Video-Lektion: Der alltägliche Straßen-Jihad.

  • [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-1g.jpg','left'] Im folgenden Video wird ein BNP-Kandidat mit ein paar Mann Unterstützung angegriffen. Das Video gibt einige Grundlektionen für eine solche Situation her, deshalb hier eine kurze Besprechung. Die erste Lektion ist, das der kleinste in der Regel der frechste ist. Kann er die Ungläubigen erniedrigen, gewinnt er an Ansehen innerhalb der Gruppe. Schafft er es nicht, bleibt er eben wo er ist, am unteren Ende der Gruppenhierarchie. Er bedrängt den Kandidaten erst körperlich, sodass dieser entweder zurückweichen muss (Geste der Unterlegenheit, kann psychologisch negative Auswirkungen auf den Kampfverlauf haben) oder ihn mit seinen Händen auf Abstand halten muss (Sek. 9-13). Er tut dies mit sehr geringer Eskalationshöhe, mit wenig Kraft in Bauchhöhe – eher ein Schieben als Schubsen. Dies wird sofort als Vorwand genommen um klarzustellen, wer die Regeln diktiert ("Don’t touch my friend"). Diesmal vom größten der Aggressoren.


    Hier das Video:




    Für dessen Status wiederum ist es wichtig, für die Sicherheit der Gruppe (bzw. im Tierreich des Rudels) zu sorgen. Seine Einmischung ist die zweite Lektion. Beachtet auch die Drohgebärde, mit der er seine rechte Hand schon in Nähe des Gesichtes bringt. Souverän deckt der Kandidat diese Gefahr ab, worauf die Hand zurückgezogen wird.


    Nach einigem Hin- und Hergeschubse (Achtung: eine Eskalationsstufe, die zunehmend einfach übersprungen wird) macht der BNP-Kandidat klar (Sekunden 19-24), dass sich die Aggressoren auf den Weg machen sollen, und weist sie darauf hin, dass sie in der Unterzahl sind. Selbstbewusst oder besser: nicht unterwürfig – und zugleich vernünftig: Er will offensichtlich keine gewalttätige Auseinandersetzung.


    Dritte Lektion: Test- und Checkphase. Hier geht es darum, was der andere mit sich machen lässt, ob er ein ernsthafter Gegner sein könnte oder doch wieder nur ein "Opfer". In einer Konfliktsituation gelegentlich sinnvolles Entschuldigen, Zurückgehen, darüber reden etc. kann hier schlimme Folgen haben. Es kann den Verteidigungswillen schwächen, dem Angreifer die Annäherung in die Distanz für seine Lieblings-K.o.-Überraschungstechnik ermöglichen und allgemein zu mentaler Ablenkung und somit vorrübergehenden Reaktions- und Verteidigungsfähigkeit führen.


    Schlägertypen wissen das ganz genau – der BNP’ler offenbar auch, meines Wissens allerdings aus seiner Militärdienstzeit.


    Bei diesem duellartigen Stand-off muss sich der kleine wieder wichtig machen und spuckt los. Offenbar überrascht von der konsequenten Reaktion des BNP’lers weicht er zurück. Scheint er nicht erwartet zu haben / gewohnt zu sein. Der Ellenbogenschlag verfehlt ihn, und er weicht weiter zurück. Vorsicht: der im Getümmel abgegebene Fußtritt könnte zwar objektiv bzw. putativ nötig sein, zumindest vor realitätsfernen Richtern aber auch schlimme Folgen haben. Jedenfalls in "bestimmten" Fällen, versteht sich. In anderen natürlich nicht.


    Der Gruppenalpha mischt sich ein und bringt den BNP’ler zu Boden bzw. letzterer stolpert. Umgehend wird er von zweien bearbeitet. Nachdem ein weiterer Aggressor zaghaft in die Nähe kommt, verbleibt nur einer beim "Alpha" und deckt ihn mit völlig wirkungslosen Schulhoftritten ein.


    Vierte Lektion: In dieser Phase ist gut zu beobachten wie zurückhaltend die anderen sind, wenn der Gruppenalpha in Bedrängnis ist. Bei einer Verteidigung gegen mehrere (von der nach Möglichkeit abzuraten ist, also z.B. in einer lebensbedohlichen Situation ohne Fluchtmöglichkeit), kann der direkte Angriff auf den Leitwolf eine der wenigen funktionierenden Strategien sein.


    Die BNP-Leute ziehen sich zurück, nachdem klargestellt war, dass sie wehrhaft sind und die Oberhand haben. Dies ist herkömmliches, zivilisiertes Verhalten in einer solchen Konfliktsituation – jedenfalls von Nicht-Psychopathen. Wenn man sich die alltäglichen Situationen in Europa so anschaut, bestehen ernste Zweifel, ob ihnen gegenüber entsprechende Zurückhaltung gezeigt worden wäre, und ob es nicht kulturelle bzw. "religiöse" Prägungen gibt, die einen deutlich erhöhten Anteil an Psychopathen hervorbringen – aber das ist ein anderes Thema.


    Quelle: PI News, marcus arminicus

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Sowas spiegelt einen völlig normalen Tag in der BRD wieder. Der Bericht darüber ist auch sehr gut erklärt...also ist es vom Prinzip ein Rudelverhalten was Menschen an den Tag legen...ok so kann man also kaum was dafür wenn man mal gekonnt austickt da es ja der ganz normale Instinkt ist. ;) hehe irgendwie Lustig und auch interessant...schmunzel.

    Ich bin Ich --Hasst mich oder Liebt mich--. Verändern könnt ihr mich niemals !!!

  • Daß der typische Südländer gemeinhin feige ist, ist bekannt. Im Sport zeigt sich das schon durch unfaires Spielverhalten und die Attitüde des schlechten Verlierers. Im Straßenkampf zeigt sich das vor allem darin, daß sie meistens nur im Rudel gegen zahlenmäßig unterlegene oder gegen körperlich unterlegene vorgehen, oft im Überraschungsangriff. Wenn sich dennoch Widerstand einstellt, wird entweder zu Waffen gegriffen oder das Weite gesucht.


    Allerdings fällt in dem Video auch auf, daß die Weißen drumherum (die selbst zur Gruppe gehörten) kaum geholfen haben, als der Dicke auf dem Boden lag.


    Naja viel Wind um ne kleine Rangelei, wenn man da an früher denkt, wo es selbst bei Reichstagssitzungen regelmäßig Saalschlachten gab. ;-)

  • Zitat von "Guestuser"

    Bitte nochmal link des vids posten


    Hier isser:
    http: // www . youtube.com / watch?v=7k_2ttk9BGQ & feature=player_embedded


    Leerzeichen entfernen!


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon