Hexe und Hotzenplotz künftig ohne Neger

  • Der Kinderbuchverlag Thienemann will seine Klassiker von politisch inkorrekten Wörtern befreien. Den Anfang macht die "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler – weil der Autor seine Meinung änderte. Der Kinderbuchklassiker "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler wird künftig ohne diskriminierende Begriffe wie Negerlein und Neger erscheinen. "Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten", kündigt Klaus Willberg vom Stuttgarter Thienemann Verlag in der Berliner "tageszeitung" vom 5. Januar an. Die umstrittenen Worte würden dabei nicht ersetzt, sondern ganz gestrichen. Es sei notwendig, Bücher an den sprachlichen und politischen Wandel anzupassen, begründet Willberg den Schritt: "Nur so bleiben sie zeitlos."


    "Die kleine Hexe" wurde 1958 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet. Seitdem wurde das Werk in 47 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 4,3 Millionen Mal verkauft.


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    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

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  • Ja, wie wollen wir sie dann nennen ?
    Hier einige Vorschläge :
    - Der zu lange im Solarium gewesene
    - Der mit den Zündhölzern spielt
    - Der die Unterhosen übern Kopf aussieht
    oder ganz einfach Nigger ?


    Macht mal paar Vorschläge, scheint ja hierzulande ein Problem zu sein


    MkG Autsch

    Ich bin geboren um deutsch zu fühlen,
    bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst mein Volk, dann all die Andern.
    Erst meine Heimat, dann die Welt.

  • Die Bezeichnung "Negerkuss" ist z.B. in der Tat obszön, verdirbt einem regelrecht den Appetit. ;-)


    Und Wörter können sie zensieren wie sie wollen, an den naturgegebenen Tatsachen ändert sich dadurch nichts. Wenn ich das Wort "Wald" abschaffe, gibt es nach wie vor Bäume.

  • Neger stammt vom lateinischen "nigra", was nichts anderes als schwarz bedeutet. Klassische Literatur dem politischen Wandel, geanu gesagt dem politisch korrekt verblödeten Zeitgeist anzupassen, ist schwachsinn. Dadurch verliert sie gerade ihre epochale Einmaligkeit. Es ist festzustellen, dass in der Vergangenheit schon öfters traditionelle Märchen oder auch Wagner-Opern verkitscht, oder aus welchen trivalen Gründen auch immer, verhunzt wurden. Man möchte sich ja gar nicht ausmalen, wieviele dieser Kinder, welche die Bücher lasen, wohl deshalb schon zu schlimmen Rassisten wurden. Sarkasmus aus.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    Einmal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Hatten wir ja schon öfter hier. In den 1980ern war das Wort Neger mit seinen Abwandlungen normaler Sprachgenbrauch und hatte keinerlei rassistischen Unterton. Diese ganze verblödete Formulierungsreform ist ja erst ein Produkt der Vollzeit-Gutmenschen aus späterer Zeit. Lachhaft dabei ist dann widerum das inkonsequente in all deren Streben. Denn genaugenommen dürfte ich mir nicht mal einen VW kaufen , da das ja ein teuflisches Nazi-Mobil wäre dann.

  • Zitat von "Racheengel"


    Neger stammt vom lateinischen "nigra", was nichts anderes als schwarz bedeutet.


    Oh oh oh, wenn sich gewisse Leute auch noch an dem Wort "Nigra" stören, dann bin ich mal gespannt wann wir Trierer unsere "Porta Nigra" umbenennen müssen.


    Für die, die sie nicht kennen:


    [Blockierte Grafik: http://www.treveris.com/picture/porta_nord_frontal_small.jpg]

  • Über die abwertende Konnotation des Wortes "Neger" lässt sich streiten, der neutrale Begriff wäre hier wohl Negrider. Aber es geht den Tugendwächtern der Politischen Korrektheit mit ihrem Begriffswirrwarr auch nicht primär um die Abwehr chauvinistischer Tendenzen, sondern um die Zerstörung von natürlichen Rassenschranken. Deshalb würden sie am liebsten jegliche Bezeichnung abschaffen, die auf ethnische Unterschiede hinweist und den "Schwarzen" durch "Mitbürger" ersetzen, damit alle Unterschiede zwischen den Völkern aus dem Bewusstsein getilgt werden.


    Den wahren Rassenhass vertreten die Multikulturalisten, denn sie hassen wahrhaft jede Rasse. Sie wollen die Menschen aller Kulturen ihrer Wurzeln berauben. Somit ist das Geblubber von der "Vielfalt der Kulturen" aus ihrem Munde der blanke Hohn, da Multikultur eben genau diese Vielfalt negiert.


    Man muss hier eine Trennlinie zwischen Chauvinismus und "Rassismus" ziehen: Chauvinismus ist nicht zwingend rassengebunden, z.B. gab es vor und während des Krieges und teilweise bis heute einen antideutschen Chauvinismus, der besonders England, Frankreich und Polen betrifft, der sich jedoch nicht aus der Rasse speist, da gerade die Engländer selbst germanischen Ursprungs sind.


    Türkische Nationalisten wie die Grauen Wölfe z.B. haben das gute Recht dazu, sich zu ihrem Volkstum zu bekennen. Sie sollen ihresgleichen heiraten und ihre Religion und Kultur leben. Der deutsche Nationalist hat von Natur aus Hochachtung vor der Kulturleistung anderer Völker und deren Traditionen.
    Natürlich muss jede Kultur in ihr eigenes Territorium überführt werden, allerdings kann man den hier lebenden fremdvölkischen Nationalisten keinen Vorwurf daraus machen, dass sie hier sind, sofern sie nicht aus der "ersten Generation" kommen. Ihre Sehnsucht nach Identität und das stolze Bewusstsein für die eigene Kultur zeugen davon, dass auch die Ausländer selbst Opfer der Entwurzelung durch den Multikulturalismus sind. Die Segregation kann daher nur die Vorstufe einer umgreifenden Re-Integration sein, die wahrlich "leichter" ist als der umgekehrte Weg einer zwanghaften Einschmelzung in einen mutlikulturellen Apshaltmoloch gesichts- und geschichtsloser Einheitsmenschen.


    Chauvinismus hingegen ist, wenn fremdvölkische Einwanderer gezielt Frauen einer fremden Ethnie vergewaltigen und ihnen Dinge antun, die sie ihren eigenen Frauen nicht antun würden. Hier kann es nur ungezügelte Vergeltung geben.


    "Rassismus" hingegen ist ein Kampfbegriff, der jedewede Anerkennung rassischer Unterschiede wegzuleugnen versucht. Man kann sich auch bewusst zu seiner Rasse bekennen, ohne deswegen andere Menschen zu hassen, siehe Muhammad Ali:


  • Zitat von "Wehrwolf"

    Chauvinismus hingegen ist, wenn fremdvölkische Einwanderer gezielt Frauen einer fremden Ethnie vergewaltigen und ihnen Dinge antun, die sie ihren eigenen Frauen nicht antun würden. Hier kann es nur ungezügelte Vergeltung geben.


    Ooops, dann müssen wir aufpassen, nicht dass sich die Schwarzen bald ungezügelt rächen. Denn wenn nicht alles totaler Bullshit war, den ich gelernt habe, dann waren es die Weißen, die die Welt kolonialisiert haben und dabei auf die übelsten Ideen gekommen sind, auch bzgl. der Frauen ihrer Opfer.


    Ös konn nor öines göben - ongözögölte Vörgöltong...


    Ruhig Brauner, gestern ist nur die Wahl in Niedersachsen gewesen. Aber wenn Deine Zeit gekommen ist, dann bist Du ganz weit vorn als Kandidat für den neuen Propagandaminister. Jedenfalls, wenn ich etwas zu sagen habe und Führer bin ;).



    Für mich war Chauvinismus bislang immer noch überzogener, damit gefährlicher Nationalismus, und Rassismus das Behaupten der Überlegenheit der eigenen Rasse über eine andere.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Zitat von "waldmeister"


    Ooops, dann müssen wir aufpassen, nicht dass sich die Schwarzen bald ungezügelt rächen. Denn wenn nicht alles totaler Bullshit war, den ich gelernt habe, dann waren es die Weißen, die die Welt kolonialisiert haben und dabei auf die übelsten Ideen gekommen sind, auch bzgl. der Frauen ihrer Opfer.


    Der antiweiße Scheißdreck, den sie dir in dein beschränktes Hirn eingeflößt haben, ist genau derselbe Kulturrelativismus, mit dem die heutige Überfremdung in ganz Europa geistig begründet ist, auch ganz ohne Holocaust-Exklusivität.


    Darüber hinaus hast Du meine Intention nicht verstanden - es gilt gerade zu unterscheiden zwischen jenen, die als rassebewusste Menschen in dem selben Entwurzelungsprozess gefangen sind wie wir, und jenen, die unserer Rasse bewusst Schaden zufügen, sowohl die kleinen Verbrecher auf der Straße als auch die großen Verbrecher in der Politik!


