Rock für Deutschland: 5000 Teilnehmer in Gera.

  • Dieter
    Egal in welchem System: Die Masse folgt (auch nach Regierungs- und Systemwechseln) willig und wird von Eliten geführt. In diesem Punkt solltest selbst du mir recht geben.


    Siehe auch: Märzgefallene.


    Demnächst (Die Tage oder in den nächsten Wochen) wird es in der Sächsischen NPD-Fraktion (von einer bestimmten Person) einen großen Eklat geben, der meine Annahme (und die vieler Kameraden) noch bekräftigen wird. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.


    Alles andere gehört hier nicht öffentlich im RN-Forum auf den Tisch gelegt.



    Zitat

    Auch nach Immer_treus Machtübernahme wird sich daran nichts ändern. :-D


    Schade. So eine schöne SA-Mütze mit Braunhemd und Schulterriemen würde dir aber bestimmt gut stehen. Vielleicht überlegst du es dir ja nochmal. :wink:




    Zitat von "Alfadur"

    Eigentlich dreht sich die ganze Diskussion immer um den selben Punkt.
    Auch hier stellt sich doch die Frage, wie man die Leute mobilisieren kann, die BRD-Lethargie aus den medial verdrehten Köpfen vertreibt und müde Glieder in Schwung versetzt.
    Es ist eine andere Zeit, die Konsumgesellschaft zielt auf die niedrigsten Instinkte der Leute, der Sozialstaat bietet ein Gefühl von Geborgenheit und der samstägliche Sechser mit Superzahl den Aufstieg in die Oberklasse der bananenrepublikanischen Gesellschaft.
    Abgerundet mit Titten-TV, Alkohol, Drogen und flächendeckender Fastfood-Versorgung entstand eine mächtige Seifenblase, die es gilt, zum platzen zu bringen.


    Zustimmung.


    Vermutlich wird erst dann die Trendwende kommen, wenn der gemeine BRD-Mensch nur noch von Brot und Wasser leben muss und kein Geld mehr bleibt für Bier, die Flimmerkiste, Mc Dreck und der jährliche Türkei- oder Mallorca-Urlaub.

  • Zitat

    Schade. So eine schöne SA-Mütze mit Braunhemd und Schulterriemen würde dir aber bestimmt gut stehen. Vielleicht überlegst du es dir ja nochmal.


    Klar, wem würde das nicht stehen (*hust*), aber auch damit kannste mich nicht locken.


    Zitat

    Was willst du denn als Grundlage eines gemeinsamen Handeln nehmen? Biopolitik ist der kleinste gemeinsame Nenner, da (noch) viele dem gleichen Geschlecht entspringen.


    Kommt drauf an. Was will ich und was nervt mich an dieser BRD? Was willst Du und was nervt Dich an der BRD? Das können wir gern mal ausdiskutieren und schauen wo sich Schnittpunkte/Schnittmengen finden lassen. Bin sicher da gibt es Einiges (Europa der souveränen Vaterländer / kriminelle Ausländer abschieben / Asylparagraphen aus dem GG streichen / Abschaffung von Leih- und Zeitarbeit).
    Aber (!) es gibt auch Unterschiede in unserer Weltanschauung und die sind so elementar, dass ich nicht bereit bin mit z.B. Wehrwolf o. Immer_Treu o. Dir an einem Strang zu ziehen. Es hat eben nichts mit Gleichgültigkeit oder Faulheit zu tun, dass wir uns nie auf irgendeiner Demo sehen werden. Es ist eher eine Frage des Prinzips. Wenn die Linken gegen Krieg demonstrieren gehen, dann geht doch auch kein "rechter Pazifist" (soll es ja geben) hin.


    Zitat

    Egal in welchem System: Die Masse folgt (auch nach Regierungs- und Systemwechseln) willig und wird von Eliten geführt. In diesem Punkt solltest selbst du mir recht geben.


    Diese These kann man diskutieren, aber tendenziell stimme ich Dir da zu. Auch in der BRD haben sich die Parteien den Staat zur Beute gemacht und regieren das Volk wie es ihnen gefällt, ohne dabei die tatsächlichen Sorgen und Nöte der Bürger zu berücksichtigen. Es werden Entscheidungen getroffen, ohne dass man das Volk danach fragt (EU-Erweiterung / Euro / Reformvertrag / Auslandseinsätze der Bundeswehr) und das alles wird unter dem Namen "Demokratie" und "freie Welt" vermarktet.


