Was bedeutet: Jeder Fünfte mit 'Migrationshintergrund'?

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1311524383_2.jpg','left'] „Jeder fünfte Deutsche hat seine Wurzeln im Ausland“, schreibt der STERN, und alle Zeitungen berichten, manche triumphierend. Sie wollen uns sagen, schaut her, ihr könnt eh nichts mehr machen, ihr Kartoffeln, es ist so. Es ist aber nicht so, denn schon die Überschrift im STERN ist falsch, von den genannten Personen „mit Migrationshintergrund“ sind fast die Hälfte Ausländer, also keine Deutschen! Die Definition des Statistischen Bundesamtes lautet:


    • Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund besteht aus den seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen. Die Mehrheit, nämlich 8,6 Millionen Menschen, hatte einen deutschen Pass, während circa 7,1 Millionen Ausländerinnen und Ausländer waren.[/*]


    Nun interessieren aber die zugewanderten Norweger, Holländer oder Schweizer wenig. Unser Augenmerk gilt nur den Problemländern, denn es muß diskriminiert, also in der Wortbedeutung „unterschieden“ werden, schließlich sind es vornehmlich Moslems, die in diesem Land Probleme machen, was auch Sarrazin deutlich gemacht hat.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1317146693_2.jpg[/imgr] Und da lesen wir beispielsweise, daß 47,6 % der Türken im Land, die nicht eingebürgert sind, keinen Schulabschluß haben und 71,4 % davon erwerbslos sind. Warum kriegen die hier Sozialhilfe, warum schicken wir sie nicht zurück zu Erdogan, der uns regelmäßig seine Arbeitslosen zukommen lassen will, um Dampf in der Türkei abzulassen. Sarrazin hat erst kürzlich wieder gefordert, daß eingewanderte Ausländer zehn Jahre vom Bezug von Sozialleistungen ausgeschlossen werden sollten.


    Und dann unterscheiden sich da noch die einzelnen Bundesländer. In Berlin hat jeder Vierte Migrationshintergrund und einige Zahlen liegen anders als im Durchschnitt! Die meisten Zeitungen berichten korrekt, daß die Einheimischen wesentlich älter sind als die Zugewanderten, aber wer alles genau wissen möchte, sollte nicht die Presse anklicken, sondern auf dieser Seite von Destatis unten dem Link zum umfänglichen Bericht der Fachserie folgen, der 400 Seiten Daten enthält! Viel Material!


    Quelle: Kewil, Fakten Fiktionen

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Zitat

    Unser Augenmerk gilt nur den Problemländern, denn es muß diskriminiert, also in der Wortbedeutung „unterschieden“ werden, schließlich sind es vornehmlich Moslems, die in diesem Land Probleme machen,


    Weil wir das Thema letztens kurz hatten: selbstverständlich ist der Satz so wie er da steht korrekt. Auffällig ist vor allem bei Moslems, dass selbst die Nachfolgegenerationen, also Menschen die sogar in unseren Gefilden geboren wurden, Integrationsdefizite aufweisen. Andererseits denke ich gleichzeitig, dass diejenigen die hier geboren sind - wohl oder übel - unsere Baustelle sind, mit allen damit verbundenen Mühen und Kosten. Von der Notwendigkeit eines Einwanderungsstopps ganz abgesehen, da sind wir uns in diesem Forum denke ich mal einig. Mir fällt nämlich keine bessere Lösung ein, wie man mit diesen Individuen umgehen soll, wenn sie auch in die Heimat ihrer Eltern nicht mehr hineinpassen. Wehrwolf, hast Du 'ne Idee? ;)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

    Einmal editiert, zuletzt von Dieter ()

  • Sofern es auf sog. humanitäre Weise geschehen soll, dann bekommen sie ein Startgeld für die neue, alte Heimat und dürfen sich hier nie wieder blicken lassen. Radikalere Lösungen wären sicher zielführender...

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • ..., aber derzeit leider aufrund der politischen Mehrheitsverhältnisse nicht durchsetzbar ;-)


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Mit welcher Argumentation schafft man denn diesbezüglich Mehrheitsverhältnisse?


