Obama – der hässliche Amerikaner.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1328088308_2.jpg','left'] „Yes, we can!“ war seine Parole. Alles sollte anders werden. Die Welt lag ihm zu Füßen. In Berlin jubelten ihm an der Siegessäule über hunderttausend zu. Tatsächlich war die Bush-Administration so abstoßend gewesen, dass es mit Barack Obama nur besser werden konnte, dachten wir nach seinem Wahlsieg im November 2008. Es wurde aber nicht besser. Es wurde schlimmer. Ein schwarzer Softi kann das Plündern und Morden nämlich besser Verkaufen als ein weißer Redneck. „Spreche sanft, aber bringe immer den großen Knüppel mit“, umschrieb US-Präsident Theodore Roosevelt die ewige Devise der Yankee-Außenpolitik. Wer könnte sanfter sprechen als ein Vertreter einer tatsächlich jahrhundertelang unterdrückten Minderheit?


    Der hässliche Amerikaner – das waren früher die Cowboy-Typen, die Faschisten, die Kukluxklan-Männer. Mit dem demographischen Zerbröseln der weißen Vorherrschaft heuert das Große Geld, dessen Eigentümerfamilien seit Jahrhunderten dieselben sind, andere Frühstücksdirektoren an. Die neuen Charaktermasken des Imperialismus sind farbig, weiblich, schwul. „Zuerst schießen, dann fragen“ – das war das Motto der alten Verbrecher. „Totschießen und tot säuseln“ ist die Taktik ihrer Nachfolger.


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Die hier beschriebene Einschätzung der Lage ist weitgehend richtig.
    Das Scheitern oder Entlarven der Obama-Mission ist allgemein erkannt.
    Eine weitere Puppe, diesmal schwarz, die an den Strippen der US-Militärs zu deren Machterhaltung ins Weiße Haus geleitet wurde. Wir sehen immer den gleichen Film, nur die Marionetten werden ausgetauscht, das Drehbuch dem Zeitgeist angepasst.
    Die führenden Kräfte der BRD und die zahnlose Opposition schlucken das wie eine Nutte Elefantensperma, sie setzt nichts als schleimiges Gesabber entgegen.
    Was bei Bush gegen die Menschlichkeit war, muss der geknechtete Präsident tun, weil dieser oder jener Senat was dagegen hat. Dass das System USA alles andere als demokratisch ist, darauf kommt hier keiner, das der Exportschlager dieses Landes "Militärschlag" heißt, verleugnet man.
    Der Haushalt stellt dem Land das 5-fache an Kohle für seine Streitkräfte zur Verfügung, als sein nächster Verfolger auf Erden.
    So ein Aufwand muss auch einschlagen, sonst wäre er sinnlos. So ein kostenintensives Produkt muss verkauft werden, da wird der Laden NATO genutzt und der Marktplatz UNO missbraucht. Da werden Diktatoren beliefert und hinterher plattgemacht - zehntausende Zivilisten gleich mit - und die selbst ernannten Menschenrechtler der BRD schweigen.

  • Ich stimme Dir da zu, aber der Krieg ist nicht nur für die Wirtschaft im Inland für die USA nützlich. Das Militär ist der Garant für die Abnahme von US-Dollar im Ausland. Vom Autor des Textes hier ganz gut erklärt, wenn auch weit dafür ausgeholt wird.


    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau