Rechte 'heilen': Medizin gegen den braunen Bazillus.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1318068800_2.jpg','left'] Wie sieht der typische Wähler einer rechten Partei wie der NPD aus? Der Esslinger Hochschulprofessor Kurt Möller ist seit 25 Jahren in der Rechtsextremismusforschung tätig und kann die Frage mit wenigen Worten beantworten: „Er ist jung und männlich.“ Am Mittwochabend war Möller auf Einladung der Gemeinde Korb und der Volkshochschule Unteres Remstal in der längst nicht vollbesetzten Alten Kelter zu Gast. In seinem Vortrag „Das Ländle - die Insel der Seligen?“ hat der Wissenschaftler, der zahlreiche Studien über Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus gemacht hat, anhand einer Vielzahl von Untersuchungsergebnissen aufgezeigt, dass Rechtsextremismus kein Randproblem in unserer Gesellschaft ist und sich beileibe nicht vorwiegend in Ostdeutschland verorten lässt. So zitierte Möller etwa das Ergebnis einer Studie des Forsa-Instituts aus dem Jahr 2003, bei der nach der Bereitschaft gefragt wurde, rechtsextreme Parteien zu wählen. Das erschreckende Ergebnis: Baden-Württemberg belegte mit 16 Prozent die traurige Spitzenposition vor allen anderen Bundesländern. [...]


    Eine weitere Studie habe 1981 ergeben, dass Dreiviertel der Menschen, die rechtsextremes Gedankengut hegen, die großen Volksparteien wählen: 55 Prozent die CDU/CSU, 20 Prozent die SPD. Die Studie wurde laut Kurt Möller in den Folgejahren in ähnlicher Weise wiederholt und führte stets zu ähnlichen Ergebnissen. „Das bedeutet, dass der Großteil der rechtsextrem Denkenden gar nicht rechts wählt.“


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Das kennt jeder ja aus seinem Bekannten-Freundes- oder Familienkreis. Normale Gedankengänge sind in der BRD weit verbreitet, aber eine nationale Partei wählen, geht ja gar nicht. Es ist wirklich schon unglaublich, was man sich für Sachen anhören muss, wo man meint es gibt viele Deutsche, die eine normale, nationale Grundeinstellung haben, aber dann hört man immer wieder, dass die NPD nicht wählbar sei und die dann lieber den Blockdreck wählen.


    Die Umerziehungspille hat voll eingeschlagen

  • Die Sozis wissen schon, warum sie Sarrazin nicht ausgeschlossen haben. Fragt sich nur, warum er überhaupt freiwillig da bleibt. Der müsste doch am besten wissen, dass er Mitglied einer deutschfeindlichen Partei ist.


    Was Blockwart schrieb, kann ich nur bestätigen. Zwar hat der Multikulti-Bazillus in ganz Europa (mit Ausnahme von Russland vllt.) eingeschlagen, aber nirgendwo sind rechte Parteien politisch so unbedeutend wie in Deutschland.

  • Zitat von "Der_Uerdinger"


    Sarrazin ist ja nicht deutschfreundlich. Ihn interessiert nur die Wirtschaftsleistung eines jeden Einzelnen. Also passt er gut in die SPD.


    Nein, denn die SPD ist ja mitveranwtortlich für den unkontrollierten Zuzug des Prekariats aus der Türkei und Afrika. Dies steht auch im Widerspruch zu wirtschaftlichen Interessen.


    Dass S. kein Pangermanist ist, steht auf einem anderen Blatt.

  • Zitat von "Wehrwolf"


    Nein, denn die SPD ist ja mitveranwtortlich für den unkontrollierten Zuzug des Prekariats aus der Türkei und Afrika. Dies steht auch im Widerspruch zu wirtschaftlichen Interessen.


    Erstmal nein. Denn eine Vielzahl an Arbeitskräften bedeutet Löhne zu drücken und die Konkurrenz hoch zu halten. In der Momentaufnahme dient es der Wirtschaft. Das es nur geringqualifizierte sind, ist natürlich auch für die Wirtschaft ein Problem. Aber dann kauft man halt noch ein paar Inder ein.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Der_Uerdinger"

    Erstmal nein. Denn eine Vielzahl an Arbeitskräften bedeutet Löhne zu drücken und die Konkurrenz hoch zu halten. In der Momentaufnahme dient es der Wirtschaft. Das es nur geringqualifizierte sind, ist natürlich auch für die Wirtschaft ein Problem. Aber dann kauft man halt noch ein paar Inder ein.


    Für die Industriebosse vllt. mal ein kurzfristiger Vorteil gewesen, haben die Gastarbeiter jedoch die Automatisierung der Industrie verlangsamt und eben diese verringert nun auch den Bedarf an Geringqualifizierten, zumal viele gar nicht arbeiten wolllen.


    Volkswirtschaftlich ist der Schaden immens, über eine Billion Euro (!) unserer Staatsschulden gehen auf das Konto von Multikulti, und ich bin nichtmal sicher, ob die Kosten durch Ausländerkriminalität da schon mit eingerechnet sind.