Ahmadinedschad im ZDF: Offener Brief an Udo Ulfkotte

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1332589629_10.jpg','left']Sehr geehrter Herr Ulfkotte,


    diesen Brief schreibe ich Ihnen öffentlich, weil er ein Thema von großem öffentlichen Interesse berührt. Es geht mir dabei nicht darum, Streit mit Ihnen zu suchen, sondern Gemeinsamkeiten auszuloten. Aussichten dafür gibt es, da unsere Wege in der Vergangenheit ähnlich waren und sich gekreuzt haben: Wie Sie bin auch ich von politisch-korrekten Tugendwächtern aus Positionen in größeren Medien gemobbt worden. Bei kopp-exklusiv waren Sie dann für einige Zeit mein Chefredakteur, wir haben gut zusammengearbeitet. Besonders hat mich für Sie eingenommen, dass Sie – es mag wohl 2008 gewesen sein – eines meiner Bücher sehr positiv besprochen haben, obwohl offensichtlich war, dass Sie meine These – der islamische Terrorismus ist zu einem Gutteil Geheimdienst-gesteuert – nicht teilten. Endlich einmal ein Kollege, dachte ich, der auch eine andere Position gelten lässt, wenn sie mit Sachverstand vorgebracht wird. Et altera pars auditur, auch die andere Seite muss gehört werden – dieser eherne Grundsatz des fairen Journalismus schien mir bei Ihnen in guten Händen.


    Umso mehr war ich schockiert, als ich Ihren Kommentar zum Interview des ZDF-Frontmannes Claus Kleber mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad las. Zunächst einmal: Für mich war dieses knapp 45minütige Gespräch ein Musterbeispiel für aufklärerischen Journalismus. Kleber wie Ahmadinedschad kamen ausführlich und ungeschnitten zu Wort. Reporter wie Staatschef waren frech bis gewitzt, aber ließen den jeweils anderen dennoch ausreden. Die Sendung vermittelte damit einen authentischen Eindruck über beide Beteiligten. Jeder Zuschauer weiß nun besser, was er von Amadinedschad und Kleber – der ja auch nicht außerhalb der Kritik steht – zu halten hat. Ist es nicht das Mindeste, dass der Staatschef eines Landes, das demnächst Opfer eines kriegerischen Überfalls werden soll, sich vorab mit seinen Positionen in einem der mutmaßlichen Unterstützerländer des Angriffes zu Wort melden darf, um für seine Position und damit für sein Land zu streiten und den Krieg vielleicht noch zu verhindern? Ist das nicht ein letzter Rest von Medienfreiheit, der in Deutschland im Vergleich zu den USA und anderen westlichen Staaten noch übrig ist? Dabei ging es um eine Sendung von kaum mehr als 40 Minuten – während in den Wochen und Monaten zuvor tausende Stunden mit fast ausschließlich anti-iranischen Positionen gesendet wurden.


    Aber Ihnen war offensichtlich schon das Promille Ausgewogenheit in einem Ozean an Propaganda zu viel. Ihren Artikel beenden Sie mit folgenem Passus: “Erstaunlicherweise regt es in der Öffentlichkeit niemanden auf, dass im Iran ein Holocaustleugner regiert. Journalisten regen sich vielmehr darüber auf, wenn der israelische Staatschef in diesen Tagen im Zusammenhang mit den iranischen Drohungen an den Holocaust erinnert. Es ist schon eine verrückte Welt.” Herr Ulfkotte, in welcher “verrückten” Welt leben Sie? Sie behaupten, es rege “in der Öffentlichkeit niemanden auf”, was Ahmadinedschad zum Holocaust sagt? Das ist doch ein bestimmendes, immer wiederkehrendes Thema in der Iranberichterstattung auf allen Kanälen! Sie behaupten, Journalisten regten sich in diesen Tagen über den israelischen Staatschef auf? Meinen Sie Journalisten in Teheran oder in Gaza-Stadt, auf der Venus oder auf dem Mars? In der westlichen Welt jedenfalls, zumal in Deutschland, genießt Benjamin Netanjahu in diesen Tagen eine außerordentlich freundliche Berichterstattung, obwohl er unaufhörlich einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran – und damit ein strafwürdiges Kriegsverbrechen mit zigtausenden von möglichen Opfern – ankündigt. Können Sie mir ein Mainstream-Medium nennen und einen Politiker außerhalb der Linkspartei, der den skandalösen Umstand kritisiert, dass Israel atomwaffenfähige U-Boote aus Deutschland bekommen hat (gerade wurde die Lieferung eines sechsten zugesichert), und zwar weitgehend durch Kostenübernahme durch den deutschen Steuerzahler? Sie regen sich über das “von Zwangsgebühren finanzierte ZDF” auf. Was aber ist mit der von unseren “Zwangssteuern” finanzierten Atomwaffenträgerausrüstung Israels?


    Sie schreiben über Ahmadinedschads Interview im ZDF: “Der Iraner leugnet darin eiskalt den Holocaust.” Offensichtlich sind Sie sich bei diesem Aussagesatz nicht so ganz sicher, sonst bräuchten Sie den Boulevard-Zusatz “eiskalt” nicht. Tatsächlich hat sich Ahmadinedschad an der entsprechenden Stelle so gewunden ausgedrückt, dass selbst der Live-Übersetzer ins Schlingern kam. Aber selbst wenn stimmte, was Sie ihm vorwerfen, dürfte das kein Argument sein, einen ausländischen Staatschef nicht im deutschen Fernsehen zu Wort kommen zulassen – er tat es ja nicht unwidersprochen! Wenn einer den Holocaust rechtfertigt oder verharmlost, würde ich immer scharf dagegenhalten und dies selbstverständlich auch von anderen Journalisten erwarten. Etwas anderes ist, ob man einen Ausländer in seinem Land – das Interview fand in Teheran statt – deutschen Gesetzen unterwirft. Sie, Herr Ulfkotte, wehren sich mit Recht dagegen, dass das islamische Recht, die Scharia, in Deutschland gelten soll. Umgekehrt plädieren Sie aber dafür, die deutschen Holocaust-Meinungsgesetze auch auf den iranischen Präsidenten anzuwenden. Und wenn er sich nicht fügt, darf er bombardiert werden?


    Et altera pars auditur, auch die andere Seite muss gehört werden – das ist der vielleicht wichtigste Grundsatz für einen aufklärerischen Journalisten in Zeiten allgemeiner Meiungsgleichschaltung. Das ZDF hat diesen Grundsatz mit dem Interview von Klaus Kleber endlich einmal beherzigt. Für Sie aber war diese – sehr späte und sehr seltene – Ausnahme anscheinend schon des Guten zuviel. Oder täusche ich mich? Tue ich Ihnen Unrecht? Das würde mich freuen.


    Jedenfalls bitte ich Sie, zu meiner Kritik Stellung zu nehmen. Gerne will ich Ihre Antwort in vollem Umfang auch auf diesem blog veröffentlichen. Im übrigen wäre es vielleicht auch interessant, die Diskussion live vor einer Kamera zu führen, vielleicht im Rahmen einer Veranstaltung von COMPACT-Magazin. Wenn Ahmadinedschad und Kleber das können, sollten sich Ulfkotte und Elsässer nicht lumpen lassen.


    In Erwartung Ihrer Antwort,


    mit freundlichen Grüßen


    Jürgen Elsässer


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    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

    Einmal editiert, zuletzt von Dieter ()

  • Erinnert an Ulfkottes unsäglichen Versuch bei N-TV, sich bei Ströbele anzubiedern. Möglich, dass das strategische Versuche sind, im Mainstream anzukommen. Seine Bücher sind dennoch mehr als lesenswert, aufgrund der enthaltenen Fakten.


    Ist ähnlich wie bei Sarrazin, der eine Füllle schlüssiger Argumente zusammenträgt, auch wenn er teilweise die völlig falschen Prämissen anführt.