    Gern bin ich dafür zu begeistern, ähnlich wie in der recht empfehlenswerten Rede von Enoch Powell "Rivers of Blood" angeschnitten (die hier auch schonmal aufgetaucht ist) , ausgewählten Kandidaten finanzielle Anreize für die Ausreise anzubieten. Umzugshilfe. ;)


    Doch mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass wir nicht mehr alles was geschehen ist rückgängig machen können. Ich weiß, dass dieser Gedanke an dieser Stelle keine Sympathien weckt. Ich weiß, dass ich das schon oft gesagt habe und meine Hoffnung, dass jemand dem was abgewinnen kann oft genug enttäuscht wurde. Ich mache mir heute nochmal die Mühe.


    Nennen wir das was durch die Einwanderung passiert ist einen "schweren Unfall". Jemand hat ihn verursacht. Andere wurden hineingezogen. Und es bleiben Narben zurück. So wird man wohl auch - selbst wenn sich die politischen Verhältnisse radikal ändern - noch in 100 Jahren Spuren der ("laissez faire") Einwanderungspolitik visuell erkennen. Im biologischen Sinne.


    Die Schuld für die Misere kann man unseren 68ern, dem entfesselten Finanzkapital, dem mangelhaften Widerstand im politisch gelähmten Volke und noch vielen anderen zuschieben. Es ist gut zu wissen, wer die Urheber sind. Ungeschehen macht man damit nichts. Die Angehörigen der Einwanderungsströme sind jedoch nur Bauern auf dem Schachfeld. Irgendwo auch Bauern wie Du und ich.


    Über Molau kann man ja denken was man will, aber er sprach in unseren Kreisen einst von dem Schlachten "heiliger Kühe", was bei Einigen sicher noch hängengeblieben ist. Das absolut reine dt. Volk ist so eine heilige Kuh, die im Wege steht, wenn man die Urheber der Katastrophe stellen möchte. Es ist nämlich aufgrund der bereits geschaffenen Tatsachen, vor die man uns gestellt hat, nicht mehr ummünzbar. Da sind wir wieder bei der Frage wie man die Mehrheit erreichen möchte. So ein Gedanke ist dem Bürger nicht mehr vermittelbar. Viele sind mit diesen Umständen aufgewachsen, und für diese Menschen ist der Kollege, Mitschüler etc. mit südländischen Aussehen Normalität. Jedenfalls in Berlin. Gern glaube ich, dass das Sachsen anders sehen. Der südländische U-Bahn-Schläger bleibt trotzdem ein Kan...


    Abgesehen davon, dass bspw. die Türkei uns aufgrund biologisch begründeter Duldungsbestimmungen - die manche Kamerossen hier gern festlegen würden - niemals Millionen (!) Menschen abnehmen werden, ist dort noch der Humanismus: Menschen sind keine Pfandflaschen, egal wo ihre Großeltern die Wurzeln hatten. Wenn sich hier einer gut macht, dann sollten wir ihn dabei unterstützen. Gern wieder ein Ausschnitt verdichteter Realität: Mein Kumpel ist halber Kubaner (biologisch), aber innerlich Deutscher als jeder Grüner. Auch ihn kotzt das Zigeunerproblem in seinem Kiez an. Auch ihn kotzen Parallelgesellschaften an.


    Trotzdem sollten Ansprüche an die Halb- und Viertelintegrierten nichts an Ihrer Substanz verlieren. Meiner Meinung nach kann das Ideal hier nur Assimilation sein, um zumindest unser kulturelles Erbe zu erhalten. Speziell Wehrwolf spricht oft den "biologischen Schaden" an, bei dem ich hier und da sogar mitgehe. Aber ich sagte an anderer Stelle auch schon des Öfteren, dass nicht alles wieder ausgekotzt werden kann... manches muss man auch verdauen (lernen) und in körpereigne Stoffe umwandeln. Ich würde mich freuen, wenn der Gedanke auch bei ihm eines Tages - wenn auch zähneknirschend - angenommen wird. Damit wir uns irgendwann gemeinsam greifbareren Dingen widmen können. Vielleicht sogar mit meinem "halbkubanischen Kumpel"*. ;)


