Lebenswirklichkeit BRD: 'Meinungsfreiheit' und Multikulti.

  • [img='http://www.qpic.ws/images/ukZ07742.jpg','left'] Einwanderungs- und islamkritische politische Kräfte werden von den etablierten Parteien kriminalisiert. In Deutschland mußte die Bürgerinitiative Pro-NRW gerade erst erleben, daß eine Klage gegen den Eintrag in den Verfassungsschutzbericht vor einem untergeordneten Gericht abgewiesen worden ist. Die "Anti-Islamisierungskongresse" der Bürgerbewegung, die in den vergangenen Monaten von Vertretern zahlreicher in Bundesparlamenten vertretenen europäischen Rechtsparteien, etwa dem Vlaams Belang oder der FPÖ, besucht wurden, wurden in einem beispiellosen Willkürakt durch rohe Gewalt so eingeschränkt, daß sie für die Bevölkerung kaum wahrnehmbar waren.


    Das Kriminalisieren der Einwanderungsgegner ist ein europäisches Phänomen. In den Niederlanden wird in diesen Tagen der Islamisierungsgegner Geert Wilders aufs Korn genommen. Die Argumentation ist überall die gleiche. Beispielhaft im Strafverfahren gegen Wilders ist der Vorwurf, er stifte zu Hass gegen Muslime und ihren Glauben an und diskriminiere sie deshalb. Die Strafverfolgung nannte seine kritischen Äußerungen gegenüber dem IslamKulturbereicherer "einseitig", "stark verallgemeinernd". Und sie seien auch noch "mit radikaler Tendenz und zunehmender Heftigkeit" vorgetragen worden. Radikale Tendenz könnte man auch mit "grundsätzlich" übersetzen, "zunehmende Heftigkeit" mit "kompromißlos".


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/Trp07775.jpg[/imgr] Auch an den Reaktionen auf das Minarettbauverbot in der Schweiz kann man sehen, wie mit politischen Abweichlern umgegangen wird. Dort hatten sich alle etablierten Parteien, mit Ausnahme der Schweizer Volkspartei (SVP), gegen die Volksabstimmung gestellt, ebenso Kirchen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften. Und als der Schweizer Souverän trotzdem anders abstimmte, als gewünscht, da prasselte die geballte Kritik der sogenannten westlichen Demokratien auf die Eidgenossen ein. Am liebsten würde man, so wie in Irland beim Lissabon-Vertrag, so lange abstimmen, bis man das gewünschte Ergebnis erzielt.


    Abgesehen von der Gefahr für eine Demokratie, wenn deren Entscheidungsträger – in diesem Fall diejenigen, die die Einwanderung wünschen und die Islamisierung billigen – die Grenzen der Meinungsfreiheit bestimmen, muß man sich auch die Substanz der Vorwürfe gegen die Einwanderungskritiker immer wieder genau ansehen.


    Der politische Vorwurf, daß die Deutschen im eigenen Land von Fremden zurückgedrängt werden, überschreitet für die etablierte Politik und die durch sie politisierte Gerichtsbarkeit dann die Grenzen der Meinungsfreiheit, wenn man diesen Zustand wirklich ändern will. Wer die Zustände nur feststellt und allenfalls ein bißchen mehr Integration fordert, wird unter Umständen geduldet.


    [img='http://www.qpic.ws/images/9j707811.jpg','left'] Ein Beispiel: die unhaltbaren Zustände in Bergkamen. In der ehemaligen Kohlestadt wird in manchen Vierteln kaum mehr Deutsch gesprochen. Das "darf" eine lokale Zeitung feststellen und schreiben: "Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind fest in türkischer Hand." Das dürfen offizielle "Kritiker" auch bedenklich finden, ohne daß dies zunächst verdächtig wäre. So kann in dem Bericht der Zeitung aus dem Konzern der Westdeutschen Allgemein Zeitung ein Sozialdezernent der Stadt zu Wort kommen: "Viele Deutsche empfinden diese Abgrenzung und Überlegenheit der Türken als unangenehm. Sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. Das ist ein Dauerthema. Es gibt viele Beschwerden." Laut Aussage des Dezernenten sei alles fest in türkischer Hand, man heirate untereinander, selbst das Geld zirkuliere rein in türkischen Kreisen. Die Türken seien in der deutschen Gesellschaft nicht angekommen.


    In diese Lücke, also die Nichtexistenz deutscher Staatlichkeit, stoße die islamische Organisation "Mili Görus". Deren Ableger "Föderation islamischer Gemeinden" (FIG) betreibt in Bergkamen ein Fraueninternat. In dem von Stacheldraht eingezäunten Haus werden pro Jahr vierzig türkische Frauen ausgebildet. Diese sprechen perfekt Deutsch, können also gut zu deutschen Fernsehrunden eingeladen werden. Der Sozialdezernent: "Sie werden zu Kaderfrauen von 'Mili Görus' ausgebildet. Ihnen wird der letzte Schliff beigebracht, um die Lehre des Koran in türkische Familien und Vereine tragen zu können." Die dort verbreiteten Anschauungen lassen sich aber mit den Grundwerten des Abendlandes nicht in Einklang bringen. Der Sozialdezernent, die Zeitung, sie alle dürfen das sagen, solange sie sich nicht für eine Veränderung der Verhältnisse aussprechen.


    Wenn man nämlich äußerte: Wir wollen die Verhältnisse in Bergkamen nicht. Wir wollen nicht, daß in Bergkamen oder sonstwo in Deutschland das islamische Gesetz gilt. Wir wollen nicht, daß unter unseren Augen islamische Glaubenskrieger ausgebildet werden, die uns im Fernsehen auch noch durch geschultes Auftreten Sand in die Augen streuen. Und wenn wir dann noch sagen: All die Politiker, die dies zulassen, müssen politisch endlich in die Wüste geschickt werden, dann greifen die Mechanismen der modernen Meinungsunterdrückung: Kriminalisierung, Ächtung, strafrechtliche Verfolgung. Das war beim Fall Sarrazin nicht anders. Kaum hatte der Bundesbanker einmal die Wahrheit ausgesprochen, trat der Staatsanwalt auf den Plan.


    Aber es ist der multikulturelle Alltag in Bergkamen und vielen anderen deutschen Städten, der den Deutschen die Augen öffnet. Die Wirklichkeit der Politiker, Parteien und Medien ist nicht mehr die Lebenswirklichkeit der Menschen. Sie merken, wie sie zu Fremden im eigenen Land werden. In der Schweiz hat man sich dagegen bereits erfolgreich gewehrt. Das Schweizer Beispiel könnte, wenn es nach den meisten Deutschen ginge, Schule machen.


    Quelle: Euro-Kurier

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Hier herrscht ekelhafte Diktatur, unter dem Deckmantel der angeblichen Demokratie.
    Alles was dem eigenen Volk schadet wird hochgepriesen und neagtive Einflüsse für unser Land werden schön geredet.
    Wenn die Negativentwicklung der letzten 30 Jahre noch 20 beschissenen Jahre so weiter geht, dann ist echt alles zu spät, ach ist es ja jetzt schon, mal sehen, ob der Muselmann auch die entlegenen engstiernigen deutschen Bauerschaften so einnehmen kann. Da wird sich so mancher rotbackiger Bauer mit der Mistgabel in den Weg stellen.