Zeichen der Zeit: Rückführungs- statt Integrationsbeauftragte ernennen!

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1283362909_2.jpg','left'] Aus Deutschland, einst dem Land der Dichter und Denker, wird Dank Zuwanderung aus kulturfernen Ländern jetzt rasend schnell das Land der Hilfsarbeiter. Diese Zuwanderer richten unglaubliche Schäden bei uns an. Darüber muss man endlich offen sprechen: Migranten haben allein bis 2007 immerhin schon mehr als eine Billion (!) Euro mehr aus unseren Sozialsystemen herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Es sind schlimmere Wohlstandsvernichter als die Heuschrecken der Finanzindustrie. Von den 1,7 Billionen Euro Staatsschulden die wir haben, verdanken wir fast zwei Drittel unseren Migranten. Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen, die bald hinter jeden kulturfernen Migranten einen Betreuer platziert. Jeder Migrant kostet den deutschen Steuerzahler mindestens 40.000, eher 50.000 Euro.


    Das ist aber ein rein statistischer Wert. Asiatische Migranten und russische Juden etwa werden schnell zur realen Bereicherung, kosten uns nichts, dafür kosten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kaum vorstellbare Summen. Bei ihnen ist das von der Politik so sehr erwünschte Potential in der Realität eben ein gewaltiges Vernichtungspotential. Es sind Wohlstandsvernichter, die man in Massen in unseren Sozialämtern findet. Wir müssen jetzt sparen. Sparen wir uns also endlich unsere kulturfernen Migranten. [...]


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1283362929_2.jpg[/imgr] Auch die „Zumwinkels“ haben zum Schaden an dieser Gesellschaft beigetragen. Wir erleben „Bonusmeilenbetrüger“ die nach wenigen Jahren Parteichefs werden können und vom Lobbyismus getragene Politiker und Gewerkschaftsfunktionäre, die in ranghohe Führungspositionen der Wirtschaft wechseln. Der demokratieverdrossene Deutsche nimmt das noch so hin. Aber beim Thema Migration knallt es irgendwann in diesem Land, denn Migranten produzieren nicht nur viel höhere Schäden, als die Heuschrecken der Finanzindustrie und Politik, sie produzieren sie auch Tag für Tag neu.


    Schauen wir doch einfach einmal in die Geschichte: Millionen Einwanderer, die im 19. Jahrhundert von Europa aus den Atlantik überquerten, um in der Neuen Welt auf dem amerikanischen Kontinent ihr Glück zu suchen, erhielten dort weder Sozialunterstützung noch Sprach- oder Integrationskurse. Sie wurden auch nicht zu Konferenzen beim Innenminister eingeladen, um über ihre religiösen Gefühle zu diskutieren. Und sie erhielten keine Beraterverträge bei Regierungen, die Angst davor hatten, die in Massen ins Land strömenden Neuankömmlinge zu „diskriminieren“. Integration erfolgte eher nebenbei während der Suche nach Arbeit und dem mühevollem Unterfangen, das tägliche Überleben zu sichern. Der Motor der Integration war der Wille der Einwanderer, den sozialen Aufstieg zu erreichen. Sie wollten den Einwanderergettos entfliehen, ein normales Leben führen. Dafür waren sie bereit, Tag und Nacht zu arbeiten, wenn es sein musste.


    Der europäische Sozialstaat ging allerdings den gegenteiligen Weg. Die Migranten strömten in die Gettos – und verblieben dort, nicht zuletzt auf eigenen Wunsch. Der europäische Sozialstaat forderte keine Leistungsbereitschaft ein, sondern hängte viele der Zuwanderer an den finanziellen Tropf – unabhängig davon, was und wie viel der Einzelne für das Gemeinwesen hätte leisten können. Dass der Tropf irgendwann völlig leer sein musste, war nur eine Frage der Zeit. Insofern werden wir ausgenutzt. Und das kann und muss man den Migranten, die das in Massen machen, auch vorwerfen dürfen. Nicht nur die gefräßigen Heuschrecken der Finanzindustrie, auch jene der Migrantions- und Integrationsindustrie müssen irgendwann die von ihnen angerichteten Schäden wieder beheben. Irgendwann ist Zahltag. Dann wird abgerechnet. [...]


    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1283362948_2.jpg','left'] Deutschland würde höchstwahrscheinlich nicht so sehr schrumpfen, wenn wir eklatante Ungerechtigkeiten, insbesondere in den Ballungszentren der Republik, konsequent ausschalten würden. Derzeit ist es so, dass zum Beispiel ein rechtmäßig anerkannter Asylbewerber gleiches Anrecht auf Kindergeld besitzt –ohne jemals in diese Sozialsystem eingezahlt zu haben-, wie ein deutscher Mitbürger, welcher tagtäglich rechtschaffend seiner Arbeit nachgeht und seine Steuern bezahlt. Hinzu kommt die stetig steigende Ausländerquote von Migrantenkindern aus bildungsfernen Schichten, welche mehr und mehr unsere Schulen in den Ballungszentren bevölkern.


    In diesen Landstrichen der Republik kann sich selbst ein Nichtmathematiker am Taschenrechner sehr leicht ausrechnen, wo die Geburtenrate hinführt und welche Konsequenzen dies für die Zukunft unseres Landes haben wird. Attraktiv für eine Familienförderung erscheinen diese Zahlen und Fakten nicht – eher für eine konsequente Auswanderung. Und deshalb packen intelligente Türken ja auch ihre Koffer und gehen. Nur die dümmeren bleiben zurück. Ich kann mir allerdings nichts Schöneres für eine künftige Generation vorstellen als eine schrumpfende Bevölkerungszahl in Deutschland. [...]


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1283362971_2.jpg[/imgr] Ob sich unsere Kinder einmal werden vorstellen können, dass wir viel Zeit in Staus auf den Straßen verbracht haben? Werden sie es wirklich vermissen, nicht in übervollen stinkenden Zugabteilen der Bahn zu reisen? Stellen Sie sich doch auch einfach einmal vor, Sie können im Sommer endlich grillen oder Radio auf der Terrasse hören, ohne dass es den dann weit entfernten Nachbarn stört. Da ist halt kein Nachbar am Balkon, der gerade jetzt seine Ruhe haben will oder aber seine Verwandten zu Besuch hat. Ist das wirklich eine Horrorvision? Dänemark und Norwegen sind wesentlich weniger dicht besiedelt als Deutschland, ist das für Dänen und Norweger etwa eine Katastrophe? Ist es etwa eine Katastrophe, wenn Arbeitskräfte in Deutschland bald so begehrt werden, dass man ihnen auch in fortgeschrittenem Alter viel mehr Geld als heute bezahlt? Nein, die Katastrophe führen wir selbst herbei, weil wir ein umlagefinanziertes Rentensystem haben. Und wir haben keine finanziellen Reserven geschaffen, um den in wenigen Jahren in Rente gehenden geburtenstarken Jahrgängen ihre Altereinkünfte zu bezahlen. Und deshalb wollen wir jetzt Massen von bildungsresistenten Hilfsarbeitern aus fernen Ländern importieren, die nicht das geringste Interesse daran haben, in unsere Sozialkassen einzubezahlen. Statt skrupellos Migranten aus bildungsfernen Schichten zu importieren, hätte die Bundesregierung auch gleich Gift einführen und den Einheimischen verabreichen können. Die Wirkung wäre für die einst wohlhabenden Menschen im deutschsprachigen Raum jedenfalls die gleiche gewesen. [...]


    Die Entwicklung der Stimmung in der europäischen Bevölkerung geht ganz klar in die Richtung, dass kulturferne Migranten wieder zurückgeführt werden, ob man das nun als Politiker gut findet oder nicht. Es ist absehbar, dass es bei wachsender wirtschaftlicher Talfahrt so kommen wird, denn wir können uns die Heerscharen zugewanderter Mitesser schlicht nicht mehr leisten. Wenn wir uns aber erst dann um Rückführungsbeauftragte kümmern, ist es sicher zu spät. Mit Rückführungsbeauftragten können wir Gewalt bei den von vielen prognostizierten Rückführungen verhindern. Selbst der Schweizer Armeechef Andre Blattmann bereitet die Schweizer Armee ja derzeit auf die Abwehr von solchen Migrationsströmen mit Waffengewalt vor. Und der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat grade erst bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor bevorstehenden apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. [...]


    Quelle: Auszüge aus einem Interview der Leipziger Volkszeitung mit dem Journalisten und Buchautor Udo Ulfkotte. Das gesamte Interview (10 Seiten) kann hier herunter geladen werden.

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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