Die ungeliebten Büttel? Deutsche Polizeigewerkschaft ist sauer.

  • [img='http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-c.jpg','left'] Die Polizeigewerkschaft DPolG beklagt, dass die Polizei von allen Seiten im Stich gelassen wird. Der 1. Mai steht vor der Tür. Konrad Badenheuer und Hans Heckel fragten Rainer Wendt, den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), wie die Polizei für diesen „heißen Tag“ und darüber hinaus für absehbare weitere Auseinandersetzung mit linksextremen Chaoten gerüstet ist.


    PAZ: Bei den letztjährigen Berliner Mai-Krawallen wurden fast 500 Polizisten verletzt. Beamte beschwerten sich, sie seien regelrecht „verheizt“ worden. Haben die Verantwortlichen aus dem Desaster gelernt?


    Rainer Wendt: Das will ich hoffen, denn so etwas darf nicht wieder passieren. Wo schwerkriminelle Chaoten auftauchen, muss die Polizei entschlossen zupacken, da hat dieser Unfug von Deeskalation nichts verloren. Es gibt aber gute Signale dafür, dass die Berliner Politik die Zeichen der Zeit erkannt hat und die Polizeiführer vor Ort selbständig agieren können. Jetzt bleibt zu hoffen, dass davon auch Gebrauch gemacht wird und die Gewalt im Keim erstickt wird. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zeigen aber auch immer wieder, dass die Polizei noch mehr Möglichkeiten braucht, um Gewalttäter auf Distanz zu halten. Die Innenminister sollten schleunigst über geeignete Distanzmittel nachdenken.


    PAZ: In diesem Jahr werden Ausschreitungen an etlichen Orten des Landes, nicht nur in Berlin oder Hamburg, befürchtet. Ist die Polizei personell dafür ausreichend ausgestattet?


    Wendt: Ausdrücklich nein. Rund 10000 Planstellen hat die Polizei in Deutschland verloren, unsere Kolleginnen und Kollegen sind vielfach am Ende ihrer Kräfte, weil der Arbeitsdruck einfach zu hoch ist. Tausendfache Langzeiterkrankungen, Frühpensionierungen und körperliche und psychische Dauerschäden sind die Folge. Und noch immer will die Politik weitere 10000 Stellen einsparen, damit muss endlich Schluss sein. Leider haben vor allem die Landesregierungen in den neuen Ländern nichts begriffen und wollen rund 30 Prozent der Polizei streichen. Ein Irrsinn ist das.


    [imgr]http://www.bilder-hochladen.net/files/ey5e-d.jpg[/imgr] PAZ: Wie ist die Stimmung unter den Beamten?


    Wendt: Tausende sind ausgebrannt, fühlen sich zu Recht von Politik und Justiz im Stich gelassen. Insgesamt ist die Stimmung leider negativ, viele haben längst resigniert, denn vor allem einige Landesregierungen behandeln ihre Polizei stiefmütterlich. Das Stichwort von „Innerer Kündigung“ macht die Runde, eine gefährliche Entwicklung, denn der Erfolg der Polizeiarbeit in Deutschland hängt vor allem von engagierten Beamtinnen und Beamten ab. In einigen wenigen Ländern kehrt sich der Trend um und die Einstellungszahlen steigen, von einer allgemeinen Neuorientierung kann man leider noch nicht sprechen, die Finanzen wurden an die Wand gefahren und die Polizei soll es ausbaden und auch noch die Knochen herhalten, wenn irgendwo Krawalle toben.


    PAZ: Politisch motivierte Straßenkrawalle gingen in der Vergangenheit fast ausschließlich von Linksradikalen aus. Einige meinen zu beobachten, dass auch rechtsradikale Demonstranten ihre frühere Zurückhaltung bei Gewalt zunehmend ablegen. Deckt sich diese Einschätzung mit Ihren Beobachtungen?


    Wendt: Ja, auch die rechtsextreme Szene radikalisiert sich zusehends, die Gewaltbereitschaft ist drastisch gestiegen. Es sind vor allem die so genannten Autonomen, die sich wie Linksextremisten kleiden und aufführen, in Wahrheit aber Neonazis sind, die keine Hemmungen haben, Ge-waltexzesse zu veranstalten.


    PAZ: Am linken Rand konnte sich eine gut organisierte Gewaltszene verfestigen. Wurde über den „Kampf gegen Rechts“ die Abwehr linksextremistischer Bestrebungen und Aktivitäten vernachlässigt?


    Wendt: Die Politik vernachlässigt andauernd wichtige Bereiche der Kriminalitätsbekämpfung und der Gewaltvorbeugung. Je nachdem, welches Thema gerade interessant ist und wo gerade wieder schlimme Straftaten festgestellt wurden, hetzen unsere Leute von einem Schwerpunkt zum anderen und reißen an anderer Stelle große Löcher. Heute Links- morgen Rechtsextremismus, islamistischer Terrorismus und Computerkriminalität, Mafiabanden und Rockerkriminalität, Fußballkrawalle oder andere Events, das alles mit immer weniger Personal, miesen Gehältern und manchen Politikern, die die Polizei verachten und das auch zeigen, das ist die Lage.


    PAZ: Was sind aus ihrer Sicht die Ursachen für diese Einseitigkeit?


    Wendt: Die Politik folgt dem Tagesgeschehen und dem schlagzeilenträchtigen Aktionismus. Wo immer ein Problem ist, findet sich ein Minister, der eine Lösung parat hat, ein Programm verkündet, das rasche Lösungen anbietet. Leider vergisst man dabei, den Menschen die Wahrheit zu sagen, denn diese Polizisten, die sie da versprechen, sind längst nicht mehr da oder an anderer Stelle eingesetzt.


    PAZ: Neben augenscheinlich politisch motivierter Gewalt vermelden Beobachter bei linken Demos eine unpolitische, zynisch als „erlebnisorientiert“ bezeichnete Krawallszene. Wie groß ist die? Und ist eine exakte Abgrenzung überhaupt möglich?


    Wendt: Das bereitet uns zunehmend Sorge, denn dieses Problem wächst jetzt, wenn der Sommer kommt, rapide an. Ob in Kneipenmeilen oder auf Volksfesten, es sind vor allem alkoholisierte Personen, die sich aus Angriffen auf unsere Einsatzkräfte einen Spaß machen und völlig ansatz- und anlasslos mit Fäusten, Fußtritten, Waffen und gefährlichen Gegenständen auf Polizisten einprügeln. Hier sind die Gerichte gefordert, mit harten Strafen zu zeigen, dass das keine Kavaliersdelikte sind. Auch die Kommunen müssen den Alkoholkonsum da verbieten, wo er zu derartigen Störungen führt.


    PAZ: Ihre Kollegen beklagen sich darüber, dass der Respekt vor Polizeibeamten beängstigend nachgelassen habe, weshalb sich Übergriffe häuften. Was tun Politik und Justiz dagegen? Sind die Maßnahmen ausreichend?


    Wendt: Politik und Justiz haben die Polizei im Stich gelassen. Manche Richter haben Beweisanforderungen, die die Polizei nicht erfüllen kann, dadurch kommen Gewalttäter immer wieder frei. Wenn, wie in Berlin passiert, zwei junge Chaoten, die mit Brandsätzen auf Polizisten geworfen haben, auf diese Weise unverurteilt bleiben, feiert die Szene das als Sieg über das System, die nächste Gewaltorgie ist dann programmiert. Die Politik distanziert sich nicht genügend von der Gewalt, auch das erleben wir vor allem in Berlin. Wenn führende Sozialdemokraten bei Krawalldemos mitmarschieren und linke Politiker sogar als Anmelder auftreten, darf man sich nicht wundern, wenn sich Gewalttäter bestätigt und ermuntert fühlen.


    Quelle: Preußisch Allgemeine Zeitung

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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  • Zitat

    PAZ: Politisch motivierte Straßenkrawalle gingen in der Vergangenheit fast ausschließlich von Linksradikalen aus. Einige meinen zu beobachten, dass auch rechtsradikale Demonstranten ihre frühere Zurückhaltung bei Gewalt zunehmend ablegen. Deckt sich diese Einschätzung mit Ihren Beobachtungen?


    Wendt: Ja, auch die rechtsextreme Szene radikalisiert sich zusehends, die Gewaltbereitschaft ist drastisch gestiegen. Es sind vor allem die so genannten Autonomen, die sich wie Linksextremisten kleiden und aufführen, in Wahrheit aber Neonazis sind, die keine Hemmungen haben, Ge-waltexzesse zu veranstalten.


    Was für Vollpfosten. Es gab noch nie Gewaltexzesse auf Demonstrantionen von unserer Seite. Lediglich ein paar Scharmützel, die sich vornehmlich gegen den politischen Gegner richteten.


    Von Kana.... ist erst gar keine Rede. :roll:


    Solange das dumme Schwein die Schläger immer noch auf unserer Seite sucht, können seine Schäfchen noch gar nicht genug eingeschenkt bekommen haben.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Ganz wichtige meldung.
    Bin zu faul mir den ganzen Bericht durchzulesen. Aber ich denke das Bild sagt mehr als 1 000 Worte.
    ... worauf ich hinaus will, ich wohne in der nähe von Trier. Weiss jemand von euch ob dort eine Demo geplant ist, weil bis jetzt hab ich nur von den größeren Städten mitbekommen. Ich hab zwar mitbekommen das der linke abschaum schon sitzblockaden plant, jedoch keine rechten vertreten sind um ihnen in ihre kommunistischen Ärsche zu treten.
    Wenn jemand genaueres weiss bitte melden ... !!!

    Das Recht muß nie der Politik,
    wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepasst werden.

  • Die Polizei als Teil der Sicherheitsorgane ist ausführender Arm des BRD-Regimes! Damit mitverantwortlich für die Staats-Verbrechen des Regimes am Deutschen Volke!
    Kein Nationalist hat Grund, diese Leute zu achten oder zu respektieren!


    Wenn Gewalt von Nationalisten gegen diese Kreaturen angewendet wird, dann nur um sich zu schützen.
    Werden solche Figuren verletzt, so sind sie selbstverantwortlich. So ein Regime schützt man nicht, Nationalisten quält man nicht! Nicht in Berlin 2005 und nicht in Dresden 2010!


    Ideologisch taugen sie ohnehin nichts! Sind sie wertlos....



    Kleine Anmerkung: Polizei ist neben Geheimdienstleuten, Ministerial- und Regierungsbeamten, Lehrern, Journalisten, Gewerkschaftern, Priestern und Betreibern von Vergnügungs- und Freizeiteinrichtungen eine der Haupttätergruppen unter den Steigbügelhaltern des Regimes!

  • Man mag als Nationalist zu der Polizei stehen wie man will und das Verhalten seitens Polizei gegenüber Nationalisten auch oft nicht in Ordnung ist aber die Schuldigen sind jene die solche Zustände dulden und unterstützen. Die Sozis und die Linken da hat Wendt recht. Und diese werden vom erzogenen Wahlvieh immer wieder gewählt. Der Rechtsstaat weicht vor diesem Abschaum zurück. Es ist ein rechtsfreier Raum entstanden in dem diese Primaten ihren Krieg gegen den Klassenfeind führen können.
    Was würde passieren wenn im wahrsten Sinne des Wortes mal ein oder mehrere Polizisten Rot sehen würden? Die Rotfunksender würden sich überschlagen und die Polizisten wären amtlich bestätigt wieder die bösen Nazis und dieser Abschaum wird sich vollends als die edlen Wilden in die noch vorhandenen Gehirnzellen des deutschen Michels manifestieren. Die Welt steht Kopf.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    Einmal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Zitat von "RockNORD"


    PAZ: Politisch motivierte Straßenkrawalle gingen in der Vergangenheit fast ausschließlich von Linksradikalen aus. Einige meinen zu beobachten, dass auch rechtsradikale Demonstranten ihre frühere Zurückhaltung bei Gewalt zunehmend ablegen. Deckt sich diese Einschätzung mit Ihren Beobachtungen?


    Wendt: Ja, auch die rechtsextreme Szene radikalisiert sich zusehends, die Gewaltbereitschaft ist drastisch gestiegen. Es sind vor allem die so genannten Autonomen, die sich wie Linksextremisten kleiden und aufführen, in Wahrheit aber Neonazis sind, die keine Hemmungen haben, Ge-waltexzesse zu veranstalten.


    Ja genau, so kann man sich die "gestiegene Zahl von linksextremen Straftaten" auch erklären... :roll:


    "Was würde passieren wenn im wahrsten Sinne des Wortes mal ein oder mehrere Polizisten Rot sehen würden?"


