Wen wunderts!? Vorzeige-Migrantin mit unsozialer Vergangenheit.

  • [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-1p.jpg','left'] Sie ist Deutschlands erste mohammedanische Politikerin mit türkischen Wurzeln. Nun steht der am 27. April im niedersächsischen Landtag vereidigten Aygül Özkan (CDU) neuer Ärger ins Haus, nachdem sie erst kürzlich wegen ihrer Ablehnung des Kruzifixes an Schulen aus ihrer eigenen Partei massiv kritisiert wurde. Wie Spiegel Online berichtet, habe die ehemalige Hamburger CDU-Bürgerschaftsabgeordnete, als leitende Angestellte bei dem Postdienstleister „TNT“ Angestellte ausgebeutet. Beschäftigte sollen im Jahr 2008 nur 7,50 Euro Stundenlohn erhalten haben und darüberhinaus nur 20-22 Tage Jahresurlaub. Nach Einschätzung von Arbeitsrechtlern schuf Frau Özkan Arbeitsverhältnisse am Rande der Legalität. Da ihr als Juristin zudem bekannt gewesen sein muß, daß damals der Postmindestlohn von 9,80 Euro galt, hätte sie mit ihren Löhnen die Grenze zur Sittenwidrigkeit überschritten. Der Betriebsrat des Briefzustellers „TNT Post“ will nach SPIEGEL-Informationen nun rechtlich gegen sie vorgehen. Der CDU-Politikerin soll die Behauptung untersagt werden, der Betriebsrat der Niederlassung sei „zu jeder Zeit partnerschaftlich“ in Tarifverhandlungen eingebunden worden.


    [imgr]http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-1q.jpg[/imgr] Laut dem Betriebsratsvorsitzenden Gerhard Czerwinski, sei die Gewerkschaft „niemals in solche Verhandlungen eingebunden“ gewesen. Im Gegenteil habe sich der Betriebsrat dagegen gewehrt, als Özkan im Sommer 2008 die Beschäftigten dazu gedrängt habe, noch schlechtere Arbeitsbedingungen zu akzeptieren. Sie habe sich damals zwar auf eine Vereinbarung mit der kaum bekannten Christlichen Gewerkschaft Postservice und Telekommunikation berufen. Doch diese Organisation vertrete so gut wie keine Beschäftigten in Hamburg. Zudem prüft der Hamburger Rechtsanwalt Jan Michel Luckow für den Betriebsrat derzeit, ob die Gewerkschaft überhaupt berechtigt ist, solche Verträge abzuschließen.


    Zu ihrer Tätigkeit bei TNT wollte sich Özkan zuletzt nicht äußern. Als Ministerin hat sie aber offenbar mehr Verständnis für Beschäftigte. „Gute Arbeit muss angemessen bezahlt werden“, sagte sie dem SPIEGEL, „es darf keine sittenwidrigen Löhne geben.“


    Es wirft ein bezeichnendes Licht auf den moralischen Zustand dieser famosen BRD Gesellschaft mbH und ihre politische Elite, wenn selbst handverlesene Quoten- und Vorzeige-Ausländer immer wieder mit - vorsichtig formuliert - zwielichtigen Machenschaften auffallen. Oder ist es am Ende sogar Voraussetzung, um im bundesrepublikanischen Politzirkus überhaupt erst mitmischen zu dürfen? Regelmässige Leser diese Seite wissen ohnehin, dass Aygül Özkan in dieser Hinsicht kein Einzelfall ist. Es sei in diesem Zusammenhang nur an den Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Bülent Ciftlik erinnert. Aber warum sollten unsere „Talente und Schätze“ der politischen Führung in diesem Lande auch in irgendetwas nachstehen? Gleich und gleich gesellt sich halt gern.


    Quelle: RockNORD Recherche, Spiegel Online

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Zitat


    Oder ist es am Ende sogar Voraussetzung, um im bundesrepublikanischen Politzirkus überhaupt erst mitmischen zu dürfen?


    Ich denke, darauf läuft es hinaus! Man sollte hier nicht zwischen Ausländern und Deutschen unterscheiden, denn sie sind alle verachtenswerte Kapitalisten und Marionetten USraels.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Sie ist doch schon ein Werk dieser "Einen-Welt-Gesellschaft". Die Wurzeln eines Individums sind egal, es zählt nur die Austauschbarkeit. Gestern Managerin - heute Sozialministerin. Ihr ist es vollkommen Schnuppe, ob Kreuze oder Halbmonde in der Schule hängen. Das war eine kalkulierte Medienkampagne um ihr Profil zu stärken. Heutzutage gibt es keine unüberlegten Politikersprüche mehr. Die sind von Kopf bis Fuß von Medienprofis trainiert.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.