Gutmenschliches: Zweifel an rassistischer Diskriminierung.

  • Zitat von "Dieter"


    Und zu guter letzt: warum sollte man denn überhaupt vorsätzlich diskriminieren?


    Du hast mein Kernanliegen nicht verstanden, mein Lieber. Bei der Diskriminierung muss gar kein Vorsatz vorliegen, denn die biologischen Unterschiede zwischen Populationen oder bspw. Geschlechtern sind naturgegeben. Diskriminierung bedeutet im Wortsinne Unterscheidung. Daher lässt sich die Wissenschaft vom Leben als solche schon als "rassistisch" oder "diskriminatorisch" auslegen.


    Im Sinne von Abgrenzung ist Diskriminierung z.T. auch vorsätzlich, jedoch auch notwendig und natürlich. Ein Familienvater hat das Recht seine eigenen Kinder gegenüber denen seines Nachbarn zu bevorzugen, und er hat auch das Recht, einen Zaun zwischen die Gärten zu ziehen um die Entfaltung seiner Persönlichkeit selbstbestimmt ausleben zu können. Dasselbe gilt für Völker, wie es im Völkerrecht auch in Form des Selbstbestimmungsrechts geschrieben steht --> das ist das Prinzip des genetischen Altruismus.


    Würde jeder sich daran halten wäre die Welt friedlicher. Denn Hass und Ungerechtigkeit enstehen erst, wenn auf einer Seite das Selbstbestimmungsrecht des anderen verletzt wird.


    Zitat von "Dieter"

    Ist doch genauso bescheuert wie positive Diskriminierung. Ich bin für eine Auswahl aufgrund von Leistungsnachweisen. Sprich: gegen das was Dir vorschwebt - rassistische Auslese - und gegen Quotenregelungen. Schlimm? ;)


    Diese sogenannte positive Diskriminierung gehört zu den großen Widersprüchen des egalitären Menschenbildes. Sie strebt eine Gleichentwicklung durch Begünstigung der Unterentwickelten an, was mit einer Benachteiligung der Höherentwickelten einhergeht und - wer hätte das gedacht - nie zu dem gewünschten Ergebnis führt.

  • Wieder zurück. Keine Sküns zu sehen und nach Scheitelträgern braucht man gar nicht erst zu fragen. Dafür war ein beschauliches Blaulichtfest dort und die anwesenden Zollbeamten durften direkt mal zur Tat schreiten und einen polnischen Geldfälscher hoch nehmen.
    Einen neuen Ausländerbeauftragten hat man schnell gefunden. Vorsichtshalber eine Deutsche. :wink:


    Eine Journalistin von der Lokalzeitung berichtete, das man in der Redaktion schon gelacht hat, sobald der Herr Alberto die Tür betreten hat.
    Fakt ist, es gab keine Beleidigungen, Diskriminierungen, etc. Die Leute haben ganz andere Sorgen, vorallem seit dem die Grenzkontrollen weg gefallen sind.


    Dieter
    Zu spät gelesen. :?

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.