    DAS gerade unterscheidet sich von der Heuchlermoral einer "Kollektivschuld"! Gestraft werden müssen die Schuldigen, nicht deren Kinder oder Frauen.


    Zitat von "waldmeister"

    Ruhig Brauner, gestern ist nur die Wahl in Niedersachsen gewesen.


    Als ob nicht schon vor der letzten Wahl bekannt gewesen wäre, wie scheißblöde der Wähler ist. :lol:
    Wir leben nunmal in einer Zeit der Pöbelherrschaft, d.h. in einer Scheinsouveränität, in welcher der Pöbel die Oligarchie hochoffiziell legitimieren darf.


    Die BRD-Demokratie wird nie und nimmer von innen umgestürzt, sie muss sich schon selbst kaputt machen. Die Rettungspolitik in der Eurokrise ist da ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. :up:


    Solche Volltrottel wie du fühlen sich in der Pöbelherrschaft natürlich besonders wohl, ist man doch als Gleicher unter Gleichen! Und alle meinen, ihren Senf dazugeben zu müssen, so wie du. ;)


    Zitat von "waldmeister"

    Für mich war Chauvinismus bislang immer noch überzogener, damit gefährlicher Nationalismus, und Rassismus das Behaupten der Überlegenheit der eigenen Rasse über eine andere.


    Chauvinismus kann die Höherwertigkeit der eigenen Gruppe gegenüber einer anderen bedeuten und beschränkt sich nicht auf Rasse oder Nation.


    Als Rassismus wird alles bezeichnet, was dem Schutz oder Erhalt der Rasse dient und im weitesten Sinne die Beschäftigung mit der Existenz von Rassen überhaupt.
    Von daher nützt es auch rein gar nichts, sich in Unterwürfigkeit gegenüber dem Zeitgeist vom "Rassismus" zu distanzieren, wenn man sich in irgendeiner Position noch dem Erhalt der Identität verpflichtet fühlt.

  • du schäumst ja schon wieder *gg*.


    Ös konn nor öines göben - ongözögölte Vörgöltong...


    Ganz ruhig Brauner, alles wird gut ;).


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    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Passend dazu:


    Autorin Nöstlinger kritisiert Umschreiben von Büchern
    76-Jährige: Begriff "Neger" in Fußnote erklären


    Die renommierte Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger, hat das politisch korrekte Umschreiben von Kinderbuchklassikern als "Unfug" verurteilt. "In Erwachsenenliteratur würde man nie so reinpfuschen. Das zeigt, dass Kinderliteratur für viele nicht mehr ist, als eine Pädagogikpille eingewickelt in Geschichterlpapier", sagte die 76-Jährige.


    Nöstlinger würde es reichen, wenn man das Wort "Neger" mit einem Sternchen versehen und am Fuß der Seite erklären würde, dass es vor 50 Jahren ein normaler Ausdruck war. "Rassismus ist eine Gesinnung, die schafft man nicht ab, wenn man Worte abschafft", betonte die vielfach ausgezeichnete Autorin im Gespräch mit dem "Tagesspiegel am Sonntag". Nöstlinger schrieb mehr als 100 Kinder- und Jugendbücher wie etwa "Die feuerrote Friederike".


    Der Sprachkritiker und Buchautor Wolf Schneider sprach sich unterdessen im Magazin "Focus" dafür aus, auch die Begriffe "schwarz" und "weiß" nicht mehr zur Unterscheidung von Menschen zu verwenden. Als Farbbeschreibung seien diese Worte ohnehin falsch, schrieb Schneider. Schwarz seien auch die dunkelbraunsten Afrikaner nicht, so wie Weiße niemals einen wirklich weißen Teint besäßen.


    Quelle: yahoo.de


    Na, wenn es da mal kein Aufschrei bzw. Boykottaufruf für die Bücher dieser Dame geben wird :wink:

    Die Kontrolle der Medien ist die Kontrolle des Geistes
    Cabal


    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke
    George Orwell


    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    Curt Goetz

  • Zitat von "Scattermax"


    Der Sprachkritiker und Buchautor Wolf Schneider sprach sich unterdessen im Magazin "Focus" dafür aus, auch die Begriffe "schwarz" und "weiß" nicht mehr zur Unterscheidung von Menschen zu verwenden. Als Farbbeschreibung seien diese Worte ohnehin falsch, schrieb Schneider. Schwarz seien auch die dunkelbraunsten Afrikaner nicht, so wie Weiße niemals einen wirklich weißen Teint besäßen.


    Wenn man schon auf so einer haarspalterischen Schiene fährt, sollte man auch berücksichtigen, dass die Völker in der Vermassung nicht BUNT, sondern BRAUN werden.