'Mein Kampf' zeigt Hitler als systematischen Denker.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1326974274_2.jpg','left'] Barbara Zehnpfennig hat Hitlers "Bekenntnisschrift" kommentiert. Sie plädiert für ihre Veröffentlichung, zumal sie auf Islamisten-Homepages längst kursiere. | Soll das ideologische Kampfbuch Adolf Hitlers veröffentlicht werden? Barbara Zehnpfennig, die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens, warnt vor jedem volkspädagogischen Eifer. Kaum jemand dürfte Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ genauer kennen als Barbara Zehnpfennig. Die Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Passau hat die beiden bisher einzigen seriösen Textanalysen verfasst. Ihr „Studienkommentar“ (UTB Verlag, 280 Seiten, 22,90 Euro) verkauft sich sehr gut.


    „... Aber wenn man zum Beispiel meinen inhaltlichen Kommentar neben dem Original liest, kann man entweder Hitler näher kommen oder mit der Autorin des Kommentars nicht mehr zu tun haben wollen.“


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Erst die Systemkritik und nun dieser Artikel... wäre der Kommentar von wegen "ziemlich wirr" nicht gewesen, man könnte glatt denken, die WELT wäre ein Ableger des DS-Verlages. ;-)


    Gut dass mal erwähnt wird, dass gerade in islamischen Kreisen Schriften wie "Mein Kampf" oder "Die Protokolle der Weisen von Zion" weit verbreitet sind. Im Zuge der Wulff'schen Rhetorik gehört der Islam ja zu Deutschland, insofern wäre eine Öffnung zum Antijudaismus die logische Konsequenz.

  • Würde ich so nicht konklusieren, da "die BRD krank ist, wenn Israel niest" ;) Außerdem hat sich Wulff schnell noch die Absolution geholt mit seinem weinerlichen Gesülze zu 70 Jahren Wannseekonferenz!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)