    ABER:


    Wer deshalb gänzlich dem Ideal der Demokratie abschwört, der ist nicht viel besser, als diejenigen die sie zu Grabe getragen haben.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Was bedeutet denn Demokratie, Dieter? Bedeutet es nicht übersetzt Volksherrschaft?! Das Volk an sich wird aber niemals regieren, sondern wird stets nur Regiert - von der Elite.


    Gibt es für dich eine "wahre" Demokratie?


    Meines Erachtens nach ist die Demokratie untrennbar mit dem Liberalismus verbunden (den ich aus tiefstem Herzen ablehne) - die deutsche Geschichte hat es gezeigt - zuerst die Weimarer Republik und nun die BRD. Die Geschichte wiederholt sich nämlich doch.


    Mit größter Wahrscheinlichkeit wird es nie eine wahre Demokratie geben, da die Stripperzieher hinter der Fassade der Demokratie immer stets die selben bleiben werden.

  • Zitat

    Mit größter Wahrscheinlichkeit wird es nie eine wahre Demokratie geben, da die Stripperzieher hinter der Fassade der Demokratie immer stets die selben bleiben werden.


    Gewagte These - die mir ehrlich gesagt auch häufig durch den Kopf schwirrt. Ich denke, dass die 'wahre Demokratie' nur im Modell existiert, der Realität aber Vorbild sein sollte. Für mich gehören von vornherein freie Wahlen zur Demokratie, genau wie die Möglickeit einer Volksabstimmungen und des Volksbegehrens. Letztere zumindest dann, wenn es um Entscheidungen von historischer Bedeutung geht, die die ganze Nation in ihrem Wesen betreffen. Ich bin davon überzeugt, dass Volksabstimmungen uns vor vielem bewahrt hätten und bewahren würden. Man verzichtet aber bewusst darauf, das Volk zu bestimmten Themen direkt zu befragen. Daher kann ich dem was ich unter Demokratie verstehe bisher keinen Vorwurf machen. Nur denen, die uns zurückhalten.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"


    Aber (!) es gibt auch Unterschiede in unserer Weltanschauung und die sind so elementar, dass ich nicht bereit bin mit z.B. Wehrwolf o. Immer_Treu o. Dir an einem Strang zu ziehen.


    Bist Du dir sicher, daß Du überhaupt über eine Weltanschauung verfügst? Mich beschleicht eher der Eindruck, als würdest Du es Dir in diesem System gerne bequem machen, nur bitte ohne diese lästigen Verfaulungserscheinungen.
    Diese Erscheinungen sind jedoch systemimmanent und nicht etwa "kleine Fehler", die man nur ein wenig korrigieren müsste. Die Ausrottung des Deutschen Volkes wird die Folge sein, wenn das System nicht zuerst ausgerottet wird.


    Das "bürgerliche Lager" besteht nicht aus Kämpfern, sondern aus den Verweichlichten und Feigen. Man muss es sich erziehen, und nicht seine Fahne nach den Launen der Masse richten.
    Das "bürgerliche Lager" schaut seit 40 Jahren zu, wie uns die Heimat vor der Nase weggestohlen wird.


    Der Uerdinger erwähnte es bereits: Die Biopolitik ist die einzige Lösung des europäischen Dilemmas, der einzige Weg aus der Krise der weißen Völker. Wenn Du das nicht einsehen möchtest, wirst Du die Zukunft verschlafen.

  • Es gibt sowieso nur zwei Szenarien: Entweder wir bekommen alles oder alles, was uns heilig ist, wird vergehen. Es gibt kein dazwischen, also muss jeder für sich seine Seite wählen!


    Aber wie schon erwähnt wurde: Die "bürgerlichen Demokraten" haben schon die Weimarer Republik gegen die Wand gefahren, hoffen wir diesbezüglich also das Beste.
    Im Übrigen bin ich auch für eine Volksherrschaft. Man muss das Kind aber nicht zwangsläufig Demokratie nennen, sondern den Deutschen Weg gehen!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "Dieter"

    Gewagte These - die mir ehrlich gesagt auch häufig durch den Kopf schwirrt.


    Hast du dir diesen Film schon angesehen? Wenn nicht, dann tu es mal.



    Zitat

    Ich denke, dass die 'wahre Demokratie' nur im Modell existiert, der Realität aber Vorbild sein sollte.


