Jetzt neu: Rechtsextremismus in??? ---> Liechtenstein!!!

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1282077393_2.jpg','left'] Es ist zum Totlachen! Liechtenstein hat 35.789 Einwohner, ein Drittel sind Ausländer. Die Ausländerkriminalität im Fürstentum liegt doppelt so hoch - bei 66 %. Das heißt, exakt zwei Drittel aller ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer, wobei das wohl auch Pendler sein können, aber was ließ die Regierung von Seiner Durchlaucht, Fürst Adam II., deshalb politkorrekt untersuchen? Den Rechtsextremismus im Fürstentum! Hier ist die Kriminalstatistik 2009! Wobei die Kriminalität natürlich niedrig ist, null Morde, zwei Vergewaltigungen und so was! Dafür 216 Einbruchsdiebstähle, 156 Tatverdächtige wurden ermittelt, darunter 114 Ausländer, oder 90 Raufhändel, 77 Täter ermittelt, 39 davon Ausländer.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1282078539_2.jpg[/imgr] Aber es gab leider auch vier Fälle von Rassendiskriminierung, wovon nur zwei Fälle aufgeklärt wurden, je ein Täter In- und Ausländer. Deshalb mußte dringend eine Studie über Rechtsextremismus im Fürstentum Liechtenstein erstellt werden, und dazu berief man Miryam Eser Davolio und Matthias Drilling, eine Flachhochschul-Doktorin und einen Flachhochschul-Professor aus der Schweiz, denen es gelang, tief in den rechstextremen Sumpf des Fürstentums einzudringen:


    Dazu wurde ein Methoden-Mix angewendet, wie es bei eher explorativ-investigativen Studien üblich ist: Interviews mit Fachpersonen, von Rechtsextremismus Betroffenen sowie rechtsextremistisch orientierten jungen Menschen selbst bilden den “inneren Kern” der Studie und erschliessen den Kontext, in dem Rechtsextremismus im Fürstentum Liechtenstein seinen Ausdruck findet; zwei Gemeindestudien vertiefen die Kontextanalyse und zeigen konkrete Handlungsspielräume bei der Formulierung von Antworten auf Rechtsextremismus auf. Zur Validierung der vorläufigen Ergebnisse wurden Diskussionen mit der Gewaltschutzkommission und im Rahmen von zwei thematischen Diskussionsabenden in Jugendtreffs geführt. Schliesslich diente ein Workshop mit internationalen Experten zu Rechtsextremismus und Gewalt der Einordnung der Ergebnisse in einen länderübergreifenden Kontext.


    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1282078573_2.jpg','left'] Einer der genannten internationalen Experten, Prof. Franz-Josef Krafeld, kam gerne 1000 Kilometer aus Bremen angereist, ein anderer Flachkopf aus Halle! Wie das Foto links zeigt, entgeht dem kritischen Blick Krafelds kein irgendwie nach rechts hängender Grashalm! Nein, es ist nicht zum Totlachen! Hier hat zwar das reiche Liechtenstein sein Geld für eine Studie roter Ideologen zum Fenster rausgeworfen, aber in der BRD gehen inzwischen die Summen im "Kampf gegen Rechts", also im Kampf für Links, Sozialismus und Bolschewismus, in die Milliarden. Wieviel tausend Personen an Unis, Fachhochschulen, Bildungseinrichtungen, NGOs und Ämtern ernähren sich parasitär, ohne erkennbaren Nutzen, seit Jahren nur von derartig gequirlter Schifferscheiße und kriegen dafür Staatsknete, also unser aller Steuergeld? Lesen Sie den Dreck, wenn Sie es nicht glauben!


    Quelle: Fact Fiction

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Ich glaube nicht, daß in Lichtenstein jedem Ausländer Sozialleistungen vorne und hinten reingeschoben werden wie in der BRD oder täusche ich mich da. Das wär`s ja noch. Millionen Migranten nach Lichtenstein abschieben, das wärs doch mal was.

  • Das zeig uns wiedermal, nicht nur dem gemeinen deutschen Gutmenschen ham se ins Gehirn geschissen, sowas ist International.
    Sozusagen eine weltweite Seuche.


    Schweinegpippe ade, dass ist wirklich ne Seuche !!!


    MkG Autsch

    Ich bin geboren um deutsch zu fühlen,
    bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst mein Volk, dann all die Andern.
    Erst meine Heimat, dann die Welt.

  • Neues Nazi-Flugblatt in Liechtenstein



    VADUZ - Mit einem neuen Machwerk ist die rechte Szene Liechtensteins in Erscheinung getreten. "Nationaler Sozialismus - Bürgerinformation für Liechtenstein" ist der vierseitige Erguss überschieben, der am Wochenende in vielen Briefkästen zu finden war.
    Farblich sowohl im bundesdeutschen "Schwarz-Rot-Gold" wie im Reichsdeutschen "Schwarz-Weiss-Rot" gehalten, bemühen die Verfasser der "Bürgerinformation" teils Floskeln aus der Entstehungszeit des deutschen Nationalsozialismus, greifen andererseits im Wortlaut auf Formulierungen zurück, die von Kameradschaften in Deutschland und Österreich gebraucht werden, um die eigene Ideologie als "einzige Alternative" zu Kapitalismus und Kommunismus darzustellen und vom Image des "Ewiggestrigen" wegzukommen. Ein Impressum existiert nicht.


    Quelle: http://www.volksblatt.li
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    Liechtensteins extreme Rechte streut Flugblatt

    «Nationaler Sozialismus»: Das neueste Pamphlet aus der rechtsextremen Szene.
    «Der Nationale Sozialismus zeigt einen dritten Weg jenseits der verstaubten Ideologien auf», wirbt die extreme Rechte erneut in einem anonymen Flugblatt für ihre «Weltanschauung und Lebenshaltung».


    VON GÜNTHER FRITZ


    Vaduz. – «Nationaler Sozialismus – Bürgerinformation für Liechtenstein» – so heisst es im Titelkopf des neuerlichen anonymen Pamphlets, das farblich im «Schwarz-Rot-Gold» der deutschen Bundesflagge gehalten ist. Aufmachung und Diktion erinnern an das in der Nacht auf Samstag, 14. November 2009, verteilte Flugblatt der ausländerkritischen «Völkischen Erneuerungsbewegung Liechtenstein», das als inhaltliche Fortsetzung anonymer Flugblätter aus den Jahren 2006 und 2007 eingestuft werden konnte. Dem wahrscheinlich erneut aus der rechtsextremen Szene stammenden Flugblatt, das am vergangenen Wochenende in vielen liechtensteinischen Briefkästen und auch vor Haustüren zu finden war, fehlt ebenso ein Impressum.


    Nicht mit der «Liewo» verteilt


    Zum Teil wurde die vierseitige Schrift am Sonntagmorgen zusammen mit der «Liewo» aus den Briefkästen entnommen. Daniel Quaderer, Verlagsleiter der die «Liewo» herausgebenden Vaduzer Medienhaus AG, hält auf Anfrage ausdrücklich fest, dass die Verteilung des Flugblatts in keinem Zusammenhang mit der Distribution der liechtensteinischen Sonntagszeitung stehe. Das Vaduzer Medienhaus würde ein solches Flugblatt nie einem seiner Produkte beilegen oder separat verteilen. Wie Recherchen des «Liechtensteiner Vaterlands» ergaben, sind dem «Liewo»-Austräger in der Gemeinde Mauren am frühen Sonntagmorgen zwischen 1 und 2.30 Uhr auf seinem Weg zu den Haushalten auffallend viele Jugendliche begegnet. Als der «Liewo»-Austräger die Briefkästen bediente, steckte das anonyme Flugblatt oft schon drinnen. Seine Beobachtung hat der «Liewo»-Austräger noch in derselben Nacht einem
    Wachdienstmitarbeiter des Sicherheitsdienstes Argus gemeldet.


    Die Landespolizei ermittelt


    Wie Stabschef Uwe Langenbahn am Sonntagabend auf Anfrage des «Vaterlands» erklärte, habe die Landespolizei Kenntnis vom anonymen Flugblatt erhalten. Am Montag werde die Schrift dem Spezialdienst übergeben und die entsprechenden Ermittlungen würden aufgenommen. Zur Frage, ob das aktuelle Pamphlet der gleichen Urheberschaft wie bei dem vor einem Jahr verteilten Flugblatt mit ausländerkritischem Inhalt zuzuordnen ist, wollte sich Langenbahn ohne aufgenommene Untersuchung noch nicht äussern.


    Das Vokubalur des ohne Impressum herausgegebenen «Infoblatts 1/2010» lässt aber zweifellos auf den gleichen Urheberkreis schliessen, der diesmal den Versuch unternimmt, sich vom Image der «Ewiggestrigen» zu verabschieden: «Wenn wir heute vom Nationalen Sozialismus hören, ist uns vermeintlich klar, um was es geht. Ewiggestrige, welche Ausländer und andere Minderheiten hassen und sich nichts mehr wünschen, als die Wiederauferstehung des Dritten Reiches. Der Nationale Sozialismus hat jedoch nicht die Wiederherstellung vergangener Zustände zum Ziel, sondern die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft in natürlichen Verhältnissen.»


    Die unverkennbare Nähe des «Nationalen Sozialismus» zum Begriff «Nationalsozialismus» ist ganz offensichtlich gewollt und ruft die Terminologie des Dritten Reiches wieder wach, obschon die Formulierungen auch diesmal wieder ausgesprochen vorsichtig gewählt sind, sodass es wie beim letzten Flugblatt schwierig sein dürfte, den Verfassern einen Verstoss gegen die Rassismusstrafnorm nachzuweisen. Wahrscheinlich wird es auch im aktuellen Fall wegen des fehlenden Impressums bei einer Anzeige wegen Verstosses gegen das Mediengesetz bleiben. Wegen diesem Vergehen wurden im Fall des anonymen Flugblatts vom November 2009 nach langwierigen Ermittlungen schliesslich zehn rechtsradikale Personen angezeigt, welche die ausländerfeindliche Schrift verteilt
    hatten.


    Quelle http://www.vaterland.li