Alte Werte neu entdeckt: Friedrich der Große starb am 17. August 1786

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1281787697_2.jpg','left'] Friedrich der Große starb am 17. August 1786. Er, der sich immer als „erster Diener seines Staates“ betrachtet hatte, hinterließ einen modernen Staat, eine gut funktionierende Verwaltung, eine starke Armee und einen beträchtlichen Staatsschatz. „Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiße ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Aufgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“


    Dieses Zitat des großen Preußenkönigs wollen wir den Machthabern der BRD ins Stammbuch schreiben!


    Als Friedrich II. nach dem Tod seines Vaters – des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. – im Jahre 1740 im Alter von 28 Jahren preußischer König wurde, erwachte Preußen zu einem bis dahin unbekannten Leben. Reformen, die seiner Zeit weit voraus waren, unter anderem im Bildungs-, Justiz- und Militärwesen brachten dem König schnell die Gunst des Volkes ein und versetzten den Rest Europas in Staunen. Die Preußen bejubelten den Aufbruch in das Zeitalter „Moral vor Macht“, welches Friedrich II. verkörperte.


    Friedrich „der Große“, wie er schon zu Lebzeiten genannt wurde, ließ sich nie gängeln oder gar unterwerfen, selbst vor übermächtigen Gegnern schreckte er nicht zurück. Die gleiche Stärke und den gleichen Kampfgeist erwartete er auch von seinen Soldaten. Diese Kraft übertrug sich schließlich auf das gesamte preußische Volk.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1281787729_2.jpg[/imgr] Im Zuge der drei Schlesischen Kriege zeigte sich eine weitere beachtenswerte Seite Friedrichs II.: So wies er seine Offiziere und Soldaten an, nichts ohne prompte Bezahlung aus dem Lande zu nehmen – preußische Disziplin und Manneszucht wurden oberstes Gebot; zu Plünderung, Brandschatzung und den Verheerungen früherer Tage oder anderer Nationen kam es seitens der Preußen nicht.


    Schon gegenüber seinen Ministern und Geheimräten hatte er bei deren Diensteid deutlich gemacht, er erwarte von ihnen Pünktlichkeit, Sparsamkeit und äußerste Akkuratesse in der Erledigung der Geschäfte. Er machte klar, daß es prinzipiell nicht die Aufgabe der Regierung wäre, die Krone zu bereichern und die armen Leute zu bedrücken. „Des Landes Vorteil muß den Vorzug vor unserem eigenen haben, wenn sich beides nicht miteinander verbinden läßt.“


    Er wies seine Minister und Räte an, gegen seine Anordnung nötigenfalls Kritik oder Widerspruch zu erheben, wenn er jemals das Wohl des Staates und seiner Menschen vernachlässigen sollte.


    Was Friedrich der Große uns heute lehren kann


    Der Großteil der Politiker heutiger Tage würde in Friedrichs Preußen wohl gerade noch als Pferdeknecht angestellt! Sind es doch seine heute noch gelobten preußischen Tugenden wie Disziplin, Pflichtbewußtsein gegenüber dem eigenen Volk, Streben nach Sparsamkeit, Pünktlichkeit und stets akkuratem Verhalten, die ihn unsterblich machen – und die heute mit Füßen getreten werden.


    Die gegenwärtige Bundesrepublik ist von Preußen soweit entfernt wie die Erde vom Mond. Ein neues Preußentum tut Not. Deshalb erinnern wir am 21. August anläßlich seines Todestages an Friedrich den Großen, seine Taten und Werte. Jeder ist herzlich willkommen, sich uns in diesem Sinne anzuschließen!
























    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Großer Friedrich steig hernieder!


    Heraus zum Ehrenmarsch am 21. August in Neumünster
    Treffpunkt: 11 Uhr, Bahnhof Neumünster


    Quelle: Mein SH Info

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Die alten Werte und Tugenden sind wie alles was die deutsche Geschichte und Kultur vor 45 hervorbrachte dank Umerziehung, Gehirnwäsche und Volksverblödung heute leider nur noch pfui.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)