    Dein Zitat könnte auch von einem Kommi stammen, denn der real existierende Kommunismus hatte ja bekanntlich auch nicht funktiert, wird aber trotzdem nach wie vor von vielen linken und Antifas beschworen.



    Zitat

    wenn es um Entscheidungen von historischer Bedeutung geht, die die ganze Nation in ihrem Wesen betreffen. Ich bin davon überzeugt, dass Volksabstimmungen uns vor vielem bewahrt hätten und bewahren würden.


    Denkst du wirklich das "die Leute hinter den Kulissen der Weltpolitik" dem treiben einfach nur zusehen? Etwa würden sie die Wahlen so manipulieren, dass sie zu ihren Gunsten ausfallen, oder sie würden Oppositionspolitiker mit viel Geld unterstützen, damit sie ihre Interesse durchboxen. Wenn das alles nichts bringen sollte, dann gibt es für sie auch noch eine andere Alternative: Krieg. Beispiele aus der Vergangenheit gefällig? Irak: Saddam, Iran: Schah von Persien, derzeit Mussawi, Serbien: Milosewitsch usw. usf.

  • @ Dieter


    Wollte noch mal die Schnittmengen klären. :wink:


    Zitat

    Europa der souveränen Vaterländer / kriminelle Ausländer abschieben / Asylparagraphen aus dem GG streichen / Abschaffung von Leih- und Zeitarbeit


    Ein Europa der Väterländer ist von jedem Nationalen die Grundeinstellung. Du willst jedoch eine Demokratie einrichten (lt. eigener Aussage). Wir haben eingesehen, dass es keine echte Volksherrschaft geben kann, da es immer ein paar Leute geben wird, die die Macht an sich reißen wollen. Es gab keine und es wird nie eine funktionierende Demokratie geben. Warum lügt man sich so dreist in die Tasche? Die Menschheit kann auch gar nicht so viel Freiheit vertragen, sie braucht eine straffe Führung. Die Lösung ist eine vom Volk legitimierte Diktatur. Sie muss zudem auch viel zentralistischer ausgericht sein. So bremst sich ein Land nicht gegenseitig aus.


    Ein wieder erstarktes Deutschland würde dann auch die Punkte kriminelle Ausländer, Scheinasylanten etc. lösen. Welche Ausländer willst du denn hierlassen?


    Wie stehst du zum Umwelt- & Tierschutz? (Alternative Energien, Ökologisches Wohnen, Artgerechte Tierhaltung)


    Dann ist ein grundlegender Punkt die Finanzenfrage. Seit hunderten von Jahren hat sich ein ausbeuterisches System hier eingenistet. Die Folge waren zwei große Bruderkriege und hunderte von Regionalkriegen. Alles für das Kapital und den ewigen .... Die Zinsknechtschaft muss zerstört werden und die Volkswirtschaften aus der Schuldenfalle gerettet werden. Geld darf nur mit ehrlicher Arbeit verdient werden.


    Bei der Bildungspoltik haben wir sicher auch mehr gemeinsames als trennendes. Ich plädiere für ein Grundeinkommen für alle deutschen Studenten (ca. 400€). Natürlich auch mehr Forschungsgelder, die Ergebnisse sieht man ja in den USA. Des Weiteren aber auch ein leistungsorientiertes Studium. Man kann und darf nicht alle mit durch schleppen.


    Als nächstes wäre ich für ein soziales oder ökologisches Jahr oder wahlweise Grundwehrdienst. Egal ob Männlein oder Weiblein, alle müssten ein Jahr soziale Arbeit ableisten oder halt den Grundwehrdienst antreten. So hätte keiner einen Zeitvorteil.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat

    Ein wieder erstarktes Deutschland würde dann auch die Punkte kriminelle Ausländer, Scheinasylanten etc. lösen. Welche Ausländer willst du denn hierlassen?


    Alle die sich hier bereits angepasst haben und unser Wertesystem akzeptieren, weil ich diese Menschen nicht für die verfehlte Politik der letzten Jahrzehnte verantwortlich machen kann. Das müssen wir einfach schlucken und unter Einbehaltung der genannten Kriterien wird dies auch wenig Probleme mit sich bringen.