  • Zitat

    Ist ähnlich wie bei Sarrazin, der eine Füllle schlüssiger Argumente zusammenträgt, auch wenn er teilweise die völlig falschen Prämissen anführt.


    Das passiert Dir auch manchmal. ;)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"

    Das passiert Dir auch manchmal. ;)


    Das will ich auch gar nicht abstreiten und deswegen mag ich Dich echt gerne, weil wir wie normale Menschen sprechen und auch ohne Schere im Kopf diskutieren können. Die Berufspolitiker machen immer ne große Show und lassen sich ihre Reden von Ghostwritern schreiben, doch trotzdem bleibt nur verlogenes Geseiere zurück.


    Um am Thema zu bleiben, ein Beispiel für Sarrazins Fehlschläge: Er ist selbst von der Erblichkeit der Intelligenz überzeugt, jedenfalls belegt er diese; und denkt dennoch, dass es besser wäre, wenn alle Völker durcheinander heiraten würden. Die logische Schlussfolgerung, dass dadurch die Gesamtintelligenz herabsinkt, zieht er nicht.

  • Zitat

    Das will ich auch gar nicht abstreiten und deswegen mag ich Dich echt gerne, weil wir wie normale Menschen sprechen und auch ohne Schere im Kopf diskutieren können.


    Jo, dito.


    Zitat

    und denkt dennoch, dass es besser wäre, wenn alle Völker durcheinander heiraten würden.


    Fördert er dies wirklich? Gibt's dafür ein Zitat? Mal was anderes: willst Du nicht einfach nur 'nen Staat in dem man gut Leben kann? Oder willst Du das intelligenteste Volk der Welt züchten? Polemik, ich weiß. Aber was ist Deine persönliche "Prio 1"?

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Soll jetzt nicht heißen, dass ich die Erblichkeit der Intelligenz in Frage stelle und Einwanderung aus allen "IQ-schwachen" Ländern bevorzuge... ;)


    Aber erstmal: bei Hochzeiten ist in guten Fällen Liebe im Spiel, und wenn die Hochzeiten zwischen Mann und Frau stattfinden, dann ist doch egal in welchem Volk sie ihre Wurzeln haben. Ich kritisiere die Masseneinwanderung und EU-Freizügigkeit, weil sie in Ihrem jetzigen Umfang nichts als Armut, Arbeitslosigkeit und Kriminalität schafft. Ich kritisiere sie auch deshalb, weil der lasche Umgang mit diesem Thema zur Wirtschaftsflucht in unsere Heimat aufruft. Vielleicht unterschätze ich ja auch den einhergehenden IQ-Schwund. Aber wen holt man mit dem Thema ab? Und wieviel Angriffsfläche bietet er für diese Ausbeute? Ist das Thema IQ-Schwund so bedrohlich, dass es zur "Prio 1" gemacht werden muss? ;) Ich hoffe, die Frage ist nun etwas klarer.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"

    Fördert er dies wirklich? Gibt's dafür ein Zitat? Mal was anderes: willst Du nicht einfach nur 'nen Staat in dem man gut Leben kann? Oder willst Du das intelligenteste Volk der Welt züchten? Polemik, ich weiß. Aber was ist Deine persönliche "Prio 1"?


    Er fördert es nicht, aber er fordert es zumindest, er legt dies quasi schon als Kritikpunkt aus, dass Muslime und Deutsche hauptsächlich ihresgleichen heiraten: "Das europäische Sozialsystem behinderte die Integration in den Arbeitsmarkt und erleichterte es, unter sich zu bleiben. (...) Ein Gradmesser für die Integration ist das Heiratsverhalten. (...) Hier sieht es schlecht aus, denn nur drei Prozent der jungen Männer und acht Prozent der jungen Frauen mit türkischem Migrationshintergrund heiraten einen deutschen Partner (...)"


    Die kulturelle Zersetzung und den Verfall der Intelligenz, die mit solchen Entwicklungen einhergehen und die er vorher selbst bewiesen hat, interssieren ihn auf einmal nicht mehr bzw. werden ausgeblendet. So sind Kulturreiche zerfallen, alleine auf Basis der Demographie und mangelndem Kastenbewusstsein als biologische Nachwirkung vorhergehender Dekadenz.


