Mann verteidigt sich gegen kriminelle Ausländer

  • Wenn es Dich anregt, Dir vorzustellen, in jemanden von hinten was reinzuschieben oder -schießen, okay. Scheiß auf Rechtsstaatlichkeit. Das wird doch alles überbewertet.


    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Zitat von "waldmeister"



    Es ist durchaus ein Unterschied, ob jemand aus der Gesellschaft entsorgt wird, weil er dem Wohl eben dieser Gesellschaft schadet, oder ob ein soziopathisches Element willkürlich Leistungsträger der Gesellschaft misshandelt/ermordet, aus niederem Trieb heraus. Das eine ist staatliche Hygiene und Verbrechensprävention, das andere ist Mord an Unschuldigen. Die naiv-infantile Gleichsetzung dieser beiden Tötungshandlungen zeugt von mangelndem Differenzierungsvermögen.


    Wir sind ja heute schon so weit, dass Kindermörder Schmerzengseld für angedrohte Zwangsmaßnahmen erhalten.. Die historische Analogie solcher Entartungserscheinungen, des Zerfalls der natürlichen Ordnung, reichen bis zu Platon zurück, dessen Metapher von den "Eseln und Pferden, die die Menschen stoßen, die ihnen nicht ausweichen wollen" ist heute aktueller denn je.

  • Ach Wehrwolf, ich frag mich manchmal, auf was für Schulungsveranstaltungen Du Dich so rumtreibst? Du schreibst in einer Sprache.... Ist das die einzige, die Du beherrscht? So viele Blasen kenne ich bloß aus dem Osten. DAS SAGT MIR ALLES NICHTS, ICH VERSTEHE DICH NICHT! Wir zwei können uns nur sinnvoll unterhalten, wenn Du das ideologische Geschwafel mal für den Moment des Textens vergisst. Leistungsträger der Gesellschaft? Staatliche Hygiene (die Amis müssen voll hygienisch sein :lol:)? Entartungserscheinungen? Zerfall der "natürlichen" Ordnung? Platon? Du meinst das hier?

    Zitat von "Platon"

    Gewiß! Und entsprechend sage ich noch dies: wieviel freier hier als anderswo das Leben der Tiere ist, die von den Menschen gehalten werden, das würde niemand glauben, der es nicht gesehen hat. Bei den Hunden ist es so, wie es im Sprichwort heißt: wie die Herrin, so die Hündin, und die Pferde und Esel gewöhnen sich gar frei und stolz einherzuschreiten und stoßen auf der Straße jeden Begegnenden, der ihnen nicht ausweicht. Kurz, alles ist voll der Freiheit.


    Ich würde mal sagen, das passt ja wie A... auf Eimer bzw. ist heute aktueller denn je. WOW!


    Schlussendlich: Todesstrafe ist vor allem eines - Rache.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Zitat von "waldmeister"


    Schlussendlich: Todesstrafe ist vor allem eines - Rache.


    Und was ist an Rache (Vergeltung) verkehrt?


    Wenn jemand Dir oder einem Deiner Angehörigen ein Leid zufügt, willst Du doch auch Vergeltung.


    Natürlich könntest Du zur Selbstjustiz greifen.
    Aber das würde schnell im Chaos enden.
    Und darum muss es dann eine Institution geben, die Justiz, die sich dann um diese Vergeltung kümmert.


    Vergeltung ist Gerechtigkeit.


    .

  • Ich möchte in einer friedlichen Gesellschaft leben. Rache ist ein Instinkt (z.B., wenn jemand einem Angehörigen von mir etwas tut). Der greift auch, wenn man nicht ungerecht behandelt wurde, sondern sich lediglich ungerecht behandelt gefühlt hat. Wenn ich diesen Instinkt der Gesellschaft überhelfe, dann darf ich mich, z.B. als Nazi oder Linker, nicht wundern, wenn diese Gesellschaft als Reaktion auf bestimmte Handlungen oder so Rache übt (s. Holocaust-Thema). Dann ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Zitat

    Ich möchte in einer friedlichen Gesellschaft leben.


    Und für diesen "Frieden" gehen die "Anständigen" eben über Leichen. Ersetze das Wort Frieden durch das Wort Freiheit. Und um diese zu verteidigen ist es substanziell sich zu wehren, und die Subjekte welche sich daran machen unsere abendländische Wertekultur zu zerstören, zur Rechenschaft zu ziehen.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Frieden ist von der Begrifflichkeit weniger unscharf als Freiheit (das wohl im großen und ganzen eine ziemliche Illusion ist). Warum ich Frieden nun gerade gegen Freiheit tauschen sollte ist mir nicht ganz klar. Auch der Bezug zur Rache fehlt offenbar?


    Und auch bei Dir ist leider oft die Tendenz, dass Du in ideologischen Konstrukten argumentierst, die zumindest ich nicht nachvollziehen kann.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
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  • Zitat

    Warum ich Frieden nun gerade gegen Freiheit tauschen sollte ist mir nicht ganz klar.


    Zwischen Frieden und Freiheit besteht ein gravierender Unterschied. Wenn ich Dir z.B. vorschreibe, was für eine Meinung Du haben darfst, wie Du dich zu kleiden hast usw., und Du dich dann danach richtest, und ich dich daraufhin in Frieden lasse, wäre das Frieden. Wenn Du die Dinge trotzdem tun könntest und ich dich trotzdem in Frieden lasse, so ist dies Freiheit. Deshalb müssten all die sogenannten "Anständigen" auch nicht schreien "Nie wieder Krieg" , sondern "Nie wieder Unterdrückung".
    Natürlich müssen diese Freiheiten auf einem entsprechenden Wertekonsens beruhen. Freiheit steht jedem Volk zu, aber es können deshalb nicht alle Völker unter der selben Regierung leben.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Wie gesagt, irgendwie haut die Kommunikation nicht hin, aber sei es drum. Frieden und Freiheit - das sind Äpfel und Birnen.


    Ist Wertekonsens nicht schon Demokratie? Die meisten Leute findes es ja wohl geil wie es ist. Wo leitest Du die Rechte der Völker ab?

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
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  • Ein WIR-Gefühl, ein gemeinsamer Wertekonsens, wie wärs mit nationaler Demokratie? Die meisten in Deutschland finden es wirklich immer noch geil wie es ist. Manche können wohl aber gar nicht so viel fressen, wie sie kotzen könnten. Jeden Tag werden harmlose Bürger Opfer importierter Gewalt aus kulturfremden Kreisen, antideutscher Hetzer usw. Was die einzelnen Völker aus ihrer Freiheit und ihren Rechten machen liegt an denen selbst. Jedes Volk sollte auch selbst entscheiden können, ob es Überfremdung will oder nicht. Denn dies ist auch ein wichtiger Bestandteil von Freiheit.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    2 Mal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Ich weiß auch nichts besseres als quasidemokratische Strukturen. Das funktioniert immer schlechter, je größer das Sozialgebilde ist. Fünf Leute auf einer Insel können noch prima demokratisch abstimmen. Das funktioniert so lange, wie die Teilnehmer irgendwie in einen Raum passen. Wie sexy das ist, steht auf einem anderen Blatt. Wer seine Kids mal auf 'ner Waldorfschule hatte und Elternabende kennt, der weiß, wovon ich rede :lol:. Je größer das dann alles ist (Stadt, Land, Europa...) um so schlimmer wird es und wir landen fast zwangsweise in einer Plutokratie. Nationale Demokratie - geht eigentlich auch nicht. Aber es ist besser als dieses Europa.


    Zitat von "Racheengel"

    Jeden Tag werden harmlose Bürger Opfer importierter Gewalt aus kulturfremden Kreisen, antideutscher Hetzer usw.


    Sagst Du. Ich sehe das anders. Ich weiß auch nicht, was richtig ist. Aber was falsch läuft, das ist mir klar (ist wie mit dem Fleisch essen ;)). Deutschland sollte nicht in Europa aufgehen. Und da haben wir beide ja dann doch Konsens ^^.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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