Michael Winkler: Ohne Ventil.

  • [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-2j.jpg','left'] Ventile haben zwei Funktionen. Die eine kennen Sie von Ihrem Autoreifen: Sie pressen Luft hinein und das Ventil sorgt dafür, daß diese Luft im Reifen bleibt. Dank des Ventils kann die Luft in einer Richtung passieren und wird in der anderen Richtung aufgehalten. Mit dem zweiten Typ haben Sie seltener zu tun, Sie finden es im Alltagsleben bestenfalls an einem Dampfkochtopf. Diese Art von Ventilen hält erst einmal dicht, bis der Druck zu groß wird, dann läßt sie diesen Druck kontrolliert ab, um eine Kesselexplosion zu vermeiden. Die Sicherheitsventile sind komplizierter aufgebaut, weil der Druck letztlich dazu führt, daß sich das Ventil öffnet.


    In unserer Parteienlandschaft fehlt dieses Sicherheitsventil. Das liegt unter anderem daran, daß FDJ-Kaderschulungen zwar ausführlich den Sieg im Klassenkampf behandelt, aber keine wirklichen Einsichten vermittelt haben. Was schon Kleinkinder auf einer Wippe begreifen, daß eine solche Schaukel nur dann funktioniert, wenn die Gewichte links und rechts ausgeglichen sind, übersteigt leider den politischen Horizont der deutschen Parteifunktionäre: Wird eine Wippe einseitig belastet, kippt sie und alles rutscht ab.


    Das Abrutschen der Demokratie wird deutlich sichtbar, wenn man die Wahlbeteiligung betrachtet. Wo es keine wirkliche Wahl gibt, wo nur zwischen Pest und Cholera entschieden werden kann, geht man gar nicht erst hin. Der Ärger der Leute findet kein Ventil, die Befriedigung, mit seiner Stimme Einfluß zu nehmen, bleibt dem Wähler versagt.


    Der Wunsch nach Veränderung, das sichere Gefühl, daß es so nicht weitergehen kann, breitet sich in der Bevölkerung aus. Das Angebot der Funktionärs-Oligarchie, zu dem das, was eine Demokratie hätte werden sollen, inzwischen verkommen ist, beschränkt sich auf austauschbare Parteikader, die allesamt mit dem großen Geld kungeln und ansonsten jegliche Bodenhaftung verloren haben. Jede Partei kann sich heute jederzeit mit jeder anderen über die Verteilung der Dienstwagen arrangieren, politische Unterschiede sind nicht mehr erkennbar.


    Durch die SPD wurde der größte soziale Kahlschlag inszeniert, die einst so wirtschaftskompetente CDU taumelt hilf- und richtungslos durch die Finanzkrisen, wenn nicht gerade Roth, Westerwelle oder andere Frontleute reden, benötigt man selbst als Politikinteressierter die Bildunterschrift, um herauszufinden, ob da gerade die FDP oder die Grünen reden. Sogar die Linken haben inzwischen den Unterschied zwischen Parteitagsromantik und realem Geschäft in Regierungsverantwortung begriffen.


    Es gab einmal eine Partei, die war besser. Eine Partei, die vieles anders, aber alles richtig machte. Uns in Bayern war es egal, was die in Bonn zusammenregiert haben, wir hatten das beste Schulsystem, wir hatten schon 1974 einen Umweltminister, als "Joschka" noch Steine an Polizisten vorbeigeworfen hatte und an die Grünen nicht einmal zu denken gewesen war. Und ja, die CSU war damals "rechts". Heute ist die CSU ein von Edmund Stoiber hinterlassener Scherbenhaufen, eine Karrieristenvereinigung, marode wie die Bayerische Landesbank. Eben Mitte, mit dem Hauch einer leichten und natürlich bedauerlichen Tendenz zu rechts bei einigen altgedienten Parteimitgliedern, die noch immer nicht die Erfordernisse der Zeit begriffen haben. Seit Hohlmeier geht es sogar mit den bayerischen Schulen bergab.


    Heute gibt es keine Partei, die das vertritt, was das Volk tief in seinem Innern will. Ausländer raus, Kriminalität bekämpfen, Gangster in Nadelstreifen bestrafen, die Rente sichern, Arbeitsplätze zuerst für Deutsche - das sind alles "rechte" Parolen, aber gleichzeitig Wünsche des deutschen Volkes. Förderung der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, multikultureller Zuzug, Frauen-, Ausländer- und sonstige Quoten, Kriminalstatistiken, welche die Herkunft der Straftäter verschleiern - das alles nehmen die Deutschen notgedrungen hin, weil die Partei-Oligarchen glauben, daß dies so sein müßte.


    Demonstrieren 50 Leute gegen eine Hochspannungstrasse, erscheint das Fernsehen und berichtet umfassend, demonstrieren 5.000 Menschen gegen Hartz IV, so wird das totgeschwiegen und ist bestenfalls einen Fünf-Zentimeter Einspalter im lokalen Käseblättchen wert. Natürlich geht es einem Volk keinesfalls schlecht, wenn 100-km-Menschenketten "gegen Atomkraft" zustande kommen, obwohl niemand an neue Atomkraftwerke zu denken wagt. Diese Spielereien sind keine wirklichen Demonstrationen und auch nicht das Ergebnis einer politischen Willensbildung, denn diese sieht anders aus.


    Selbst wenn Sie einem staatlich bestallten Geschichtsverdreher wie Guido Knopp alles glauben, was dieser über die SA von sich gegeben hat: eines kann nicht einmal dieser Ideologe ableugnen: Die SA hatte eine hierarchische Führung! Ist das eine lächerliche Offenkundigkeit? Ja, aber nicht das, was sich aus dieser lächerlichen Offenkundigkeit ergibt. Stellen Sie sich ganz einfach vor, die SA würde unserer geliebten Bundeskanzlerin den Dankesorden des deutschen Volkes überbringen.


    Bewaffnete SA-Leute überrennen die Polizeikräfte, die das Kanzleramt schützen, es gibt Verletzte und Tote. SA-Unterführer organisieren die Versorgung der Verwundeten. Da ich die Realität schildere und nicht den Phantasien eines Guido Knopp folge, werden verwundete Polizisten nicht totgeschlagen, sondern ebenfalls versorgt. Die SA durchsucht das Kanzleramt, wer Widerstand leistet, wird erschossen oder zusammengeschlagen, wer sich ergibt, wird zu einem Sammelplatz getrieben und dort bewacht. Die SA dringt Stockwerk für Stockwerk vor. Der Rettungshubschrauber für die Kanzlerin wird abgeschossen, bevor er seinen Auftrag erfüllen kann. SA-Offiziere verhindern Plünderung, Brandschatzung und Übergriffe gegen Beamte. Schließlich wird die Kanzlerin gestellt, aus einem Wandschrank gezerrt, in dem sie sich verkrochen hatte. Sie - und zwei ihrer Minister, die sich im Kanzleramt aufgehalten hatten - werden die acht Stockwerke nach unten getrieben, wobei sie immer wieder in Fäuste fallen, trotz der anwesenden Offiziere. Vor dem Kanzleramt sind drei Laternen mit Stricken verziert, diese bekommen die Kanzlerin und die Minister feierlich überreicht. Nach dem Aufhängen bekommen die Herrschaften noch Schilder mit Mundartdichtungen umgeschnallt ("Ich bin am Ort das größte Schwein, wollte immer nur die Chefin sein"). Das wird für die Nachwelt mit Photos dokumentiert, danach geht die SA das Kanzleramt für die neue Führung aufräumen.


    [imgr]http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-2k.jpg[/imgr] Schlimm? Ja, sicher. Das ist ein Putsch, ein gewaltsamer Umsturz, da wird gemordet. Jetzt das gleiche Szenario, nur agiert eben ein entfesselter Mob, überkochender Volkszorn:


    Bewaffnete Bürger überrennen die Polizeikräfte, die das Kanzleramt schützen, es gibt Verletzte und Tote. Verwundete Angreifer werden nur unzureichend versorgt, verwundete Polizisten vom rasenden Pöbel erschlagen. Der Mob tobt durch das Kanzleramt, wer immer angetroffen wird, kann froh sein, wenn er mit gebrochenen Knochen überlebt. Es wird geplündert, verwüstet, gemordet. Es fehlt an Organisation, der Rettungshubschrauber kann auf dem Dach landen. Die Kanzlerin und ein Minister gelangen in den Hubschrauber, bevor der Mob das Dach stürmt. Der Hubschrauber fliegt davon, der andere Minister hat das Nachsehen und darf ebenfalls fliegen - vom Dach des Kanzleramts. Am Abend tanzt betrunkener Pöbel vor dem brennenden Kanzleramt, die Kanzlerin hat einen Nervenzusammenbruch erlitten, weil ihr mitgeteilt wurde, daß Israel ihr kein Asyl gewähren wird. Der Verteidigungsminister läßt sämtliche umliegenden Kasernen abtelephonieren, um Kampftruppen zu organisieren, die den Volksaufstand in Blut ertränken. Polen und Tschechen haben bereits erste Kampfeinheiten in Marsch gesetzt.


    Die SA war kein humanitärer Hilfsverein, sondern eine politische Kampftruppe, die gegen andere politische Kampftruppen ihrer Zeit angetreten ist. Das "Horst-Wessel-Lied" hatte eine Variante, in der nicht die SA, sondern "Rot Front" auf den freien Straßen marschiert ist. Was diese Truppen auszeichnete, war ihre Führung. Die Führung hat die Angriffe organisiert und befohlen, aber sie hat auch das Ende der Kämpfe befohlen, Übergriffe verhindert und für Disziplin gesorgt.


    Ich plädiere nicht für den Aufbau einer neuen SA, ich möchte hier nur darauf hinweisen, daß eine gut geführte disziplinierte Truppe nicht nur zuschlagen, sondern eben auch innehalten und sich zurückziehen kann. Als in den frühen 50ern die KPD verboten und kriminalisiert worden ist, kam die Quittung in Form der "Außerparlamentarischen Opposition", den "68ern", der "Rote Armee Fraktion" und schließlich der Grünen. Die linke Seite brach sich Bahn, eben weil es kein Ventil gegeben hat.


    Wir dürfen dabei nicht übersehen, daß es sich um die guten Jahre der BRD gehandelt hat, mit durch das Wirtschaftswunder gefüllten Kassen, einem intakten Volkskern und einer vernünftigen Politik der verhinderten Zuwanderung. Damals war es noch möglich, die Akteure zu kaufen. Die RAF wurde bekämpft und inhaftiert, dafür gelangten Gestalten wie Schröder, Fischer und Trittin in höchste politische Ämter, rundgeschliffene Funktionäre, denen der Schneid mit Dienstwagen und Geldscheinbündeln abgekauft wurde. Die Kommunistenhatz hat letztlich dazu geführt, daß wir heute eine neue DDR geworden sind, ein Land, in dem die meisten Leute gleich arm und ohne jede politische Macht dahinleben, ruhig gestellt von Propagandamedien und sorgsam gefilterten Nachrichten.


    Heute findet eine noch viel größere Verhetzung gegen Rechts statt. Dabei wird nach dem alten Sprichwort der Sack geschlagen und der Esel gemeint. Was immer als "rechts" bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit deutsch. "Wunsiedel ist bunt, nicht braun" - damit soll ausgedrückt werden, daß Rudolf-Heß-Gedenkmärsche unerwünscht sind. Aber was sagt die Parole wirklich? "Bunt" steht nicht nur für eine vielfältige Parteienlandschaft, sondern auch für "Multikultur". Wunsiedel ist somit orientierungslos, kulturlos, von zahllosen Völkerschaften zersiedelt - und nicht mehr deutsch. Wunsiedel ist keine Stadt mehr, sondern ein Schwamm, in dem alles seinen Platz hat, von der Bakterie bis zur Lesben-Kommune, solange es bloß nicht deutsch ist. Warum? Weil man sonst plakatiert hätte: "Wunsiedel will keine Rudolf-Heß-Gedenkmärsche".


    Die "rechte Seite" ist keine Neuauflage der NSDAP, sie ist auch kein "Faschismus", wie uns immer wieder eingeredet werden soll. "Faschismus ist die Verknüpfung von Industrie (= Banken und Geld) mit der Politik" - so soll Benito Mussolini, der Gründer des Faschismus', seine Bewegung selbst definiert haben. Nach dieser Definition haben wir seit Jahrzehnten faschistische Regierungen, mit Gasprom- und Rothschild-Schröder als Vorzeigefaschisten. Merkels Bankenrettung ist somit ein faschistischer Akt zum Schaden der deutschen Bevölkerung. Aber wen interessieren schon Definitionen? Heute ist schließlich jeder "Antisemit", den die Juden hassen, obwohl es früher genau umgekehrt gewesen ist.


    [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-2l.jpg','left'] Was heute "rechts" genannt wird, wurde früher einmal im besten Fall als "Patriotismus" bezeichnet, die negativen Begriffe dazu waren "Nationalismus" und "Chauvinismus". Patriotismus baut die eigene Nation auf, Chauvinismus mäht das Fremde nieder - ich habe diese Widmung gelegentlich in meine Bücher geschrieben. Für den staatlich praktizierten Deutschenhaß gibt es keinen passenden Begriff, "Xeno-Chauvinismus", bei dem im Namen des Fremden alles Eigene verwüstet wird, wäre wohl passend.


    Dieser Xeno-Chauvinismus bewirkt, daß tausendjährige Kirchen geschlossen werden, um Moscheen und Synagogen zu bauen. Dieser Xeno-Chauvinismus bewirkt, daß deutsche Traditionen als altmodisch und ewig-gestrig bezeichnet werden, um die Feste fremder Völker zu feiern. Ich habe 1990 über ein Jahr in Berlin gelebt, da habe ich gewußt, welcher Italiener/Grieche/Jugoslawe/Chinese gut war, abgesehen von einem Touristentempel auf dem Kurfürstendamm habe ich jedoch kein Lokal mit deutscher Küche gefunden. Dank des Xeno-Chauvinismus werden "Zuwanderer" gefördert und Deutsche benachteiligt. Kriminelle Handlungen von Ausländern an Deutschen werden bagatellisiert, kriminelle Handlungen von Deutschen an Ausländern gewaltig aufgebauscht.


    Der Druck, angeblich gegen "Rechts", in Wahrheit gegen "Deutsch", wird immer mehr gesteigert, ohne daß ein Ventil existiert, das diesen Druck kontrolliert abbaut und so die Explosion verhindert. Die Schul-Physik lehrt uns, daß Gase sehr gut und Flüssigkeiten gar nicht kompressibel sind. Letzteres ist nicht ganz richtig, bei genügend hohen Drücken lassen sich sogar Flüssigkeiten ein wenig verdichten. Unsere Politiker umgeben sich mit Gas, mit ihren Parteifreunden, denen jegliches Rückgrat ausgetrieben wurde. Parteifunktionäre haben keinerlei Interessen und Überzeugungen, die über den eigenen Dienstwagen und die eigene Karriere hinausgehen. Nur wer sich anpaßt wie ein Gas, wer sich herumschubsen, in jede Ecke drängen und beliebig unter Druck setzen läßt, wird ein guter Parteifunktionär.


    Das Volk, von dem sich die führenden Politiker unendlich weit entfernt haben, ist nur noch Jubelkulisse zu Füßen ihrer Rednerpulte, sind namenlose Gesichter jenseits der Panzerglasscheiben der Dienstwagen. Volk ist das, was passiert, während die Politiker ihre Machtspiele betreiben, der Zufallsgenerator, der über Parlamentssitze entscheidet. Dieses unbekannte Volk ist jedoch eine Flüssigkeit! Es läßt sich formen, es fließt, läßt sich in Nischen drängen, aber nur ganz schwer komprimieren. Auch die Hydraulik kennt Explosionen, bei denen ein Überdruck die Apparaturen zerreißt. Und ja, ein Wasserstrahl mit genügend hohem Druck schneidet Stahl...


    Das Gesetz des Ausgleichs, der Nivellierung, wirkt im ganzen Kosmos. Was aufgetürmt wurde, zerfließt schließlich. Die Kinderwippe gerät ins Gleichgewicht, wenn ihre Halterung verrostet ist und zerfällt. Und wenn Kinder spielen, wenn sie ein Gleichgewicht suchen, um diese Wippe zu benutzen. Wenn die Regierung das Ungleichgewicht mehr und mehr verstärkt, wenn alle Ventile geschlossen und blockiert werden, wächst der Druck. Es geht weiter, bis schließlich der Kessel zerreißt - in einem unkontrollierbaren Ausbruch.


    Es fehlt das Ventil, es fehlt das, was die Energie kanalisieren könnte. Es fehlt der kleine Ausgleich, der hilft, dem Volk den Zorn zu nehmen. Statt dessen schippt die Kanzlerin eine Schaufel Kohlen nach der anderen auf das Feuer, auf dem der Volkszorn zu kochen beginnt. Die "Rechte", die Vertretung der Deutschen Interessen, ist desorganisiert und machtlos. Wenn sich das entlädt, wird niemand da sein, der den Zorn bremst, der Schäden verhindert, der organisiert. Es wird keinen Ansprechpartner geben, wenn es soweit ist.


    Die BRD ist am Ende, vor allem finanziell. Dieser sogenannte Staat kann sich keine Ruhe mehr erkaufen, er hat nicht mehr die Zeit, eine außerparlamentarische Opposition gezwungenermaßen in einer parlamentarische umzuwandeln. Eine Kanzlerin, die offenbar in ihrem Physikstudium vor allem Karl Marx gelesen hat, mißachtet das Gesetz des Ausgleichs, sie praktiziert den Kampf gegen Rechts, die Ausmerzung alles Deutschen. Das aber haben keine Kriege vermocht, keine Entbehrungen, keine Unterdrückungen. Ja, Wasser kann komprimiert werden, unter hohem Aufwand. Doch schließlich bricht das System des Druckes, der Unterdrückung zusammen. Das Wasser spritzt heraus, in die Freiheit, und zerstört, was es gerade noch eingeengt hat.


    Auch dafür gibt es eine Prophezeiung, einen zukünftigen Kaiser - der alles, was dem Vaterland angetan wurde, tausendfältig rächt!


    Quelle: Michael Winkler

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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