Die Gutmenschen sind unser Unglück!

  • Wieder einmal hat sich der Normalbürger gegen die krankhafte Bilderstürmerei linker Gutmenschen gewehrt. Diesmal in Berlin, genauer im Stadtteil Steglitz. Anlaß war die sich im Bezirk befindliche Treitschkestraße. Benannt wurde sie nach dem preußischen Geschichtsprofessor Heinrich von Treitschke, der 1896 in Berlin verstarb. Der gebürtige Dresdner war aber nicht nur Historiker sondern auch politischer Publizist und Mitglied des Reichstags von 1871 bis 1884.


    Treitschke galt in seinem Wirkungskreis zu Lebzeiten als durchaus Liberaler, was sich unter anderem in seiner Redaktionstätigkeit für die Zeitschrift Preußische Jahrbücher dokumentierte. Offensichtlich ist er heutigen linken Zeitgeistern allerdings nicht liberal genug. Die volksfeindliche SPD und die Grünen in der Bundeshauptstadt bemühten sich deshalb um eine Umbenennung der seit 1906 nach Treitschke benannten Straße.


    Hier geht es weiter...

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Das Gutmenschentum beruht auf der 68er Ideologie. Eine dementsprechende Veranlagung zum Gutmenschentum liegt wohl aber auch in den Genen. Im Prinzip ist es eine psychische Störung, eine Krankheit, die u.a. durch infantilität und unglaubliche naivität zu Tage tritt. Der Gutmensch ist zu schwach, zu feige und/oder zu gehemmt, um sich seinen primären Bedrohungen zur wehr zu setzen.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Mir geht das Schubladendenken oft ganz schön gegen den Strich. Was wollt Ihr, Schlechtmenschen? Dieser Gutmensch-Begriff ersetzt hier im Forum fast den Nazi im Normalleben. Wo sie mich draußen Nazi nennen, heißt die Keule bei rocknord Gutmensch. Und sie nutzen ihn, wenngleich er wohl dem NS-Sprachgebrauch entstammt, alle, von Sarazin bis zum Zyniker und Zionisten Broder. Ich halte das für verkehrt und wünsche mir oft weniger Engstirnigkeit und differenziertere Betrachtungen.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

  • Weil "Demokrat" zu blumig klingt und außerdem gelogen wäre ;)

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "waldmeister"


    Mir geht das Schubladendenken oft ganz schön gegen den Strich. Was wollt Ihr, Schlechtmenschen? Dieser Gutmensch-Begriff


    Das Wort "Gutmensch" kommt von einem französischen Wort (leider ist es mir entfallen), welches frei übersetzt soviel wie "linker Spießer" bedeutet.


    Und genau das ist ein Gutmensch ja auch: Ein linker Spießer.


    .

  • "Gutmenschen" ist eine ironisch zu verstehende Anspielung auf den Anspruch der Linksreaktionäre, die Deutungshoheit über die allein seligmachende Moral zu vertreten.


    Reaktionär sind sie deshalb, weil sie durch Tabuisierung, Verfolgung und Zensur versuchen, den wissenschaftlichen Fortschritt zu behindern, aus welchem klar hervorgeht, dass die Menschen ungleich geboren werden. Das war schon zu Stalins Zeiten so.

  • Zitat von "Kandidat für das Unwort des Jahres 2011"

    Mit dem Ausdruck Gutmensch wird insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des ‚guten Menschen‘ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren. ... Der Ausdruck wird zwar schon seit 20 Jahren in der hier gerügten Weise benutzt. Im Jahr 2011 ist er aber in unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Kontexten einflussreich geworden und hat somit sein Diffamierungspotential als Kampfbegriff gegen Andersdenkende verstärkt entfaltet.


    Ich glaube, so formuliert bin ich mit dem Begriff zufrieden ;). Dass der Terminus aus der NS-Zeit stammen solle, hatte ich hier gelesen. Aber wahrscheinlich hat die Presse in diesem Ausnahmefall gelogen :lol:.


    Gauche - Gut... klingt ziemlich konstruiert.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

    Einmal editiert, zuletzt von waldmeister ()

  • Zitat von "waldmeister"


    Ich glaube, so formuliert bin ich mit dem Begriff zufrieden ;). Dass der Terminus aus der NS-Zeit stammen solle, hatte ich hier gelesen. Aber wahrscheinlich hat die Presse in diesem Ausnahmefall gelogen :lol:.


