Oh Schreck! Nazis verdienen Geld mit YouTube-Reklame .

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1340350785_2.jpg','left'] Neonazis haben YouTube als Einnahmequelle für sich entdeckt, wie der Guardian berichtet. Fanatische rechtsextreme Gruppierungen wie "Blood & Honour" oder "Combat 18" profitieren mit ihren YouTube-Videos über Googles Adsense-Programm von Werbeeinschaltungen. Auch Inserate von großen Unternehmen wie O2 oder Virgin Media landen automatisiert auf den Videoseiten der Rechtsextremen. Die werbenden Firmen finanzieren dadurch indirekt die Aktivitäten der verworrenen Fanatiker. Die Videos selbst verstoßen meist gegen die Geschäftsbedingungen, werden wegen mangelhafter Kontrolle aber selten entfernt. "Für das Netz müsste ein System entwickelt werden, das menschenverachtendes und diskriminierendes Material stoppt, ähnlich einem Medienrat. Im Falle von YouTube haben User, werbende Firmen und die Plattform selbst die Verantwortung, solche Inhalte fernzuhalten. Dass die Industrie Rechtsextreme mitfinanziert, ist nicht neu. Außerhalb des Internets geschieht das - sowohl offen als auch verdeckt - sogar absichtlich", sagt Boris Ginner, Pressesprecher der Sozialistischen Jugend Österreich gegenüber pressetext.


    Hier geht´s weiter...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Irgenwann kommt sicher die Zensur.
    Und die wird dann durch "User" unterstützt, die dann als "Hobby-STASI" Jutup durchforschen.
    Durch das profitable Massenhochladen wird eine Vorauswahl schwierig, die Petzen aus dem Gutmenschenland,
    die gegenüber der wirklich schweren Kriminalität völlig blind sind, holen sich ihr Bienchen trotzdem gerne fleißig ab.
    Sicher winkt ein Schülerpreis, ein Termin bei den " Öffentlich Rechtlichen" oder Günther Jauch, dem wahren Kanzler.
    Die Freiheit des Internets ist in jedem Falle dennoch eher Realität als jene, das Grundgesetz so garantiert.