Stahlgewitter-Sänger vor Gericht: Angeklagt wegen 'Döner-Lied'.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1329911789_2.jpg','left'] Die rechtsextreme Band „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ nimmt im Jahr 2010 das Lied „Döner-Killer“ auf, das sich auf die Mordserie des Thüringer Neonazi-Trios bezieht. Der Sänger steht nun wegen Volksverhetzung in Meppen vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat unter anderem wegen eines „Döner Killer“-Lieds Anklage gegen den Sänger der rechtsextremen Band „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ erhoben. Der 42-Jährige sei wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht Meppen angeklagt worden, sagte ein Behördensprecher auf Anfrage. Das Lied bezieht sich demnach auf die Mordserie der Thüringer Neonazi-Zelle an Migranten in Deutschland. Es erschien bereits im Juni 2010, als die Hintergründe der Taten noch nicht bekannt waren.


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • In einem Lied gehe es darum, dass Türken nach Istanbul abgeschoben werden sollten. In einem dritten Song werde behauptet, dass im Konzentrationslager Auschwitz keine Juden ermordet worden seien.


    Da sieht man den Zusammenhang: Selbst im Tode gibt es Privilegierte, welche auch darüber hinaus noch unser Unglück sind. Und das, obwohl kulturell keinerlei Zusammenhang zwischen beiden Völkern besteht (dafür aber biologisch sehr wohl eine gewisse Ähnlichkeit vorhanden ist).

  • Ein Hoch auf unsere Meinungsfreiheit.
    Hoffentlich klingeln die Verfassungsschweine nicht an meiner Tür nur weil ich keinen Döner fresse.


    MkG Autsch

    Ich bin geboren um deutsch zu fühlen,
    bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst mein Volk, dann all die Andern.
    Erst meine Heimat, dann die Welt.

  • Der Songtext ist mit einfacher Gugel-Suche schnell zu finden.
    Klingt für mich aus dem Bauch heraus eher nach einem "Hohelied" auf die Fähigkeiten der BRD-Schlapphüte.
    Das "Überspitzte" im Text, die vermeintliche "Provokation", ist meines Erachtens als künstlerische Freiheit zu werten.
    Ein solcher, vielseitig zu interpretierender Text kommt eben nur in sehr, sehr wenigen, und in fast keinem demokratischen Rechtsstaat - in das Visier der Ermittler.
    Wo wäre die politische Musik - und damit ein gutes Stück der Freiheit - ohne die freche Zunge der Oppositionellen.
    Statt die Geschmacklosigkeit anzuprangern, sollte man besser nach dem "V-Beamten - Klein Adolf" fragen, und den anderen Fraggles, die sich auf Kosten des Volkes von den armen Nazi-Irren ein Jahrzehnt lang an der Nase herumführen ließen.
    Am Ende ist es wie mit allem in dieser BRD, das Unwichtige wird zum Thema, und die paar Blöden, die noch geradeaus denken, zur Arbeit gehen und das Land am Ende hochhalten, sind unterm Strich die Doofen.
    Wer es sich wert ist und sich wehrt, sinkt vom "Verbraucher" zum "Rechtsextremist" oder zu einem von 120% der Deutschen herab, die "antisemitisch" sind. Dabei sind sogar Araber, die auch zu den Semiten zählen, "antisemitisch", weil sie Israel kritisieren.
    Wer das nicht versteht, kann ja bei Fatimah Roth oder Jim Knopf nachfragen, wie der Hase nach links läuft.
    Ich kann mich nur über eine Strafverfolgung wundern, die so hart gegen offen agierende Oppositionelle vorgeht und geradezu machtlos dem organisierten Verbrechen, der Mafia, gegenübersteht. Der illegalen Zuwanderung und deren Kriminalität, den Kartellen, der Korruption in Wirtschaft und Politik.
    Trotz alledem, es bleibt dabei: "Wir haben Werte!"