    Gauche - Gut... klingt ziemlich konstruiert.


    Die Gesellschaft für deutsche Sprache ist auch nicht besser als die Systempresse. Nie war der Spruch "getroffene Hunde bellen" passender als in Hinblick auf diesen Verein.


    Nicht das "ethische Ideal des guten Menschen" wird abqualifiziert, sondern die Pervertierung dieses Ideals durch die so bezeichneten Personen. Vor allem ist es eben gerade ein Merkmal von "Gutmenschen", Andersdenkende ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren, das Beispiel Sarrazin-Debatte passt da wohl Recht gut in den "gesellschaftspolitischen Kontext"..


    Man kann getrost behaupten, dass ein gewisser Teil der sog. Unwörter den Nagel auf den Kopf treffen und genau deshalb nicht mehr benutzt bzw. geächtet werden sollen (z.B. Sozialhygiene; Überfremdung; Ausreisezentrum; national befreite Zone; Moralkeule; ausländerfrei; durchrasste Gesellschaft; Bombenholocaust).


    In einem Staat, in dem Sozialhygiene als "Unwort" gilt, muss man sich auch nicht über den Schmutz wundern...

  • Zitat von "Wehrwolf"

    ...
    Nicht das "ethische Ideal des guten Menschen" wird abqualifiziert, sondern die Pervertierung dieses Ideals durch die so bezeichneten Personen. Vor allem ist es eben gerade ein Merkmal von "Gutmenschen", Andersdenkende ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren...


    Das ist lediglich eine Behauptung. Imho ist es umgekehrt (siehe Verwendung des Begriffs hier im Forum.).

    Zitat von "Wehrwolf"

    Man kann getrost behaupten, dass ein gewisser Teil der sog. Unwörter den Nagel auf den Kopf treffen und genau deshalb nicht mehr benutzt bzw. geächtet werden sollen (z.B. Sozialhygiene; Überfremdung; Ausreisezentrum; national befreite Zone; Moralkeule; ausländerfrei; durchrasste Gesellschaft; Bombenholocaust).


    Nur mit entsprechend ideologischer Disposition. Bis auf Moralkeule und evtl. Bombenholocaust macht mir die Aufzählung Pickel.


    Und der Gerechtigkeit halber noch ein paar Unwörter und Kandidaten, die nicht eben den Verdacht nahelegen, dass die GfdS eins ist mit der Systempresse:


    • alternativlos
      [/*]
    • betriebsratsverseucht
      [/*]
    • notleidende Banken
      [/*]
    • Herdprämie
      [/*]
    • Entlassungsproduktivität
      [/*]
    • Humankapital
      [/*]
    • Tätervolk
      [/*]
    • Ich-AG
      [/*]
    • Gotteskrieger
      [/*]
    • Kollateralschaden
      [/*]
    • sozialverträgliches Frühableben
      [/*]
    • Marktkonforme Demokratie
      [/*]
    • Flüchtlingsbekämpfung
      [/*]
    • Intelligente Wirksysteme
      [/*]

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

    Einmal editiert, zuletzt von waldmeister ()

  • Im Prinzip ist es auch eine Retourkutsche für alle diejenigen, die "Nazi" als Schimpfwort gegen alle, die sich etwas zu weit rechts bewegen, benutzen. Und deshalb ist es m.M.n. nur recht und billig, selbiges gegen sie zu verwenden, was offensichtlich auch gut klappt.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Rache ist seit dem Neuen Testament out ^^.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

  • Zitat von "waldmeister"


    Das ist lediglich eine Behauptung. Imho ist es umgekehrt (siehe Verwendung des Begriffs hier im Forum.).


    Dass du das anders siehst, war mir klar. Weil du genau dieselbe Methode verwendest wie die Gutmenschen: Wissenschaftler und Autoren aburteilen, ohne die Werke je gelesen zu haben bzw. ohne Sachargumente zu bringen. Angela Merkel hat ja Sarrazins Buch auch schon verurteilt bevor es überhaupt erschienen war.


    Deshalb ist es eben genau umgekehrt, Andersdenkende werden ohne Ansehen ihrer Argumente von Gutmenschen diffamiert.

  • huiuiui, is ja gut. Kann halt nicht jeder so sachlich sein. Du bist es ;).

