Demokraten laufen davon: Ahmadinedschad spricht Klartext auf UNO-Konferenz.

  • [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-v.jpg','left'] Für einen Eklat hat Irans Präsident Ahmadinedschad nach dem Dafürhalten der Vertreter der USA, Großbritanniens und Frankreichs gesorgt, als dieser auf der UNO-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag deutliche Worte sprach. In seiner Rede vor den Delegierten bezichtigte Ahmadinedschad die USA der Aggressivität, dem Vertrauensbruchs und der Lüge: "Die Vereinigten Staaten haben nicht nur die Atombombe eingesetzt, sie bedrohen damit auch andere Länder, darunter meines", sagte er. Die Vertreter der USA, Großbritanniens und Frankreichs, verließen daraufhin aus Protest den großen Plenarsaal der Vereinten Nationen.


    [imgr]http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-w.jpg[/imgr] Irans Präsident forderte die Bestrafung jener Staaten, die mit den Einsatz von Atomwaffen drohten. Dies sollte als Verletzung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit betrachtet werden. Außerdem forderte er, die USA aus dem Führungsgremium der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auszuschließen. Vor den Delegierten wies Ahmadinedschad erneut den Vorwurf zurück, sein Land strebe nach dem Besitz von Nuklearwaffen. Dafür gebe es "keinen einzigen glaubhaften Beweis". Schwere Vorwürfe richtete er gegen die USA. Das Land missbrauche sein Atomarsenal, um Staaten ohne solche Waffen zu "bedrohen". Ahmadinedschad weiter: "Wie können die USA ein Mitglied des Gouverneursrats sein, wenn sie die Atombombe gegen Japan eingesetzt haben?" Die Vereinigten Staaten hätten einen "Schatten der Angst über die Welt gelegt". Auch das "zionistische Regime" in Israel bedrohe ständig seine Nachbarn, sagte Ahmadinejad. Obwohl das Land "hunderte Gefechtsköpfe" horte, werde auf Israel kein Druck ausgeübt. Zugleich warf er der UNO vor, in sechs Jahrzehnten unfähig gewesen zu sein, weltweite Sicherheit zu schaffen.


    Bereits bei seiner Abreise aus Teheran hatte Ahmadinedschad deutlich gemacht, dass er sich entschieden gegen neue Sanktionen der Staatengemeinschaft zur Wehr setzen und am Programm seines Landes zur Urananreicherung festhalten werde. Die Konferenz, die bis zum 28. Mai dauert, findet alle fünf Jahre als Folgetreffen zum Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen (NPT) von 1970 statt. Zu dem Treffen reisten Vertreter der mehr als 180 Unterzeichnerstaaten nach New York, darunter als einziger Staatschef Ahmadinedschad. Das vor 40 Jahren geschlossene Abkommen soll die Weitergabe von Kernwaffen stoppen und fordert die Atommächte zur Abrüstung auf.


    Quelle: RockNORD Recherche, dpa

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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  • Der gute Mann wehrt sich zu recht mit Haenden und Fuessen gegen USraelischen Imperialisten und ihre Vasallen. Es is sowas von anmassend von den USA, Atomwaffen zu besitzen, aber anderen Voelkern dieser Erde dies zu verweigern. Jeder souveraene Staat muss doch selber entscheiden koennen was er zu tun, oder zu unterlassen gedenkt.
    Ich fuerchte nur am Ende wird Ahmadinedschad dies alles nichts nuetzen. Dem letzten Herrn der versucht hat, seine nationalen interessen durchzusetzten und sich und sein Volk unabhaengig von diesen Bastarden zu machen, haben sie leider seinen formschoenen Bart, sowie auch alles andere abrasiert... :(
    Des weiteren hat Herr Ahmadinedschad das Problem, dass unter der Erde seines Landes ein bisschen zu viel Oel liegt, als dass er nach seinem und nicht nach USraelischem Gutduenken handeln koennte.

    Art 146
    Dieses Grundgesetz, [...], verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem
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    beschlossen worden ist.


    Lasst uns daran Arbeiten!