    Zitat

    Wie stehst du zum Umwelt- & Tierschutz? (Alternative Energien, Ökologisches Wohnen, Artgerechte Tierhaltung)


    Kommt immer ganz drauf an. An sich klingt artgerechte Tierhaltung nett. Der Hartz IV Empfänger wird seine Eier aber nicht zum dreifachen Preis kaufen, nur weil die Hühner die sie gelegt haben angeblich glücklich sind. Alternative Energien sind in meinen Augen sehr wichtig für die Zukunft und ein ebenso wichtiger Wirtschaftszweig, der Arbeitsplätze schafft.


    Zitat

    Bei der Bildungspoltik haben wir sicher auch mehr gemeinsames als trennendes. Ich plädiere für ein Grundeinkommen für alle deutschen Studenten (ca. 400€). Natürlich auch mehr Forschungsgelder, die Ergebnisse sieht man ja in den USA. Des Weiteren aber auch ein leistungsorientiertes Studium. Man kann und darf nicht alle mit durch schleppen.


    Als nächstes wäre ich für ein soziales oder ökologisches Jahr oder wahlweise Grundwehrdienst. Egal ob Männlein oder Weiblein, alle müssten ein Jahr soziale Arbeit ableisten oder halt den Grundwehrdienst antreten. So hätte keiner einen Zeitvorteil.


    Mag alles nett klingen, aber mir kommt es auch auf das politische System an in dem so etwas durchgesetzt wird. Eine Diktatur sollte es nicht sein, denn wie lange ist diese denn legitimiert? Wer kann den Kurs der Herrschenden beeinflussen, wenn dieser eines Tages nicht mehr die Mehrheit des Volkes hinter sich hat?

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Dieter hat Recht, wenn er sagt, daß Bürger kritisch gegenüber ihrer Regierung sein müssen und ihnen dieses Recht nicht genommen werden darf.
    Aber: Nüchtern betrachtet nutzt der BRD-Trottel nicht seine Möglichkeiten und es interessiert ihn auch nicht. Ergo müssen "basisdemokratische" Möglichkeiten geschaffen werden (vgl. Thing), in denen der Bürger auch gewissermaßen "gezwungen" wird, sich am Gemeinwesen zu beteiligen und es mitzugestalten.
    Ich denke, bei unserer Diskussion darf neben staatstheoretischen Forderungen nicht die (typisch) Deutsche Realität missachtet werden: Der Deutsche will regiert werden (und das am besten von uns ;) )!

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Dieter


    Jedes Regime, ob nun "demokratisch legimitiert" oder offen diktatorisch, wird der einfache Mann schlecht oder gar nicht beeinflussen können. Eine nationale Regierung würde i.d.R. für das Volk entscheiden. Man hat Deutschland als gemeinsamen Nenner und nicht ein Parteibuch. Das schließt zwar nicht grundsätzlich falsche Entscheidungen aus, aber man ist zumindest nicht von außen oder durch Geld gesteuert. Dieses gepaart mit einem echten Sachverständigenrat (bestehend aus Wissenschaftlern und Arbeitern) wäre ein Gewinn für Deutschland und die Welt, jedoch ein Verlust für Alljuda.


    Beim Essen sollten wir uns wieder an früher orientieren. Dann esse ich halt nicht jeden Morgen ein Ei oder wir bauen unsere bäuerlichen Strukturen wieder auf und lernen die Heimaterde zu schätzen. Hast du mal Filme wie "We feet the world" gesehen. Es soll ja nicht gleich jeder ein Veganer werden, aber ein vernünftiger Umgang mit den Lebewesen ist doch nicht zuviel verlangt. Mit welcher Legimitation kritisieren die Gegner Deutschlands denn das Hollywood-Meisterstück HolocaustTM und gleichzeitig werden wirklich Lebewesen zu Millionen gehalten und vergast?


    Ich kann dich schon verstehen, wenn du von einer echten Demokratie schwärmst. Es hört sich ja auch zu verlockend an, leider wird sie sich nie umsetzen lassen.
    Die meisten Menschen sollten wieder lernen, mit eigener Hände Arbeiten zu verrichten, als das sie hochgezüchtet in ihren Wohnungen hausen und ihre Klodeckel mit Sagrotan säubern.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Dieter"

    Alle die sich hier bereits angepasst haben und unser Wertesystem akzeptieren, weil ich diese Menschen nicht für die verfehlte Politik der letzten Jahrzehnte verantwortlich machen kann. Das müssen wir einfach schlucken und unter Einbehaltung der genannten Kriterien wird dies auch wenig Probleme mit sich bringen.


    Du meinst doch nicht etwa das liberalistische Wertesystem?


    Gottseidank haben wir keine starke bürgerliche Rechte, die das System stabilisieren könnte! Rechtsliberale Kräfte könnten ein Gleichgewicht innerhalb der BRD erzeugen, welches den notwendigen Zusammenbruch des Staates verzögern und dadurch den Schaden maximieren würde.


    Je später es knallt, desto schlechter sind die Karten für unser Volk.

  • Anscheinend gibt es sogar zum Geschichtsbild unterschiedliche Ansichten - wer hätte das gedacht, hoho.
    Man sollte auch mal überlegen was überhaupt machbar ist und vielleicht nicht eine komplette Revolution anvisieren, sondern die schrittweise Umkehr der Fehlentwicklungen. Wenn ich hier mit dem um mich werfe, was ich in meiner utopischen Phantasie für gut und richtig halte, dann fängt die ganze Diskussion hier sowieso von vorne an. Das sind dann so Spinnerein wie eine gesetzlich festgelegte maximale Arbeitszeit von 6h am Tag bei vollem Lohnausgleich unter Berufung auf die Würde des Menschen im 21. Jahrhundert, und das wird ohne Barrikaden auch nicht möglich sein. ;)
    Ansonsten haben wir hier mal wieder hauptsächlich das Trennende hervorgehoben und das sollte uns allen bestätigen, dass es gut ist, wenn wir nicht gemeinsam auf die Strasse gehen.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"


    Man sollte auch mal überlegen was überhaupt machbar ist und vielleicht nicht eine komplette Revolution anvisieren, sondern die schrittweise Umkehr der Fehlentwicklungen.


    Ist nicht vielmehr eine Lösung der real existierenden Probleme mit rechtsstaatlichen Mitteln die eigentliche Utopie?
    Es mag paradox klingen, aber gerade durch die politische Schirmherrschaft des Liberalismus in der heutigen Zeit erscheint eine Nationale Wende nach dem Zusammenbruch als wahrscheinlich.
    Mindestens der Zusammenbruch des Liberalismus an sich ist heute nicht mehr utopisch.


    Zitat von "Dieter"

    Ansonsten haben wir hier mal wieder hauptsächlich das Trennende hervorgehoben und das sollte uns allen bestätigen, dass es gut ist, wenn wir nicht gemeinsam auf die Strasse gehen.


    Dann müssen sich die Altherren von den rechtskonservativen Splittergruppen eben weiterhin an ihren Infoständen von Migranten und Linksextremen zusammenschlagen lassen. ;-)

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Dann müssen sich die Altherren von den rechtskonservativen Splittergruppen eben weiterhin an ihren Infoständen von Migranten und Linksextremen zusammenschlagen lassen. ;-)


    Genau das habe ich auch gedacht! Vor allem sind rechtskonservative auch kaum auf der Straße zu sehen. Es bleibt also alles beim Alten: Die Wende kommt von Rechtsaußen oder gar nicht!
    Ich denke sowieso, daß Leute wie Dieter sich dann für uns entscheiden (müssen), es kann eben nur eine Lösung geben.

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Ein Beispiel: Die FPÖ nimmt nicht Tag X ins Visier, sondern greift punktuell die einzelnen Fehlentwicklungen auf und stellt sie einzeln zur Debatte. Mit Erfolg, wenn man bedenkt, dass jeder zweite Wähler unter 25 rechts wählt. Neben Strache, der dieser Politik sein Charisma und beliebtes Gesicht schenkt und Haiders Vorarbeit, ist das der Hauptgrund, weshalb die FPÖ eine ernstzunehmende politische Kraft ist.

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Zitat von "Dieter"

    Ein Beispiel: Die FPÖ nimmt nicht Tag X ins Visier, sondern greift punktuell die einzelnen Fehlentwicklungen auf und stellt sie einzeln zur Debatte. Mit Erfolg, wenn man bedenkt, dass jeder zweite Wähler unter 25 rechts wählt.


    Das will ich auch gar nicht schlecht reden. Letztendlich kommt es aber darauf an, was in der praktischen Politik nach der Wahl umgesetzt wird.
    Deutschland ist wohl das am wenigsten rechte Land in ganz Europa, was mit Sicherheit auch mit der Kriegsschuldlüge und der permanenten Tätervolk-Propaganda zusammenhängt, und mit dem Einfluß der 68er-Bewegung. Sicher fehlen dem Nationalen Lager bislang auch genug charismatische Führungspersönlichkeiten, was angesichts der Säcke im Reichstag allerdings nicht als Argument gelten kann.


    Ich zitiere an dieser Stelle Becker:
    "Rechte Parteien, die von ihrer Qualität her nicht selten äußerst fragwürdig sind (man denke hier an die Republikaner des Herrn Schlierer), erreichen auch bei der Europawahl im Juni 2004 nicht mehr als 0,9 % (NPD) oder 1,9 % (Republikaner).
    Aber selbst wenn sie 5 % oder sogar 30 % erreicht hätten, was wäre passiert? Wären die Amerikaner einmarschiert? Hätten die anderen Parteien die „Rechten“ ausgebremst und von innen heraus korrumpiert (z.B. durch das „Kaufen“ der Parteiführer)? Man denke im letzteren Fall nur an die FPÖ in Österreich. Diese Partei erreichte unter ihrem Zugpferd Jörg Haider teilweise fast 40 % der Wählerstimmen und konnte sogar mitregieren, doch was hat es dem österreichischen Volk genutzt?
    Die Überfremdung ist hier nach wie vor bedrohlich, nichts hat sich verändert.
    Ein ähnliches Phänomen fand auch in Frankreich mit der Front National statt. Trotz vieler Wahlerfolge der FN hat sich nichts verändert: Frankreich ist nach wie vor auf dem Weg zu einem Negerstaat.

    Eine durch rechte Parteien eingeleitete Veränderung könnte, jedenfalls in der Theorie, nur unter Mitwirkung eines solidarisch mitkämpfenden Volkes auf der Straße durchgesetzt werden. Selbst wenn die NPD morgen die Regierung stellt (was eher unwahrscheinlich ist), muss unser Land von unserem Volk trotzdem zurückerobert werden. Ganze Stadt- und Landesteile werden teilweise mit Polizei und Armeegewalt wieder in deutschen Besitz überführt werden müssen, wenn die Fremden nicht freiwillig gehen. Es muss eine millionenfache Abschiebung und Ausweisung erfolgen, die notfalls Härte und Rücksichtslosigkeit erfordert. Das gilt vor allem auch für Frankreich und England."



    Letztendlich liegt in meinen Augen die einzige große Chance für uns und damit für Deutschland im totalen Versagen des politischen Gegners. So, wie die totgeglaubte parlamentarische Demokratie und der jüdische Einfluß in Deutschland nur durch die totale Kriegsniederlage wiederbelebt werden konnten.Wenn der Staat zerfällt, kommen die nach oben, die der Staat am stärksten verfolgt hat.



    Und noch ein anderes Beispiel: Auf den Gegendemonstrationen der Reaktion stehen Kirchenmänner, selbsternannte "Demokraten" und antideutsche Krawallmacher alle zusammen, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verlieren, ob das denn ideologisch in Ordnung ist.


    Vielleicht sollten sich die Rechtskonservativen daran mal ein Beispiel nehmen. Natürlich mit dem Unterschied, daß uns ein gemeinsames Ziel einen sollte, anstatt bloß ein gemeinsamer Feind.
    Das Ziel kann nur lauten: Das Überleben des Volkes und die Rettung der Nation!
    Der Egalitarismus ist ausschließlich destruktiv, wir aber sind konstruktiv!


    Und ich denke, daß Selbstschutz Recht hat. Sollten sich die Verhältnisse wirklich einmal zum Guten ändern, dann wird keiner der jetzigen Skeptiker mehr einen Gedanken an das alte System verschwenden.

  • Solange das System in der jetzigen Form besteht, ist eine Umkehr kaum zu bewerkstelligen.
    Das beste Beispiel ist die Ostmark.
    Hätte hier die NPD 20 oder 30 % würden vielleicht einige Ausländergesetze etwas verschärft werden, aber der Staat oder besser das System würde sich nicht ändern.
    Das muß man sich echt mal vorstellen, gut ausgebildete Facharbeiter und auch Ärzte wandern aus, Migranten wandern unkontrolliert ein.
    Die BRD begräbt sich selber, ist auch gut so, hoffentlich ist eine nationale Systemerneuerung dann noch möglich!