Holo: 9 Monate Haft ohne Bewährung für Dirk Zimmermann!

  • Heute Vormittag fuhren einige Mitglieder der Freien Nationalisten Nürnberg Richtung Heilbronn, um den Inquisitionsprozess gegen den Revisionisten Dirk Zimmermann zu verfolgen. Der 36-Jährige hatte sich im November 2007 bei der Polizei wegen Volksverhetzung selbst angezeigt, nachdem er zunächst drei Kopien "Die Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör" von Germar Rudolf dem Oberbürgermeister von Heilbronn, sowie einem katholischen und einem evangelischen Pfarrer zugesandt hatte.


    Da über 70 deutsche Volksgenossen erschienen sind, um Dirk Zimmermann in seinem Kampf für die Freiheit beizustehen, mussten zusätzliche Stühle in den Saal transportiert werden, da das Gericht auf die breite Solidarität aus der deutschen Bevölkerung offensichtlich nicht vorbereitet war. Vor dem Betreten des Saales mussten sich sämtliche Zuschauer einer ausführlichen Durchsuchung unterziehen.


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    Dirk Zimmermann


    Die erschienenen Frauen mussten währenddessen wesentlich länger auf die Durchsuchung warten, da das Gericht sich offenbar nicht in der Lage sah, eine weibliche Beamtin für die Durchsuchung aufzutreiben. Selbst der 81-jährigen Ursula Haverbeck blieb dies nicht erspart, so dass auch sie über eine viertel Stunde vor dem Gerichtssaal stehend auf die Durchsuchung warten musste.


    Nachdem die Anklageschrift verlesen wurde, wurde Zimmermann befragt, ob er sich zu dem Vorwurf äußern möchte. Bevor er jedoch dazu kam zu antworten, hielt es zuvor sein Pflichtverteidiger für notwendig, dem Gericht zu erklären, dass er juristisch gezwungen war, Dirk Zimmermann zu vertreten, jedoch keineswegs so wie dieser am BRD-Geschichtsbild zweifeln möchte.


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    Corpus Delicti: Verpackte Umschläge mit brisantem Inhalt.


    Nun ergriff Kamerad Zimmermann das Wort und erkärte ausführlich in gewohnt eloquenter Weise, warum er sich selbst anzeigte. Auch auf die Frage des Richters, ob er denn wieder handeln würde, wie er handelte, antwortete Zimmermann entschlossen, dass er immer wieder zweifeln und nachfragen wird und zwar solange, bis das Verbot einer offenen Diskussion endlich fällt. Diesen Satz nutzte das Gericht übrigens anschließend, um ihm eine "negative Kriminalitätsprognose" zu unterstellen.


    Auch auf die fortwährenden Beleidigungen des Staatsanwaltes, der Herrn Zimmermann immer wieder als "politischen Wirrkopf" bezeichnete, der sich hier nur lächerlich machen würde, reagierte dieser gelassen und antwortete auf jede Provokation mit nüchternen Argumenten.


    In seinem Abschlussplädoyer machte der Staatsanwalt auch keinen Hehl aus seiner Rechtsauffassung, als er verkündete, dass man "Präventivmaßnahmen angesichts der zahlreich erschienenen Gesinnungsgenossen" treffen müsse, da er es nicht dulden wird, dass es eine Diskussion an der "geschichtlichen Offenkundigkeit" geben wird.


    Auch der Richter zeigte sich als wahrer Demokrat und Verfechter der Meinungsfreiheit, als er verkündete: "Wenn sie das, was sie denken, für sich behalten würden, müsste dieses Gericht auch nicht auf den Plan gerufen werden und sie hätten jetzt keine Probleme!"


    Weiter erklärte er Zimmermann, dass dieser sich nicht auf das Grundgesetz, Artikel 5



    berufen dürfe, da dies in seinem Falle einfach nicht gelte.


    Nach dem ausgezeichneten und ausführlichen Schlusswort Zimmermanns wurde die Verhandlung um etwa 15 Uhr unterbrochen. Gegen 15.30 Uhr durften wir erneut den Gerichtssaal betreten, wobei sämtliche Zuschauer tatsächlich noch einmal allesamt die peinliche Durchsuchung über sich ergehen lassen mussten.


    Das Gericht verkündete nun sein Urteil, dass wohl niemanden, der die Vorgänge in diesem System kennt, näher überrascht haben dürfte:



    Abschließend hielt es das Gericht jedoch noch einmal für nötig, darauf hinzuweisen, dass man nun wohl noch öfters mit Herrn Zimmermann Bekanntschaft machen wird, wenn dieser weiterhin seine Überzeugung öffentlich kundtut und dass er es sich gut überlegen soll, ob er sein Leben hinter Gittern verbringen möchte.


    Selbstverständlich werden auch wir wieder bei der Berufungsverhandlung anwesend sein und unsere uneingeschränkte Solidarität mit Dirk Zimmermann zeigen, so wie so viele andere Volksgenossen am heutigen Tag!


    Quelle: Nationales Nürnberg, Altermedia

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • UNGLAUBLICH !


    Ich würde gern mehr dazu sagen, aber es fällt mit echt nichts mehr dazu ein.


    PS* Hab das mal eben meiner Tochter (17), die noch nicht politisch "verwirrt" ist gezeigt, sie ist fassungslos.

  • Ich möchte auch gern mehr dazu sagen, nehme mir aber doch lieber den Rat des Richters zu Herzen: "Wenn sie das, was sie denken, für sich behalten würden, müsste dieses Gericht auch nicht auf den Plan gerufen werden und sie hätten jetzt keine Probleme!"