Aids: Wie die Homo-Seuche systematisch aufgebauscht wurde.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1279532619_2.jpg','left'] Jahrelang frisierten "Experten" die Aids-Zahlen nach oben und schürten Angstkampagnen. Ein renommierter Forscher widerlegt nun die Mythen: Aids ist im Westen eine Homosexuellenseuche, das Ansteckungsrisiko weit geringer, als Uno-Behörden wider besseres Wissen behaupten. Lange Zeit waren massiv übertriebene HIV-Raten in Umlauf, und das Risiko einer heterosexuellen Ansteckung wurde hemmungslos übertrieben. Der Aids-Diskurs folgte weniger epidemiologischen als politischen, sozialen und moralischen Kriterien. Nicht sachliche Richtigkeit, sondern politische Verträglichkeit bestimmte die Diskussion. Noch heute wiegeln Gesundheitsbehörden und Interessenverbände ab. Bezeichnend ist die Reaktion der eigens für Aids-Belange gegründeten Uno-Behörde Unaids gegenüber der Weltwoche: "Wir haben keine Daten übertrieben. Die Schätzungen waren nicht beeinflusst von fürsprecherischen, politischen oder Fundrasing-Gründen."


    Die Stimmen allerdings, die den jahrelangen Tenor der Aidsprävention, alle seien gleichermassen vom Aidsrisiko betroffen, als Propaganda kritisieren, mehren sich. Der Prominenteste und Fundierteste dieser Kritiker ist James Chin, der in seinem neuen Werk "The Aids Pandemic – The Collision of Epidemiology with Political Correctness" eine ganze Reihe von politisch korrekten Mythen in Frage stellt, die während Jahren von Unaids, WHO und Aids-Aktivisten verbreitet wurden. Der 73-jährige Epidemiologe, der selber jahrelang bei der WHO für Aids-Prognosen zuständig war und heute Professor an der Universität von Kalifornien in Berkeley ist, liefert eine erdrückende Fülle von Fakten und Schlussfolgerungen, die zu folgenden Befunden führen: Die HIV-Zahlen wurden übertrieben, die Bedrohung für die allgemeine Bevölkerung wurde dramatisiert, die Wirkung der Kampagnen wurde hochgespielt, und Armut spielt bei Aids nicht die Rolle, die ihr zugeschrieben wird. Die Stossrichtung hinter diesen Mythen ist klar: Es ging darum, die Schwulen vor Diskriminierung zu schützen, indem man Aids zu einer Geissel stilisierte, die die ganze Menschheit ohne Unterschiede bedroht. Damit konnten sich zugleich die Aids-Organisationen als Menschheitsretter inszenieren. Der Sonderfall Afrika, wo Aids tatsächlich auch die heterosexuelle Mehrheit betrifft, wurde zum Modellfall erklärt. Allerdings war es auch hier, wie im Fall der Schwulen, verpönt, von Promiskuität (= häufig wechselnde Sexualpartner) zu reden; stattdessen wurden Armut und Diskriminierung als Hauptgründe für die hohen Raten ins Feld geführt. [...]


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1279532654_2.jpg[/imgr] Aids ist – abgesehen von Schwarzafrika – nie zu einer Epidemie der allgemeinen Bevölkerung geworden, obwohl Unaids immer wieder dieses Schreckensszenario an die Wand malte. Die Wahrscheinlichkeit für einen ansonsten gesunden Mann, sich beim Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven Frau anzustecken, ist sehr gering; sie liegt bei weniger als 1:1000. Das heisst, die Gefahr einer Epidemie besteht erst, wenn viele ihre Sexpartner täglich oder zumindest wöchentlich wechseln. In Asien geschieht das über käuflichen Sex, in den USA und in Europa in Schwulensaunen und ähnlichen Treffpunkten. Steckt sich in Europa allerdings jemand in einem Bordell an, infiziert er nachher vielleicht seine Ehefrau, aber damit hört die Ausbreitung im Allgemeinen auf. Im subsaharischen Afrika ist das oft nicht so. Bei etwa einem Viertel der Bevölkerung herrscht sowohl bei Männern wie Frauen eine hohe Promiskuität, die sich nicht auf Prostitution beschränkt. Das heisst, es kommt zu grösseren sexuellen Netzwerken, wo das Virus immer weiter getragen wird. [...]


    Dass die Aids-Raten im Westen viel tiefer sind, ist jedoch nicht den Aufklärungskampagnen zu verdanken, wie die entsprechenden Organisationen oft behaupten. Die geringe Infektion bei der heterosexuellen Bevölkerung ist auf das niedrige Ansteckungsrisiko zurückzuführen sowie auf fehlendes Risikoverhalten, das jedoch kaum mit der Dichte von Kampagnen korreliert. [...]


    Dieses offizielle Aids, wie es von pressure groups definiert wurde, war und ist primär ein Mythos, der von einer Minderheit auf Kosten der Mehrheit durchgesetzt wurde. [...]


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Piko
    Da kann ich mich dir nur anschließen. Kann ja sein das es größenteils eine Schwulen-Krankheit ist, aber man ist davon leider schnell auch als Hetero-Sexueller betroffen und das muss nicht notwendigerweise eine Folge von ungeschützten Sex sein.

  • Wenn sich das abartige Gesindel dadurch selber ausrotten würde, müsste eigentlich eine Förderung her.
    Aber, wenn unsere Sogenannte Regierung selbst mit "Sowas" durchsetzt ist, dann, Gute Nacht Deutschland.


    Wir sind dann so genannt "Voll im Arsch"!!!


    MkG Autsch

    Ich bin geboren um deutsch zu fühlen,
    bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst mein Volk, dann all die Andern.
    Erst meine Heimat, dann die Welt.