Da hört die 'Völkerfreundschaft' auf: Zigeuner im linken Kiez.

  • 30 Rumänen schlafen im Görlitzer Park im Freien unter einem Gebäudedach direkt neben dem Café Edelweiß. Im Kiez regt sich deswegen Unmut. | [...] Nun finden die Regelüberschreitungen im Görlitzer Park statt. Das erzählen jedenfalls Anwohner und Gewerbetreibende. „Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall“, erzählt ein Mann: „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“


    Die Mitarbeiter vom Café Edelweiß wollen sich nicht äußern. Die Kellnerinnen können natürlich nicht Nein sagen, wenn eine Mutter um warmes Wasser bittet, weil sie das Essen für ihr Baby aufwärmen will. Nur wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.


    Hier geht´s weiter...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Wie gut, daß das Volk gerade bei denen sich breit macht. Im Osten der Stadt ist von denen auch keiner zu sehen, die wissen schon warum...

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "tagespiegel.de"

    Nur wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.


    Ach, im Ernst? Wäre ja was ganz Neues. :mrgreen:
    Und nun?


    gruß_alfadur

  • Eine Extraportion Bereicherung ist genau die richtige Medizin für germanophobe Fremdenfetischisten.
    Nur schade, dass es wiedermal bloß die linken Fußtruppen trifft, während die Hauptverantwortlichen von schwarz bis grün weder mit der U-Bahn fahren, noch ihre Kinder auf gewöhnliche Schulen schicken oder auf dem Kiez wohnen.

  • Zitat von "Blockwart"


    Bitte diese netten Leute in die schönen Wohngegenden der BRD-Irren einquartieren


    ... und mit einer Vorgarten-Kackprämie ausstatten!!! :lol:


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Bei uns hatten sie früher auch so ein Zigeunerlager direkt an den Park angelegt, direkt daneben ein Drogentherapiezentrum. In meinen Augen nicht nur eine Mietminderung, sondern auch perfide stadtplanerische Absicht.


    Jedenfalls haben die Zigeuner den Junkies H verkauft und nebenbei in schöner Regelmäßigkeit die Fahrräder aus den Vorgärten geklaut. Dort konnten die Eltern wöchentlich das Garteninventar zurückholen. Die Drogenleute und „Sintis” sind zwischendurch gerne mal eingebrochen.


    Die Kinder haben auf den Spielplatz geschissen oder uns beim Vorbeifahren Stöcke in die Speichen gesteckt. Wir mussten sie des öfteren mit Steinen zurecht weisen.


    Trotzdem gab es Trottel, die denen immer wieder Altkkeider gegeben haben, wenn die Frauen mal wieder betteln waren.