Polizeigewerkschaft warnt vor Krawallen in Einwanderer-Vierteln.

  • [img='http://www.qpic.ws/images/v8f05085.jpg','left'] Vor der Aushöhlung des staatlichen Gewaltmonopols in den Einwanderer-Vierteln einiger deutscher Großstädte hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt gewarnt. „Es gibt Straßenzüge in manchen Vierteln Berlins, Hamburgs, Duisburgs, Essens oder Kölns, in die sich Polizisten nicht mehr alleine hineintrauen“, so das Resümee des Gewerkschaftsvorsitzenden im Interview mit der Welt. Häufig würden laut Wendt die Beamten schon beim Einscheiten wegen geringer Vergehen von einer herbeitelefonierten Menschenmenge bedrängt und beschimpft. In solchen Fällen müsse zum Zwecke der Deeskalation „der Rechtsstaat leider kapitulieren und sich zurückziehen“.


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/D3S05111.jpg[/imgr] Derartige Blitzmobilisierungen gingen „meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund“ aus. Komme es unter ihnen zu Massenschlägereien, würden Polizisten häufig abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert: „Das regeln wir untereinander, haut ab!“ oder „Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“ Aus Sorge vor dem Schüren fremdenfeindlicher Ressentiments verschwiegen Politik und Medien jedoch solche Tatzusammenhänge häufig, kritisierte Wendt: „Mit Schweigen ist aber niemandem geholfen. In einer Demokratie kann man keine Probleme lösen, indem man sie verheimlicht.“


    Darauf hinzuweisen sei jedoch nicht diskriminierend, solange man betone, daß „nur eine kleine Minderheit dieser Bevölkerungsgruppen gewaltfreudig ist“, gab sich der Polizeigewerkschafter gewiß. Um Abhilfe zu schaffen, müßten Verstöße gegen die Rechtsordnung in solchen Stadtvierteln „spürbar und schnell bestraft werden“, forderte Wendt. Andererseits sei auch der Integrationspolitik ein höherer Stellenwert einzuräumen.


    Quelle: Junge Freiheit

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Zitat von "RockNORD"


    „nur eine kleine Minderheit dieser Bevölkerungsgruppen gewaltfreudig ist


    Genau, immer ist es nur "eine kleine Minderheit" :roll:

    Die Kontrolle der Medien ist die Kontrolle des Geistes
    Cabal


    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke
    George Orwell


    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    Curt Goetz

  • Zum Xten mal ist also jemandem aufgefallen , dass in diesem Land etwas verkehrt läuft zum Thema Ausländerkriminalität , aber irgendwelche Konsequenzen werden sich wohl auch diesmal nicht daraus ergeben. Immer schön den Kopf in den Sand stecken.