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

  • Zitat von "waldmeister"


    Rache ist seit dem Neuen Testament out ^^.


    Sagte der Atheist?!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"

    Sagte der Atheist?!


    Der Agnostiker ;)

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

  • Mein persönliches Unwort des Jahres ist jetzt schon "Willkommenskultur". Gerade diese "Willkommenskultur" hat die heutigen Probleme, wie überschuldete Kommunen, Defitizite im Bildungssektor, Kriminalitätsexplosion, Terrorismusgefahr, kulturellen Niedergang, Sprach- und Werteverfall erst verursacht. Und was ist die Antwort der Politik? Die Probleme seien auf ein ZU WENIG statt auf ein ZU VIEL an "Willkommenskultur" zurückzuführen.


    Aber was will man auch anderes erwarten, wenn man den Verursacher eines Problems nach dessen Lösung fragt. 361 Grad Toleranz eben, oder mit anderen Worten: Immer schön weiter im Kreis drehen.


    Währenddessen regt sich Claudia Roth über Bushido auf, weil der das "Existenzrecht Israels" nicht anerkennt - offenbar hat die bis heute nicht begriffen, dass der unsere islamischen "Bereicherer" generell kein gutes Verhältnis zu Israel haben. ^^ Willkommen in Absurdistan.

  • Zitat

    Währenddessen regt sich Claudia Roth über Bushido auf, weil der das "Existenzrecht Israels" nicht anerkennt - offenbar hat die bis heute nicht begriffen, dass der unsere islamischen "Bereicherer" generell kein gutes Verhältnis zu Israel haben. ^^ Willkommen in Absurdistan.


    Jemand der im Bundestag sitzt sollte das aber wissen. Und sie, sowie ihre Parteikollegen wissen das auch. Nur manchmal laufen die Dinge eben nicht nach dem rosaroten "Wir ham uns alle lieb" - Weltbild ab, und der Schuss geht dann auch mal nach hinten los. Im grossen und ganzen sind sich aber alle wieder einig, wenn es um die Zersetzung unserer europäischen Wertekultur geht.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Zitat von "Racheengel"


    Jemand der im Bundestag sitzt sollte das aber wissen. Und sie, sowie ihre Parteikollegen wissen das auch. Nur manchmal laufen die Dinge eben nicht nach dem rosaroten "Wir ham uns alle lieb" - Weltbild ab, und der Schuss geht dann auch mal nach hinten los. Im grossen und ganzen sind sich aber alle wieder einig, wenn es um die Zersetzung unserer europäischen Wertekultur geht.


    Genau darum geht es der antideutschen Politik - die Zersetzung unserer europäischen Wertekultur. Und zwar sowohl auf geistiger als auch auf biologischer Ebene.


    Daher erklärt sich auch die Schizophrenie zwischen Islamophilie auf der einen und Philojudaismus auf der anderen Seite. Denn die Zivilreligion des Gutmenschentums und damit das Fundament der gesamten Nachkriegspolitk (frei nach Joschka Fischer) steht und fällt nun einmal mit der "historisch einmaligen Schuld Deutschlands". Deshalb können die Gutmenschen bei aller Islam-Liebe nun einmal nicht vom Philojudaismus abfallen.


    Deshalb hat sich innerhalb dieser Zivilreligion eine Art "Protestantismus" herausgebildet, der heute dominierend ist und mit dem Ziel der biologischen Ausdünnung der deutschen Bevölkerung zusammenhängt. Dieser "Protestantismus" äußert sich in einem pragmatischen Philosemitismus, der den Widerspruch zwischen Islam und Judentum kulturrelativistisch aufzuheben versucht, um die Überfremdung durch islamische Massenimmigration weiter betreiben zu können, ohne vom Philojudaismus loslassen zu müssen, ohne den die Grundlagen der gutmenschlichen Zivilreligion und damit letztlich die Legitimation der politischen Linie und moralischen Vorherrschaft des Gutmenschentums obsolet wären.
    Dies drückte sich unlängst auch dadurch aus, dass die deutsche Europapolitik indirekt mit Auschwitz gerechtfertigt wurde.


    Denn um den Autogenozid Europas forcieren zu können, sind die Gutmenschen auf die Scharen aus Nordafrika und Vorderasien angewiesen, da das Judentum quantitativ dazu nicht ausreichen würde.
    Es liegt dem zu Grunde also kein rosarotes Weltbild, sondern psychopathologischer Selbsthass, der sich in blinder Fremdenliebe als seiner politischen Ausdrucksform entlädt.


    Gäbe es zahlenmäßig genügend möglichst fremdartige Einwanderer, die nicht dem Islam angehören, hätten die Gutmenschen ihre feministischen und antiautoritären Vorstellungen möglicherweise nicht zugunsten einer Islamophilie angepasst. So aber schließen sie eine perfide Zweckehe mit den islamischen Lobbyisten. Daran wird auch deutlich, dass Feminismus, Antiautoritarismus u.ä. lediglich temporär zweckmäßige Werkzeuge waren, die dem tieferen Anliegen, die abendländische Kultur zu zerstören, dienlich sein sollten.


    Und wie wir alle wissen, darf man sich hier keinesfalls auf die Grünen oder die Linkspartei beschränken, da z.B. die jüngsten Forderungen einer Petra Pau nach mehr Überfremdung bereits lange Zeit vorher in gleicher Weise von einer "christdemokratischen" Maria Böhmer gestellt wurden.


    Die Neurosen einer z.T. noch vom Weltkrieg traumatiserten und durch postpübertäre Konflikte mit den Eltern geprägten Generation zeigen sich heute im gestörten Verhältnis der Politik zu ihrer eigenen Nation. Beispielhaft könnte man Wolfgang Thierse und Sigmar Gabriel anführen.

  • Zitat

    Und wie wir alle wissen, darf man sich hier keinesfalls auf die Grünen oder die Linkspartei beschränken, da z.B. die jüngsten Forderungen einer Petra Pau nach mehr Überfremdung bereits lange Zeit vorher in gleicher Weise von einer "christdemokratischen" Maria Böhmer gestellt wurden.


    Die Kirchen sind mittlerweile die Steigbügelhalter, und zum Dritten im Bunde geworden. Das Christentum hat längst seine Tünche verloren, und ist zu einem universellen Weltbild verkommen.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Zitat von "Racheengel"


    Die Kirchen sind mittlerweile die Steigbügelhalter, und zum Dritten im Bunde geworden. Das Christentum hat längst seine Tünche verloren, und ist zu einem universellen Weltbild verkommen.


    Einen universalistischen Anspruch hatte die Kirche ja im Prinzip schon immer, allerdings ist es einmalig in der Geschichte, dass sie dabei ihren missionarischen Charakter aufgibt und ihre eigenen Auslöschung begrüßt. Der Liberalismus als ganzes löscht sich selbst aus und versucht dabei, die Völker Europas mit sich ins Grab zu reißen.


    Die CDU ist dabei im Grunde schlimmer als die Grünen und die Linkspartei zusammen, weil sie genau dasselbe Ziel verfolgt wie die leztgenannten, dieses aber seit Jahrzehnten vor dem Volk verschleiert und so in den 80er Jahren das Erstarken einer echt wertkonservativen Opposition verhindert hat und gleichzeitig den egalitären Mordanschlag auf Deutschland als treibende Kraft vorbereitet hat.


    Das eigentliche Ziel hinter dem ganzen Geschwätz von Toleranz und Integration ist die Züchtung eines Bastardmenschen, das dystopische Gegenbild zur nationalsozialistischen Utopie vom Übermenschen.
    Die dahinterstehende hirnverbrannte Idee: Weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe sollen mehr unterschieden werden können, damit sich alle Menschen lieb haben.
    Wie toll das funktioniert sehen wir in Indien und einem Teil von Süditalien, wo eine solche Vermischung der Bevölkerung faktisch schon stattgefunden hat. Die wahre Absicht dahinter ist die Schaffung eines wurzellosen Massenmenschen, der einer Viehherde gleich dem internatinalionen Kapital zur Verfügung steht und mangels Vitalität und mangels Solidarität untereinander keinen Aufstand proben kann.


    Spätestens nach dem Dokument "Vision 2050" und dem aufgedeckten Geheimplan der europäischen Sozialdemokraten (http://www.telegraph.co.uk/new…says-former-adviser.html#) kann niemand mehr behaupten, die Aussage Hitlers, dass bestimmte Zirkel die Vernichtung der europäischen Rassen planten, sei eine "Verschwörungstheorie".