Mitleid hält sich in Grenzen: Punks von Ausländern zusammengeknüppelt.

  • [img='http://www.qpic.ws/images/9b873375.jpg','left'] Mal wieder ein Beispiel, dass die Verausländerung bisweilen auch durchaus komische Facetten haben kann. Im Übrigen ist es lediglich unserem sonnigen Gemüt und unserem humanen Weltbild geschuldet, dass wir an dieser Stelle nicht die Hände reiben und betonen, dass es in diesem Fall nun wirklich keine Falschen getroffen hat. Andernfalls wären wir an dieser Stelle wohl ernsthaft versucht, der multikulturellen Bereicherungs-Arie Maria Böhmers, ihres Zeichens Bundesintegrationsbeauftragte, zuzustimmen. Wie dem auch sei, bis zur nächsten Anti-Rechtsdemo, für Weltoffenheit und Toleranz usw. usf. sind die Wunden sicher wieder verheilt. Ansonsten gäbe es eigentlich nur noch eine Frage zu klären, nämlich: Handelt es sich hierbei um einen rechtsextremen Angriff mit Migrationshintergrund?


    Hier der Vollständigkeit halber der ganze Artikel aus der Peiner Allgemeinen Zeitung:


    Peine. Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks.


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/UcD73409.jpg[/imgr] Tim sagt der PAZ: „Ich saß dort mit meinem Freund und seiner hochschwangeren Freundin auf der Mauer, und wir beide haben ein Bier getrunken. Plötzlich sind etwa 20 ausländische Jugendliche aus der benachbarten Kneipe gestürmt und haben uns von hinten mit Knüppeln und Eisenketten attackiert.“ Der Punker habe einen Knüppelschlag auf den Kopf erhalten, während sein Freund von einer Eisenkette auch schwer am Kopf verletzt wurde. Es habe weitere Tritte und Schläge gegeben. „Das ging alles so schnell, dass wir gar nicht reagieren konnten“, erklärt der Punker, „ich konnte nur noch schnell meine Hunde wegschicken, damit sie nicht auch verletzt werden“. Nur die hochschwangere Freundin im Alter von 24 Jahren hätten die aggressiven Jugendlichen nicht angegriffen.


    Sie habe auch die Polizei und den Rettungswagen gerufen. „So konnte mein blutender Freund glücklicherweise schnell im Peiner Klinikum behandelt werden. Er hat immer noch starke Schmerzen“, sagt Tim. Die ausländischen Jugendlichen seien nach dem Angriff schnell wieder verschwunden, sodass die Polizei niemanden mehr erwischt habe. Am Donnerstag habe es eine ähnliche Attacke gegeben. Der Punker weiß nicht, warum die ausländischen Jugendlichen so aggressiv sind. Doch seine Mutter ergänzt: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“ Sie hätten auch schon mit leeren Flaschen geworfen. Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“. Die Peiner Polizei ermittelt noch.


    Quelle: Altermedia, PAZ

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Gerade bei Altermedia gelesen und was soll ich sagen? :mrgreen:


    Das sind ja auch keine echten Punks, sondern lediglich Straßenköter. Echte Punks hätten den Spieß schon umgedreht!

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Erstmal: Geil!


    Aber: Komischerweise spricht man in diesem Fall ungewöhnlich offen von "Ausländern". Ich dachte immer, die heißen jetzt nur noch "Migranten"?!


    Wie auch immer, die häßlichen Fressen auf dem Bild stehen bei der nächsten Demo bestimmt wieder auf der anderen Seite, also genau die Richtigen getroffen!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "RockNORD"


    „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“.


    Ist ja toll, nützt nur nix, wenn die Migranten was gegen "Nicht-Migranten" haben ;)

    Die Kontrolle der Medien ist die Kontrolle des Geistes
    Cabal


    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke
    George Orwell


    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    Curt Goetz

  • muhahaha tja die Migranten sehen nur Stiefel und alles was Stiefel trägt wird verdroschen. Komisch aber das es nicht heisst böse Nazis hetzten Ausländische Mitbürger auf Punks. Der Angriff auf die Punks war eindeutig ein Wink von Rechts !!!! LOOOOLLLL

    Ich bin Ich --Hasst mich oder Liebt mich--. Verändern könnt ihr mich niemals !!!

  • Die Punks sollten jetzt vielleicht nochmal ihr Weltbild überdenken , dass ihre uneingeschränkte Muselliebhaberei wohl definitiv nicht der richtige Weg ist. Denn eins dürfte sicher sein: Das ist erst der Anfang ! Heute bilden sich die Kana**en ein , ihnen gehöre ein Park , morgen ein Viertel und übermorgen die ganze Stadt bzw. das gesamte Land. Von der Justiz ist wohl eh nicht viel zu erwarten , sonst hätten die schon direkt mal die Kana**en Kneipe auseinandernehmen können um die Täter zu identifizieren , denn irgendjemand wird die wohl kennen da drin. Aber es muss wohl erst noch einige "normale" Bürger treffen , bevor der Volkszorn zu brodeln beginnt.

  • Das erinnert mich noch an Zonen-Zeiten, wo russische Kadetten ständig die Punker auf dem Spitzenfest in Plauen verdroschen haben, weil sie dachten es sind Nazis. Man haben wir damals gelacht......

  • Es hat die richtigen getroffen und kriminelle Ausländer raus aus Deutschland,zwei Fliegen mit einer Klappe getroffen.

  • Geile Sache, endlich mal was zum Lachen :-)
    Diese linken Idioten haben wohl noch nie bedacht, daß auch IHRE Sozialleistungen immer kleiner werden, je mehr Ausländer hier leben. Aber gegen krankhaften Massochismus und Selbsthaß gibt es wohl noch keine Medizin.

    Ich gedenke den Liedermachern Daniel Eggers und Michael Müller, die leider viel zu jung verstorben sind.
    Eure Lieder werden ewig leben!!!