Merkel: '2012 wird -ohne Zweifel- schwieriger als 2011'.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1325349410_2.jpg','left'] In der Euro- und Wirtschaftskrise ruft Bundeskanzlerin Merkel die Europäer zum Zusammenhalt auf. Nur dann könne die gemeinsame Währung überleben. | Deutschland steht nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor großen Herausforderungen. Das kommende Jahr werde „ohne Zweifel“ schwieriger als 2011, sagte Merkel in ihrer Neujahrsansprache mit Blick auf die Euro- und Wirtschaftskrise. [...] Angesichts der aktuellen Turbulenzen seien diese Werte besonders wichtig, betonte die Bundeskanzlerin und rief die Europäer zum Zusammenhalt auf. „Gerade jetzt nicht, wo sich Europa in seiner schwersten Bewährungsprobe seit Jahrzehnten befindet, wo sich, wie ich weiß, viele von Ihnen Gedanken um die Sicherheit unserer Währung machen“, erklärte Merkel. Sie zeigte sich überzeugt, dass Deutschland und Europa am Ende gestärkt aus der Krise hervorgingen.


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Wer eine alte Schachtel an der Macht akzeptiert; wer eine "Tante Emma" als politische Instanz ansieht, der hat schon lange verloren.


    Und wer besonders an "Werte" in diesem Dreckstall glaubt, der muss behindert sein.

  • Irgendwie waren früher auch die BRD-Kanzler noch halbwegs vorzeigbare Leute, diese Gestalt ist eine richtige Witzfigur, die so aussieht, als ob sie gerade vom Häkelkurs der Dorffrauen kommt.
    Mir wurde kurzzeitig schlecht, bis ich den Sender wechselte und Ekel Alfred sah.

  • Bestandsaufnahme 2011/12: Die Nationalisten sind (beinahe) überall in Europa unfähig zur Revolution, da sie über zuwenig Rückhalt verfügen, ganz besonders in Deutschland.


    Die "Konservativen" haben sich seit dem Ende der Strauß-Ära als rückgratlose Lappen erwiesen, die beim kleinsten Pieps sofort eine offizielle Entschuldigung hinterherschieben oder aus dem Amt gedrängt werden. Die "Schwarzen" sind in ALLEN Grundprinzipien so rot-grün geworden, dass der einzige Unterschied zwischen ihnen und den originären rot-grünen lediglich in der Arbeitgeberfreundlichkeit liegt, wobei hier eine wechselseitige Anpassung geschieht.
    DAS ist jedoch auch gut so, denn in der BRD gibt es längst nichts mehr, was sich zu "konservieren" lohnt. Schon in der Ära Kohl/Strauß waren die Konservativen nur jene, welche sich vermeintlich volksnah gaben und in Wirklichkeit den aufkeimenden Volkszorn gegen den Volksverrat kanalisierten und in systemkonforme Bahnen lenkten. In Wahrheit leisteten auch gerade die "Konservativen" einen großen Beitrag zur globalisierten, multikulturellen Eurokratie; Rot-Grün musste nur noch die Pässe ausstellen.


    So heißt denn die Devise: Den Volksverrätern bei der Arbeit zuschauen und die nationale Katastrophe als notwendige Konsequenz dieser volksfeindlichen Politik abzuwarten.
    Sie können ruhig weiter auf dem harten Kern von rund 3% Dissidenten mit allen Mitteln herumhacken, solange sie die restlichen 97% ihrer Probleme nicht wirksam in den Griff bekommen, stärkt das nur unsere Position. Natürlich soll das nicht heißen, die Hände in den Schoß zu legen. Realistisch betrachtet muss jedoch der Staat sich erst selbst zugrunde richten, bevor echte Systemalternativen eine reale Chance haben sich durchzusetzen. Bis dahin heißt es, Überzeugungsarbeit zu leisten und Beobachter wie Ankläger zu bleiben.

  • Zitat: (Kommentare beachten!)


