DDR 2.0: Fußballverein entläßt NPD-nahen Trainer.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1281436292_2.jpg','left'] Ein Fußballverein in Sachsen-Anhalt hat seinen Jugendtrainer entlassen, weil dieser für die NPD im Kreistag sitzt. Er sei bereits am Freitag vom BSC 99 Laucha von seiner Funktion als Nachwuchstrainer entbunden worden, sagte Lutz Battke der JUNGEN FREIHEIT. Zuvor hatten die Spitzen der Landesregierung von Sachsen-Anhalt sowie der Landessportbund und der Deutsche Olympische Sportbund seine Absetzung als Trainer gefordert. Innenminister Holger Hövelmann (SPD) bezeichnete die Entscheidung des Vereins am Dienstag gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung als „überfällig“. Der Verein habe damit seine Verantwortung für seine jungen Mitglieder angenommen.


    Battke sagte der JF, er akzeptiere die Entscheidung des Vereins, den er 1999 mitgegründet und seitdem als Trainer angehört hatte. „Offenbar hat man dem Druck nicht mehr standhalten können.“


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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  • Haben wir nicht in Deutschland ein so genanntes Antidiskrimierungsgesetz ???


    Ach ja, ich vergaß, dass gilt ja nur für Juden und Ausländer.


    Ich muß erst mal kotzen gehen !!!


    MkG Autsch
    P.S. mir ist immer noch schlecht

    Ich bin geboren um deutsch zu fühlen,
    bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst mein Volk, dann all die Andern.
    Erst meine Heimat, dann die Welt.

  • Zitat von "Autsch"


    Haben wir nicht in Deutschland ein so genanntes Antidiskrimierungsgesetz ???


    Ach ja, ich vergaß, das gilt ja nur für Juden und Ausländer.


    Das ist die sog. positive Diskriminierung. Es ist ja auch nur logisch, dass bspw. rein quantitative Maßnahmen wie dies bei jeglicher Quotenregelung der Fall ist, niemals gerecht sein können. Die Bevorzugung sog. Randgruppen zieht immer die Benachteiligung der Restbevölkerung nach sich. Ein System, in dem das Mindere bevorzugt und das Höhere benachteiligt wird, betreibt dadurch aktive Negativauslese - ein Staat, der Negativauslese praktiziert, untergräbt damit seine eigenen ökonomischen und sozialen Interessen, bis hin zum Genosuizid ganzer Völker.


    Welche Blüten diese "positive Diskriminierung" treibt, kann man u.a. aus dem Munde von Mona Sahlin, der Führerin der schedischen Sozialdemokraten, entnehmen: „Wenn zwei gleich qualifizierte Personen sich auf einen Arbeitsplatz bei einem Arbeitgeber mit wenigen Immigranten bewerben, dann sollte derjenige den Arbeitsplatz bekommen, der Mohammed heißt. [...] Es sollte als eine Qualifikation angesehen werden, einen anderen ethnischen Hintergrund zu haben als einen schwedischen.“


    Die "positive Diskriminierung "geht natürlich noch viel weiter, z.B. indem sogar geringer Qualifizierte aufgrund ihres Migrantenstatus bevorzugt werden sollen - das fing schon vor Jahrzehnten in den Gesamtschulen an, die sich schon in den 70ern als dem dreigliedrigen Schulsystem unterlegen zeigten. So vergeben Gesamt- und auch Hauptschullehrer ungerechtfertigt hohe Noten, nur um diese Tatsache zu verschleiern. Teilweise ist schon von der Abschaffung des Notensystems die Rede.


    Am deutlichsten wird die positive Diskriminierung in der Justiz, wo ganz deutlich eine Bevorzugung fremdvölkischer Krimineller hervortritt.


    Was dem Normalbürger in der Regel nicht bewußt ist: der "Kampf gegen Rechts" ist nicht bloß der Kampf gegen eine kleine politische Minderheit, die regelmäßig als verwerflicher Menschenschlag dargsetellt wird, sondern ein Kampf gegen die Überlebensinteressen des gesamten Volkes - und damit gegen die ureigensten Interessen des Einzelnen.

  • Ich denke mal der Verein wird in Zukunft noch sehr leiden von dieser ungerechten Entscheidung. Und denn diese dummen Kommentare von diesen Möchtegern-Stalinisten wie Hövelmann und Haselhoff. Dafür sind die Menschen 1989 nicht auf die Straße gegangen, dass solche Schmarotzer uns heute regieren.