Denkt Podolski beim Elfmeter an Auschwitz?

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1334494142_106.jpg','left'] Beim DFB zerbricht man sich den Kopf darüber, wie die Nationalmannschaft während der EM des Holocaust gedenken soll. Drei Möglichkeiten sind denkbar, sich der Verantwortung zu stellen. Seit fünf Jahren gibt es die Kulturstiftung des Deutschen Fußball-Bundes. Ausgehend von der Prämisse, dass der Fußball "aus unserer Alltagskultur nicht mehr wegzudenken" ist, fördert die Kulturstiftung des DFB "anspruchsvolle und unterhaltsame Projekte", die Antworten auf die Frage "nach den gesellschaftlichen Potenzialen und Wirkungen des Fußballs" suchen. Dazu gehört auch die Unterstützung von "Initiativen im Bereich der Völkerverständigung und Integration sowie gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus".


    Das ist, ohne Zweifel, eine löbliche Idee. Wo sonst kann man die Massen besser erreichen als auf dem Fußballplatz? Inzwischen haben sich die Fans auch an Spieler gewöhnt, die Aogo, Cacau und Özil heißen, es sind die Litfaßsäulen einer Gesellschaft, in der es nicht auf die Herkunft, sondern auf die Leistung ankommt.


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    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Wenn der Graumann sagt, die jungen Deutschen (ob er damit auch Özil meint? ;) ) trügen Veranwortung, dann ist das bloß ein Euphemismus für vermeintliche Erbschuld.


    Für den Großteil der Deuschen dürften diese negativkollektivistischen Schuldkultrituale und ewig erhobenen Zeigefinger allerdings so uninteressant bzw. nervig sein wie Bienen am sonntäglichen Frühstückstisch.

  • Also ICH habe schonmal garkeine Verantwortung für irgendwelchen Kriegs-Scheiss von damals. Und jede Nachkriegsgeneration , die sich solchen Schuldkult-Schwachsinn einreden lässt , ist selber Schuld. Ist doch alles nur populistisches Gutmenschen-Geseier von möchtegern politisch korrekten Spacken.