Was unser Volks- und Sprachenname bedeutet: Das Wort 'deutsch'.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1317593380_2.jpg','left'] Zunächst ist es wichtig, dass mehr Deutsche wissen, was unser Volks- und Sprachenname „deutsch“ überhaupt bedeutet. Denn dass dies so wenig bekannt ist, hat durchaus einen Zusammenhang mit der Selbstvergessenheit, unter der wir leiden. Was wir wiederentdecken müssen, ist unser Selbst. Es beginnt mit unserem Namen: „Deutsch“ heißt: „zum Volk gehörig“. „Teuta“ als erschlossenes indogermanisches Wort hieß in etwa „Volk, Leute“. Manche beziehen bereits den germanischen Stamm der Teutonen darauf, der um 100 v. Chr. mit den Römern in Konflikt geriet. Dann taucht ein Beleg für das Wort bei den Goten auf, um 350. Sie waren in dieser Zeit schon von der Ostsee-Küste ans Schwarze Meer gezogen.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1317593411_2.jpg[/imgr] Dort übersetzte Bischof Wulfila für sie die Bibel ins Gotische, um sie zum Christentum zu bekehren. In dieser ersten Bibelübersetzung in eine germanische Sprache ist das Adjektiv „deutsch“, „þiudisko“ (thiudisko), für „volkszugehörig“ erstmals belegt. Diese erste unstreitige Nennung wird in vielen Veröffentlichungen unterschlagen. Erst kürzlich wurde die Aufnahme und angemessene Würdigung im Wikipedia-Artikel „deutsch (Etymologie)“ erreicht.


    Das Wort „deutsch“ für „volkszugehörig, volkstümlich“ wurde dann immer mehr verwendet, um die Mundarten der germanischen Stämme gegen das Lateinische und die Sprachen im Westen und Süden abzugrenzen („Welsch“ für Französisch und Italienisch). Nach und nach verblasste die Bedeutung der Stammesnamen, während das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Franken, Schwaben, Sachsen, Lothringer und Bayern wuchs. Dies nahm noch weiter zu, als Otto der Große, König im Ostfrankenreich, die Heere aller fünf Stämme zum Sieg über die Ungarn führte (Schlacht auf dem Lechfeld, 955).


    Die Landschaften, in denen die „Volks“-Sprache verwendet wurde, in denen mithin das eigene Volk zuhause war, wurden nach und nach ebenfalls häufiger mit dem Begriff „deutsch“ belegt. Dies geschah meist im Plural „deutsche Lande“ („tiusche lant“), erst um 1500 ist der Singular „Deutschland“ in Gebrauch.


    Abschließend ist es wichtig, die Wurzel unserer Identität zu erkennen:


    Unsere Selbstbezeichung als „Deutsche“ geht in die älteste Vergangenheit zurück und sie zeigt eine ununterbrochene Traditionslinie. Die Stämme der Germanen gruppierten sich im ersten Jahrtausend teils neu oder um, sie besaßen aber doch alle schon von ihren Vorfahren das Wort „teut“ für „Volk“. Nur so konnten sie sich (wieder) zu einem gemeinsamen Volk zusammenfinden. (Lese-Empfehlung: Tacitus’ „Germania“, das älteste Buch über unsere Vorfahren und unseren Wesenskern, Pflicht für jeden Patrioten!)


    Und was lernen wir für die Gegenwart daraus?


    Wir Deutsche sind – das Volk!
    Wir sind das Volk!
    Wir sind wir selbst,


    und wir sollten in Anspruch nehmen, auch weiterhin wir selbst zu sein.


    Für angebliche Bereicherung besteht kein Bedarf. Wir sind schon recht reich, von unseren Vorfahren her gut ausgestattet. Und wir sind als Volk die Mitglieder der Volksherrschaft in „Deutsch“-Land, dem Volksland - unserem Land.


    Quelle: Fakten Fiktionen

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Das Problem des "deutschen Volkskörpers" sind diverse Schädlinge , Parasiten , eine Ähnlichkeit zu Bakterien und Viren aufweisend und namentlich zu benennen als "Grüne" , "Sozis" , "Rote" , "Antifa" u.s.w.
    Diese unterwandern die Volksgemeinschaft , vergiften sie heimtückisch mit ihrem geistigen Müll unter dem Vorwand der political correctness und des Schuldkults. Diese Ursachen gehören ausgemerzt , dann könnten die "Symptome" wie Überfremdung mit allen dazugehörigen Problemen angegangen werden.

  • Wir Deutschen haben in der Vergangenheit viele Katastrophen überlebt und sind noch immer da, aber diese Volkszersetzung im großen Stil zu überleben, ist wieder mal eine riesengroße Herausforderung, diese systematische Volkszerstörung der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit ist eine fast unüberwindliche Mauer, aber diese wird auch gemeistert.

  • Zitat von "RockNORD"


    (Lese-Empfehlung: Tacitus’ „Germania“, das älteste Buch über unsere Vorfahren und unseren Wesenskern, Pflicht für jeden Patrioten!)


    Dem kann ich nicht zustimmen! Tacitus schreibt nicht objektiv, sondern von oben herab und somit nicht immer wahrheitsgemäß. Zum durchblättern ganz interessant, aber für Ahnenforschung ungeignet.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Tacitus ist zugegebenermaßen etwas alt, nach wie vor aktuell was die Zusammensetzung der deutschen Bevölkerung betrifft sind die Werke von Hans F.K. Günther.


    Wobei auch hier ganz klar gesagt werden muss, dass - neben den außereuropäischen Einflüssen - die Zahl der mediterraniden und osteuropiden Anteile in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg stark gestiegen ist. Ursächlich sind hierfür vor allem die italienischen "Gastarbeiter" seit den 50ern und die Polenarbeiter im Ruhrpott.


    Letztlich zählt nicht der Ist-Zustand, sondern welches Gesicht man der Gesellschaft geben will. Will man bestimmte Genvarianten nicht in seinem "Pool" haben, so muss man diese halt aussortieren und die erwünschten Varianten mehren.