Nach der NRW-Landtagswahl wird es den Bundesbürgern an den Kragen gehen.

  • [img='http://www.qpic.ws/images/afP90284.jpg','left'] Die Unfähigkeit und die Verschwendungssucht der Blockparteien im Bundestag, aber auch die von den Etablierten gewollte Masseneinwanderung fremder Unterschichtler in die Sozialsysteme und nicht zuletzt die Wirtschafts- und Finanzkrise, die noch längst nicht ihren Höhepunkt erreicht hat, haben die BRD an den finanziellen Abgrund gebracht. Ganz zu schweigen von den horrenden Milliardensummen, die die BRD demnächst in die bankrotten Mittelmeerländer der Eurozone transferieren wird. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Für den EU-Wahnsinn ist den Pseudo-Gutmenschen natürlich nichts zu teuer. Die finanziellen Daumenschrauben werden demgegenüber aber zu Hause spätestens nach der NRW-Landtagswahl derart angezogen, daß vielen die Tränen kommen werden. Das Sozialamt der Welt hat fertig. Und da es diesen Wahnsinn aus ideologischen Gründen nicht beenden wird, muß der Steuerdepp in der einen oder anderen Art und Weise noch stärker ausgepresst werden.


    Spätestens in der Woche nach der außerordentlich wichtigen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird also der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) aus der Deckung kommen. Bis dahin wird natürlich über die Grausamkeiten, die derzeit im Finanzministerium ausgebrütet werden, geschwiegen. Aber danach muß Schäuble handeln, ob er will oder nicht. Denn die BRD taumelt selbst dem finanziellen Ruin entgegen. Allein das offizielle Defizit nur des Bundes einschließlich der Sonderhaushalte betrug 2009 knapp 56 Milliarden Euro. Bis 2013 werden die Verbindlichkeiten des Bundes in der günstigsten Variante auf über 1.300 Milliarden Euro ansteigen. Niemand wird diese Summe jemals abtragen können - und sie ist dabei nur ein Teil der Schulden, die insgesamt auf der BRD lasten. Aber um Schuldentilgung geht es den etablierten Übeltätern nicht einmal mehr in ihrer eigenen verlogenen Propaganda, sondern nur noch darum, wie die Zinsen der Verschuldung neben den eigentlichen Aufgaben irgendwie zusammengekratzt werden können.


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/ghX90318.jpg[/imgr] Aktuell erwartet der Bund, daß seine Ausgaben für Zinsen von gut 39 Milliarden Euro auf über 50 Milliarden Euro im Jahr 2013 steigen werden - und das aber auch nur bei einer moderaten Entwicklung der Zinssätze. Wer mag darauf angesichts der Euro-Krise und ihrer Folgen wetten? Die Anfang 2009 von CDU/CSU und FDP im Grundgesetz verankerte "Schuldenbremse" tut ein übriges zu Verschärfung der Lage, denn sie schreibt vor, daß ab 2016 die Ausgaben des Bundes die Einnahmen langfristig "nur" noch um maximal 0,35 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) übersteigen dürfen. 2010 wird das strukturelle Defizit des Bundes jedoch schon bei 2,77 Prozent liegen. Um in sechs Jahren die Auflagen der "Schuldenbremse" einzuhalten, müßte Schäuble Jahr für Jahr irgendwie rund zehn Milliarden Euro auftreiben.


    Angesichts dieses möglichen Szenarios bleibt den etablierten Konkursverschleppern nichts anderes übrig, als zum einen bei den Deutschen (die Aufwendungen für die Fremden sind selbstverständlich tabu) zu sparen und zum anderen Steuern und Abgaben drastisch zu erhöhen. Knapp 320 Milliarden Euro wird der Bund allein im laufenden Jahr ausgeben, wobei jedoch ein Großteil der Ausgaben durch Gesetze gebunden und deshalb kaum zu reduzieren ist. Das gilt zum Beispiel für den Zuschuß zur Rentenversicherung, der fast 80 Milliarden Euro jährlich ausmacht. Ebenso wie für die Zuschüsse zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung. Hinzu kommen, wie schon ausgeführt, die horrenden Zinsen für den Schuldenberg, die den Spielraum des Finanzministers einschränken.


    Von den vor der letzten Bundestagswahl versprochenen Steuersenkungen wird selbstverständlich keine Rede mehr sein. Vielmehr dürfte nun die Mehrwertsteuer kräftig erhöht werden. 25 Prozent haben die üblichen "Experten" ja schon vor Wochen vorgeschlagen. Intern soll auch im Gespräch sein, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung kräftig anzuheben, denn dann müßte der Bund nicht mehr Jahr für Jahr zweistellige Milliardenbeträge nach Nürnberg überweisen. Man weiß natürlich, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß die Etablierten an den richtigen Stellen sparten und darüber hinaus wirklich etwas gegen die offizielle und inoffizielle Arbeitslosigkeit täten.


    Ganz gleich was Bundesfinanzminister Schäuble auch tun wird, der politische und finanzielle Bankrott der BRD ist nicht mehr zu verhindern, allenfalls noch einige Jahre zu verschleppen. Nur noch darum geht es den etablierten Übeltätern, denn sie brauchen noch etwas Zeit, um das von ihnen so gehasste deutsche Volk abzuwickeln. Seinen Schaden zu mehren und Nutzen von ihm abzuwenden...


    Quelle: Radio Freiheit

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon