Zwangsheterogenisierung: Sarrazin warnt erneut vor Masseneinwanderung.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1313790577_2.jpg','left'] Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat sich erneut gegen die Zuwanderung von Afrikanern und Arabern nach Deutschland ausgesprochen. Diese hätten ein geringeres „Leistungspotential“ als die Deutschen, warnte Sarrazin. Er sehe zudem keinen Grund, sich für den Inhalt seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ zu entschuldigen. „Abbitte zu leisten habe ich sicherlich nicht“, sagte er dem ARD-Morgenmagazin. An der Substanz seines Buches würde er deswegen auch heute nichts ändern. Angesichts der heftigen Medienkritik an seinen Aussagen sei vielmehr deutlich geworden, daß 70 bis 80 Prozent der Journalisten sein Buch nie aufgeschlagen hätten.


    Angesprochen auf seinen Rücktritt als Bundesbankvorstand im vergangenen Jahr unterstrich Sarrazin, er sei damals freiwillig gegangen. Damals habe es nur die Möglichkeit gegeben, daß entweder er oder Bundespräsident Christian Wulff zurückgetreten wären, da der von Bundesbankchef Axel Weber an Wulff gestellte Antrag, ihn zu entlassen, vor keinem Gericht standgehalten hätte, sagte der Sozialdemokrat.


    Quelle: Junge Freiheit

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Zitat von "Sarrazin"

    Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat sich erneut gegen die Zuwanderung von Afrikanern und Arabern nach Deutschland ausgesprochen.


    Nett wäre ja auch, wenn in den "deutschen" Medien mal erwähnt werden würde, welche minderen Ansprüche gegenüber dem Heil Zuwanderer gestellt werden, und was der Deutsche dagegen erbringen muss, um überhaupt in den Genuss staatlicher Leistungen zu kommen.
    Alle anderen europäischen Staaten wägenden Nutzen des einzelnen Einwanderers für den Staat inzwischen ab, nur die Tischlein-deck-dich-Republik mit ihrer Export-Strategie ist noch Sklave der Sieger vergangener Schlachten.

  • Zitat von "RockNORD"


    An der Substanz seines Buches würde er deswegen auch heute nichts ändern. Angesichts der heftigen Medienkritik an seinen Aussagen sei vielmehr deutlich geworden, daß 70 bis 80 Prozent der Journalisten sein Buch nie aufgeschlagen hätten.


    70 - 80% der Journalisten sind Antideutsche, so siehts aus. Ist ja auch kein Wunder in einem antideutschen System.
    Dass es für die Deutschen logischerweise keinen Vorteil hat, in einem antideutschen System zu leben, müssen sie wohl erst noch begreifen. Das liegt zum einen wohl an dem relativen Wohlstand und der Erziehung zum Individualismus, zum anderen an dem historischen Phänomen, welches schon Bismarck und Napoleon völkerpsychologisch erkannten, dass einige Deutsche einen Hang zu fremden Interessen haben, während sie ihre eigenen vernachlässigen oder gar bekämpfen. :wallb:


    Ich habe neulich mit so nem antideutschen Alt68er gechattet, unfassbar was da an psychotischem Müll in deren Psyche gärt. Da spielen denke ich auch Dinge wie sexueller Mißbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit eine Rolle, die dann in kollektiv projizierten Selbsthass umgewandelt und intellektuell verwurstet wurden.

  • Solange nicht endlich mal Schluss ist mit diesem verstaubten Schuldkult , solange werden sich auch die Medien kaum ändern. Selbst wenn ein Journalist auf der Wellenlänge Sarrazins wäre - wenn er dies publiziert , nagelt er sich ja schon selbst an sein Karriere-Kreuz.