Was uns noch fehlt: Holo-Überlebende leiden unter der Eurokrise.

  • [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-4m.jpg','left'] Sylvia Gembitzky aus Tel Aviv braucht eine neue Brille, mit dem Alter lassen ihre Augen stärker nach. Auch die orthopädischen Einlagen, die sie bereits tragen muss, seitdem ihr gegen Ende des Zweiten Weltkriegs beim Marsch durch Transnistrien die Füße erfroren, müssten wieder erneuert werden. "Vor einem Jahr hätte ich mir beides noch leisten können", sagt sie. "Jetzt muss ich mich entscheiden: Brille oder Einlagen?" Die bescheidene Opferrente für Holocaust-Überlebende, von der Sylvia Gembitzky lebt, ist in den letzten Monaten deutlich geschrumpft: Vor einem halben Jahr noch erhielt sie 2.600 Schekel im Monat, zuletzt gingen nur noch 2.100 Schekel auf ihrem Konto ein. Brille und Einlagen kosten zusammen 3.000 Schekel.


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Ach du Scheiße, ich bin zutiefst erschüttert !!!


    Das wird wiedermal eine unruhige Nacht, denn ich bin schuldig.


    MkG Autsch

    Ich bin geboren um deutsch zu fühlen,
    bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst mein Volk, dann all die Andern.
    Erst meine Heimat, dann die Welt.

  • Das dritte Reich ist seit 65 Jahren Vergangenheit. Wenn jetzt alle notleidenden Opfer 90 Jahre alt wären hieße dass, sie waren bei Kriegsende 25 Jährchen jung. Dann hatten sie also 40 Jahre Zeit etwas für ihre Rente zu tun( vorrausgesetzt sie arbeiten bis 65).
    Wer jetzt wegen knapp 100 € weniger am Hungertuch nagt hat schlichtweg nicht vorgesorgt!