CDU: Steinbach sieht Potential für neue Partei am rechten Rand.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1284204025_2.jpg','left'] Nach dem angekündigten Rückzug der heftig umstrittenen Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach aus der CDU-Spitze ist die Diskussion um die Neugründung einer konservativen Partei entbrannt. Wenn jemand "mit etwas Charisma und Ausstrahlung" dies tun würde, käme eine solche Partei bei Wahlen "spielend" über die Fünf-Prozent-Hürde, sagte Steinbach der Welt am Sonntag. Sie hatte ihren Rückzug aus dem CDU-Parteivorstand nach heftiger Kritik an Äußerungen zur Rolle Polens beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs angekündigt und eine zunehmende Isolierung der Konservativen in der Union moniert.


    Auf die Frage, ob sie selbst die Gründung einer neuen Partei anstrebe, sagte Steinbach: "Ich bin Mitglied der CDU. Und ich versuche meine Parteifreunde davon zu überzeugen, dass ein politischer Kurswechsel nicht verkehrt wäre." Viele Unions-Abgeordnete lebten konservative Werte. "Aber nach außen werden sie verschleiert, verbrämt, nicht ausgesprochen", sagte sie.


    Hier geht´s weiter...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Zitat von "Alfadur"


    Eine solche Partei wäre ein Schritt in die Zukunft unseres Landes.


    Volle Zustimmung.


    Zitat von "Alfadur"

    Unter dem Bundesferkel starb der Rest der deutschen Tugend in der CDU. So sehr ich es auch wünschte, die NPD wird niemals allein auf politischem Erfolgskurs segeln.


    Keine Zustimmung, die NPD mit den Zügeln in der Hand würde dem alten BRD-Karren endgültig den Rest geben.

  • Von meinem Gefühl her geht's hier nicht wirklich um eine Partei am rechten Rand, sondern eine, die tatsächlich mal die Mitte treffen könnte, von der sich eben nicht nur die Hardcoreler angesprochen fühlen, sondern der normale Durchschnittsbürger mit etwas Verstand. Diejenigen, die sich heute noch nicht trauen zu sagen, was sie eigentlich denken, eben aufgrund dieser witzlosen Definition "rechter Rand".
    Und was ganz deutlich wird, das "Volk" scheint sich ja regelrecht nach einer solchen neuen Partei zu sehnen. Kann mich nicht erinnern, daß dieses Thema schonmal so oft in den Medien aufgetaucht ist, wie in der letzten Zeit.
    Jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit durch latente Nonkonformie auffällt, wird darauf angesprochen, ob er nicht vor habe endlich eine solche Partei zu gründen.


    Und Menschen mit Charisma haben sich bisher ja immer irgendwo gefunden. ;)

    Knock it back
    Have another one
    Drinking and driving is so much fun

  • Befinden sich unter den Lesern hier zufällig integere Menschen die fit sind im Umgang/Gestaltung von Homepages die als Database mit Videostreaming gedacht sind ? wenn ja bitte pm und ja es gehört zum Thema ;)

  • Vor 20 Jahren haben es die Rep`s versucht, da waren die Umstände aber ganz anders. Die CDU hat sogenannte nationale Leute noch ansatzweise an sich gebunden und im Rahmen der Teilvereinigung schwamm diese CDU noch auf einer (verarschungs-) nationalen BRD-Welle, aber die Existenzangst der BRD-Parteien war damals schon sehr hoch und die Schlammschlacht gegen eine Partei am rechten Rand fast genauso wie heute!

  • Zitat von "Alfadur"


    Wir können natürlich auch weiter auf eine Revolution hoffen...
    Meine Unterstützung hätte so eine Steinbach-Volksunion jedenfalls.


    Wir müssen gar nicht darauf hoffen. Der (Alp-)Traum einer Umwälzung ist eine nach mathematischer Logik berechenbare Tatsache, die sich nicht von unserer Gunst oder Missgunst beeinflussen lässt.


    Sowohl die existenzbedrohende demographische Entwicklung der weißen Völker als auch der kommende Zusammenbruch der europäischen Sozialsysteme sind nach mathematischer Logik berechenbare Größen und somit rational betrachtet objektive Wahrheiten.


    Eine erfolgreiche rechtskonservative Partei würde zugegebenermaßen auch mich (psychologisch) freuen, allerdings bei nüchternem Verstand betrachtet könnte eine solche Partei höchstens den Zusammenbruch verzögern, also das Scheißsystem kurzfristig erhalten.


    Gründe:


    Es bräuchte erstens mindestens eine absolute Zweidrittelmehrheit im Bundestag, um tiefgreifende Veränderungen herbeizuführen und zweitens müsste diese Partei eine radikale (an die Wurzel unserer Probleme gehende) Programmatik vertreten, um das Grundübel zu beseitigen. Dass dies innerhalb der BRD-Gesellschaft nur ein Traum ist, leuchtet ein.


    Allerdings werden auch nicht die braven Europäer den Aufstand starten, sondern die ungezügelten Immigranten. Die "Revolution" wird also definitiv innerhalb der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts stattfinden. Die Frage ist nur, wer nach einem solchen kulturellen Hegemonialkonflikt siegreich hervorgeht.


    Zitat von "Rebellin"

    Kann mich nicht erinnern, daß dieses Thema schonmal so oft in den Medien aufgetaucht ist, wie in der letzten Zeit.


    Ja, allerdings auch 20 Jahre überfällig (diese Trottel) und die Tatsache, das die BILD auf den Zug aufgesprungen ist, sollte misstrauisch machen (Stichwort "Israel-Connection").

  • Gibt bestimmt genug Deutsche , die sich eine nationalere Partei als die CDU und Konsorten wünschen , da schon genug Leute ihre schlechten Erfahrungen mit dem ausländischen Bodensatz in diesem Land gemacht haben. Frei sagen kann man seine Meinung noch nicht , sonst geht es einem ähnlich wie Sarrazin mit der antideutschen Hetze. Wenn so eine Partei dann mal etabliert ist , wird vielleicht auch mal dem Zentralrat der Juden(hetzer) das Maul gestopft. Es ist aktuell mal wieder nur zum kotzen , wie sich diese Spacken überall einmischen wollen.

  • Zitat

    Von meinem Gefühl her geht's hier nicht wirklich um eine Partei am rechten Rand, sondern eine, die tatsächlich mal die Mitte treffen könnte, von der sich eben nicht nur die Hardcoreler angesprochen fühlen, sondern der normale Durchschnittsbürger mit etwas Verstand.


    Da muss man zwischen zwei grundverschiedenen Dingen trennen: Gewiss sollte die Propaganda auf Wünsche und Bedürfnisse der "Mitte" zielen, um innerhalb eines demokratischen Systems zur Mehrheit zu gelangen. Aber die Mehrheit selbst ist keine verlässliche Säule für den Bau eines Konstrukts, dessen Lebensdauer die Verfallszeit einer öffentlichen Meinung um Größenordnungen zu überschreiten trachtet. Letztlich ist die "Mitte" nichts Substanzielles; sie ist eine Erfindung der links-liberalen Propaganda, um Michels Feigheit und Bequemlichkeit moralisch zu unterbauen.


    Zitat

    Es bräuchte ... mindestens eine absolute Zweidrittelmehrheit im Bundestag, um tiefgreifende Veränderungen herbeizuführen ...


    Schärfe das Auge! Die BRD ist drauf und dran sich zu Gunsten der EU selbst abzuschaffen! Dieses Schauspiel in zahllosen Akten (= Reformen) ist ein Verfassungsbruch sondersgleich - gesetzt den Fall, die BRD hätte eine Verfassung. Was ich sagen möchte: Natürlich kann die BRD auf "rechtsstaatlichem" Wege abgewickelt werden. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Die Demokratie ist ein Herrschaftsform wie jede andere - wenn man die Spielregeln kennt.

  • Zitat von "Justus"


    Schärfe das Auge! Die BRD ist drauf und dran sich zu Gunsten der EU selbst abzuschaffen! Dieses Schauspiel in zahllosen Akten (= Reformen) ist ein Verfassungsbruch sondersgleich - gesetzt den Fall, die BRD hätte eine Verfassung. Was ich sagen möchte: Natürlich kann die BRD auf "rechtsstaatlichem" Wege abgewickelt werden. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Die Demokratie ist ein Herrschaftsform wie jede andere - wenn man die Spielregeln kennt.


    Sicherlich ist der Witz an der Sache, dass die "Demokraten" sich nichtmal an die eigenen Spielregeln halten, dass die sog. Freiheit "präventiv" abgebaut wird, angeblich um die Freiheit zu bewahren - das Paradoxon des Konstrukts einer repressiven Toleranz.


    Aber darum ging es nicht. Es ging mir darum, dass eine rechtskonservative Partei maximal den Ausländerzustrom begrenzen und einige Illegale ausweisen könnte, also das insgesamt antideutsche System höchstens finanziell etwas länger am Leben erhalten könnte, während echte Umstrukturierungen zugunsten der produktiven deutschen Bevölkerung nur mit absoluter Hoheitsmacht möglich wären - bedingt durch die totale Verseuchung der Staatsgewalten mit Hochverrätern am Lebensinteresse der Deutschen in Vergangenheit und Gegenwart. Überfremdungsextremisten, die unfassbare Zustände mit ihrer kontraproduktiven, ja mörderischen Politik erzeugt haben.


    Wie an anderer Stelle bereits erwähnt: Eine neue oder alte Nationalpartei hat keine zwanzig Jahre Zeit, um die gesellschaftlichen Institutionen zu "durchsetzen" wie die ehrlosen 68er-Pisser, denn bis dahin haben die Mihigrus längst den Aufstand begonnen.