Sie hat 'Jehova' gesagt: Integrationsministerin in Bedrängnis.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1314359814_2.jpg','left'] Eigentlich hat die Integration in Baden-Württemberg immer gut funktioniert. Die Migranten haben im bundesweiten Vergleich mit die besten Schulabschlüsse, unter ihnen gibt es weit weniger Arbeitslose als in Berlin oder Nordrhein-Westfalen. Zynische Zungen behaupten nun, dass es erst Probleme gibt, seitdem das Land ein eigenes Integrationsministerium hat. Im Mai wurde Bilkay Öney (SPD) Integrationsministerin im Landeskabinett. Seither wird über die 41-jährige ehemalige Fernsehmoderatorin viel gesprochen, das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass nun selbst Koalitionspartner die Aussagen der Ministerin als untragbar bezeichnen und eine Klarstellung fordern. Dies jedoch stößt bislang auf taube Ohren der Berlinerin.


    „Die Türken gucken fünfmal mehr Fernsehen als die Deutschen“, behauptete sie im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“, ohne dies zu belegen. Viele Migranten litten an Selbstüberschätzung, urteilte sie zudem. Dazu passt jene frühere Aussage bei einem Treffen mit dem türkischen Botschafter: „Je mehr Türken wir im Land haben, desto mehr Unruhe haben wir.“ Die Visumpflicht für Türken möchte sie daher erhalten. Als Vertreterin einer grün-roten Regierung sind diese Aussagen, nun ja, ungewöhnlich. Die Empörung mehrt sich. [...]


    Bereits der Start Öneys in Stuttgart hatte viel Kritik hervorgerufen. 45,5 Stellen hatte die Ministerin neu geschaffen. Im laufenden Jahr bedeutet das allein Personalausgaben von 1,8 Millionen Euro. Experten aus anderen Ministerien wurden nicht eingebunden. [...]


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Könnte als Europäerin durchgehen, die Dame. Scheinbar hat ihre Blutslinie den turkomongolischen Sturm damals relativ gut überstanden.


    Was die gute Frau in ihrer Agitation wohl vergessen hat, ist die Tatsache, dass auch keine Migranten - ja noch nicht einmal Juden! - das bestgehütete offene Geheimnis der Bundesrepublik aufdecken dürfen: Dass die multikulturelle Gesellschaft den Deutschen in jeder Hinsicht nur Schaden zufügt.
    Daran würde selbst ein weniger europäisches Aussehen etwas ändern; oder dass man "Verfolgter des Reiches" war, wie z.B. Giordano. Hier gibt es ausnahmsweise keinen Migrantenbonus.


    Einer der Widersprüche des bundesdeutschen Antirassimsus liegt sicherlich in seiner beiderseitigen Bejahung sowohl jüdischer als auch muslimischer Ausbreitung in Europa, ebenso wie in der sogenannten positiven Diskriminierung des eigenen Volkes.


    Der größte Widerspruch aber besteht im Gegensatz zwischen negativer Volksgemeinschaft ("historische Verantwortung") und Gleichmacherei andererseits. Denn ein eingebürgerter Nigerianer kann unmöglich "verantwortlich" für den Zweiten Weltkrieg sein, soll gleichzeitig aber als Deutscher gelten.


    Das Geheimnis hinter dem Geheimnis ist, dass die deutschen Führungspositionen in Politik, Bildung und Medien seit Kriegsende von den Alliierten nur mit Hochverrätern besetzt wurden, was sich im Laufe der Zeit fast zum Selbstläufer entwickelt hat. Ihnen ist egal, mit was unsere ethnische Struktur zersetzt wird, Hauptsache es ist möglichst fremdartig. Quasi ein "schleichender" und offiziell "friedlicher", demographischer Holocaust an der "verbrecherischen germansichen Rasse".

  • Zitat

    Der größte Widerspruch aber besteht im Gegensatz zwischen negativer Volksgemeinschaft ("historische Verantwortung") und Gleichmacherei andererseits. Denn ein eingebürgerter Nigerianer kann unmöglich "verantwortlich" für den Zweiten Weltkrieg sein, soll gleichzeitig aber als Deutscher gelten.


    Die "historische Verantwortung" ist eh für den Arsch. Ein Kind , welches nach 1945 geboren wurde , kann genausowenig für den WK2 verantwortlich gemacht werden wie irgendein Passdeutscher. Selbst ein 1933 geborenes Kind kommt da nicht in Frage , es sei denn , es hätte im Kindergarten schon Beiträge zum Polenfeldzug geliefert. Ich gebe einen Dreck auf dieses Schuldkultgesabbel so mancher BRDlinge.

  • Zitat von "DeutscherSohn"

    Die "historische Verantwortung" ist eh für den Arsch. Ein Kind , welches nach 1945 geboren wurde , kann genausowenig für den WK2 verantwortlich gemacht werden wie irgendein Passdeutscher. Selbst ein 1933 geborenes Kind kommt da nicht in Frage , es sei denn , es hätte im Kindergarten schon Beiträge zum Polenfeldzug geliefert. Ich gebe einen Dreck auf dieses Schuldkultgesabbel so mancher BRDlinge.


    Nicht nur das, nichtmal die politische Führung des Deutschen Reiches kann für den polnischen Chauvinismus verantwortlich gemacht werden, ebensowenig dafür, dass England die polnische Führung darin ermutigte, dem angebotenen 16-Punkte-Plan nicht zuzustimmen.


    Die Antideutschen gehen ja nicht nur von der Alleinschuld Deutschlands aus, sondern auch von einer angeblichen historischen Kontinuität, welche dann im Holocaust gegipfelt sein soll. Und latent bis offen antideutsch ist die gesamte bundesrepublikanische Politik. Diese absurde These von einer kulturell gearteten Prädestination Deutschlands für Kriege und Genozide lässt sich letztlich nur biologisch verbrämen, worin dann auch der Hass auf die eigene Rasse und der Überfremdungswahn begründet ist.
    In diesem Sinne ist auch die "historische Verantwortung" zu verstehen, im Sinne von moralischer Sippenhaft, wie es Stahlgewitter so treffend besungen hat.