Gutmenschliches: Zweifel an rassistischer Diskriminierung.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1315507933_2.jpg','left'] Ibraimo Alberto wurde 2008 für seinen „Kampf gegen Fremdenhass“ von der ehemaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mit dem Preis „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet. | Der frühere Ausländerbeauftragte von Schwedt an der Oder, Ibraimo Alberto (SPD), war offenbar nicht, wie von ihm selbst dargestellt, Opfer rassistischer Diskriminierungen. Recherchen der JUNGEN FREIHEIT haben ergeben, dass er mehrfach die Unwahrheit über angebliche Angriffe auf sich und seine Familie gesagt hat. So hat der Mosambikaner behauptet, er habe zwölf Anzeigen wegen rassistischer Beleidigungen oder Nötigungen gestellt. Tatsächlich waren es vier Anzeigen. Die Verfahren wurden später alle eingestellt. Schuld war zum Teil Alberto selbst, weil er sich weigerte an der Aufklärung mitzuwirken.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1315507834_2.jpg[/imgr] Zudem hatte Alberto nach seinem Wegzug aus Schwedt im Juni darüber geklagt, es habe in seinem Wohnumfeld ein aggressives Klima ihm und seiner Familie gegenüber gegeben. Auch dafür gibt es keinen Beleg. Im Gegenteil. Seine früheren Nachbarn bedauern seine Entscheidung, Schwedt aus beruflichen Gründen zu verlassen.


    » Einen ausführliche Artikel zum Thema gibt es in der morgen am Kiosk erscheinenden Jungen Freiheit.


    (Foto rechts: Ibraimo Alberto wurde 2008 für seinen „Kampf gegen Fremdenhass“ von der ehemaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mit dem Preis „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet).


    Quelle: PI News

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Geh dahin, wo Du hingehörst! Schwedt braucht keinen Quotenneger, der eine unnütze Planstelle besetzt.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"


    Geh dahin, wo Du hingehörst! Schwedt braucht keinen Quotenneger, der eine unnütze Planstelle besetzt.


    Genau, raus aus Schwedt! So etwas hätte es zu meiner Zeit nicht gegeben. :D

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Wo soll er denn hin? Sobald ruchbar wird, mit welcher Masche er bisher seinen Lebensunterhalt bestritten hat, wird der nirgendwo mehr sesshaft. Das Ende vom Lied, er landet als verfolgter Asylant wieder bei uns. Ein Teufelskreis.


    ;-)


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Das ist der eigentliche Skandal.


    Naja, ob das wirklich so ist, kann man bezweifeln.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"

    Naja, ob das wirklich so ist, kann man bezweifeln.


    Hast Du Recht, fragt sich nur, was die JF mit so einem Artikel bezwecken will? Diese ganze antideutsche Terminologie wie "rassistisch", "Diskriminierung" usw. zu übernehmen, ist ja schon zweifelhaft.


    Will die JF uns wohl weismachen, dass es keine "Rassendiskriminierung" in Deutschland gibt. Und darüber soll man sich dann freuen, oder wie.

  • Zitat von "Wehrwolf"


    Will die JF uns wohl weismachen, dass es keine "Rassendiskriminierung" in Deutschland gibt. Und darüber soll man sich dann freuen, oder wie.


    Das ist deren Methode aufzuzeigen, dass solche Antidiskriminierungsbeauftragten- Posten über sind.


    Die JF glaubt unter anderem auch an unser Wahlsystem, unsere Demokratie und an das Gute in den Taten der westlichen Welt.

    Man sieht euch überall nur fressen und saufen, Ihr alten Säue!

  • Zitat von "Barbarossa"


    Das ist deren Methode aufzuzeigen, dass solche Antidiskriminierungsbeauftragten- Posten über sind.


    Die JF glaubt unter anderem auch an unser Wahlsystem, unsere Demokratie und an das Gute in den Taten der westlichen Welt.


    Jepp.
    Die Grundhaltung der Zeitung ist mir zwar zuwider, aber trotzdem finden sich viele gute Artikel in ihr. Wenn man sich schon eine Zeitung kauft, dann sollte es diese sein.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"

    Jepp.
    Die Grundhaltung der Zeitung ist mir zwar zuwider, aber trotzdem finden sich viele gute Artikel in ihr. Wenn man sich schon eine Zeitung kauft, dann sollte es diese sein.


    Das habt ihr beide richtig erkannt! Allerdings sollte man im rechtskonservativen Lagen dann eher zur "Zuerst!" greifen. Nation & Europa gehörte früher zu den besten auf dem Markt, ob das seit dem Eigentümerwechsel immer noch so ist, weiß ich nicht. In den 70ern gab es auch mal eine Zeitschrift namens "Das 3. Reich", die war unübertroffen, dürfte aber mittlerweile indiziert und OOP sein.
    Nicht zu vergessen natürlich die "Deutsche Stimme".


    Und natürlich "Zeitungszeugen" ohne die Hülle mit den Neuzeitkommentaren. ;)

  • Zitat

    Die JF glaubt unter anderem auch an unser Wahlsystem, unsere Demokratie und an das Gute in den Taten der westlichen Welt.


    Die JF glaubt vor allem daran, dass sich in der Parteienlandschaft und am System nichts ändert, wenn es nicht auch publizistische Organe gäbe, die eine solche Entwicklung parteiunabhängig begleiten. Dabei gilt es um den vorpolitischen Raum und um die Deutungshoheit von elementaren Begriffen und Ereignissen zu kämpfen. Eigne Deutungen festlegen und fremde Deutungen abwehren.


    "Im Kampf der Geister ist die Besetzung eines Begriffs so wichtig wie im Kriege die Eroberung einer Festung." - Dieter Stein / Phantom "Neue Rechte".


    Die JF hat mittlerweile eine Reichweite und Qualität erlangt, von der die anderen genannten Magazine nur träumen können. Deshalb sollte man die Zeitschrift weiterhin fördern. GEZ abmelden und JF abonnieren!

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"


    Dabei gilt es um den vorpolitischen Raum und um die Deutungshoheit von elementaren Begriffen und Ereignissen zu kämpfen. Eigne Deutungen festlegen und fremde Deutungen abwehren.


    "Im Kampf der Geister ist die Besetzung eines Begriffs so wichtig wie im Kriege die Eroberung einer Festung." - Dieter Stein / Phantom "Neue Rechte".


    Dem kann man allerdings nur teilweise zustimmen. Nehmen wir den Begriff "Diskriminierung".
    Immer wieder passiert es ja, dass sich nationale Aktivisten diskriminiert fühlen. Brächte man dies als Argument an, so würde ein geschickter Gesprächspartner schnell den Spieß umdrehen und einem unterstellen, selbst andere zu diskriminieren. Der einzige Ausweg bestünde dann darin, diesen Vorwurf von sich zu weisen und somit eigene Prinzipien in Frage zu stellen oder eben so dazustehen, dass man sich selbst widerspricht.


    Die JF geht mit dem Artikel den ersten Weg, nämlich die durch linksreaktionäres Pack initiierte negative Konnotation des Begriffs zu übernehmen und den Vorwurf von sich zu weisen. Übernimmt man jedoch die linksreaktionäre Konnotation, so folgt man auch der linksreaktionären Logik, nämlich dass Diskriminierung vom Grundsatz her moralisch schlecht sei.


    Diskriminieren bedeutet im Prinzip nichts weiter als 'Abgrenzung' oder 'Unterscheidung'. Sich von anderen abzugrenzen ist notwendig und natürlich; wer nicht unterscheidet, kann Zusammenhänge nicht erkennen.

  • Ohne dass sich die JF je groß mit "nationalen Aktivisten" im Sinne von "Nationalen Sozialisten" solidarisiert(e), möchte ich mal ein Beispiel aus den letzten Wochen bringen, um das ganze zu konkretisieren. Als in Dortmund demonstriert wurde, las man überall "Ausschreitungen bei Neonazi Demo" oder "Gewalt nach Naziaufmarsch". Während die JF das Kind beim Namen nannte: "schwere linksextreme Krawalle in Dortmund". Das sind feine Unterschiede, die dem etablierten Medienkartell gegenüberstehen, das jede rechte / nationale / konservative / EU-kritische Strömung sabotiert. Achja, kannst Du mir den Link geben, wo die JF behauptet Diskriminierung sei vom Grundsatz falsch? Ich Blindfisch komme nicht ganz hinterher. Würde gerne den Zusammenhang dazu lesen. Der Eröffnungspost ist doch von PI? Ansonsten sehe ich selbst keine Notwendigkeit für "rassistische Diskriminierung". Du weiß ja, für mich ist es sowieso sekundär, tertiär oder beinahe egal welcher Rasse jemand angehört. ;)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"


    Als in Dortmund demonstriert wurde, las man überall "Ausschreitungen bei Neonazi Demo" oder "Gewalt nach Naziaufmarsch". Während die JF das Kind beim Namen nannte: "schwere linksextreme Krawalle in Dortmund". Das sind feine Unterschiede, die dem etablierten Medienkartell gegenüberstehen, das jede rechte / nationale / konservative / EU-kritische Strömung sabotiert.


    Das ist zwar nett von der JF, aber ehrlich gesagt denke ich, dass jeder AN, der einen Stein zurückschmeißt und damit einen Antifa oder Kartell-Journalisten am Kopf trifft mehr bewirken kann, als solche subtilen Auflehnungsversuche gegen den Mainstream im Feuilleton einer Zeitung.


    Die etablierten Politiker und unsere rausländischen Mitbürger geben sich ja schon von alleine die größte Mühe, sich beim Volk unbeliebt zu machen, nur irgendwie ist das beim Volk noch nicht so ganz angekommen. Der Deutsche braucht eben Sicherheit, und ein Schrecken ohne Ende ist zumindest eine Größe, mit der man rechnen kann.
    Vielleicht sollten die Politiker sich zur Abwechslung mal wirklich für die Belange des Volkes einsetzen, vielleicht würden sie ja dann abgewählt. :paranoid:


    EDIT: Das funktioniert wirklich, da muss man sich nur Westerwelle anschauen. Als er sich nicht am Einsatz gegen Gaddafhi beteiligen wollte, hat er bloß die Meinung von 70% der Bevölkerung erfüllt. Nun wird er dafür öffentlich abgewatscht.


    Zitat von "Dieter"

    Achja, kannst Du mir den Link geben, wo die JF behauptet Diskriminierung sei vom Grundsatz falsch? Ich Blindfisch komme nicht ganz hinterher. Würde gerne den Zusammenhang dazu lesen. Der Eröffnungspost ist doch von PI? Ansonsten sehe ich selbst keine Notwendigkeit für "rassistische Diskriminierung". Du weiß ja, für mich ist es sowieso sekundär, tertiär oder beinahe egal welcher Rasse jemand angehört. ;)


    PI und JF schlagen ja bekanntermaßen in dieselbe Bresche. Und da es beiden Presseorganen so wichtig ist, dass der Neger NICHT diskriminiert wurde, spricht das ja eindeutig dafür, dass man dort "Diskriminierung" für eine schlechte Sache hält, sonst bräuchte man diese "infame Lüge" nicht breitzutreten.


    Was die linken Reaktionäre gemacht haben, sie haben ursprünglich ganz ungebräuchliche oder anders gebräuchliche Begriffe in ihrem Sinne interpretiert und permanent wiedergekäut (Faschismus, Rassismus, Antisemitismus etc.), mit denen sie dann den Gegner stigmatisieren. Das ganze Prozedere wird dann immer und immer wieder stumpf wiederholt, bis der Gegner letztlich gar nicht mehr die linksreaktionäre Ideologie in Frage stellt, sondern nur noch versucht, sich von der permanenten Stigmatisierung zu lösen, indem er sich von diesen Begriffen distanziert.


    Mit dieser Methodik behält die Reaktion die Deutungshoheit über die "Werte unserer Gesellschaft".

  • Zitat


    Was die linken Reaktionäre gemacht haben, sie haben ursprünglich ganz ungebräuchliche oder anders gebräuchliche Begriffe in ihrem Sinne interpretiert und permanent wiedergekäut (Faschismus, Rassismus, Antisemitismus etc.), mit denen sie dann den Gegner stigmatisieren. Das ganze Prozedere wird dann immer und immer wieder stumpf wiederholt, bis der Gegner letztlich gar nicht mehr die linksreaktionäre Ideologie in Frage stellt, sondern nur noch versucht, sich von der permanenten Stigmatisierung zu lösen, indem er sich von diesen Begriffen distanziert.