    Darauf warte ich eigentlich jeden Tag, das sowas mal bei einer Festnahme in einen Musel-Viertel passiert, wo die Polizei von diesem Gelumpe ja ständig drangsaliert wird. Es wäre wünschenswert wenn unsere Polizei mehr "hart durchgreifen" würde und könnte.

    Die Kontrolle der Medien ist die Kontrolle des Geistes
    Cabal


    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke
    George Orwell


    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    Curt Goetz

    Einmal editiert, zuletzt von Scattermax ()

  • Zitat von "Hybris"


    Kleine Anmerkung: Polizei ist neben Geheimdienstleuten, Ministerial- und Regierungsbeamten, Lehrern, Journalisten, Gewerkschaftern, Priestern und Betreibern von Vergnügungs- und Freizeiteinrichtungen eine der Haupttätergruppen unter den Steigbügelhaltern des Regimes!


    Die Hauptverantwortlichen sind neben den plutokratischen Drahtziehern die Entscheidungsträger der BRD, also z.B. nicht der gesamte Polizeiapparat, sondern die leitenden Stellen. Mag der einzelne Beamte auch ein Opportunist sein, so ist er doch anpassungsfähig und wäre letztlich vermutlich selbst froh, wenn die Zustände sich änderten. Die BRD musste bei ihrem Aufbau ja auch auf "braune Opportunisten" zurückgreifen.

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Die Hauptverantwortlichen sind neben den plutokratischen Drahtziehern die Entscheidungsträger der BRD, also z.B. nicht der gesamte Polizeiapparat, sondern die leitenden Stellen. Mag der einzelne Beamte auch ein Opportunist sein, so ist er doch anpassungsfähig und wäre letztlich vermutlich selbst froh, wenn die Zustände sich änderten. Die BRD musste bei ihrem Aufbau ja auch auf "braune Opportunisten" zurückgreifen.



    Diese Auffassung teilen viele Nationale! Ich nicht! Nicht bei bestimmten Berufsgruppen! Dazu gehört die BRD-Polizei!
    Die BRD-Polizei ist wie die BRD-Armee in der deutschen Geschichte eine Ausnahme!
    Mit Vopo oder NVA hätte ich mich jederzeit arrangieren können.
    Aber die BRD ist nicht die DDR, die einer Ideologie verhaftet war, aber prinzipiell dennoch die Interessen der Deutschen wahrnahm!
    Die BRD ist eine Ausnahme. Sie ist ein Völkermord-Regime von einer Niedertracht ohnegleichen.
    Wer im Staats- oder Gesellschaftsapparat tätig ist, kann für jedes ermordete Kind, für jede Afro-Kreatur usw. verantwortlich gemacht werden.


    Du bist wieder erschreckend gütig. So eine Güte würde uns wieder zum Verhängnis werden, falls Veränderungen möglich werden...
    Das ist der Unterschied zwischen Tscheka 1917 und Gestapo 1933. :wink:
    Daß man den einen oder anderen als Berater durch Versprechungen ködert, heißt nicht, daß man ihn hinterher nicht doch seiner Strafe zuführt. :wink:

  • Zitat von "Hybris"


    Du bist wieder erschreckend gütig. So eine Güte würde uns wieder zum Verhängnis werden, falls Veränderungen möglich werden...
    Das ist der Unterschied zwischen Tscheka 1917 und Gestapo 1933. :wink:
    Daß man den einen oder anderen als Berater durch Versprechungen ködert, heißt nicht, daß man ihn hinterher nicht doch seiner Strafe zuführt. :wink:


    Ich verstehe, was Du meinst, dennoch sehe ich es so, daß der einfache Polizist sich in der Regel aus Ordnungsliebe für seinen Beruf entscheidet und die Entscheidungen von oben nicht beeinflussen kann. Man kann nach Jahrzehnten der Umerziehung nun einmal nicht verlangen, daß jeder die Welt mit unseren Augen sieht.


    Irgendwann haben die meisten von uns wahrscheinlich auch noch an das geglaubt, was in den Schulbüchern steht.

  • Die Motive der Polizisten? Hmmm. Das ist die Frage!? Es gibt viele, die der FDGO und den Minderheiten verpflichtet sind!! Aus Überzeugung. Es kann aber keinen mehr geben, der angesichts der Realitäten der BRD nicht weiß, welchem Regime er dient, also im unklaren wäre über die Verhältnisse - aus Naivität. Und auch darüber, daß er in dieser Polizei das Deutsche Volk nicht schützen kann. Diese Beweggründe hätte man für Beamte in den Jahren 50 - 80 gelten lassen können. Heute nicht mehr! :twisted:


    Obiger Beitrag war natürlich im Bewußtsein eines tiefsitzenden Humanismus zu verstehen! :lol:

  • Zitat von "Hybris"


    Es kann aber keinen mehr geben, der angesichts der Realitäten der BRD nicht weiß, welchem Regime er dient, also im unklaren wäre über die Verhältnisse - aus Naivität. Und auch darüber, daß er in dieser Polizei das Deutsche Volk nicht schützen kann.


    Da ist etwas dran, wobei sich über die Motivation nur spekulieren lässt. Aber dafür müssen sie ja auch täglich auf der Straße die Konsequenzen tragen.
    Alleine, daß die Polizei sich ungestraft den Mittelfinger zeigen lässt/lassen muss, ist ein Armutszeugnis sondersgleichen. Stärke könnn die nur noch demonstrieren, wenn ein paar Jugendliche ein nationales Konzert veranstalten.


    Habe mich auch mal mit nem Polizei-Azubi unterhalten, der meinte die müssten für uns den Kopf hinhalten. Schuld sind nicht die Steineschmeißer, sondern die Nationalen. :roll:


    Dennoch: Das einfache Volk - dazu zähle ich auch Streifenbeamte - will bloß einen festen Arbeitsplatz und eine angemessene Entlohnung. Weitergehendes politisches Denken kann man von denen leider nicht erwarten. Die Gesellschaft, in der man aufwächst, wird zunächst einmal als Normalzustand akzeptiert; dementsprechend das vermittelte Weltbild übernommen.* Allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer: Die steigende Interesselosigkeit an der Politik kann bei einer verschärften sozialen Schieflage auch in offene Ablehnung umschlagen.

  • Polizei-Azubi betreffend: Die Betrachtungsweise ist natürlich auch immer eine Frage der Intelligenz!


    Anscheinend vergißt er, daß das Gesindel auf der anderen Seite PRÄSENT ist, auch ohne daß Nationale demonstrieren. Sie sind da! Es gibt sie. Das ist schon eine Gefahr. Dazu kommt, daß das Gesindel immer wieder virulent wird, auch wenn keine Nationalisten demonstrieren! 1. Mai!!


    Das Gesindel wurde durch seine Obersten Dienstherren ermöglicht!


    Wüßte nicht, daß Polizei uns je gedient hätte. In Dresden haben sie uns nur behindert, gestört!


    Demokratie, Versammlungsfreiheit! Deren Durchsetzung hat auch symbolische Kraft! Zum Nutzen der Bullis, die sich Respekt veschaffen könnten.



    Ja, ja, das einfache multiethnische und multisexuelle Volk.....


    Super-Duper-Riesen-Stinkefinger für das einfache Volk! :wink:

  • Man muß sich immer vergegenwärtigen, daß die Polizeigewerkschaft seit jeher dafür bekannt ist, eher diplomatisch zu formulieren als den Finger in die offene Wunde zu legen. Von daher spricht es Bände und man kann in etwa erahnen, was polizeiintern wirklich los ist.

  • Ich könnte jetzt darauf verweisen, dass nicht jeder Polizist dem anderen gleicht und dass nicht jede Arbeitsanweisung die der einfache Polizist erhält ein Verbrechen gegen das Deutsche Volk ist. Aber stattdessen möchte ich auf die Aussichtslosigkeit der Lage verweisen und empfehlen den Ernst der Lage nicht so Ernst zu nehmen. Davon bekommt man nur Magengeschwüre.


    Ain't got no cash, ain't got no style
    Ain't got no gal to make you smile
    Don't worry, be happy.
    'Cause when you worry your face will frown
    And that will bring everybody down
    So don't worry, be happy.


    ;)


    Und ansonsten trösten die Worte der Polizeigewerkschaft bezüglich Dresden ein wenig:


    KLICK

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

    Einmal editiert, zuletzt von Dieter ()

  • Diese Erklärung ist - wie immer - tendenziös! Kann kein Trost sein! "RECHTE" Gewalttäter!!! Wo waren die?
    Polizeigewerkschaft lügt wieder, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen.........................!


    Aber gut, das mit dem Geschwür ist richtig.