'Wo man singt, da lass dich nieder ...': Gemeinsam gegen Musik.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1309810165_2.jpg','left'] Das Bundeskriminalamt (BKA) lud im Mai zu einer illustren Runde aus Polizei, Justiz, Jugendorganisationen, Internetwirtschaft und Forschung ein. Der bunt zusammengewürfelte Kreis durfte sich auf einer „Expertentagung“ mit dem Thema „rechtsextremistische Musik“ beschäftigten. Hintergrund: In der Vergangenheit habe es im Internet immer wieder Fälle von Verbreitung von Musik mit strafrechtlich relevantem Inhalt gegeben. Dem zu begegnen, sei aber nicht allein eine Aufgabe von Polizei und Justiz. Denn viel gefährlicher als die reinen Straftaten sei ja, daß die Musik ein Träger politischer und gesellschaftlicher Botschaften sein könne. Habe man doch durch „empirische Erhebungen“ festgestellt, daß gerade junge Leute durch dieses Medium beeinflußbar sind und verstärkt auch an rechte Ideen herangeführt werden.


    Die Vernetzung „von staatlichen Behörden und Institutionen auf der einen Seite“ und „Nichtregierungsorganisationen auf der anderen Seite“ sei unerläßlich, da die „identitätsstiftende Funktion der Musik zur Übernahme und Verfestigung“ unliebsamen Gedankenguts beiträgt, was man natürlich „konsequent verhindern“ müsse, wie das BKA verlauten ließ. In den letzten Jahren fanden verstärkt Razzien und Strafverfahren gegen Beteiligte an Internet-Musiktauschbörsen und Betreiber von rechtsgerichteten Internet-Radios statt.


    Quelle: Zuerst

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Ist ja was ganz neues und fällt diesen Experten ja früh ein. Da werden die auch viel reissen mit ihren Tauschbörsen Razzias. Donkey , eMule und Co. sind doch sowas von Schnee von gestern.

  • Zitat von "RockNORD"


    Die Vernetzung „von staatlichen Behörden und Institutionen auf der einen Seite“ und „Nichtregierungsorganisationen auf der anderen Seite“ sei unerläßlich, da die „identitätsstiftende Funktion der Musik zur Übernahme und Verfestigung“ unliebsamen Gedankenguts beiträgt, was man natürlich „konsequent verhindern“ müsse, wie das BKA verlauten ließ. In den letzten Jahren fanden verstärkt Razzien und Strafverfahren gegen Beteiligte an Internet-Musiktauschbörsen und Betreiber von rechtsgerichteten Internet-Radios statt.


    Es ist nichts Neues, dass der antideutsche Staat mit der Antifa kooperiert. Neu ist höchstens, dass es (indirekt) zugegeben wird. Soviel zur "staatsfeindlichen" und "revolutionären" Attitüde der Linksreaktionäre.


    Dass sie Angst vor Musik haben ist jedenfalls ein gutes Zeichen.