Die Geister, die sie riefen: Hallervorden wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1326233276_2.jpg','left'] Der Kabarettist Dieter Hallervorden hat den Vorwurf, er bediene durch die Besetzung von schwarz angemalten weißen Schauspielern rassistische Vorurteile, scharf zurückgewiesen. In seiner Gedankenwelt sei kein Platz für Rassismus, sagte Hallervorden. „Die Art und Weise, wie unserem Theater in diesem Zusammenhang gedroht wird, entspricht nicht meinem Verständnis von zivilisierter Auseinandersetzung.“ Der Komiker betonte, es habe sich kein Schwarzer gefunden, der die Rolle des Schwarzen Midge im Theaterstück „Ich bin nicht Rappaport“ übernehmen konnte. „Denken wir die Vorwürfe zu Ende: Darf Hallervorden einen Juden spielen, obwohl er kein Jude ist? Darf Sigmar Gabriel sich für Maßnahmen gegen den Hunger in der Welt einsetzen, obwohl er über Leibesfülle verfügt?“


    Angriff auf demokratische Grundsätze


    Den Kritikern riet er, sich erst kundig zu machen, „bevor die Sicherungen durchbrennen, nur weil ihr auf einem Plakat einen Weißen seht, der schwarz geschminkt ist“. Das Stück werde deswegen unverändert im Berliner Schloßpark-Theater aufgeführt.


    Ähnlich argumentierte Evangelia Epanomeritaki von der Theaterleitung: „Es geht nicht an, daß Bürger und auch die Kunst gezwungen werden sollen, eine Definition des Rassismus anzunehmen, die von einer Gruppe von Menschen im Internet als allgemeingültig und ausschließlich behauptet wird.“ Die Schlußfolgerung, wer dieser Definition nicht zustimme, sei ein Rassist, widerspreche demokratischen Grundsätzen und der Freiheit in der Kunst, sagte Epanomeritaki.


    Kritik der „Initiative Schwarze Deutsche“


    Zuvor hatte die „Initiative Schwarze Deutsche“ die Rollenbesetzung scharf kritisiert. In der Haltung des Theaters zeige sich die „völlige Ignoranz betreffs rassistischer Traditionen und ihres historischen Kontextes“, bemängelte Sheila Mysorekar. Auch die linksextreme Internetseite publikative.org, die aus dem npd-blog.info hervorgegangen und von Patrick Gensing verantwortet wird, kritisierte die Darstellung.


    In einem Beitrag beklagen Andreas Strippel und Andrej Reisin das angeblich „rassistische Stilmittel“. Die Theaterführung wolle offenbar nicht verstehen, „daß ein rassistischer Diskurs nicht nur in der rüden Pöbelei von Hardcore-Rasse-Theoretikern zu finden ist, sondern, daß eben auch Praktiken wie Blackface den Ausschluß aus der Mehrheitsgesellschaft befördern“.


    Quelle: Junge Freiheit

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Wenn es den Negern nicht passt, wie hier in Deutschland Theater gemacht wird, dann sollen sie sich dahin verpissen, wo sie hingehören!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "RockNORD"


    Darf Sigmar Gabriel sich für Maßnahmen gegen den Hunger in der Welt einsetzen, obwohl er über Leibesfülle verfügt?


    :lol: Nein :!:



    Zitat von "RockNORD"

    Zuvor hatte die „Initiative Schwarze Deutsche“ die Rollenbesetzung scharf kritisiert. In der Haltung des Theaters zeige sich die „völlige Ignoranz betreffs rassistischer Traditionen und ihres historischen Kontextes“, bemängelte Sheila Mysorekar


    Das ist sie übrigens:


    [Blockierte Grafik: http://www.echo-muenster.de/files/imagecache/fullnode_468width/files/photos/Mysorekar.jpg]


    Wie ein volltypischer Neger sieht die nun nicht aus; in jedem Falle versteht der gemeine Bahnhofsneger wohl kein Wort von dem Schwachsinn, den die da gesabbelt hat. Wer meint, dies wären Vorurteile, der war entweder noch nie an einem Bahnhof oder hat sich noch nie mit einem Durchschnitts-Neger unterhalten. :up:


    Mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit sind 99,99% der Empörten Weiße - eben fast alle außer "Myoskear" - da sich der Bahnhofsneger wohl kaum für das Theater interessiert. Zumal die daran Interessierten sowieso weniger als 0,0001 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, das sind vielleicht 100 Altlinke und deren uneheliche Schmuddelkinder.


    EDIT: Immer wieder bemerkenswert, wie die sog. Linken aufs falsche Pferd setzen. Man denke nur an die studentischen Rebellen aus gutbürgerlichem Hause, welche versucht haben, sich für das vermeintliche Wohl der Arbeiterklasse einzusetzen, die daran völlig desinteressiert war.

  • Da fällt mir ein: Wenn in Afrika ein Theaterstück aufgeführt wird, in dem Weiße vorkommen sollen, wird dann ein Neger "geweißt" oder holen die sich extra einen weißen Schauspieler aus dem somalischen Asylantenheim?
    Ich würde mich dazu sogar bereiterklären und spiele bin auch der böse deutsche Nazi.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"


    Da fällt mir ein: Wenn in Afrika ein Theaterstück aufgeführt wird, in dem Weiße vorkommen sollen, wird dann ein Neger "geweißt" oder holen die sich extra einen weißen Schauspieler aus dem somalischen Asylantenheim?
    Ich würde mich dazu sogar bereiterklären und spiele bin auch der böse deutsche Nazi.


    Vor allem gibt es genug Sketche von Hallervorden, in denen er sich über Skinheads usw. lustig macht. Der subtile Rassismus in Hollywood-Produktionen ist da viel eklatanter: Gerade weiße, insbesondere blonde, wohlproportionierte Männer sind dort das absolute Stereotyp des Bösewichts (siehe z.B. "Stirb Langsam" oder "Walking Tall"), whrend blonde Frauen das Klischee des billigen Dummchens verkörpern. Und wir alle wissen, welcher Art von Produzenten wir diese Hollywoodklischees zu verdanken haben...

  • Jetzt haben wir die Scheiße am Kochen!


    Hier ist was los! Da wird ein Neger ersetzt statt ersatzlos gestrichen, und das noch mit triftigem Grund! So @ was!


    Denkt mal an die "Unendlichen Weiten" !!!
    Wenn die echten Klingonen erst merken, dass unser Lutänent Wuff von der Enterprise kein echter Klingone ist, isset wohl auch bald aus mit der Multi-Kulti-Förderation!


    Wer die Serie nicht kennt - selber schuld! :no: