Rock für Deutschland: 5000 Teilnehmer in Gera.

  • Zitat

    Das Ziel kann nur lauten: Das Überleben des Volkes und die Rettung der Nation!


    Und ich halte dagegen: uns trennt die Vorstellung von Volk (& Nation). Wenn wir beide die Möglichkeit hätten, zu entscheiden wer abgeschoben gehört und wer bleiben dürfte, dann würden wir beide unterschiedlich Maß anlegen. Ich würde nach der kulturellen Prägung des Einzelnen gehen. Du würdest lediglich nach rassischen Merkmalen gehen und auch Menschen ausweisen, die sich hier heimisch fühlen und bestens integriert sind. Das magst Du für Dich persönlich erklären können (mir ist Deine Argumentation diesbezüglich bekannt), aber erwarte nicht, dass jeder diese Vorstellung teilt oder für sinnvoll / logisch hält. Ich tu es nicht. Das gemeinsame Ziel "Überleben des Volkes und die Rettung der Nation" kann nur dann gelten, wenn wir unter Volk und Nation das Gleiche verstehen würden.


    Zur Demokratie nochmal:


    Ich will nicht um jeden Preis am EU- / BRD-System festhalten. Gibt es bessere Alternativen, die dem Volk (mehr) Mitspracherecht garantieren... dann bin ich ganz Ohr. Momentan fehlen hier offenbar die Ideen.


    Sonst, ab 3min40 bis 5min00 reinhören und verstehen: "[...] Nicht etwa dass der Niederbruch des NS ein Unglück gewesen wäre, aber was ist an die Stelle getreten? [...]"


    Nebenbei: die Volkspersönlichkeit macht auch Hans Milch an "Vergangenheiten, Überlieferungen, Traditionen" fest. Keine Rede von Blut und Rasse.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Dieter :
    Es freut mich zu lesen, daß Du der BRD nicht viel abgewinnen kannst.



    Zitat von "Dieter"


    Ich würde nach der kulturellen Prägung des Einzelnen gehen.


    Dir ist schon klar, daß nach Deiner Definition Leute wie Cem Özdemir und Charlotte Knobloch bestens integrierte "Deutsche" sind?


    Wenn das Volk eines Tages nur noch aus Mischlingen und Migranten bestehen sollte, ist jede Diskussion über die deutsche Kultur oder das Selbstbestimmungsrecht der Völker unnütz geworden.


    Herr Milch lehnt einen Schmelztiegel ganz offensichtlich ab. Diese Verschmelzung geschieht aber nicht etwa durch die reine Anwesenheit volksfremder Elemente, sondern durch ihre Integration!


    Zitat von "Dieter"


    Nebenbei: die Volkspersönlichkeit macht auch Hans Milch an "Vergangenheiten, Überlieferungen, Traditionen" fest.


    Die das Einzelwesen bzw. die Generationen übersteigende Vergangenheit und Überlieferung kann bei einem Menschen fremder Rasse niemals deutscher Art sein.


    Vom historischen NS kann man lernen, wenn man den Weitblick dafür hat, wie sehr die Ansichten von damals sich in der heutigen Zeit bestätigen.

  • Woran willst Du die kulturelle Prägung festmachen? Sprache, Religion, Bildung...?
    Hört sich in etwa nach dem US-amerikanischen System an, willst Du das?

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Ganz einfach, Selbstschutz:


    Abendland in Christenhand.


    Als Berliner, der täglich durch die Ghettos fährt, weiß ich mit welchen Zuständen wir hier zu kämpfen haben. Ich sehe täglich die kleinen arabischen Gangster, die sich im Rudel in der Bahn benehmen wie der letzte Dreck. Ich sehe täglich Muselfrauen in Ihrer Burka, die mit Ihren zig Kleinkindern, die - nicht weniger religiös als die Mutter - Deutschlands Zukunft sein sollen. Ich habe als kleiner Bengel erlebt wie es ist, von so einer Meute auf die Mappe zu bekommen um ihnen dann mit dem Messer an der Kehle meine Wertsachen auszuhändigen. Viele tausend andere Berliner ebenfalls. Das sind nur die Vorboten, die eine dunkle Zukunft ankündigen. Daher bin ich davon überzeugt, dass man dieser Entwicklung entgegentreten muss. Speziell diesen chauvinistischen Musels, die uns hier verachten, als seien WIR die ungewollten Gäste.


    Als Berliner lernt man aber auch Migranten kennen, die keinem Vorurteil entsprechen. Es mögen wenige(r) sein, das schließe ich nicht aus. Bei denjenigen fällt mir jedoch kein einziger Grund ein, weshalb sie abgeschoben werden sollten. Dazu zähle ich nicht nur meinen Pizzabäcker, sondern auch Menschen, die ich im Beruf und in der Ausbildung näher kennengelernt habe. Daher habe ich Wehrwolf kritisiert, der hier lediglich nach rassischen Merkmalen geht, wenn es sich um die "Wer darf bleiben?" Frage dreht. Es ist entscheidend, ob jemand hier her passt, ohne "die Ordnung" zu stören. Da sind Faktoren wie Sprache, Religion und Bildung natürlich entscheidend, gar keine Frage. Ebenfalls spielen wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Eine Einwanderung ins Sozialsystem darf nicht mehr stattfinden. Der Staat sollte die Aufgabe übernehmen, Anreize für mehr deutsche Kinder und Ehen zu schaffen, damit wir uns in Zukunft selbst mit Fachkräften versorgen können - wobei die temporär tatsächlich benötigten Fachkräfte (z.B. Ingenieure) meist unaufällige Zeitgenossen sind.


    PS: Aus meiner Sicht ist wahrscheinlich eh nichts mehr zu retten. Schon gar nicht mit dem NS. Wem es nicht aufgefallen sein soll: der NS wird nur von den wenigsten Rechten getragen. Gegen alle Rechten wird er als Waffe benutzt (Auschwitzkeule). Man kann der BRD mit Sicherheit nicht mehr trotzen, als wenn man sich zum NS bekennt, wie einige es hier tun. Aber der NS ist deshalb noch keine "gute Lösung".

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Jaja, jeder hat seinen "guten Kulturbereicherer". Wenn man danach geht, müsste es in Deutschland ca. 60 Millionen "gute Kulturbereicherer" geben. ;-)


    Das ist doch genau der Trick: Gewöhnung, persönliche Verflechtungen.
    Gutes Benehmen sollte eine Selbstverständlichkeit für jeden sein, dafür hat kein Musel Dankbarkeit zu erwarten.


    Dieter,


    wie willst Du sieben? Etwa nach dem Modell Einbürgerungstest - bloß rückwirkend?


    Und wie willst Du die 80% Kriminellen abschieben, ohne vorherige Separierung?

  • Zitat


    Und wie willst Du die 80% Kriminellen abschieben, ohne vorherige Separierung?


    Mit einem großen Flugzeug.


    Ob rückwirkend oder nicht, das muss man ausdiskutieren. Gibt für beide Standpunkte gute Argumente. Erklär mir Deine Separierung doch mal genauer, damit ich Dich besser verstehe. Errichten wir dann wieder "Vergnügungs"lager, oder wie?

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"

    Mit einem großen Flugzeug.


    Ob rückwirkend oder nicht, das muss man ausdiskutieren. Gibt für beide Standpunkte gute Argumente. Erklär mir Deine Separierung doch mal genauer, damit ich Dich besser verstehe. Errichten wir dann wieder "Vergnügungs"lager, oder wie?


    Es gibt genügend Beispiele, nicht nur im europäischen Ausland, sondern auch bei uns in Deutschland (siehe die Ermordung von Kevin und die anschließende Bedrohung von seiner Familie oder der Mord an einem kriminellen Ausländer aus Notwehr in Köln und die anschließenden Massenaufläufe von Migranten in der Stadt), daß sich ganze Familienclans und Cliquen der Kriminellen zusammenschließen, um ihre Solidarität mit den Kriminellen zu bekunden. Sie sind nuneinmal größtenteils als Landräuber schon von der Grundmentalität her kriminell.