    *der im weiteren Verlauf sicher noch als Steilvorlage für hämische Polemik dient.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Ich kann deine Gedankengänge schon nachvollziehen und teile sie auch größtenteils. Für die Lösung des Problems "Wer darf denn nun bleiben und wer nicht?" fehlt mir auch eine gute Argumentation. Woran will man festmachen, wer gut integriert ist und wer nicht?
    Man könnte z.B. damit anfangen, alle rauszuschmeissen, die grötenteils von Transferleistungen leben, Kriminelle, Illegale usw. Dann wären wir schon ein enormes Stück weiter!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • "Richtige Deutsche" gibt es eh nur noch wenig. Wir sind ein Gemisch aus vielen uns umgebenden Völkern bzw. aus germanischen Stämmen. Wir waren schon immer sehr unterschiedlich, sei es bspw. von der Haarfarbe oder der germanischen Herkunft gesehen.


    Auch ist unser Blut nicht "rein", wie manch einer behauptet. D.h. aus jüngster Vergangenheit haben wir slawisches, romanisches und magyarisches Blut in unsere Blutslinie aufgenommen. Wenn man den Faden weiterspinnt, haben wir sogar zwei unterschiedliche Vorfahren vereint - den Homo sapiens und den Homo neanderthalensis. Mir persönlich fällt es schwer, einen Anfang und ein Ende zu setzen.
    Die Biologie hilft uns wahrscheinlich primär nicht weiter, also muss man andere Merkmale klassifizieren. Den Sozialisierungsgrad könnte man als entscheidend machen.


    Ich bin genauso wie Dieter der Meinung, dass man bestens integrierte Menschen nicht weg schicken sollte, warum auch? Ich kenne auch einige Menschen, die entweder Mischlinge oder hunderprozentige Ausländer sind. Alle aus der höheren Bildungsschicht. Und die sind mir alle Mal lieber, als die hundertprozentigen Germanen auf RTL - Schwiegertochter gesucht, etc.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Mal ganz provokante Frage: Warum machen wir unser "grösstes" Problem nicht zu unserem "grössten" Vorteil? (Freilich erst nach der notwendigen Flurbereinigung).


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Kannste das näher erläutern? Wir alle haben wahrscheinlich etwas anderes als "größtes Problem" im Visier. :)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • "Grösstes Problem" ist falsch ausgedrückt, unsere "Kernkompetenz" sollte es heissen. Also mit anderen Worten: Wir entwickeln unsere Kernkompetenz weiter und schmieden daraus unseren grössten Vorteil, der uns weniger bis gar nicht mehr angreifbar macht. Kurz: Wer uns nutzt, bleibt hier. Wer uns auf der Tasche liegt, integrationsresistent ist und als krimineller Zivilokkupant auftritt, --> Arschtritt. Wer sich gesetzeskonfrom verhält, aber dennoch seine "Identität" behalten will, --> Arschtritt mit Startkapital in der Heimat. Daraus resultiert, wer hierbleibt "zwangsgermanisiert" sich aus eigenem Antrieb. "Untermenschen"-Diskussionen und Rassentheorien sind einzustellen bzw. aus der weltanschaulichen Betrachtung auszuklammern.


    Wie Der_Uerdinger schon richtig bemerkte: "Wir sind ein Gemisch aus vielen uns umgebenden Völkern bzw. aus germanischen Stämmen." Eine Tatsache, nicht erst seit Beginn des Gastarbeiter-Zuzugs Ende der 1950er Jahre. Anstatt uns mit Wolkenschlössern zu beschäftigen, widmen wir uns der Realität. Was Friedrich der Große vor Jahrhunderten mit den Hugenotten vorgemacht hat, kann auch für uns Vorbild sein. Es ist denkbar, wenn man das glaubwürdig rüberbringt, dass das eine ungeheure Dynamik entwickeln kann. Quasi eine Solidarität der Willigen und Konstruktiven.


    Sicher, bei dieser Betrachtung mag noch einiges unausgegoren sein. Keine Frage. Aber viele Ideen wachsen auch erst durch die Anwendung in der Praxis.


    Und bitte keine Aussage wie: "Das würden die Medien, etablierte Poltik, Linken, Hintergrundmächte usw. nicht mitmachen". Natürlich nicht. Wir wollen ja auch UNSERE Ziele durchsetzen und nicht denen nach dem Mund reden.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

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  • Und jetzt finde mal einen auf der Straße, der dem nicht zustimmen würde! Aber Konsequenzen zieht von denen keiner...
    Mag sein, daß der richtige Anlaufpunkt fehlt, aber beginnen könnte jeder, indem er die etablierten Politikversager abwählt (sprich Protestwählen oder gar nicht). Vielleicht bewegt sich ja doch noch was in der NPD, wenn Apfel Cheffe wird, wollen wir's hoffen!

