Der nächste Brüller: Einwandererkinder sollen Latein lernen!

  • [img='http://www.qpic.ws/images/vNr69728.jpg','left'] Lateinunterricht kann Einwandererkindern beim Erlernen der deutschen Sprache helfen und kulturelle Konflikte im Klassenzimmer entschärfen. Diese These äußerte der Sprachforscher Stefan Kipf am Rande einer Tagung des Deutschen Altphilologenverbandes in Freiburg gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. "Schüler nichtdeutscher Herkunft erzielen deutliche Fortschritte in der Zweitsprache Deutsch, wenn sie Lateinunterricht haben", sagte Kipf, der früher als Lehrer arbeitete und heute Didaktik-Professor für Klassische Philologie an der Humboldt-Universität Berlin ist.


    Der Experte für Latein und Griechisch wies auf die Erfolge des Lateinunterrichts am Berliner Ernst-Abbe-Gymnasium hin, das vorwiegend von Kindern besucht wird, die entweder selbst oder deren Eltern aus dem Ausland stammen. "91 Prozent der Schüler haben gesagt, daß sich durch den Lateinunterricht ihr Deutsch verbessert hat", freute sich der Professor. Es zeige sich, daß Latein den Kindern als Mittel diene, das Nachdenken über Sprache zu üben.


    Latein erweitert den kulturellen Horizont


    Die einstige Lingua franca des Abendlandes diene den Kindern mit fremder Muttersprache als Brückensprache zur deutschen Zweitsprache. "Beim Übersetzen müssen sie sich Rechenschaft darüber ablegen, warum sie etwas wie ausdrücken", wodurch die Schüler über die Sprache miteinander ins Gespräch kämen, so Kipf.


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/YQI69758.jpg[/imgr] Der Altphilologe hob hervor, wie durch das Latein der kulturelle Horizont erweitert werde und das Verständnis für kulturelle Zusammenhänge wachse: "Der Lateinunterricht ist der einzige Unterricht, in dem die Türkei regelmäßig vorkommt - denn das Land war einst die römische Provinz Asia." Zudem würden in ethnisch gemischten Gruppen emotional besetzte Themen sachlicher und nüchternder besprochen, wenn ein lateinischer Text dazwischengeschaltet sei. Die Diskussion über kontroverse Themen wie die Rolle und Stellung der Frau werde so gemildert.


    Der Lateinunterricht an allgemeinbildenden Schulen erlebt seit der Wiedervereinigung eine Renaissance. Laut Erhebungen des Deutschen Altphilologenverbandes lernen mehr als 832.000 Schüler Latein. Damit nimmt diese Sprache nach Englisch und Französisch den dritten Platz in der Rangliste der Fremdsprachen ein, weit vor Spanisch oder Russisch.


    Quelle: Junge Freiheit

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Schüler nichtdeutscher Herkunft kann viel heißen... falls damit Araber und Türken gemeint sind, die sollten vielleicht erstmal ihre eigene Sprache anständig lernen, bevor sie es mit Deutsch oer Latein versuchen.

  • Sie sollen Latein lernen?
    Türken die seit 30 jahren in Deutschland leben und nur "gebrochen" unsere Sprache sprechen sollen eine so anspruchsvolle sprache lernen.
    Die ersten Sätze die sie lernen sind wohl. - Ich stech dich ab du huren sohn

    Das Recht muß nie der Politik,
    wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepasst werden.

  • ich find es immer wieder köstlich, mit welchen mitteln versucht wird unsere mitbürger mit migrationshintergrund zu integrieren!wo denken sich diese spinner das immer bloß aus?hat das was mit ihrem stuhlgang zu tun?

  • Bei wirklich lernwilligen mag das ja eventuell eine Zukunft haben , aber die typische Null-Bock-Kana**e aus Problemvierteln wird sich wohl nen Dreck um Latein scheren. Die interessiert nur , wie sie das Sozialsystem schmarotzen können. So gesehen hätten sie von Jura mehr *lol*.

  • Wir sind uns sicher, so etwas würden unsere Talente und Schätze in Deutschland niemals machen... ;-)




    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon