Demos – Nützliches politisches Kampfmittel oder Verschwendung der eigenen Kraft?

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1317328649_2.jpg','left'] Wir, einige Aktivisten aus dem Hannoveraner Raum, haben uns Gedanken über den Sinn und Unsinn von Demonstrationen, der letzten Zeit, gemacht. Die Meinungen gingen hierbei weit auseinander: Sie reichten von der Überzeugung, dass angemeldete Demos zu einer nutzlosen Kraftverschwendung geworden seien, bis zu dem Standpunkt, dass Demos durch einige Veränderungen, zu einem effektiveren Werkzeug in unserem Arsenal werden könnten. Einig war man sich darin, dass unsere Demonstrationen in der derzeitigen Form ineffektiv und sogar kontraproduktiv sind. Einige Kritikpunkte waren:


    - Aufgrund der Abschirmung durch die Polizei, werden Volksgenossen kaum erreicht. Transparente sind auf große Entfernungen für die Bürger kaum lesbar. Unsere Inhalte erreichen den Volksgenossen also nicht, während er den Lügen der Systemmedien rund um die Uhr und fast überall ausgesetzt ist.


    - Der Zwang, sich an die irrwitzigsten Auflagen halten zu müssen, schränkt extrem ein. Da die Systemorgane unsere Demos meistens nicht juristisch verbieten können, nutzen sie die Auflagen, um unseren Protest so weit wie möglich unhör- und sehbar zu machen. Wer kennt das nicht: Die Demoroute führt statt durch die Einkaufsmeile und Wohngebiete, plötzlich nur noch durch ein ödes, menschenleeres Industriegebiet. Statt Bürgeraufklärung, bleibt nur ein Fotoshooting mit Antifa und Presse, die uns dem Bürger natürlich nur von unserer unattraktivsten Seite präsentieren. Oder: Statt in feierlich-ernstem Schwarz, dürfen wir unseren Trauermarsch nur in zu großen weißen T-Hemden durchführen. Zusammengefasst heißt das: Wer uns sieht, wird sich auch in Zukunft von uns fernhalten. Selbst wenn er eigentlich unsere Standpunkte vertritt.


    - Die monatelange Arbeit (Rechtskampf, Vor- und Nachbereitung, Hexenjagd durch die Medien etc.) für drei Stunden Demozeit, fernab der Aufzuklärenden, erscheint uns als in keinem Verhältnis stehend. Mal ganz abgesehen von den Hunderten und zum Teil sogar tausenden Euros, welche die Rechtskämpfe, um eine Demo herum, verschlingen. Sollten sie nicht lieber für gut gemachtes Infomaterial und Flugblätter ausgegeben werden, die man dem Volksgenossen direkt aushändigt? Und sollte die verwandte Zeit nicht lieber für bürgernahe Aktionen genutzt werden?


    - Die mangelhafte Informiertheit vieler Kameraden, über Thema und Zielsetzung der Demonstration, lassen auf mangelndes politisches Bewusstsein vieler Teilnehmer schließen. Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Inhaltliche Vorbereitung muss vorab in den politischen Gruppen und übers Netz erfolgen. Denkbar wären auch ausführlichere Materialien, die den Teilnehmern auf der Anreise und auf dem Treffpunkt zugänglich sind. Aber auch dies erfordert politischen Willen: Von den Aktivisten, welche die Materialien vorbereiten und von den Demonstrationsteilnehmern, die sie lesen und verinnerlichen. Und gerade dieser Wille scheint uns bei Vielen nicht vorhanden zu sein.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1317328677_2.jpg[/imgr] - Ein weiterer Punkt, in dem relative Einigkeit herrschte, war der Unmut über das Auftreten vieler Demoteilnehmer. Ihnen scheint der Sinn einer Demonstration, nämlich die Köpfe und Herzen unseres Volkes zu gewinnen, völlig unklar oder schlimmer noch, völlig egal zu sein. Über modische Geschmäcker kann man sicher streiten. Klar muss aber sein, dass T-Hemd Motive mit Waffen, Bomben, und allgemein gewaltverherrlichenden Motiven, nur die von den Medien, gegen uns gesetzten Klischees wiedergeben und uns, vor unserem eigenen Volk, unmöglich machen. Die „szeneinterne Modenschau“ muss zugunsten einer positiven, dem Volk zugewandten Darstellung unserer Bewegung, zurückgestellt werden.


    - Dumme Schreiwettkämpfe mit den Verblendeten am Straßenrand, nach dem Motto: „Ich kann noch dümmer und niveauloser pöbeln als die Antifa“, sind einfach unmöglich. Diese Art von Gesänge gehören ins Stadion. Zu einer Demonstration gehören themenbezogene (!) Parolen und Sprechchöre. Auch hier wieder: Wir wollen nicht in die Falle des Systems laufen! Jeder von uns hat Vorbild zu sein. Dieses gilt natürlich auch für die Hin- und Rückfahrt. Einen Demotourismus von Seiten einer rechten „Spaßgesellschaft“ erteilen wir eine Absage.


    - Dass wir sogenannte Kameraden, die schon morgens auf dem Weg zur Veranstaltung, mit dem Saufen anfangen, auf deutsch gesagt „Scheiße“ finden, brauchen wir ja wohl nicht extra erwähnen! Solche Leute haben in unseren Reihen nichts zu suchen. Wir glauben, dass Klasse mehr bewirkt als Masse. Wem hilft es, wenn einige Trottel in Minuten das einreißen, was Aktivisten in langer intensiver Arbeit aufgebaut haben? Deutschland jedenfalls nicht. Sie schrecken lediglich Deutsche ab, die vielleicht sonst schon lange mit uns, für die Idee der Neuen Nation, kämpfen würden.


    Wer meckert, muss es besser machen.


    Einig waren wir uns darin, dass wir spontane, direkt den Bürger erreichende Aktionen, für das richtige Mittel halten, um die Herzen und Köpfe unseres Volkes zu gewinnen. Ein positiver persönlicher Kontakt auf der Straße, bei dem auch noch Inhalte vermittelt werden, die in den meisten unserer Volksgenossen sowieso noch schlummern, (Warum würden denn sonst die Umfragen über Ausländer etc. breite Zustimmung für unsere Inhalte zeigen, während wir ja nicht gerade mit neuen Mitkämpfern überflutet werden?) ist hundert Mal mehr wert, als die dummdreiste Berieselung durch die Systemmedien.


    Wie man sein Volk erreicht? Mit spontanen Verteilaktionen, welche unspektakulär aber wirksam unser Volk erreichen und dann im Netz dokumentiert werden. Hierbei ist natürlich auch wieder positives, lockeres Auftreten gefragt, dass den Bürger nicht verschreckt. Um das zu präzisieren: Wir müssen uns nicht in Anzug und Krawatte zwängen, um positiv aufzutreten. Aber der Empfänger unserer Botschaft ist szenemäßiges Aussehen nicht gewohnt. Sportlich-positives Auftreten und Aussehen ist hier angebracht. Und schließlich wollen wir Teil unseres Volks sein und nicht eine in einer Nische vor sich hinlebende Randgruppe.


    Die vermittelten Inhalte müssen bei solchen Aktionen einen regionalen Bezug haben und die Menschen in ihrem Leben abholen. Sie müssen sich wiederfinden und erkennen, dass unser Kampf auch ihr Kampf ist. Auch hier wieder: Nischen- und Szenethemen sind fehl am Platz. Gut sind auch Aktionsformen, bei denen mittels optischer Eindrücke, unsere Inhalte vermittelt werden, wie zum Beispiel „Die Unsterblichen“. Es sollten aber auch Flugblätter mit Erklärendem und Weiterführendem dazu verteilt werden.


    Wir hoffen, dass wir mit unseren Gedanken ein paar Denkanstöße geben konnten. Sicherlich haben wir das Rad nicht neu erfunden, aber unser Kampf muss einfach erfolgreicher werden. Die Zeit für das Überleben unseres Volkes läuft rasend schnell ab. Wir sind neugierig auf Eure Reaktionen und hoffen, dass wir zusammen den Kampf für unser Volk intensivieren können.


    Ihr trefft uns auf den Straßen unserer Stadt.


    Quelle: Besseres Hannover Info

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Hi Kamerad(en),
    es gibt zwei Betrachtungsrichtungen.
    Die erste, wie von Dir beschrieben ist völlig korrekt. Man hat, wenn überhaupt, den Euro ja nur einmal zur Verfügung, kann diesen nur einmal ausgeben/investieren. Es stellt sich die Frage, zweckmäßig, wofür geben ich ihn am sinnvollsten/wirkungsvollsten aus.
    Demos waren und sind eine Maßnahme dafür.
    Mein/unser Volk damit zu erreichen wird von den Medien schlussweg kontakariert.
    Schlimmer noch, sie, da das Monopol besitzend, beleuchten die Szenerie nach Ihren Gutdünken. Erinnern wir uns, anderer Fall, an die gestellte Palästinenserjubelszene nach 9/11. Das haben die Medien als Wortmeldung der Welt kundgetan. Das Bild, wenngleich später entlarvt, blieb haften. Genauso werden von uns Bilder in Köpfe Dritter hineinprojiziert, die besagten Negativausdruck als Ergebnis zeitigen.
    Warum also eigentlich nicht mit Anzug und Krawatte?
    Lasst Sie uns doch kopieren.
    Nehmt sie, die Bürger, in die Mitte diskutiert und redet nur über Inhalte.
    Lasst Sie zunächst den ersten Eindruck (es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck) gewinnen: symphatische Leute und von den anderen symphatisch wirkenden Menschen nicht zu unterscheiden.
    Flugblattaktionen, diese in richtiger Regelmäßigkeit durchgeführt, sind schlussendlich m.E. tatsächlich wirkungsvoller als gehabte Demos, beim Volk, dem Ziel.
    Beim Aktivisten jedoch sind auch Aktionen der Gemeinsamkeit wie eben Demos wichtig und prägend, Gemeinsam gegen Dritte schweisst zusammen und ergibt eine Gemeischaft bei welcher das "auf sich verlassen" erst entstehen kann - was der zweite Punkt meiner Betrachtung sein soll.
    Solange es Dritte gibt, die sich ihrerseits nach Medienbombardement von uns abkehren müssen wir uns von ihnen auch abgrenzen, wer den Zaun aufgestellt hat ist egal wenn er steht müssen wir uns enstprechend verhalten.
    Ich will aber auch noch etwas völlig Irrwitziges, ein Gedankenexperiment sozusagen, hinten dran hängen.
    Stellt Euch vor, die Demos, genau wie gehabt, fortgeführt mit eben diesem Bild in die Medien gespuelt, und dann aber mit Fahnen der Jungen Union oder der Jungen Sozialdemokraten. Stellt Euch vor, wir würden es schaffen, die Jusos sich so z.T. unvorteilhaft benehmen zu lassen, dass die Medien unweigerlich ein bedenkliches Bild dieser Juso zu zeichnen verpflichtet wären. Das Volk würde sich von CDU und SPD den gleichen Radaubrüdern die sie schon mit NPD Fahnen nicht leiden konnten abwenden.


    Also wenn sich jemand daneben benimmt, kriegt er einen SPD Luftballon ans Handgelenk!


    False Flag Aktionen sind von jeher teil der Geschichte der Menschheit gewesen und ich behaupte mal frech, dass genau diese false flag bei uns schon mehrfach stattgefunden hat, was uns im Ergebnis in den Medien derart schlecht abschneiden lässt.
    Mit den Flugblättern haben wir unser eigenes Medium und kommen auch in jeden Haushalt der keinen Internetanschluss hat.
    Flugblätter gehören sei jeher zur ideellen Kriegsführung, schlichtweg weil sie auch andere sehr intelligente Menschen ihrerseits, als sehr wirkungsvoll eingeschätzt haben.
    Und wenn man schon so intensiv am verteilen ist, kann man dazu noch euroerbringende Jobs grad gleichzeitig erledigen oder was noch geschickter wäre, unsere Flugblätter im Aldiprospekt verstecken! Die liest dann jeder zumindest jede Hausfrau. Besser gehts kaum!

  • Nachtrag


    ich muss das eben gesagte noch etwas relativieren bzw. konkretisieren.
    Dresscode, (kann man das eigentlich auch auf deutsch sagen? Anzugsordnung, Kleiderordnung gibts nicht ganz wieder).


    Anzug und Krawatte kann multinational jeder anziehen, das ist zu unspezifisch, drückt keine Nationaltät aus.


    In den Werbefilmen Pastörs vor der #ltwmv sollte aufgefallen sein, wo die Reise hingeht
    Alle Länder Deutschlands haben eine Trachtentradition, auch diese wurde und von den Medien nach dem verlorenen Krieg amerikanisiert aberzogen.
    Nur Bayern flächendeckend und einzelne Gebiete in jeweiligen Ländern liessen sich nicht amerikanisieren, prägten aber ein irriges Bild der Gegenwart, dass Trachten ein bayerisches, österreichisches, schwarzwälder oder Südtiroler Ding sind, selbst die Küste kann mit Kleidertrachtentradition aufwarten.


    Dieser Gedanke mag auf Anhieb unmöglich erscheinen, aber drückt man durch die DEUTSCHEN Trachten bzw. deren tragen nicht am besten aus wofür man steht, tritt man damit nicht das von uns beabsichtigte Erbe all unserer Vorfahren an die diese Trachtenmode über Jahrhunderte als Sonntagskleidung aus dem Nichts entwickelten? Es heisst ja auch, es gibt keine häßlichen Frauen im Dirndl, möglicherweise auch keine nicht fesch aussenhenden Burschen in Deutscher Tracht, egal ob sie nun schlesisch pommerisch niedersächsich oder halt bayerisch daherkommt.


    Welche Wertigkeit der Identifikation dort drin steckt, erkennt man, wenn man unter oder in der Fremde weilt.
    Die Lederhose gehörte auf Mallorca zur Identidfikation Deutsch zu sein, Urwald Südamerikas gibt es ein Dorf ausgewanderter Schwaben welches als Schwarzwalddorf mehr Trachten im Altag sehen lässt als im gegenwärtigen Baden Württemberg das ganze Jahr.


    Die zeitlose Trachtenmode ist unkaputtbar, man erntet bei der Seniorenwählerschaft die Maximalpunktzahl, und man ist unverwechselbar das, was man ohnehin inständig auszudrücken beabsichtigt: DEUTSCH!


    Lasst die Medienwirrköpfe mit Sendeauftrag a´la RIAS doch ihre "Blue Jeans" oder T Shirts, die wir schon als "Hemd" faelschlicherweise einzudeutschen genötigt sahen allesamt einpacken und wieder mit nach Amerika nehmen!


    Stahlkappenstiefel sind bei Demos heute schon hier und da indiziert! Hier wird von den Behörden gezielt ein bestehender Dresscode angegriffen.
    Daraus eine Provokation entstehen zu lassen dass sie künftig Lederhose und Dirndl verbieten müßten finde ich allein schon als Spass gegenüber der Behörden reizvoll.


    Was uns nicht umbringt macht uns härter!


    Gruß!




    PS:
    der Vollständigkeit halber (Gedanke für irgendwann) sei noch hinzugefügt, dass auch der Dresscode "Barfuss bis zum Hals" ein nordisch nationaler ist.
    Dieser besitzt den Reiz, dass wenn schon die Medien nicht hinschauen, zumindest die Anwohner sich dies nicht nehmen lassen wollen,
    "SEX SELLS" gilt nicht nur bei Zeitungen sondern überall.
    Man stelle sich mal die dummen Gesichter der Linksmenschenketten ((Gegen Recht(s) und Ordnung)) vor, wenn die dadurch abgetrennten Anwohner ihrerseits diese zu überwinden beabsichtigen um das zu sehen was jene ihnen in Händchenhaltender Umnachtung vorzuenthalten beabsichtigen!

  • Der Beitrag gefällt mir. Genau das, was ich schon seit langem propagiere.


    Gehe aus diversen Gründen auch nicht mehr zu Demos. Flugis und Kleber sind viel effektiver. Die Bilder von kahlrasierten Assozialen gehören dann auch der Vergangenheit an.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.