    Eine Massenabschiebung krimineller Ausländer hätte eine Riesenrandale zur Folge. Alleine die Ausgliederung aus dem Sozialsystem hätte diese Folgen.


    Fazit: Wir bräuchten zentrale, militärisch abgeriegelte Ausländerzonen, um den Schaden durch Massenaufstände einzudämmen und die Rückführung logistisch bewerkstelligen zu können. Dazu sind eben auch Gesetze vonnöten, die an die Praxis der Apartheid anknüpfen.
    Und auch Straflager, da die (Abschiebe-)Knäste hoffnungslos überfüllt wären, wenn man nicht jedem Migranten zwanzigmal Bewährung zukommen lässt.


    Und jetzt komme mir nicht daher und behaupte, dies alles sei utopisch. Bürgerkriegsähnliche Szenarien wittern mittlerweile auch die Geheimdienste und der Innenminister hat ja bereits über innere Militäreinsätze nachgedacht.


    Das Problem des Staates ist ganz einfach, daß er sich in blinder Xenophilie in die antirechte Ecke verrant hat. Dadurch gerät der Staat aus den Fugen. Die BRD zerstört sich selbst - dazu bedarf es im Vorfeld keiner Machtübernahme durch Reichsflugscheiben.

  • Zitat von "Dieter"

    Ganz einfach, Selbstschutz:


    Abendland in Christenhand.


    Naja, toller Spruch aber an der Realität total vorbei!
    Was uns Deutsche verbindet ist nicht (mehr) das Christentum, da unter anderem Ich, wohl die meisten hier im Forum und viele Deutsche damit nichts zu tun haben. Einzig unsere Herkunft, also biologische Merkmale verbinden uns und lassen eine deutliche Linie ziehen.
    Es gibt keine wirksamen Kriterien, die deiner Methode gerecht werden. Mittlerweile gilt eh die Devise "Harte Zeiten, harte Maßnahmen", daher ist alles andere Makulatur.
    Für die Zukunft zähle ich auf den rassischen Zusammenhalt der Ethnien und auch Du wirst Dich dann richtig entscheiden, da bin ich mir sicher! ;)

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"

    Mittlerweile gilt eh die Devise "Harte Zeiten, harte Maßnahmen", daher ist alles andere Makulatur.


    Ganz genau!


    Hier sind in den letzten Jahren bereits einige brauchbare Ideen für eine menschenwürdige Integration in die jeweiligen Herkunftsländer vorgebracht worden, u.a.:


    - eine Abfindung für arbeitstüchtige, straffreie Migranten als Startkapital für einen Neustart in alter Heimat


    - eine internationale Kontrollkommission für menschenwürdige Bedingungen während der Rückführung


    - ein Ausgleich des eventuellen Arbeitskräftemangels
    (->unwahrscheinlich) durch eine verstärkte Automatisierung der Industrie


    usw.


    Bei Massenaufständen und Straftätern muss selbstverständlich rücksichtslos durchgegriffen und ein Schnellverfahren eingeführt werden.


    Das alles erfordert im Vorfeld eine Reformierung des Staatsbürgerschaftsrechts und ein Zuwanderungsstop.


    Und für Dieter nochmal zum Mitschreiben: H E I M R E I S E ist nicht inhumaner als E I N R E I S E.


    Über 90% der Migranten sprechen nach wie vor ihre Muttersprache, häufig besser oder gleich schlecht wie Deutsch. Sie haben Verwandtschaft in der Heimat, machen dort Urlaub. Sich in ihrer eigenen Kultur zu integrieren, dürfte weitaus leichter fallen. Im Gegensatz zu denen haben wir keine Rückzugsheimat, in der hauptsächlich Volksgenossen leben.

  • Es soll sogar Migranten geben, die von HartzIV in ihrer Heimat Wohneigentum erworben haben. Aber wir wollen nicht unnötig polemisieren. Am besten selber lesen. KLICK


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Zitat

    Was uns Deutsche verbindet ist nicht (mehr) das Christentum, da unter anderem Ich, wohl die meisten hier im Forum und viele Deutsche damit nichts zu tun haben.


    Diejenigen die Du meinst, sind vielleicht nicht gläubig, aber christlich geprägt. Selbst Du, obwohl Du es noch leugnest. Unsere Traditionen und unsere ganze Kultur: christlich geprägt. In einigen europäischen Ländern gibt es bereits islamische Parteien und politische Vereine. Dass Du "Christ" bist, wirst Du spätestens in 30-40 Jahren feststellen, wenn diese Gruppierungen unsere Gesellschaft mitgestalten.


    Zitat

    Es gibt keine wirksamen Kriterien, die deiner Methode gerecht werden.


    Ich versteh nicht was Du meinst, tut mir leid. Welche Methode? Was für Kriterien? Wieso nicht wirksam? Schreib zu jeder Frage 2-3 Sätze. Mit etwas Glück schnall ich Depp das dann auch.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Er meint natürlich die Methode, mit der Du die Trennlinie zwischen Deutschen und Nichtdeutschen ziehen willst.


    Nebenbei bemerkt hat der christliche Gedanke der Nächstenliebe, des Pazifismus und der Toleranz sehr viel Schaden unter den germanischen Völkern angerichtet.

  • Zitat von "Dieter"

    Diejenigen die Du meinst, sind vielleicht nicht gläubig, aber christlich geprägt. Selbst Du, obwohl Du es noch leugnest. Unsere Traditionen und unsere ganze Kultur: christlich geprägt. In einigen europäischen Ländern gibt es bereits islamische Parteien und politische Vereine. Dass Du "Christ" bist, wirst Du spätestens in 30-40 Jahren feststellen, wenn diese Gruppierungen unsere Gesellschaft mitgestalten.


    Im gewissen Maße geprägt mag sicher stimmen, aber wie bereits erwähnt, ist allein die Abstammung das Merkmal, was uns alle eindeutig verbindet.
    Und Du glaubst wirklich, daß Du das Problem hier in den Griff bekommst, indem Du die Islamisten abschiebst?



    Zitat

    Ich versteh nicht was Du meinst, tut mir leid. Welche Methode? Was für Kriterien? Wieso nicht wirksam? Schreib zu jeder Frage 2-3 Sätze. Mit etwas Glück schnall ich Depp das dann auch.


    Methode: Du wolltest ja nach integriert und nicht integriert differenzieren und demnach abschieben.


    Kriterien: Zahlen, Daten, Fakten, Merkmale etc. an denen festgemacht werden kann, wer nach deiner Maßgabe integriert ist und wer nicht.


    Nicht wirksam: Da eben keinem auf der Stirn steht, was er denkt. Da nachfolgende Generationen (von den "Integrierten") genauso schädlich sein können (vgl. dazu die Islamisierung der zweiten, dritten usw. Generation ehemaliger Gastarbeiter). Und letztenendes ist die Verausländerung eben schon so weit vorangeschritten, daß es nicht mehr reicht, nur einen gewissen Teil abzuschieben. Was wir brauchen, ist ein Konzept für die Zukunft unserer Art!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Ob Luni, Gigi, Marco. S, Rennicke, Nico, Andy von D.G., oder die vielen anderen "Liedermacher oder Schreihälse", die unser Land besingen, die Jugend "wach rütteln, etc. Eines ist doch wohl faktisch klar, ohne "unsere Musikanten" hätte die Bewegung doch viele viele "Aktivisten (die einen mehr, die anderen weniger) weniger.


    Aba imma weita so, dann blei´m se wichtich...... :laber: