“Döner-Killer” vor Gericht

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1347988417_106.jpg','left'] Am 15. Oktober 2012 findet in Meppen der Prozess gegen den Neonazi Daniel Giese statt. Er ist wegen Volksverhetzung angeklagt, da er mit seiner Band “Gigi und die braunen Stadtmusikanten” das Lied “Döner-Killer” veröffentlicht hatte. Ein Prozess, der auch für das NPD-Verbot eine Rolle spielen könnte.


    Die Rechtsrock-Band “Gigi und die braunen Stadtmusikanten” hatten in dem Lied die Mordserie an neun Menschen mit Migrationshintergrund, die später dem NSU zugeordnet wurde, besungen. Als die CD im Jahr 2010 veröffentlicht wurde, war allerdings noch gar nicht bekannt, dass es sich wirklich um eine rassistische Terrorserie handelte.


    Hier geht es weiter...

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Da haben wir wieder die typische Doppelmoral von Politik, Justiz und Medien.


    In diesem Staat gelten Satire, Lieder, Videos und generell freie Meinungsäußerung in Kunst und Politik für gefährlicher als bspw. die fortschreitende Islamisierung Europas oder die überproportional hohe Migrantengewalt. Wo gab es je eine staatliche Gedenkfeier für die Opfer deutschfeindlicher Gewalt?


    'Bomber Harris do it again' = legal, 'Neun sind nicht genug' = Volksverhetzung. Hier werden wieder die Relationen klar: Es reicht schon, wenn ein paar Inder auf einem Stadtfest blaue Augen kassieren, um in die Tagesschau zu kommen, doch Rassenunruhen bei unseren europäischen Nachbarländern werden beinahe komplett verschwiegen. Deutsche bzw. weiße Opfer haben im Gegensatz zu Migranten keinen Stellenwert in diesem Staat.


    Wie man den Text interpretiert, sei dahingestellt, faktisch wurde bloß die damalige Faktenlage besungen, "neun sind (ihm) nicht genug" gibt ganz einfach die Einschätzung der Profiler bzgl. des Täters wider. Und der Verdacht einer Mitwisserschaft ist lächerlich, hier wird ganz klar von EINEM Täter gesprochen, nicht von mehreren.


    Aber BRD-Humor ist in Deutschland ohnehin einseitig antideutsch ausgelegt, Blondinenwitze sind salonfähig, wer Negerwitze macht sollte sich besser einen Anwalt nehmen.