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  • Zitat von "SelbstSchutz"


    Und jetzt finde mal einen auf der Straße, der dem nicht zustimmen würde! Aber Konsequenzen zieht von denen keiner...


    Ein langwieriger Prozess. Jetzt kann man wieder entgegnen: "Dafür fehlt uns die Zeit". Mag sein. Aber diese Thematik sollte man nicht im Zeitrahmen eines Menschenlebens betrachten. Wir können in unserem Abschnitt des Daseins auf diesem Planeten aber unser Bestes geben. Die Weichen stellen, die Richtung aufzeigen, Anstösse geben. Stichwort Meta-Politik. Bloss nicht verharren, resignieren, mutlos werden!


    Widerstand leisten heisst nicht nur das Parlament stürmen und die Volkszertreter verhaften. Widerstand beginnt bei kritischem Denken, bei der Verbreitung von Ideen oder deren Weiterentwicklung.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

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    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Wir machen Fortschritte. Vielleicht kann man mal in einem Thema alle Positionen zusammen tragen und jeder soll mal für sich überlegen, ob er da zu stimmt oder total dagegegen ist.


    SelbstSchutz


    Dieter hatte es mal richtig formuliert - die NPD ist ausgebrannt. Egal wie sie sich personell verändert, mit ihr wird kein Blumentopf mehr zu gewinnen sein. Apfel wird also auch keine Wende bringen.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Der_Uerdinger"


    Wir machen Fortschritte. Vielleicht kann man mal in einem Thema alle Positionen zusammen tragen und jeder soll mal für sich überlegen, ob er da zu stimmt oder total dagegegen ist.


    SelbstSchutz


    Dieter hatte es mal richtig formuliert - die NPD ist ausgebrannt. Egal wie sie sich personell verändert, mit ihr wird kein Blumentopf mehr zu gewinnen sein. Apfel wird also auch keine Wende bringen.


    Und dann? Neue Partei Gründen? Pro Deutschland? Die Freiheit? Auch Kacke!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "Dieter"


    Integrationsdefizite


    Diese Defizite haben sicherlich sowohl mit dem großen kulturellen Abstand als auch mit genetischen Faktoren zu tun. Es ist kein Zufall, dass Schweden und andere Europäer diese Defizite i.d.R. nicht aufweisen.


    Außerdem stört mich auch hier wieder die positive Konnotation des Begriffs "Integration" - bezogen auf kulturfremde Migranten. Integration kann vieles heißen, seien es fließendes Deutsch, prosoziales Verhalten o.ä.
    Letztlich liefe die Integration kulturfremder Ausländer jedoch auf die Aufgabe des Nationalcharkters hinaus.


    Integration ist zwangsläufig die Vorstufe zur Assimilation, d.h. auf die Integration folgt die Mischehe, und damit die Aufgabe des Abstammungsprinzips --> genau das, was die Grünen und die Sozialdemokraten immer beabsichtigt haben.


    Zitat von "Dieter"

    Andererseits denke ich gleichzeitig, dass diejenigen die hier geboren sind - wohl oder übel - unsere Baustelle sind, mit allen damit verbundenen Mühen und Kosten. (...) Mir fällt nämlich keine bessere Lösung ein, wie man mit diesen Individuen umgehen soll, wenn sie auch in die Heimat ihrer Eltern nicht mehr hineinpassen. Wehrwolf, hast Du 'ne Idee? ;)


    Das hatten wir ja schonmal. Die Eltern der hier geborenen Muslime kamen nach Deutschland, häufig mit mangelhaften Sprachkenntnissen, in ein fremdes Land in das sie nicht hineinpassten. Das hat sie dennoch nicht davon abgehalten, sich hier einzuleben.


    Auswanderung ist nicht inhumaner als Einwanderung. Im Gegenteil: Einwanderung ist wesentlich inhumaner, da wir Deutschen nur diese eine Heimat haben, und keine Alternativheimat wie die Migranten.


