Brüller: Ausländer fühlen sich unwohl - mehr Migranten nach Dresden.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1284319732_2.jpg','left'] Der Dresdner Kommunikationsforscher Wolfgang Donsbach ist um griffige Thesen nicht verlegen. Mit Befragungen hat er herausgefunden, dass viele Ausländer in Dresden nicht angstfrei leben. Sein Mittel dagegen: Mehr Migranten sollen sich im Elbtal ansiedeln. Das wirkt erst mal verstörend. Doch die Beschäftigung mit Donsbachs Ansatz ist lohnenswert. In Sachsens Landeshauptstadt wohnen kaum Ausländer. Ihr Anteil liegt bei knapp vier Prozent. Die wenigen, so die These des Wissenschaftlers, fallen daher auf und wirken fremd. In der Metropole London gehören Inder mit Turban zum Stadtbild. In Dresden nicht.


    Der Gedanke, dass Großstädten mit geringem Ausländeranteil ein Schuss mehr Internationalität guttut, ist richtig. Er besagt nicht, dass Dresden eine Nazi-Hochburg ist und massenhaften Zuzug braucht. Er besagt auch nicht, dass Fremde automatisch gut oder schlecht sind. Doch bringen sie ihre kulturelle Vielfalt ein und kapseln sich nicht ab, ist das meist eine Bereicherung für eine Gesellschaft.


    Hier geht´s weiter...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Das ist ja wohl mal was.
    Der arme orientalische Teppichflieger, ganz allein unter Deutschen. Sowas geht natürlich nicht. Da muß man natürlich sofort Deutsche ohne Migrationshintergrund ausweisen und die deutsche Fleischlücke mit Seinesgleichen auffüllen

  • Irgendwie kommt mir das bekannt vor, ist das nicht schon älter?


    Ich empfehle Donsbach in eine ausländische Großstadt umzusiedeln, da fühlen sich bestimmt auch ein paar Deutsche nicht sicher...

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Wie auch der Fall Sarrazin wieder deutlich gemacht hat, gibt es genau vier Reaktionsweisen der antideutschen auf Kritik:


    1. Stufe: Leugnen; verharmlosen; tabuisieren
    2. Stufe: Unsicherheit; opportunistische Lippenbekenntnisse (Schwenken der Fahne im Wind ohne echte Konsequenzen)
    3. Stufe: Akzeptieren der Fakten, gleichzeitig Hinnahme der Fakten als "Normalität"; altkluges Schwadronieren; Konsequenzen gleich null
    4. Stufe: Trotz; je deutlicher das Versagen wird, desto extremer und gründlicher will man die soziale Umwelt verschmutzen


    Hier haben wir wieder ein Beispiel für Stufe 4.

  • Das sieht man auch an den ganzen Quasselsendungen, siehe hart aber fair gestern, da werden echt mal Tatsachen gesagt, bspw. das Deutsche gejagt, beschimpft werden von den Teppichfliegern als Kartoffel usw.! Und ein Migrant muß uns Deutschen mal sagen, daß es tatsächlich wohl einen rechtlichen Migrantenbonus gibt.Das wird von den antideutschen Deutschen eben als normale Jugendgewalt angesehen, die Nationalität ist uninteressant, unfaßbar, als Deutscher in seinem eigenen Land als Mensch 2.oder 3. Klasse behandelt zu werden. Eben BRD, der Lacher der Welt