    Zitat von "Dieter"


    Vielleicht unterschätze ich ja auch den einhergehenden IQ-Schwund. Aber wen holt man mit dem Thema ab? Und wieviel Angriffsfläche bietet er für diese Ausbeute? Ist das Thema IQ-Schwund so bedrohlich, dass es zur "Prio 1" gemacht werden muss? ;) Ich hoffe, die Frage ist nun etwas klarer.


    Natürlich ist der IQ-Schwund ein wichtiges Thema, weil einfach alles damit zusammenhängt: Wirtschaftlicher Niedergang, Ansteigen der Kriminalität, Verfall der Sitte, Verlust der Innovationskraft, Zersetzung des Volkscharakters.


    Die Deutschen sind im übrigen (noch) das intelligenteste Volk Europas und die Weißen weltweit an der Spitze (knapp hinter den Mongoliden).

  • Ich dachte immer die Ostasiaten haben den grössten IQ. Juden sind auch Füchse. Ich denke, dass weniger die Mischehen den IQ-Schnitt dämmen, als z.B. der propagierte Zeitgeist, TV und das soziale Umfeld, denn Intelligenpotentiale werden nicht NUR durch Gene gehemmt. Ich nehme die Genetik nicht so sehr für alles Übel in die Verantwortung. Aber jeder wie er mag....

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Dazu kommt noch, daß sich - und das schon immer - die Unterschicht stärker reproduziert. In der DDR war es durch die gute Kinderbetreuung problemlos möglich, auch als Akademiker und mit zwei Verdienern eine Familie aufzubauen. Das und vieles mehr gibt es in dieser Form leider nicht mehr.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat

    In der DDR war es durch die gute Kinderbetreuung problemlos möglich, auch als Akademiker und mit zwei Verdienern eine Familie aufzubauen.


    Oder noch besser, man zieht Kinder direkt nach der Geburt in "Kindererziehungsfabriken" groß, damit nicht nur beide Eltern Vollzeit arbeiten, sondern auch den Feierabend genießen können.


    In der BRD war es auch mal möglich Hausfrau zu sein.


    Beides hat Vor- und Nachteile, die jeder nach seiner Vorstellung abwägen muss. Ich denke nicht, dass Arbeit etwas "natürliches" und "lebensnotwendiges" ist. Weder für den Mann noch für die Frau. Fast jede zweite Frau arbeitet laut der neuen JF zur Zeit Teilzeit. Was gut ist, um Arbeit und Familie in Einklang zu bringen. Mir fällt bloß gerade kein typischer Teilzeitjob für Akademiker ein, außer Grundschullehrerin...

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

    2 Mal editiert, zuletzt von Dieter ()

  • Damals "mussten" alle arbeiten, da es einen (künstlichen) Arbeitskräftemangel gab. Ob das nun das beste System war, die Kinder in Kitas den Tag über zu lassen, weiß ich nicht, aber geschadet hat es ganz sicher nicht.


    Dieses System hat aber den entscheidenden Vorteil, daß man Arbeit und Familie unter einen Hut bringen kann. Da heute die Frau sich soweit emzipiert hat, daß sie auch Karriere machen will, muss ja das Kinderkriegen irgendwie möglich gemacht werden.


    Sog. "halbe Stellen" gibt es mittlerweile häufiger, vor allem im Öffentlichen Dienst (zB Uni, Verwaltung usw.).

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "Dieter"


    Ich dachte immer die Ostasiaten haben den grössten IQ. Juden sind auch Füchse.


    Ostasiate ist zunächst mal nur eine geographische Bezeichnung, solltest Du jemals den Drang verspüren, nach Ostasien zu ziehen und dort seßhaft ztu werden, giltst Du spätestens nach Aushändigung eines Stück Papiers ebenso als Ostasiate. ;)


    Die Bezeichnung Mongolide ist allerdings auch noch recht ungenau, ebenso wie die Bezeichnung Weiße. Da gibt es schon noch signifikante Unterschiede, allerdings noch signifikantere Gemeinsamkeiten in Relation zu anderen Gruppen, eben wie den IQ und ähnliches.



    Zitat von "Dieter"

    Ich denke, dass weniger die Mischehen den IQ-Schnitt dämmen, als z.B. der propagierte Zeitgeist, TV und das soziale Umfeld, denn Intelligenpotentiale werden nicht NUR durch Gene gehemmt. Ich nehme die Genetik nicht so sehr für alles Übel in die Verantwortung. Aber jeder wie er mag....


    Sagen wir mal so: Der hohe Bildungsgrad in Verbindung mit einem gewissen Grund-IQ eines Akademikers in der BRD kann die instinkstgesteuerte Bauernschläue eines anatolischen Ziegenhirten bisweilen nicht übertreffen. Soll heißen dass der Ziegenhirte den Akademiker in der Masse aussaugt und verarscht.

  • PS: Ja es ist unbestritten, dass Juden im Schnitt über einen hohen IQ verfügen. Dies liegt an jahrhundertelanger relativer Inzucht und selektiver Partnerwahl durch religiös tradierte Heiratsbestiimungen.


    Daran erkennt man auch, dass Intelligenz kein absoluter Wert ist, sondern immer auch mit der - ebenfalls biologisch determinierten - Mentalität korreliert. Würde es den weißen "Missionaren" tatsächlich gelingen, die Negriden soweit "Entwicklungshilfe" zu leisten, dass diese zivilisatorisch und technisch mit den Weißen auf einer Stufe stünden, so würden diese ihre neugewonnenen Fähigkeiten sogleich dazu nützen, uns zu kolonisieren und versklaven, wenn nötig (oder auch zum Spaß) mit Hilfe brutalster Waffengewalt.


    Soweit kommt es nur deshalb nicht, weil es jahrtausendelanger Evolution bedarf, um eine solche Überlegeneheit herauszuselektieren. Den besonderen Wert, die damit einhergehende Macht und die Exklusivität eines solchen Entwicklungsstandes wollen nur die liberal degenerierten, urban verdörrten Euro-Politiker nicht anerkennen.

  • Ich kann mir die Bücher von Ulfkotte leider nicht durchlesen, da ich beim lesen abschalten möchte und nicht meine Nerven strapazieren. Sicher sind seine Bücher lesenswert. Unsereins weiß ja schon auch so was hier bzw in Europa los ist und dass die Zukunft nicht gut aussieht. Ulfkotte ist eben mehr pro Israel würd ich mal sagen.
    Und da gehen eben die Meinungen auseinander. Ansonsten dürfte vieles auf Zustimmung stoßen. Tja das Problem haben die Antideutschen nicht, die solidarisieren sich eben mit der Sorte Juden die uns hasst. Da gibt es dann keine Zwickmühle sondern hauptsache gegen Deutschland, da sind die sich einig.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

  • Zitat von "Racheengel"


    Ulfkotte ist eben mehr pro Israel würd ich mal sagen.
    Und da gehen eben die Meinungen auseinander. Ansonsten dürfte vieles auf Zustimmung stoßen. Tja das Problem haben die Antideutschen nicht, die solidarisieren sich eben mit der Sorte Juden die uns hasst. Da gibt es dann keine Zwickmühle sondern hauptsache gegen Deutschland, da sind die sich einig.


    Die Antideutschen haben viele Probleme nicht, die wir haben, zum Beispiel keinerlei gesellschaftliche Ächtung o.ä. Liegt ja auch daran, dass dieser gesamte Staat inklusive aller Blockparteien klar antideutsch ist. Die Antideutschen auf der Straßen sind bloß die Sturmabteilung des Establishments, auch wenn sie - um den rebellischen Touch zu wahren - natürlich meinen, dass der Staat antisemitisch ausgeprägt wäre, was natürlich absoluter Blödsinn ist.


    Ein "antisemitischer" oder "faschistoider" Staat würde wohl kaum Atom-U-Boote an Israel liefern, monumentale Mahnmale errichten usw.