    Hinzu kommt ja noch etwas ganz Wesentliches: Unabhängig vom "Integrationsgrad" haben sich die allermeisten Türken ihre Muttersprache und ihre Religion bewahrt, fahren regelmäßig in den Urlaub ins Heimatland, haben Freunde und Verwandte dort. Von daher ist eine "Re-Integration" wesentlich einfacher und unumständlicher als eine "Integration".


    Zitat von "Dieter"


    Mit welcher Argumentation schafft man denn diesbezüglich Mehrheitsverhältnisse?


    In dieser multikulturellen, pluralistischen Gesellschaft wird es nie wieder absolute Mehrheiten geben. Selbst wenn man die Nichtwähler in der Berechnung außen vor lässt, zeigt sich doch ständig an den Wahlergebnissen, dass es heute schon keine großen Volksparteien im eigentlichen Sinne mehr gibt.


    Meiner Ansicht nach wird in diesem System niemals eine Änderung der Verhältnisse auf parlamentarischer Ebene mehr möglich sein, solange dieses System besteht.


    Was man tun kann, ist, auf privater Ebene aktiv biologischen Widerstand gegen den "friedlichen" Genozid an den europäischen Völkern zu leisten, indem man eine Familie gründet und evtl. seinen ganz persönlichen "Marsch durch die Institutionen" versucht.
    Wer die Mittel hat, kann natürlich auch prodeutsche Organisationen finanziell unterstützen oder sich in die Parteiarbeit miteinbringen; da muss jeder selbst entscheiden, für wie sinnvoll er das hält.


    Zitat von "Dieter"

    dass bspw. die Türkei uns aufgrund biologisch begründeter Duldungsbestimmungen - die manche Kamerossen hier gern festlegen würden - niemals Millionen (!) Menschen abnehmen werden


    Zum einen hat Erdogan die in Deutschland lebenden Türken ja selbst schon als seine Schützlinge bezeichnet.


    Außerdem ist ein Land wie die Türkei - trotz Wirtschaftswachstums - einem Land wie Deutschland wirtschaftlich klar unterlegen. Es wäre ein leichtes, die Türkei zur Rücknahme ihrer Landsleute zu zwingen. Bei Zusammenarbeit mit Subventionen, bei Verweigerung mit Sanktionen.



    Zitat von "Dieter"

    Mein Kumpel ist halber Kubaner (biologisch), aber innerlich Deutscher als jeder Grüner. Auch ihn kotzt das Zigeunerproblem in seinem Kiez an. Auch ihn kotzen Parallelgesellschaften an.


    Erstens ist "Kubaner" erstmal nur eine Nationalität und sagt noch nichts Konkretes über den biologischen Hintergrund aus.


    Zweitens sind solche Einzelfälle ja zu vernachlässigen. In Maßen ist das kein Thema, in Massen wird es ohnehin unmöglich sein, die Leute "einzudeutschen". Es kann nicht sein, dass "Vorzeigemigranten" immer wieder als Vorwand genommen werden, um die Überfremdung als Ganzes zu legitimieren.


    Zitat von "SelbstSchutz"


    Man könnte z.B. damit anfangen, alle rauszuschmeissen, die grötenteils von Transferleistungen leben, Kriminelle, Illegale usw. Dann wären wir schon ein enormes Stück weiter!


    Ja, das wäre im Prinzip völlig rational, zumindest diejenigen, welche unserem Land schaden auszuweisen. Wobei Kriminelle je nach Straftat durchaus in Deutschland eine angemessene Strafe verbüßen sollten, bevor sie abgeschoben werden. Sonst kämen sie am Ende, abgesehen von der Ausweisung, noch straffrei davon.



    Zitat von "Der_Uerdinger"


    "Richtige Deutsche" gibt es eh nur noch wenig. Wir sind ein Gemisch aus vielen uns umgebenden Völkern bzw. aus germanischen Stämmen. Wir waren schon immer sehr unterschiedlich, sei es bspw. von der Haarfarbe oder der germanischen Herkunft gesehen.


    Auch ist unser Blut nicht "rein", wie manch einer behauptet. D.h. aus jüngster Vergangenheit haben wir slawisches, romanisches und magyarisches Blut in unsere Blutslinie aufgenommen.


    Das hatten wir auch schonmal. Alle europäischen Völker bestehen aus denselben Bestandteilen, d.h. aus sechs europäischen Varietäten, die sich bei genauerer Betrachtung noch in etwa das Dreifache an Subvarietäten zergliedern lassen. Lediglich die Mengenverhältnisse innerhalb der europäischen Völker unterscheiden sich.


    Germanisch, slawisch usw. sind bloß sprachliche Unterscheidungen, wenn sie auch mit gewissen Unterschieden korrelieren.


    Genetisch sind die Europäer jedenfalls klar von anderen in solcher Weise zusammengefassten Gruppen unterscheidbar.


    Zitat von "RockNORD"


    Daraus resultiert, wer hierbleibt "zwangsgermanisiert" sich aus eigenem Antrieb. "Untermenschen"-Diskussionen und Rassentheorien sind einzustellen bzw. aus der weltanschaulichen Betrachtung auszuklammern.


    Das nennt der politische Gegner dann "kulturellen Rassismus".
    Sicher ist einfacher zu argumentieren, bzw. man verschafft sich mehr Gehör, wenn einem solche Stempel nicht auf der Stirn stehen. Doch wo soll das enden? Am Ende müsste man sich neben dem "Rassismus" auch noch vom "Antisemitismus" distanzieren und ganz zum Schluss gibt es den ersten "Naziparteitag mit Unisex-Toiletten", um es mal ein wenig überspitzt zu formulieren. :wink:


    Vielleicht fehlt mir einfach die Fantasie, aber ein Nationalismus ohne "Rassismus" müsste sich doch am Ende kaum vom US-Patriotismus unterscheiden, ausser dass es vielleicht keine Ghettos gäbe, weil diejenigen abgeschoben würden.
    Ansonsten haben wir das alles in den USA: Restriktive Zuwanderungsgesetze, wenig Sozialausgaben, rassenunabhängigen Nationalstolz.


    Was das Thema "Rassismus", hat J.P. Rushton, der eben kein "Nazi" ist, folgendes geschrieben:


    "Frage: Kann denn Ihre Rassentheorie zu irgendetwas
    Gutem führen, selbst wenn sie wahr ist? Waren Rassentheorien
    nicht stets die Ursache von Rassismus,
    Genozid und dem Holocaust?
    Antwort: Die Nazis und andere nahmen ihre rassische Überlegenheit
    an und rechtfertigten damit Krieg und Genozid.
    Doch ist fast jede Idee – ob von Nationalismus,
    Religion, Egalitarismus oder sogar von Selbstverteidigung
    – schon als Ausrede für einen Krieg, für Unterdrückung
    und für Genozid benutzt worden. Die Wissenschaft
    jedoch bemüht sich um Objektivität. Sie gibt
    uns nicht unsere Ziele vor, kann aber sagen, wie einfach
    oder schwierig es werden wird, sie zu verwirklichen.
    Mehr über Rassenunterschiede zu wissen könnte
    uns helfen, jedem Kind die bestmögliche Erziehung
    zukommen zu lassen und einige unserer chronischen
    sozialen Probleme besser zu verstehen.


    Zitat von "SelbstSchutz"


    Und dann? Neue Partei Gründen? Pro Deutschland? Die Freiheit? Auch Kacke!


    Eben. Eine "Entnazifizierung der NPD" wäre ja auch gar nicht nötig, schließlich haben sich die Republikaner bereits erfolgreich von jedem Neonazismus-Verdacht befreit und werden auch nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet. Trotzdem bleibt deren politischer Durchbruch bislang genauso aus wie bei allen anderen Rechtsparteien.

  • Zitat

    Integration ist zwangsläufig die Vorstufe zur Assimilation, d.h. auf die Integration folgt die Mischehe, und damit die Aufgabe des Abstammungsprinzips --> genau das, was die Grünen und die Sozialdemokraten immer beabsichtigt haben.


    Ja, auf Integration folgt Assimilation. Ich habe nichts gegen eine Rückkehr zum Abstammungsprinzip von vor 1998 (für die Zukunft), aber ich habe auch nichts dagegen Menschen die bereits hier sind die Chance zu geben, die RockNORD hier wie folgt formulierte:

    Zitat


    Wer uns nutzt, bleibt hier. Wer uns auf der Tasche liegt, integrationsresistent ist und als krimineller Zivilokkupant auftritt, --> Arschtritt. Wer sich gesetzeskonfrom verhält, aber dennoch seine "Identität" behalten will, --> Arschtritt mit Startkapital in der Heimat. Daraus resultiert, wer hierbleibt "zwangsgermanisiert" sich aus eigenem Antrieb.


    Denn die Mischehen, die dann noch zustande kommen, würden mich nicht jucken.


    Zitat

    Auswanderung ist nicht inhumaner als Einwanderung. Im Gegenteil: Einwanderung ist wesentlich inhumaner, da wir Deutschen nur diese eine Heimat haben, und keine Alternativheimat wie die Migranten.


    Für die Auswanderung wurden Anreize geschaffen. Das was Du durchsetzen willst, geht doch über die bereits formulierten Anreize hinaus und betrifft zum Teil Menschen die hier geboren sind. Wenn Du mir das nicht vermitteln kannst, wie willst Du es den anderen Michels in diesem Land vermitteln, die nicht mal mit Dir reden würden, weil Sie Dich nicht ernst nehmen?


    Zitat

    Erstens ist "Kubaner" erstmal nur eine Nationalität und sagt noch nichts Konkretes über den biologischen Hintergrund aus.


    Sein Vater muss nativer Kubaner sein. Er ist etwas heller als der native Typ.


    Zitat


    Hinzu kommt ja noch etwas ganz Wesentliches: Unabhängig vom "Integrationsgrad" haben sich die allermeisten Türken ihre Muttersprache und ihre Religion bewahrt, fahren regelmäßig in den Urlaub ins Heimatland, haben Freunde und Verwandte dort. Von daher ist eine "Re-Integration" wesentlich einfacher und unumständlicher als eine "Integration".


    Ist das bei jedem so?


    Zitat

    Am Ende müsste man sich neben dem "Rassismus" auch noch vom "Antisemitismus" distanzieren


    Das kommt noch hinzu. Antisemitismus ist auch sinnfrei. Wenn ich Israel kritisiere, dann wegen der Siedlungspolitik und weil die verantwortlichen israelischen Politiker keine Bemühungen erkennen lassen, das "mit Kanonen auf Spatzen schiessen" zu unterbinden. Ich hüte mich aber davor auf so einen Unsinn wie "Der ewige J..." reinzufallen. Dann kann ich auch Kornkreisforscher werden.


    Zitat

    Eine "Entnazifizierung der NPD" wäre ja auch gar nicht nötig, schließlich haben sich die Republikaner bereits erfolgreich von jedem Neonazismus-Verdacht befreit und werden auch nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet. Trotzdem bleibt deren politischer Durchbruch bislang genauso aus wie bei allen anderen Rechtsparteien.


    Und die FPÖ? Front National? Wahren Finnen? DDP in Dänemark? UKIP? Welche mit den historischen NS liebäugelnde Partei hat es denn je in ein Parlament geschafft? Den REPs werfe ich weder ein schlechtes Parteiprogramm noch den Kampf gegen die Erwähnung im VS-Bericht, noch die Distanz zu Nationalsozialisten vor. Die hatten einfach nur ein schlechtes Management - was Finanzen und PR angeht - und das Pech, dass die CDU/CSU ihre Chance nicht gesehen hat / sehen wollte.


    Aber auch Selbstschutz hat Recht. Es gibt derzeit keine interessante parteipolitische Alternative in der BRD. Man darf trotzdem die Augen offenhalten. Es ist zumindest Potenzial da. Von "Linkstrend stoppen" in der CDU bis hin zur NPD gibt es Menschen mit guten Ideen und daneben viele idealistische, parteiunabhängige "Waldgänger".


    Um es mit Ernst Jüngers Worten zu sagen: „Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.“


    Bis dahin heißt es (für mich jedenfalls): absoluter Verzicht auf eine politische Partei. Und so schlage ich in meinem Einflussbereich meine kleinen Breschen.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Dieter : Ich schätze, dass wir grade aneinander vorbei reden.
    Über positive Einzelfälle lässt sich reden, das Gesamtproblem sollte im Fokus stehen. Doch wenn hier jemand sein Gastland missachtet, dann muss er rausgeschmissen werden, völlig egal wie lange er hier schon lebt.