Erfolgsmodell: Ungarns Rechte greift nach sicherem Sieg.

  • [img='http://www.qpic.ws/images/Psq46549.jpg','left'] Ungeachtet des einseitigen Rennens wird die Parlamentswahl am 11. und 25. April in Ungarn spannend. Denn unklar ist, ob die Roma-feindliche und antisemitische Partei "Jobbik" die Sozialisten überholt und zweitstärkste Kraft im Land wird. Nicht vorhersehbar ist außerdem, ob die Partei "Fidesz" in einem Siegeszug sondergleichen die Zwei-Drittel-Mehrheit erreichen kann und damit die Verfassungsmehrheit hätte. Dann könnte die Orbán-Partei die politischen Spielregeln von Grund auf ändern und etwa ein System mit einem starkem Präsidenten an der Spitze – wie in Frankreich oder den USA – einführen.


    [imgr]http://www.qpic.ws/images/ZOc46669.jpg[/imgr]Sicher scheint jedenfalls, dass es bald nur noch drei Parteien im ungarischen Parlament geben wird: "Fidesz", die Sozialisten und die rechtsextremen "Jobbik". Der liberale Bund Freier Demokraten (SZDSZ) dürfte den Sprung ins Parlament haushoch verpassen, auch für das oppositionelle konservative Demokratenforum (MDF) ist der Wiedereinzug alles andere als sicher.


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    Jobbik: "Ungarn den Ungarn"

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

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