    Genau das ist wichtig, dem Volk auf's Maul schauen, lesen und wissen, wo es am meisten zwickt, was Angst schürt.
    Ich für meinen Teil habe keine Lust, auf den Untergang zu warten.
    "Wehrwolf" liegt richtig mit der Einschätzung der Lage. Nur wird nach diesem Untergang dieser BRD kein Deutsches Volk zum Wiederaufbau mehr da sein.
    Und nur zum "Rache nehmen" lohnt es nicht zu leben.
    Überall liest man massenhaft diese kritischen Meinungen, auch bei Reportagen der GEZ-Sender, kaum einer, der da die Schiene der Parteiendiktatur fährt.
    Das Thema an sich gerät in den Hintergrund, natürlich wird es ein schwieriges Jahr. Und im Gegensatz zu dem starken 2011 werden dieses Mal die kleinen Leute die Auswirkungen spüren.

  • Zitat von "alfadur"


    Das Thema an sich gerät in den Hintergrund, natürlich wird es ein schwieriges Jahr. Und im Gegensatz zu dem starken 2011 werden dieses Mal die kleinen Leute die Auswirkungen spüren.


    Die kleinen Leute spüren doch schon lange nichts mehr. Es ging fast immer gegen den kleinen Mann, gegen die untere Klasse, gegen die Schwachen - aber passiert ist nichts. Die Meisten nehmen die Veränderungen gar nicht wahr. Es passiert ja auch nicht alles abrupt. Veränderungen sind in der Regel nur spürbar, wenn sie über einen längeren Zeitraum betrachtet werden (oder wenn sie schlagartig kommen). Wer macht das schon?


    Prognose für 2012: Alles bleibt beim Alten!

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "alfadur"


    "Wehrwolf" liegt richtig mit der Einschätzung der Lage. Nur wird nach diesem Untergang dieser BRD kein Deutsches Volk zum Wiederaufbau mehr da sein.


    Das kommt darauf an! Die Eurokrise kann man in diesem Zusammenhang als echte Chance sehen. Eine mögliche Rezession wird auch den letzten Rest Obrigkeitshörigkeit aus den Köpfen verbannen.


    Die Alternative ist gesamt gesehen ein lansgames dekadentes Siechtum. Wenn man mal vormitags in der Stadt unterwegs ist, kriegt man einen Vorgeschmack auf die Zukunft in 30 Jahren: Fast nur noch Alte und Rentner auf der Straße, alles sprichwörtlich ergraut, dazwischen arbeits- und respektlose Ausländerbengel und ein paar Assis und Obdachlose. Bloß dann nicht nur vormittags, sondern immer. Arme künftige Restjugend. Und arme Rentner in Altersarmut, die den Generationenkonflikt mit voller Härt zu spüren bekommen werden (also wir).


    Nur weiß ich beim besten Willen nicht, was wir dagegen tun können (außer Kinder kriegen!). Wer's weiß, soll die Macht bekommen.

  • Zitat von "Wehrwolf"


    Nur weiß ich beim besten Willen nicht, was wir dagegen tun können (außer Kinder kriegen!). Wer's weiß, soll die Macht bekommen.


    Es gibt tolle Beispiele, wie es auch anders klappt. Die Gründung von Kollektiven oder kleinen Gemeinschaften kann ein erster Schritt sein. Mit ein wenig Geschick kann man sich etwas von diesem System lösen. Die Rechte müsste mal über den Tellerrand schauen. Bei den Ökos (nicht Grüne!) und Linken (nicht Linkspartei!) gibt es zumindest teilweise unabhängige Projekte. Das sind Wohngemeinschaften, Fruit Corps, kollektive Landwirtschaft in und außerhalb der Stadt, etc. Jene Leute gründen eigene Schulen, um nicht mit den Ölaugen auf eine zu gehen. Wir labern zu viel. Im Osten gibt es mittlerweile viel Lebensraum.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.