Fachkräfte an die Front: Polizei wirbt junge Türken an.

  • [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1278410933_2.jpg','left'] „Ich bin fest entschlossen, Polizist zu werden“, sagte der 18-jährige Abdullah Kalkan nach der ersten Berufsinformationsveranstaltung der Polizei NRW im Türkischen Generalkonsulat. Hauptkommissar Michael Siehndel, der bei der Polizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises das Dezernat Aus- und Fortbildung leitet, nimmt im Saal unter dem übergroßen Porträt des türkischen Staatsgründers Atatürk die Fragen der türkischstämmigen Jugendlichen entgegen. Abdallah weiß, dass ein Abitur oder ein Fachabitur, wie er es derzeit an einem Berufskolleg anstrebt, unbedingte Einstellungsvoraussetzung sind. Er weiß auch, dass Bewerber das Sportabzeichen zum Auswahlverfahren und das Rettungsschwimmerabzeichen in Bronze zur Einstellung mitbringen müssen. Für Abdallah ist das kein Problem. Da er weiß, dass er fit ist, erkundigte er sich gleich nach dem Spezialeinsatzkommando. (*lol*)


    Doch allzu hohe Karriereerwartungen musste Einstellungsberater Michael Siehndel dämpfen. „Es gibt übrigens noch keine einzige Frau im SEK“, teilte er mit und schaute zu Seyda Kaymaz herüber, die ihre Bewerbung bereits eingereicht hat: „Ich würde mich freuen, wenn Sie die Erste würden.“ Die Jugendlichen wollten auch wissen, warum die Polizei so sehr an ihnen interessiert ist. Es sei ihre Lebenserfahrung in zwei Kulturen und ihre Zweisprachigkeit, erklärte Siehndel, die im Berufsalltag in einer multikulturellen Gesellschaft vorteilhaft ist: „Ich bin hier, um türkischstämmige Schulabgänger anzuwerben.“ - Nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit müssen Bewerber besitzen, um deutsche Polizisten werden zu können, aber in der deutschen Sprache zu Hause sein.


    [imgr]http://www.rocknord.net/forum/…/utool_f_1278410965_2.jpg[/imgr] Die Einladung an die Polizei, ihre Berufsinformationsveranstaltung im Türkischen Generalkonsulat abzuhalten, sprach der Arbeits- und Sozialattaché Tahsin Özdemir im Namen von Generalkonsul Mustafa Kemal Basa aus. Der Generalkonsul begrüßte die Jugendlichen persönlich. Das Bewerbungsverfahren bei der Polizei NRW für die einmal jährlich zum 1. September erfolgende Einstellung ist vor zwei Tagen angelaufen. Auf die 1100 Studienplätze gehen in der Regel bis zu 8000 Bewerbungen ein, die ausschließlich übers Internet möglich sind. Das Auswahlverfahren erstreckt sich über drei Tage, wovon der dritte auch in Brühl stattfinden kann.


    Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit rund 1000 Euro netto vergütet. Ihre Trainingseinheiten, zum Beispiel in der Tatortaufnahme und im Schießen, erhalten die Anwärter in Brühl. Absolventen dürfen sich Polizeikommissar nennen, haben den akademischen Abschluss „Bachelor“ und einen silbernen Stern auf der Uniform. Das Nettoeinkommen verdoppelt sich. Die ersten Berufserfahrungen sammeln die jungen Beamten im Funkstreifendienst.


    * * *


    Zweisprachigkeit und „Lebenserfahrung“! Da lachen ja die Hühner doppelt. Mit der Zweisprachigkeit ist es in der Mehrzahl der Fälle schlimm bestellt, sie besteht oft daraus, daß junge Türken weder Deutsch noch Türkisch beherrschen. Und dann „Lebenserfahrung“? Welche Lebenserfahrung soll denn ein Achtzehnjähriger haben? Daß türkische Männer überdurchschnittlich oft ihre Frauen verprügeln? Und zu was soll dann die „Lebenserfahrung“ gut sein? Daß sie drüber hinwegsehen? Ach, noch was: die deutsche Staatsangehörigkeit braucht ein NRW-Polizist nicht. Sie können dort also jederzeit völlig legal von einem Ausländer verhaftet werden!


    Quelle: Polizei NRW, fact fiction

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Auf Altermedia schrieb ein gewisser Hybris: :D


    " Hybris // Jul 6, 2010 at 12:22


    Es ist ungeheuerlich, was dieses dezidiert antideutsche Völkermord-Regime dem völlig verblödeten deutschen Volke, das kein Bewußtsein als solches mehr besitzt, antut.


    Es hat schon viele skrupellose Regimes gegeben.
    Aber so etwas ist nur noch vergleichbar mit der Mandschu-Periode Chinas bis zur Revolution, welche sehr oft Gegenstand diverser Eastern-Streifen ist und auf der Seele der Chinesen bis heute liegt.
    Die Zeit der großen Erniedrigung, in welcher Chinesen ihr Volk den fremden Mächten auslieferten.


    Genau damit ist die BRD zu vergleichen. Das deutsche Volk geistig und seelisch vergewaltigen, moralisch brechen, erpressen und ausplündern, psychisch und physisch töten, fremden Mächten ausliefern, langsam ausrotten und verdrängen.


    Ich denke, das selbst viele Rechte sich der Dimension des Verbrechens dieses ungeheuerlichen Regimes nicht bewußt sind!"




    Und ich füge hinzu: Der verbrecherische Charakter gepaart mit Schwachköpfigkeit in der BRD-Polizei wird auch hier wieder deutlich!

  • Wir hatten auch einen gewaltbereiten Türken in unsere Sicherheitsklasse (Security) und letzten mal habe ich ihn gesehen bei unsere S-Bahnwache die tragen da einen Tonfa (Schlagstock).Da habe ich schon gedacht jetzt sind wir Deutschen aber sicher.