Macht kaputt, was euch kaputt macht!

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1346059935_106.jpg','left'] Erlasse, Verordnungen, Gesetze und Verbote, das ist der rechtliche Rahmen. Dazu tragen eure Schergen Gummiknüppel, Handschellen und Pistolen. Claqueure in den Medien bejubeln euch und eure Maßnahmen. „Seht alle her, wir sind die Demokraten – wir verbieten den Nationalen Widerstand in Dortmund, Hamm und Aachen.“


    Beschlagnahmt habt ihr gebrauchte Sofas und Ikearegale, Kühlschränke, Besenstiele und andere Mordwerkzeuge, Flugblätter, Plakate und Aufkleber. Jetzt glaubt ihr, ihr habt Ruhe. Wir klagen und jammern nicht, denn Verbote sind nun einmal die Bedingungen des Kampfes.


    Hier geht es weiter...

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Ich denke nicht, dass die Illegalität jeglichen Widerstands den Widerstand unterbinden kann. Vielmehr provoziert eine unverhältnismäßige Repression die Militanz der Unterdrückten.


    In den 80er Jahren wurde der Fokus weniger auf Rechte oder Linke gelegt - nicht weil die Politik damals auf dem rechten oder linken Auge blind war, sondern weil der Staat noch ökonomisch und sozial gefestigt war - wenn irgendewelche Krawallbrüder den Arm gehoben haben, hat das kaum jemand interessiert, weil das "braune Gespenst" keine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellte. Das ist es heute wohl noch ebensowenig, aber die (Phantom-)Angst vor einem zweiten Weimar wächst, weil das eigene Versagen immer tiefere Kreise zieht..

  • Hatte ich schon mal erwähnt, dass mich dieser Pathos krank macht ;)?


    Aber ein guter Anfang, um zu begreifen, dass Rechts und Links nicht so weit voneinander entfernt sind.



    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
    up2438_1335470304.png

  • Zitat

    In den 80er Jahren wurde der Fokus weniger auf Rechte oder Linke gelegt - nicht weil die Politik damals auf dem rechten oder linken Auge blind war, sondern weil der Staat noch ökonomisch und sozial gefestigt war - wenn irgendewelche Krawallbrüder den Arm gehoben haben, hat das kaum jemand interessiert, weil das "braune Gespenst" keine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellte. Das ist es heute wohl noch ebensowenig, aber die (Phantom-)Angst vor einem zweiten Weimar wächst, weil das eigene Versagen immer tiefere Kreise zieht..



    Mit Gründung der EU hat die antinationale Clique noch mehr Macht bekommen. Da wurde auch mit dem Krampf gegen Rechts begonnen und die Nation gespalten.


    Was die Weimarer Zeit betrifft war das nochmal um ein vielfaches anderst. Da gabs noch kein Totschlagargument gegen nationale Interessen. Heute ist zudem alles noch viel mehr vermischt (durch Muku aus Kulturfremden Regionen). Es gibt heute Verdummung durch Konsum, zu viele unterschiedliche Interessen und und und. Das macht es im Gegensatz zur damaligen Zeit so schwer das unter einen Hut zu bringen.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • [quoteAber ein guter Anfang, um zu begreifen, dass Rechts und Links nicht so weit voneinander entfernt sind.
    ][/quote]
    Sagen wir es gibt gewisse Schnittmengen deren Gewichtung ggf. auch noch anderst verteilt ist. Irgendwann bei Ursache und Wirkung geht dann aber alles meilenweit auseinander.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Zitat von "Racheengel"


    Sagen wir es gibt gewisse Schnittmengen deren Gewichtung ggf. auch noch anderst verteilt ist. Irgendwann bei Ursache und Wirkung geht dann aber alles meilenweit auseinander.


    Es muss eine Freude sein, dieses Land zu regieren. Zwar mag es sein, dass die Wichtungen anders gelagert sind ist, aber eines ist klar: Wer für die Ungleichverteilungen von global bis regional verantwortlich ist, wer alle möglichen Spannungen immer schön am kochen hält und wer davon dann am meisten profitiert sind immer die Gleichen.


    Nur hey, wenn man seine eigenen so wahnsinnig wichtigen politischen Ziele nicht hundertprozentig umsetzen kann, dann bleibt eben alles beim alten.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Genau: euch beiden gesagt, da ich ja etwas wortkarg bin, kann ich nur sagen, Ihr habt recht. 8)

    „So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.“


    – Arthur Schopenhauer (1788–1860)