    Da hast Du gar nicht so Unrecht. Immer diese lähmenden Verteidigungspositionen. Mein Zitat von Stein bezüglich des Kampfes um Begrifflichkeiten ist von mir evtl. auch etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Stein betrachtet dabei speziell die Bezeichnung "Neue Rechte" als oktroyiert, um eine politische Strömung zu stigmatisieren und würde sich selbst nie diesem Begriff unterordnen. Andere Rechte - auch im Umkreis der JF, z.B. das IfS um Kubitschek, nehmen den Begriff an und versuchen ihn mit eignen Attributen zu füllen. Beides hat sein "für" und "wider".


    Wie auch immer, die JF ist für uns alle verdammt wichtig, weil Sie uns "rechte Säcke" mit guter journalistischer Arbeit versorgt, und aufgrund Ihrer Imagepflege ihre Reichweite stetig und messbar erweitert. In der prozentualen Auflagensteigerung aller Printmedien ist die JF auf Rang 1. Relativiert wird dies selbstverständlich dadurch, dass die JF bezüglich ihrer Auflage noch große Reserven hat. Dennoch zeigt der Pfeil nach oben.


    Zitat


    PI und JF schlagen ja bekanntermaßen in dieselbe Bresche. Und da es beiden Presseorganen so wichtig ist, dass der Neger NICHT diskriminiert wurde, spricht das ja eindeutig dafür, dass man dort "Diskriminierung" für eine schlechte Sache hält, sonst bräuchte man diese "infame Lüge" nicht breitzutreten.


    Wenn PI und JF in dieselbe Bresche schlagen, wieso widert mich die Seite pi-news an und die JF nicht? Wie gesagt, manchmal sind es die feinen Unterschiede, die nicht jedermann sehen will. Sicher gibt es Schnittpunkte, aber PI kommt mir doch eher wie eine Umerziehungsanstalt vor, bei der man versucht Einwanderungskritiker auf eine uneingeschränkt (peinliche) proisraelische und proamerikanische Linie zu bringen. Ich sehe dieses Problem bei der JF nicht. Wenn Israel thematisiert wird, ist die Berichterstattung dort doch recht ausgewogen. Auch Interventionskriege werden - je nach Autor - kritisch beäugt.


    Jetzt zurück zu Deinem Kernanliegen:


    Warum sollte man nicht darauf hinweisen, dass unser Afroteutone offenbar überhaupt nicht diskriminiert wurde, obowohl er dies felsenfest behauptet? Zum einen stellt man fest, dass hier bei einer Person Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinanderdriften. Zum anderen ist es doch auch amüsant, wenn einer dabei scheitert seinen "Nur weil ich schwarz bin?"-Bonus auszuspielen. Und zu guter letzt: warum sollte man denn überhaupt vorsätzlich diskriminieren? Ist doch genauso bescheuert wie positive Diskriminierung. Ich bin für eine Auswahl aufgrund von Leistungsnachweisen. Sprich: gegen das was Dir vorschwebt - rassistische Auslese - und gegen Quotenregelungen. Schlimm? ;)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat

    Werde am Wochenende mal in diese ominöse Stadt fahren und nach dem "Rächten" schauen!


    Wenn Du die Oder überquerst: bring mir Kippen mit. Gauloises - blau. Hab nur noch 3 Stangen. ;)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"

    Wenn Du die Oder überquerst: bring mir Kippen mit. Gauloises - blau. Hab nur noch 3 Stangen. ;)


    Geh doch zum Vietnamesen! :lol:

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Never! Da kriegste ja die Krätze. Zwischen Polen und Schland gibt es qualitativ keinen Unterschied, wenn man sich welche mit polnischer Steuermarke holt. Beim Vietnamesen habe ich folgende Erfahrung gemacht: holt man sich 1 Schachtel, ist der Geschmack mitteljut. Holt man sich eine ganze Stange, dann raucht man irgendwas, aber keinen Tabak. ;)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau