Nienhagen: Konzert am Sonnabend war gerichtlich genehmigt.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1311066918_2.jpg','left'] Rund 1000 nonkonforme Musikfreunde aus nah und fern sind nach Angaben der Polizeidirektion Magdeburg in der Nacht zum Sonntag zu einem Konzert in Nienhagen zusammengekommen. Die Veranstaltung in der Nähe von Halberstadt wurde von einem massiven Polizeiaufgebot mit rund 500 Polizisten abgeschirmt. Unterstützt wurden die Beamten durch Kräfte aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Es wurden vier Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (Zeigen des Hitlergrußes, offen getragene Tätowierungen mit verfassungsfeindlichen Symbolen) eingeleitet. Darüber hinaus wurde eine Sachbeschädigung angezeigt. Des Weiteren wurden im Vorfeld 345 anreisende Veranstaltungsteilnehmer kontrolliert, neun Identitäten festgestellt und in einem Fall ein Platzverweis ausgesprochen.


    An der Veranstaltung nahmen Personen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie in einzelnen Fällen aus dem europäischen Ausland (Großbritannien, Niederlande, Tschechien) teil. Die zuständige Ordnungsbehörde hatte das Konzert zunächst verboten. Die Verfügung wurde dann aber vom Verwaltungsgericht Magdeburg aufgehoben.


    Quelle: MVPO


    RockNORD meint: Nur vier Anzeigen und eine Sachbeschädigung bei 1000 Konzertbesuchern? Halten wir fest: es gab KEINE Diebstähle, KEINE Vergewaltigungen, KEINE Toten, KEINE Verletzten! Wie wäre es mit dem Vorschlag, die Polizei beim nächsten Mal zu einem Konzert der linksextremen Szene zu schicken. Geht nicht?! Stimmt! Das wäre eine ungeheuerliche Provokation...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Nicht schlecht, wer hat denn gespielt?

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)