20 Jahre nach der Wende: Unterschlägt SED-Kader Geld für kinderreiche Familie?

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1290941187_2.jpg','left'] Wie MUPINFO bereits vor vierzehn Tagen berichtete, weigert sich der Provinzbürgermeister Reinhard Knaack (LINKE) beharrlich, der kinderreichen Familie M. aus Lalendorf eine Patenschaftsurkunde des Bundespräsidenten nebst 500 Euro auszuhändigen. Nach der Geburt des siebten Kindes steht es jeder deutschen Familie frei, die formale Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten zu beantragen. Da die sämtliche Bedingungen erfüllt waren, sah auch das Bundespräsidialamt keinerlei Probleme und sandte die Urkunde an das zuständige Amt Krakower See zur sofortigen Aushändigung an der Familie. Einzig der rotlackierte Bürgermeister Knaack glaubt, sich über Recht und Gesetz hinweg setzen zu können.


    Selbst nach vier Wochen sind bei der Familie M. weder Geld noch Urkunde eingetroffen. Stattdessen äußerte sich Knaack nun auf der Gemeinderatssitzung, daß er „diese Leute nicht hofieren will“. Als vorgeschobener Grund dient hier die pauschale Denunziation der M.s durch linksextremistische Journaille. Diese verfaßten in bester Stasi-Manier ein Dossier über die Familie, in welcher Kontakte der Eltern zu volkstreuen Vereinen wie Ring nationaler Frauen (RNF), Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) oder Wiking-Jugend (WJ), teilweise jahrzehntealt, aufgelistet werden.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1290941210_2.jpg[/imgr] Dies ist für Knaack Anlaß genug, um der Familie M. jegliche Unterstützung zu verweigern. Unterstützt wird er dabei durch tendenziöse Beiträge mit denunziatorischem Charakter des Nordkuriers und der SVZ. Die M.s selbst sehen dadurch ihre Reputation beschädigt, der Familienvater spricht von „Rufmord“. Er selbst ist nicht einmal NPD-Mitglied. Das unsägliche Verhalten eines ehrenamtlichen Bürgermeisters kaschiert dieser selbst als „konsequente Haltung gegen rechts“. Für das nun entstandene Medienecho ist jedoch einzig und allein Knaack selbst verantwortlich.


    Als Bürgermeister ist er jedoch Vertreter einer Kommunalbehörde und für alle Einwohner zuständig. Demzufolge hat er auch einer Weisung des Bundespräsidenten Folge zu leisten, selbst wenn ihm das nicht in seine Parteidoktrin passen mag. Außerdem leisten die M.s mit sieben Kindern gewiß einen größeren Beitrag für die Zukunft der Gemeinde als der SED-belastete Bürgermeister Knaack.


    Aus dem Bundespräsidialamt war bislang noch keine Stellungnahme zu vernehmen. Offenbar drückt man sich auch dort vor einer Entscheidung.


    Empörte Bürger, die Bürgermeister Knaack bereits ihre Entrüstung mitteilen wollten, beschwerten sich gegenüber MUPINFO, daß dieser telefonisch während der letzten Tage nicht erreichbar war. Daher hilft vielleicht ein entsprechender Beschwerdebrief an:


    Reinhard Knaack, Am Hasenberg 14, 18279 Lalendorf*


    Außerdem ist Knaack jeden Donnerstag von 16 – 18 Uhr während seiner Sprechstunde erreichbar in der Außenstelle des Amtes Krakower See in Lalendorf (Tel. 038452 – 20255).


    Offenbar glaubt hier ein linker Bürgermeister, private Gesinnungstests abnehmen zu dürfen, als ob es keine Wende gegeben hätte. Doch solche totalitären Verhaltensweisen mögen zwar vor zwanzig Jahren gang und gäbe gewesen sein, heute jedoch wird dies in Mecklenburg nicht widerspruchslos hingenommen werden.


    Nachtrag: Schützenhilfe von der schwarzen Reaktion


    Mittlerweile bekommt Knaack auch Unterstützung durch den Amtsvorsteher Wilfried Baldermann (CDU). Dieser ließ nun über die Presse verlautbaren:


    „Von uns wird keiner den Eltern die Ehrenurkunde für das siebente Kind überreichen.“


    Solch ekelhaftes Verhalten von Amtsträgern, die zwar nur von einer Minderheit gewählt werden, jedoch immerhin gesetzlich legitimiert sind, ist nicht hinnehmbar. Die Grenzen der Politik sind hier schon längst überschritten worden und arten nun in persönliche Diffamierungskampagnen aus. In trauter Einigkeit vermeinen die Herren Baldermann und Knaack, Recht und Gesetz nach ihrer Fasson auslegen zu können; möglicherweise liegt hier auch bereits eine strafbare Handlung vor. Nicht nur für volkstreue Mecklenburger und Pommern ist solch ein Verhalten jedenfalls amtsanmaßend und untragbar. Das Portal Altermedia spricht bereits vom Lalendorfer Paten-Krieg.


    * Mit Beschwerdebriefen meint die Redaktion auch nur Beschwerdebriefe und nichts anderes. Ohnehin ist in den nächsten Tagen von verstärkten Polizeistreifen in Lalendorf auszugehen, daher mögen übereifrige Aktivisten ihren berechtigten Zorn zügeln.


    Quelle: Dirk Vorbröker | MUPinfo
    Weiterführrendes...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Linkes Faschisten Gesocks...
    Einer kriminellen, libaneseischen Familie Millionen in den Arsch schieben, aber da wollen die nicht mal ne Urkunde überreichen. Was geht in den Hirnen dieser Leute vor?