Michael Winkler: Zeit der Übertreibung.

  • [img='http://www.qpic.ws/images/2WC01242.jpg','left'] Karnevalisten kennen die Erscheinung: An Weiberfastnacht (dem Donnerstag vor dem Faschingssonntag) geht es los, es steigert sich von Tag zu Tag und am Faschingsdienstag ist man zwar schon reichlich müde, aber die Ausgelassenheit steigt auf den Höhepunkt, da ja Schlag Mitternacht alles vorbei ist. (Theoretisch, ganz so streng wird es heute nicht mehr gehandhabt.) An diesem Dienstag ziehen die Leute die schrillsten Kostüme an, die an den vorherigen Tagen mutlos im Schrank geblieben waren. Es herrscht Torschlußpanik, was jetzt nicht angezogen wird, bleibt ein Jahr lang Mottenfutter. Deshalb ist der Faschingsdienstag eine Zeit der Übertreibung. Wir beobachten diesen Effekt auch bei den Baustilen. Das Barock entwickelte sich immer kunstvoller, immer verspielter, bis zu seinem Höhepunkt und seiner Übertreibung im Rokoko. Danach wurde alles streng und nüchtern, es kam der Klassizismus.


    Eine Übertreibung trägt in sich den Keim des Zusammenbruchs. Der Leistungssportler, der von drei Trainingseinheiten auf fünf, acht, ja zehn Trainingseinheiten steigert, riskiert, daß sein Körper die Belastung nicht aushält, mit Muskelfaserrissen bis Kreislaufkollaps darauf reagiert. Nach einer solchen Übertreibung folgt die Zwangspause des Auskurierens.


    Ich möchte noch einmal auf den Karneval zurückkommen. Weiberfastnacht beginnt mit einem ersten Überschwang, da werden Krawatten zerschnitten und Rathäuser gestürmt. Der formale Höhepunkt am Rhein, die Rosenmontagszüge, erfordern Organisation und Disziplin, sogar bei den Zuschauern, denn im Gegensatz zu den Rathäusern werden die Zugwagen nicht gestürmt - und das ohne ein Massenaufgebot an Polizei in Nahkampfausrüstung. Die Erleichterung über die gelungene Session führt am Dienstag zum Großbesäufnis.


    Damit Schluß mit Helau und Alaaf, jetzt geht es zurück ins reale Merkel-Deutschland.


    Im "Kampf gegen Rechts" erleben wir genau jetzt die Zeit der Übertreibung. Am Anfang, mit den Nürnberger Prozessen, wurde der Überschwang durch die Siegerjustiz betrieben. Da wurden neue Gesetze erlassen und althergebrachte Rechtsgrundsätze außer Kraft gesetzt. Da wurde fröhlich im Namen der Zivilisation gefoltert und erpreßt, die erwünschten "Geständnisse" produziert. Ja, die deutsche Reichsregierung ist schuld am Untergang der Titanic, die SS hat damals den Vesuv gesprengt und den Untergang von Pompeji herbeigeführt. Und ja, Katyn - die Ermordung der polnischen Elite durch den sowjetischen NKWD haben deutsche Offiziere gestanden und sie sind dafür hingerichtet worden.


    Natürlich sind damals auch Irrtümer passiert, so wurde beim ersten, zeitnah geführten Auschwitz-Prozeß in Polen von 300.000 Opfern gesprochen, anstatt von ein bis vier Millionen, wie in späteren Zeiten. Selbst von Gaskammern haben die damals noch nichts gewußt, diese wurden erst Mitte der fünfziger Jahre zum bevorzugten Mordmittel der SS. Und der Begriff Holocaust™ wurde erst durch eine US-Filmproduktion Ende der siebziger Jahre eingeführt. Vorher war es gar nicht möglich, den Holocaust™ zu leugnen, weil die geschützte Handelsmarke noch gar nicht etabliert worden war.


    Nach der Gründung von Trizonesien war die Entnazifizierung abgeschlossen. Ein in Trümmern liegendes Land mußte aufgebaut werden, da interessierte sich keiner dafür, mit welcher Inbrunst der Arbeitskollege früher das "Heil Hitler!" gebrüllt hatte. Hitler hatte verloren, Hitler war Geschichte, jetzt galt es aufzuräumen. Selbst die KPD war noch deutschnational, in den Schulbüchern waren die Grenzen von 1937 so selbstverständlich wie auf den Wahlplakaten.


    Jeder wußte, wie es zur Hitlerzeit gewesen war, deshalb nahm die Gesellschaft "rechte" Positionen gelassen hin. Bei ihrem ersten Höhepunkt, zur Zeit der großen Koalition unter Kiesinger, 1966-69, wurde die NPD zwar mit den Begriffen "Altnazis" und "Ewig-Gestrige" belegt, die Demokratie betrachtete sich jedoch als so gefestigt, daß es keiner "bunt statt braun"-Aktionen bedurfte.


    Der Weg in die linke Republik schien vorgezeichnet, die Umerziehung der Deutschen funktionierte. Trinzonesien war fest als Zahlmeister in EWG und NATO eingebunden, die vierte Zone ebenso fest in RGW und Warschauer Pakt. Jetzt durfte Herbert Frahm als Bundeskanzler die Staatsfinanzen erschüttern und die Überfremdung einleiten ("Familiennachzug" statt konsequenter Rückkehr der Gastarbeiter). Helmut Schmidt produzierte fünf Prozent Inflation und fünf Prozent Arbeitslose, seine Rechtsrhetorik kaschierte seine Linkspolitik. Die Anti-Baby-Pille brachte den Frauen zu dieser Zeit die "Selbstbestimmung", die folgenlose, ungehemmte Auslebung der eigenen Sexualität. Folgenlos? Natürlich nicht, denn jedes Kind, das durch diese netten Pillen verhindert wurde, fehlt in der Alterspyramide, wird nicht für die Rente seiner Mutter bezahlen. Aus dem versprochenen "Genuß ohne Reue" wurde ein früher Genuß mit später Reue.


    Mit Helmut Kohl hatte Trizonesien seinen Totengräber gefunden. Die wortreich angekündigte "geistig-moralische Wende" verlor sich in den Niederungen der "Bimbes-Republik". Der "Asylmißbrauch", wegen dem das Grundgesetz nachgebessert wurde, war zuvor jahrelang nicht nur hingenommen, sondern gefördert worden. Die Zuwanderung in die Sozialsysteme, von der heute gesprochen wird, war und ist offizielle CDU-Politik. Offiziell wurde die Familie als Keimzelle der Gesellschaft propagiert, doch die Muster-Familie der Kohl-Zeit bestand aus zwei mit Steuern und Abgaben überlasteten Verdienern und einem verhaltensgestörtem Hund.


    Das alte, duale Ausbildungssystem führte Pubertierende als Lehrlinge in die Arbeitswelt der Erwachsenen ein, instinktiv wurden die neuesten Erkenntnisse der Jugendpsychologie umgesetzt. Im gymnasialen Zweig wurden angehende Ärzte, Anwälte und Wissenschaftler ausgebildet, eine kleine Funktionselite. Die Benachteiligung der Frauen war längst Geschichte, gehörte ins 19. Jahrhundert. Wer als Frau studieren wollte, konnte es tun. Ja, es gab männliche Konkurrenz, doch diese gibt es heute immer noch, nach dem Abschluß.


    Statt dessen wünschte die Politik mehr Abiturienten, mehr Hochschüler. Das Ergebnis dieser Fehlplanung sehen wir heute: Das Mehr an Studenten erlernt Diskussionswissenschaften, dafür fehlen die Ingenieure. Mädchen werden über alle Maßen gefördert und so davon abgehalten, ihre Bestimmung als Mutter zu finden, statt dessen werden sie unglücklich im "Job". Die Schulen produzieren heute massenweise ausbildungsunfähige Abgänger, ohne Abschluß. Leider haben wir dafür nur begrenzt viele Außenministerstellen, so daß bei den meisten die Sozialhilfekarriere vorgegeben ist. Wenn in den Schulklassen Deutsche in der Minderheit sind, ist das kein Erfolg der Migration, sondern Hochverrat am deutschen Volk.


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/Luw01323.jpg[/imgr] Diese Zustände gab es schon vor dem Anschluß der DDR, danach wurde es intensiviert. Das Schulsystem der DDR war in der Kohl-Zeit dem der Westzonen bereits überlegen, so sehr hatte die Westregierung das Land bereits abgewirtschaftet. Im Vergleich zu Kohl war Honecker ein deutschkonservativer Patriot, die DDR ein letztes Stück Deutschland, während die Westzonen bereits zur US-Kolonie degeneriert waren. Der Beitritt der DDR hätte eine Wirkung entfaltet, wie frisches Blut in einer Inzucht-Herde, wenn es die Kohl-Regierung nicht verhindert hätte. Honecker wurde nicht wegen der Mauertoten gejagt, sondern wegen seiner urdeutschen Ansichten.


    Es wurde nicht nur ganz bewußt die Chance vertan, aus Vierzonesien wieder ein Deutschland zu schaffen, die Auffrischung des Deutschtums wurde gezielt vereitelt. Der "Kampf gegen Rechts", wurde als Abwehrmaßnahme gegen alles Deutsche eingeführt, mit gehätschelten Prügeldemonstranten, die bei jedem öffentlichen Auftritt der "Rechten" für Randale sorgen.


    Die Vereinigung von Vierzonesien gab Kohl die Mittel in die Hand, alles abzuschaffen, was in irgendeiner Weise deutsche Identität stiftete. Fünf Sechstel unserer Gesetze stammen heute aus Brüssel, von einem Politbüro aus Sowjet-Kommissaren, mit einem Scheinparlament wie in der alten Sowjetunion. Im Grundgesetz ist heute vorgeschrieben, daß Vierzonesien immer mehr Hoheitsrechte an diese gesichtslose und scheindemokratische EU abgibt. Das Symbol des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders, die Deutsche Mark, wurde zu Gunsten einer Esperanto-Währung aufgegeben, die gerade zerfällt.


    Nach Helmut Kohl kam der Agent des internationalen Großkapitals, Gerhard Schröder. Einstmals deutsche Firmen gehören heute irgendwem, haben vielleicht noch ihre Verwaltung in Deutschland, sind aber internationale Konzerne, die der Globalisierung verpflichtet sind und nicht dem Erhalt deutscher Arbeitsplätze. Dank Schröder haben wir im Land des Wirtschaftswunders die neue Armut, statt einer Unterschicht das Prekariat. Wer dort gelandet ist, steigt nicht wieder auf, er bleibt unmündig und entrechtet der staatlichen Wohlfahrt ausgeliefert.


    Mit Angela Merkel sind wir in die Zeit der Übertreibung eingetreten. Der Bimbes-Kanzler Kohl, der den Verdacht auf Korruption im Amt niemals entkräften konnte, wird rehabilitiert, während wir 95jährige vor Gericht zerren, wegen einiger Indizien, die darauf hindeuten, daß sie vor 65 Jahren eventuell an einem Verbrechen mitgewirkt haben, als kleine, unwichtige Rädchen, als bloße untergeordnete Befehlsempfänger. Die verlogene Regierung bedauert Dissidenten in Rußland und in China, während sie im eigenen Land ebenfalls Gesinnungsverbrechen bestraft.


    In Rußland werden regierungsfeindliche Zeitungen verboten? Nun, in Merkel-Deutschland gilt es bereits als Zivilcourage, NPD-Abgeordneten das Hotelzimmer zu verweigern. China zensiert das Internet? In Merkel-Deutschland werden Gastwirte mit dem Entzug der Konzession bedroht, wenn sie ihre Räumlichkeiten für ungewollte Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Ein Michel Friedman, Vorzeige-Jude und Bildschirm-Promi, wird wegen Rauschgift und Förderung des Menschenhandels zu einer läßlichen Geldstrafe verurteilt, ein Horst Mahler, Vorzeige-Rechter und Schlagzeilen-Lieferant, wird für das gesprochene und geschriebene Wort für 13 Jahre eingesperrt.


    Der "Migrationshintergrund" wird in den Kriminalstatistiken schamhaft verschwiegen, über Gewalttaten von Ausländern wird gar nicht erst berichtet, so selbstverständlich sind diese geworden. Aber wehe, es entsteht der Anschein einer Gewalttat an Ausländern. Da wird eine Kneipenschlägerei sofort zum rassistischen Anschlag, da schaltet sich der Generalbundesanwalt ein, da bilden Schafmenschen Lichterketten, da streut die versammelte Journaille den Deutschen kübelweise Asche auf die Häupter.


    Die Zeit der Übertreibung ist der Anfang vom Ende. Die Maßnahmen der Siegermächte, angefangen bei den Nürnberger Prozessen, fortgesetzt durch die Umerziehung und in höchstem Maße gesteigert durch Strohpuppen im Kanzleramt, haben nicht den gewünschten Erfolg gezeigt. Die Gruppe Luzifer, die Macht hinter Illuminaten, Bilderbergern, Zionisten und allen anderen oft genannten Weltverschwörern, spielt bereits um die endgültige Weltherrschaft, ihr rennt die Zeit davon, sie kann keine Rücksicht mehr auf den Abschluß der Operationen zur Unterdrückung alles Deutschen nehmen. Deshalb wird mehr Druck ausgeübt, um das Ziel doch noch zu erreichen.


    Eine Übertreibung schlägt fast immer ins genaue Gegenteil um. Von Rokoko in den Klassizismus, von zuviel Sport in die erzwungene Bettruhe, von den Ausschweifungen des Faschingsdienstags in den Kater des Aschermittwochs. Druck läßt sich lange steigern, wenn schon viele Leute jammern, es ginge nicht mehr, geht es doch noch weiter. Und dann bricht es, von einem Moment zum anderen. Der Augenblick des Bruches mag sich über Jahre hinziehen, und doch fokussiert er sich in einem einzigen Ereignis. Das Rokoko endete am 14. Juli 1789, als in Paris ein eigentlich völlig unwichtiges Gefängnis gestürmt wurde. Das Übermaß an Training endet im Augenblick der Verletzung, der Überschwang des Karnevals Schlag Mitternacht.


    So wird es auch bei dieser Übertreibung passieren. Der "Kampf gegen Deutsch", kaschiert unter "Kampf gegen Rechts", ist zum Scheitern verurteilt. Wir arbeiten an einer Kesselexplosion: Während in anderen Ländern Rechtsparteien ein Ventil für den Volkszorn darstellen, werden bei uns Rechtsparteien systematisch unterdrückt. Das ist der berühmte Backstein auf dem Sicherheitsventil, der den Kesseldruck ansteigen läßt, mehr Dampf und mehr Leistung liefert - bis der Kessel schließlich explodiert. Das, was man vermeiden wollte, wird dann eintreten, deutlich intensiver, als es bei vernünftigem Vorgehen geworden wäre.


    Unter normalen Umständen gäbe es einen politischen Erdrutsch, bei dem die rechte Seite an die Macht kommt und die Übertreibungen zurückregelt. Doch das ist nur der Mikrozyklus, der vom Makrozyklus überrollt wird. Mein Phasenzähler orientiert sich an den Verhältnissen in Deutschland, doch er ist zugleich eine Weltuntergangsuhr. Wobei der Untergang nicht die Zerstörung der Erde ist, sondern nur der Umsturz der gewohnten Verhältnisse. Dieser Umsturz, der den Druck der Siegermächte von Vierzonesien wegnimmt, wird die Marionetten in der BRD-Politik wegfegen und Raum für Neues schaffen, für das, was durch die übertriebenen Maßnahmen verhindert werden sollte: für ein neues Deutsches Reich.


    Quelle: Michael Winkler

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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  • Zitat von "RockNORD"


    Jeder wußte, wie es zur Hitlerzeit gewesen war, deshalb nahm die Gesellschaft "rechte" Positionen gelassen hin. Bei ihrem ersten Höhepunkt, zur Zeit der großen Koalition unter Kiesinger, 1966-69, wurde die NPD zwar mit den Begriffen "Altnazis" und "Ewig-Gestrige" belegt, die Demokratie betrachtete sich jedoch als so gefestigt, daß es keiner "bunt statt braun"-Aktionen bedurfte.


    Das ist es ja gerade! Sie glauben Stärke zu demonstrieren wenn sie ihren reaktionären Haufen aus DGB, Kirche, Antifa und anderen Systemopportunisten zusammenkarren, dabei ist steigende Repression immer nur ein Schwächezeichen des Staates.


    Die Anhänger einer vormals totgeglaubten Staatsform (Republik), die Anhänger des r*sselosen Gedankens des Spätrömischen Reiches, die Anhänger des wissenschaftlich überholten Menschenbildes aus dem Zeitalter der Aufklärung, ausgerechnet diese Leute nennen uns ewiggestrig!

  • Wehrwolf
    Frei nach Gandhi:


    Erst ignorieren sie dich.
    Dann machen sie dich lächerlich.
    Dann bekämpfen sie dich.
    Am Ende gewinnst du.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Zitat von "RockNORD"


    Dieser Umsturz, der den Druck der Siegermächte von Vierzonesien wegnimmt, wird die Marionetten in der BRD-Politik wegfegen und Raum für Neues schaffen, für das, was durch die übertriebenen Maßnahmen verhindert werden sollte: für ein neues Deutsches Reich.


    Quelle: Michael Winkler


    Woher nimmt er nur diesen blühenden Optimismus? Galgenhumor oder unverbesserlicher Zweckoptimist?


    Schon allein was in den letzten 30 Jahren mit unseren Genpool ver(un)anstaltet wurde, ist irreparabel.
    So kommen wir auch gleich zur Kernproblematik des neuen deutschen Reiches. Zunächst würde dieser Schritt zur internationalen Isolation Deutschlands führen. Aufgrund unserer geographischen Lage bleibt es uns leider verwehrt autarken Bestrebungen nachzugehen. So müssten wir unseren Lebensstandard sukzessiv und massivst reduzieren, hier ist jeder Einzelne Volksdeutsche gefragt. Wer nun mit dem Einwand kommt, dass wir eine rigorose Neugestaltung des europäischen Kontinentes brauchen, weg zum Super - Zentralstaat hin zum Eurpa der Vaterländer - euern enthusiasmus in Ehren - ist mir doch reichlich naiv, um es "schonend" zu formulieren. Genauso wenig wie 1939 ( Kriegserklärung an Deutschland von F + GB ) werden die anderen Europäer tatenlos mitansehen, wie die Deutschen ihre "natürliche" Vormachtsstellung in Europa ausbauen. Wir sind seit über 60 Jahren der Zahlmeister der Welt, insbesondere Europas - und das kann man ohne den Vorwurf der Polemik so ausdrücken. Es entspricht schlicht den Tatsachen. Nur so viel dazu...
    Viel schwerwiegender wiegt allerdings die Last der Multi - Ethnischen Zusammensetzung der BRD - Bevölkerung. Nun wird der eine ein Rückführungsprogramm fordern, ist dies nicht reichlich illusorisch? Galubt ihr wirklich, dass ~ 16 Mio Menschen das Staatsgebiet einfach so, von heute auf morgen verlassen werden? Nach einem Neuanfang sind wir ökonomich leider auch noch nicht in der Lage, finanzielle Anreize zu schaffen, um ihnen die Heimreise schmackhaft zu machen. So kann man ebenfalls Entwicklungshilfen zur Stärkung der dort ansässigen Wirtschaft, um das zusätzliche Angebot an Arbeitskräften zu kompensieren kategorisch ausschließen.
    Mit der Gründung des deutschen Reiches würde auch ein Umdenken bei den Deutschen selbst stattfinden. Ergo: Weg vom Selbstmasochsimus, hin zum gesunden Nationalstolz. Daher werden sich die Deutschen es sich nicht mehr länger bieten lassen, sich von Fremdlingen traktieren zu lassen. Wo das enden wird, wissen wir alle - in einem finalen Bürgerkrieg. Dieser "Krieg" wird mit nichts zu vergleichen sein. Dieser könnte einer der blutigsten in der Geschichte der Menschheit werden, ähnlich wie bei den Kreuzzügen. Keine Gnade, kein gar nichts - Vergewaltigungen - Morde - Plünderungen werden an der Tagesordnung sein. Ein äußerst düsteres Bild, welches sich am Horizont zeigt.


    In diesem Sinne,


    Gott schütze unser heißgeliebtes Volk und Vaterland!

    Der größte Feind der Freiheit ist der glückliche Sklave

    Einmal editiert, zuletzt von Volkstreuer ()

  • @Volkstruer: Bin etwas in Eile, deswegen nur kurz zwei Punkte:


    Zitat von "Volkstreuer"

    Viel schwerwiegender wiegt allerdings die Last der Multi - Ethnischen Zusammensetzung der BRD - Bevölkerung. Nun wird der eine ein Rückführungsprogramm fordern, ist dies nicht reichlich illusorisch? Galubt ihr wirklich, dass ~ 16 Mio Menschen das Staatsgebiet einfach so, von heute auf morgen verlassen werden? Nach einem Neuanfang sind wir ökonomich leider auch noch nicht in der Lage, finanzielle Anreize zu schaffen, um ihnen die Heimreise schmackhaft zu machen. So kann man ebenfalls Entwicklungshilfen zur Stärkung der dort ansässigen Wirtschaft, um das zusätzliche Angebot an Arbeitskräften zu kompensieren kategorisch ausschließen.


    Die Rückführung der Ausländer wäre jedenfalls kostengünstiger als ihre weitere Bewirtung (vgl. dazu die Kosten/Nutzen-Berechnung aus Deutschland oder den Niederlanden), mittel- und langfristig würde das dadurch Ersparte zudem die entstandenen Kosten einer Rückführung mehr als ausgleichen.



    Zitat von "Volkstreuer"

    Daher werden sich die Deutschen es sich nicht mehr länger bieten lassen, sich von Fremdlingen traktieren zu lassen. Wo das enden wird, wissen wir alle - in einem finalen Bürgerkrieg. Dieser "Krieg" wird mit nichts zu vergleichen sein. Dieser könnte einer der blutigsten in der Geschichte der Menschheit werden, ähnlich wie bei den Kreuzzügen. Keine Gnade, kein gar nichts - Vergewaltigungen - Morde - Plünderungen werden an der Tagesordnung sein. Ein äußerst düsteres Bild, welches sich am Horizont zeigt.


    Sicherlich ist die Oberfläche der Zivilisation leicht zerbrechlich, allerdings werden die Verluste auf deutscher bzw. europäischer Seite nur größer werden, je länger die Unruhen auf sich warten lassen. Man bedenke, wieviel Schaden wir in den letzten Jahrzehnten durch Geburtenschwund und Ausländerkriminalität erlitten haben - eine Bilanz, die mit der des dreißigjährigen Kriegs vergleichbar ist. Mit dem Unterschied, daß es durch Wohlstand und Zerstreuung niemandem so recht aufzufallen scheint.


    Davon abgesehen halte ich Deine Prognose dennoch für übertrieben. ;-)

  • Zitat von "Wehrwolf"


    @Volkstruer: Bin etwas in Eile, deswegen nur kurz zwei Punkte:


    Die Rückführung der Ausländer wäre jedenfalls kostengünstiger als ihre weitere Bewirtung (vgl. dazu die Kosten/Nutzen-Berechnung aus Deutschland oder den Niederlanden), mittel- und langfristig würde das dadurch Ersparte zudem die entstandenen Kosten einer Rückführung mehr als ausgleichen.


    Keine Frage, man darf in solchen Berechnungen nicht nur Transferleistungen einbeziehen, sondern auch Justiz, Gesundheitskosten etc pp
    Wird ein Deutscher von einem Ausländer verprügelt, so wird erstmal die Polizei gerufen in Verbindung mit einem Krankenwagen. Wenn es der Ali besonders gut gemeint hat, muss Hans evtl. für unbestimmte Zeit ins Krankenhaus und dort versorgt werden. Ali befindet sich zur Zeit noch auf dem Polizeipräsidium und wir dort von Beamten vernommen, deren Gehalt der Staat, also die Gemeinschaft zahlt. In ein paar Monaten wird Ali vom Gericht abermals vernommen. Da Ali schon einschlägig bei der Staatsanwaltschaft bekannt ist, muss Ali für 6 Monate in den Knast, was dem Steuerzahler Kosten von 3000 € PRO MONAT beschert.
    Davon abgesehen sind die psychischen Folgen des deutschen Opfers nicht in Zahlen messbar.


    Zusammenfassend also:
    Langfristig gesehen ist ein Rückführungsprogramm rein vom ökonomischen Standpunkt aus betrachtet sinnvoll, wenn nicht gar notwendig!



    Zitat von "Wehrwolf"


    Sicherlich ist die Oberfläche der Zivilisation leicht zerbrechlich, allerdings werden die Verluste auf deutscher bzw. europäischer Seite nur größer werden, je länger die Unruhen auf sich warten lassen. Man bedenke, wieviel Schaden wir in den letzten Jahrzehnten durch Geburtenschwund und Ausländerkriminalität erlitten haben - eine Bilanz, die mit der des dreißigjährigen Kriegs vergleichbar ist. Mit dem Unterschied, daß es durch Wohlstand und Zerstreuung niemandem so recht aufzufallen scheint.


    Den Geburtenschwund hätten wir auch ohne Zuwanderung. Nur würde sich dieser Geburtenschwund massiver auswirken. Grundsätzlich bin ich allerdings auch hier bei dir. Wobei allerdings bezweifelt werden darf, ob die Opferzahlen der Deutschen die durch zugewanderte Hand gerichtet worden sind mit den Opferzahlen der Deutschen konkurrieren können, die im 30 - Jährigen Krieg gefallen sind.


    Zitat von "Wehrwolf"


    Davon abgesehen halte ich Deine Prognose dennoch für übertrieben. ;-)


    Dieser Beitrag sollte schocken und wachrütteln* zugleich. Daher dieser finstere Ausblick. Jedoch hast du gekonnt den einen Lichtblick ignoriert: AUFERSTEHUNG DES DEUTSCHEN REICHES!



    * Vielleicht der falsche Platz hier, schließelich bin ich hier von "Sehenden" umringt ;)

    Der größte Feind der Freiheit ist der glückliche Sklave

  • Zitat von "Volkstreuer"


    Zusammenfassend also:
    Langfristig gesehen ist ein Rückführungsprogramm rein vom ökonomischen Standpunkt aus betrachtet sinnvoll, wenn nicht gar notwendig!


    Ich sehe, wir verstehen uns. Allerdings gibt es noch weitaus mehr Argumente als den wirtschaftlichen Faktor!




    Zitat von "Volkstreuer"

    Den Geburtenschwund hätten wir auch ohne Zuwanderung. Nur würde sich dieser Geburtenschwund massiver auswirken. Grundsätzlich bin ich allerdings auch hier bei dir. Wobei allerdings bezweifelt werden darf, ob die Opferzahlen der Deutschen die durch zugewanderte Hand gerichtet worden sind mit den Opferzahlen der Deutschen konkurrieren können, die im 30 - Jährigen Krieg gefallen sind.


    Da hast Du mich mißverstanden. Es geht darum, daß der Geburtenschwund uns Bevölkerungsverluste in einer vergleichbaren Größenordnung zugefügt hat. Das bedeutet: Je länger der Bürgerkrieg auf sich warten lässt, desto schlechter sind unsere Karten (da eine demographische Wende z.Z. nicht in Sicht ist).


    Die Morde an Deutschen durch Ausländer kommen zu diesen Verlusten noch hinzu. Jeder dritte Mord wird laut PKS von Ausländern begangen - hierbei handelt es sich ausdrücklich nicht um "Deutsche mit Migrationshintergrund"! Dementsprechend müsste man die Fälle schätzungsweise verdoppeln.
    Gemeint war auch, daß Mord, Raub und Vergewaltigung bereits heute real sind, ein Bürgerkrieg diesen Zustand also eher verkürzen würde.

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Ich sehe, wir verstehen uns. Allerdings gibt es noch weitaus mehr Argumente als den wirtschaftlichen Faktor!


    Selbst wenn sich jeder Deutsche durch die Multi - Kulti Gesellschaft einen Porsche leisten könnte, so würde ich diese Gesellschaftsform dennoch ablehnen!




    Zitat von "Wehrwolf"


    Da hast Du mich mißverstanden. Es geht darum, daß der Geburtenschwund uns Bevölkerungsverluste in einer vergleichbaren Größenordnung zugefügt hat. Das bedeutet: Je länger der Bürgerkrieg auf sich warten lässt, desto schlechter sind unsere Karten (da eine demographische Wende z.Z. nicht in Sicht ist).


    Die Morde an Deutschen durch Ausländer kommen zu diesen Verlusten noch hinzu. Jeder dritte Mord wird laut PKS von Ausländern begangen - hierbei handelt es sich ausdrücklich nicht um "Deutsche mit Migrationshintergrund"! Dementsprechend müsste man die Fälle schätzungsweise verdoppeln.
    Gemeint war auch, daß Mord, Raub und Vergewaltigung bereits heute real sind, ein Bürgerkrieg diesen Zustand also eher verkürzen würde.


    Keine Frage, bereits heute hat schon jedes dritte Kind unter 5 - Jahren einen Migrationshintergrund, tendenz stark steigend. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende ;)
    Allerdings fällt mir keine plausible und realitätsnahe Möglichkeit ein, wie man ohne Blutvergießen wieder eine ethnisch homogene Basis in Deutschland etablieren kann, Gebietsabtretungen bzw. Isolation von Ausländern sind hierbei strikt abzulehnen.

    Der größte Feind der Freiheit ist der glückliche Sklave

  • Zitat von "Volkstreuer"


    Gebietsabtretungen (...) sind hierbei strikt abzulehnen.


    Diese Gebietsabtretungen sind doch längst in vollem Gange, wie man an den heruntergekommen Vierteln in jeder größeren Stadt sehen kann.
    Bliebe als Zwischenlösung noch die Möglichkeit, die Deutschen dort zu evakuieren und die Migranten an solche zentralen, bereits etablierten Punkte anzusiedeln um von dort aus weitere logistische Operationen durchzuführen.

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Diese Gebietsabtretungen sind doch längst in vollem Gange, wie man an den heruntergekommen Vierteln in jeder größeren Stadt sehen kann.


    Ja, weil diese Entwicklung von der Regierung forciert worden ist. Da wir nicht Systemhörig sind müssen wir dieser fatalen Entwicklung entschlossen entgegen treten. Da hilft kein Rückzug, da hilft nur Angriff! Agieren, nicht mehr reagieren. Ich bin jedenfalls nicht gewillt deutschen Boden, der von unseren Ahnen seit über Jahrhunderten bewirtet und verteidigt wurde, kampflos aufzugeben.
    Ich weiß, leichter gesagt als getan...................:(

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    Einmal editiert, zuletzt von Volkstreuer ()