Rock für Deutschland: 5000 Teilnehmer in Gera.

  • Rund 5000 Menschen nahmen gestern an der inzwischen bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung ROCK FÜR DEUTSCHLAND teil. Die Veranstaltung wird seit 2003 durchgeführt. Organisator sind NPD und freie Nationalisten. Hieß die Veranstaltung zunächst ROCK GEGEN KRIEG, änderte man die Bezeichnung später in ROCK FÜR DEUTSCHLAND. Erfreute sich die Veranstaltung von Jahr zu Jahr steigenden Zuspruchs, dürfte sie in diesem Jahr mit mehr als 4000 Teilnehmern – und das sind nur die Angaben des MDR – den bislang größten Besucherrekord erlangt haben und zwar nicht nur für diese Veranstaltungsreihe, sondern für nationale Veranstaltungen in Thüringen seit der Wende überhaupt.


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    Neben NPD-Parteiprominenz von Bund und Land Thüringen traten Musikgruppen und Sänger wie Die Lunikoff-Verschwörung, Sleipnir, Blitzkrieg und Brainwash auf.


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    Wochenlange Hetzpropaganda gegen die NPD-Veranstaltung über alle Medien mündete letztlich darin, daß die Stadt Gera, samt Kartellparteien, Antifa und örtlicher Geistlichkeit gerade mal 700 Leute aufbringen konnten, um das in solchen Fällen übliche Protestprozedere abzuleiern. Motto: "Gera – bunt, tolerant, weltoffen". Zwar bekundete Geras SPD-Oberbürgermeister Norbert Vornehm (sic!), daß man nunmehr "deutlich Flagge gegen Rechts" gezeigt habe, doch stand ihm die Enttäuschung über die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort spürbar ins Gesicht geschrieben. Doch wie heißt es so schön, vornehm geht die Welt zugrunde.


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    Die Lunikoff Verschwörung "live on stage".


    Grünen-Spitzenkandidatin Astrid Rothe-Beinlich hingegen rief ihre Klientel dazu auf, mit breitem Protest zu zeigen, daß Nazis in Gera unerwünscht seien. Das dann eingetretene tatsächliche Kräfteverhältnis dürfte für Rothe-Beinlich dann wohl eher überraschend gekommen sein, so daß sie ihre spärlichen Anhänger mit dem Hinweis beruhigen musste, "daß Nazis in Thüringen keine Chance haben". Sicherheitshalber fügte sie, angesichts der zu Tausenden angereisten politischen Konkurrenz, jedoch hinzu, daß man die NPD, die u. a. in Thüringen in allen Wahlkreisen mit Direktkandidaten vertreten ist, allerdings doch nicht unterschätzen solle.


    Der MDR klagte indessen darüber, daß ein Verbot der Veranstaltung nicht möglich gewesen sei. In seinem Bericht heißt es dazu:


    • "... Bei dem NPD-Festival, das zum fünften Mal vom Kreisverband Gera organisiert wurde, traten Musiker und Bands aus der rechten Szene auf. NPD-Politiker waren als Redner angekündigt, darunter Parteichef Udo Voigt und der Thüringer Landesvorsitzende Frank Schwerdt. Bernd Edelmann, der Sprecher des Innenministeriums sagte, vor allem die Auftritte der Bands hätten für 'regen Publikumszustrom' gesorgt. 'Das ist ein weiterer Beleg dafür, welche Schlüsselrolle Musik für die rechte Szene spielt', so Edelmann. Deswegen sei es wichtig, die Zahl der Skinhead-Konzerte niedrig zu halten. Die Stadt Gera hatte nach eigenen Angaben im Vorfeld ein Verbot der Kundgebung geprüft – es habe aber keine rechtliche Handhabe dafür gegeben. Laut Innenministerium war es die bisher größte Veranstaltung von Rechtsextremen in Thüringen.
      [/*]

    • Mehrere hundert Beamte aus Thüringen, Bayern, Niedersachsen sowie von der Bundespolizei waren vor Ort, um Gewalt verhindern. So sei etwa auch ein Alkoholverbot auf beiden Veranstaltungen ausgesprochen worden. Zudem hätten die rechtsextremen Bands ihre Liedtexte zur Überprüfung vorlegen müssen, um Propaganda-Delikte oder Volksverhetzung zu verhindern."[/*]


    Ein Verhalten, daß man eigentlich nur loben kann, bewahrte die Polizei doch auf diese Weise die Festivalteilnehmer davor, möglicherweise unerfreuliche Bilder von Betrunkenen zu liefern oder mit Auftritten mit Liedtexten politisch zweifelhaften Inhalts politische Repressalien heraufzubeschwören. Mitunter ist die Polizei eben doch Freund und Helfer, ihr sei daher in unserem Namen und dem eines Teils unterer Leser für das Gelingen dieses Tages in Gera gedankt.


    Fairerweise müssen wir jedoch darauf hinweisen, daß das Alkoholverbot von den Veranstaltern selber kam, aber das hat der MDR vermutlich – aus Versehen – vergessen zu berichten.


    Alles in allem ein fulminanter Wahlkampfauftakt, der vermutlich nicht allein nur die Vertreter des etablierten Parteienkartells betrüben dürfte.


    Quelle: NPD Gera

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • 5000 Teilnehmer - und das nur wegen einer in meinen Augen fragwürdigen Band!
    Aber das Alkoholverbot finde ich gut, wenn es auch ein fragwürdiges Licht auf die Musik- und Politikszene wirft.


    Vielleicht kann ja mal einer hier seine persönlichen Eindrücke schildern. Wie gut/schlecht waren die Rednerbeiträge und die Bands?

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Der_Uerdinger"


    Aber das Alkoholverbot finde ich gut, wenn es auch ein fragwürdiges Licht auf die Musik- und Politikszene wirft.


    Da könnte sich die Junge Union mal ne Scheibe von abschneiden. ;-)
    Die haben nämlich bei einer vergangenen Wahl kostenlos Tequila verteilt unter dem Motto:"Wir sind auch für fünf Euro pro Liter". (Bezugnehmend auf eine Forderung der Grünen zum Spritpreis.)

  • Zum Thema Polizei: der einzige Ort wo ich sie in wirklich große Gruppen gesehen habe war auf meiner Frühstückstour in die Innenstadt, wo es ja eine „friedliche Gegendemostartion“ zu „begleiten“ galt (es kam wohl auf linker Seite zu Ausschreitungen). Von alledem hat man aber rund um das Gelände nicht viel zu sehen bekommen. Ich hatte mir schon fast sorgen gemacht, so wenig Polizei war vor Ort. Und das die Präsenz zwischendurch anschwoll war nur zeichen dafür das der Demonstrationszug sich näherte, wovon aber fast niemand notiz nahm.
    Selbst die Vorkontrollen liefen locker und ohne das sonst übliche Autoritäre gehabe der Bereitschaftspolizisten ab (die Jungs haben auch Humor).
    Scheinbar hat man in Gera schon erkannt, von wo her die Gefahr droht.
    Zur Veranstaltung selbst: es war wirklich unerwartet voll auf dem Platz (½ m² p.P. muss reichen). Die Reden waren gut und machten den kleineren teil des Nachmittags aus. Die Musikgruppen waren Top, auch wenn Brainwash einspringen müsste (die sind ja auch ganz OK). Das Wetter hatte die meiste Zeit mitgespielt, es hatte sich nur scheinbar gegen die Verschwörung verschworen, ansonsten kam auch streckenweise die Sonne raus. Die Stimmung war ausgelassen, fröhlich und zu keiner Zeit aggressiv, worauf das Alkohol verbot wohl abzielte. Was soll`s, dafür konnte man sich über das alkoholfreie Bier belustigen.
    Insgesamt war der gestrige Tag auf allen ebenen ein sehr gelungener.

    Wir rütteln an den von 68ern und ihren Geistigen Kindern verrammelten Türen. Aber die Riegel sind morsch und bald fliegen sie aus ihren Verankerungen. Dieter Stein

  • Zitat

    zum Ende hörte ich, dass 5500 Leute auf der Veranstaltung gewesen sein sollen, also zahlende Kunden.


    interessant, dass fünf Bands tatsächlich über 5000 Leute anziehen aber wirkliche wichtige Tatsachen, wie z. B. eine Demonstration für Jugendperspektiven mit 250 Mann zwischen Polizei, Rotfront und Gutmenschentum untergeht. Halte ich für bedenklich.
    Und auch nach Rock für Deutschland blieb leider alles ruhig, ohne etwas spontanes. Anmerkung hierbei: die Demonstration der Antifaschisten (Beginn: 12 Uhr) wurde - wie mir zu Ohren gekommen ist - aufgelöst und es wurden alle 200 Teilnehmer in Gewahrsam genommen.





    Ohne Worte.

  • Zitat von "Immer_treu"

    Ohne Worte.


    Danke für die Einblicke. Das Assoziale wird wohl auf ewig unser Begleiter sein. :roll:


    Aber wie schon oben geschrieben, diese eine fragwürdige Band zieht halt alles an.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Immer_treu : Quellen? Warum habe ich, als jemand der dabei war, so einen komplett anderen Eindruck. Ich habe zwischendurch auch einmal das Gelände verlassen, um mir meinen Rücksack zu holen, und es herrschte Ordnung.
    Ich habe selber vielleicht eine handvoll angetrunkener gesehen (bei 5000!).
    Ich habe noch am Vorabend mit Geraer Bürgern gesprochen und dabei Meinungen von Ablehnung bis zögerlicher Zustimmung, aber auf jeden Fall Hochachtung vor der Art wie diese Veranstaltung bis her immer von statten gegangen ist, zu hören bekommen.


    Zitat von "???"

    Und auch nach Rock für Deutschland blieb leider alles ruhig, ohne etwas spontanes.


    Willst du hier etwa die Leute zu Straftaten anstacheln, die dann eh von der Polizei niedergeknüppelt werden und dann natürlich ein super Licht auf und werfen. Auf solche Bilder hätte die anwesende Presse doch nur gewartet.
    Es war z.B. ein Infostand der Kameraden aus Bad Nenndorf vor Ort, der auch reges Interesse erweckte. Wunderbar, das ist eine sehr guter Art der Werbung, mal im Vorfeld im direktem Gespräch mit den Veranstaltern. Wenn nur ein Viertel von denen die dort am Stand waren auch zum Trauermarsch fahren, wird das ein Voller Erfolg. Das ist nur ein Beispiel. Du musst doch nicht denken, dass es dort nur um die Musik ging. Vordergründig, zugegeben. Aber auch und gerade solche öffentlichen Veranstaltungen sind wichtig.
    Warum willst du das madig machen? Nur weil ein Paar ANs nicht genug „ramber zamber“ war? Oder weil sich, wie bei jeder Veranstaltung dieser Größe, egal wo und von wem, ein paar wenige von tausenden, trotz verbot etwas getrunken haben?
    Pass auf, dass du dich nicht von den falschen Verhetzen lässt.

    Wir rütteln an den von 68ern und ihren Geistigen Kindern verrammelten Türen. Aber die Riegel sind morsch und bald fliegen sie aus ihren Verankerungen. Dieter Stein

  • Zitat von "Icke"

    Quellen?


    Da wird RockNORD mit Sicherheit etwas dagegen haben. Da es sich bei der Quelle um ein Konkurrenz-Forum handelt. Bei Interesse gibts die Quelle per pn.



    Zitat

    Warum habe ich, als jemand der dabei war, so einen komplett anderen Eindruck. Ich habe zwischendurch auch einmal das Gelände verlassen, um mir meinen Rücksack zu holen, und es herrschte Ordnung.
    Ich habe selber vielleicht eine handvoll angetrunkener gesehen (bei 5000!).


    Diese Frage kannst du dir nur selbst beantworten, warum du die ganzen Betrunkenen nicht gesehen hast.


    Ich kenne die Kameraden persönlich, die dort vor Ort waren, und du kannst dir sicherlich denken das ich ihnen eher glaube, als dir, den ich überhaupt nicht kenne.



    Zitat

    Willst du hier etwa die Leute zu Straftaten anstacheln, die dann eh von der Polizei niedergeknüppelt werden und dann natürlich ein super Licht auf und werfen. Auf solche Bilder hätte die anwesende Presse doch nur gewartet.


    Ich will bestimmt keine nationalen Aktivisten zu Spontandemos usw. anstiften. Nie und nimmer. So etwas liegt mir fern.


    Stimmt, saufen für das Vaterland ist ja auch viiiiel besser. Damit kann man ja auch Deutschland retten.



    Zitat

    Wenn nur ein Viertel von denen die dort am Stand waren auch zum Trauermarsch fahren, wird das ein Voller Erfolg.


    Das glaubst du doch wohl selber nicht, dass in Bad Nenndorf auch nur ein fünftel derer, die am Stand waren auf der Demo auftauchen werden. Der Großtteil war wegen Luni und Co. dort und wegen nichts anderem!



    Zitat

    Warum willst du das madig machen? Nur weil ein Paar ANs nicht genug „ramber zamber“ war? Oder weil sich, wie bei jeder Veranstaltung dieser Größe, egal wo und von wem, ein paar wenige von tausenden, trotz verbot etwas getrunken haben?
    Pass auf, dass du dich nicht von den falschen Verhetzen lässt.


    Hör mal zu, es gibt "wirkliche" Aktivisten die sich auf Demonstrationen von den Bullen Ladungen Pfefferspray einfangen und zusätzlich noch von Antifas mit Steinen, Eiern usw. beworfen werden. Sich dafür noch extra Urlaub nehmen, den ganzen Tag mit dem Zug oder dem Auto unterwegs sind und das alles aus der eigenen Tasche bezahlen. Das alles nicht etwa aus Spaß. Nein. Sondern um dann noch von rund einem Dutzend Antifa-Fotographen abgelichtet zu werden und ständig Gefahr zu laufen den Arbeitsplatz zu verlieren.


    Es herrschte dort Alkoholverbot :!: Also sollte man schon soviel Selbstdisziplin haben, mal ein paar Stunden ohne Alkohol auszukommen. Wenn man sich auf der Rückfahrt eine Flasche Bier reinpfeift, ist das eine andere Sache und wird auch niemand etwas dagegen haben.


    Das allerdings einige der dortigen Ordner Radler tranken, ist wirklich schon bezeichnend. Aber das hast du vermutlich auch nicht mitbekommen.


    Es gibt da so ein schönes Lied von Gigi: Es sind die Feierabendnazis, Kostümfaschisten, Wohnzimmerskinheads, Möchtegern-Aktivisten...lalala

  • Du kannst doch sagen, das es sich um einen Artikel aus dem Thiazi-Forum handelt, das kennt schließlich jeder.


    Naja, zu Straftaten nach einer Veranstaltung sollte sichniemand hinreissen lassen. Gerade bei den autonomen Nationalisten sollte man immer sehr vorsichtig sein, diese sind häufig nur auf Randale aus.


    Man muß aber auch dazu sagen, das es auf die Situation ankommt, um sowas zu legitimieren.

  • Oh, die Brd findet spontane Demos nicht so toll, na und? Endlich besteht mal die Möglichkeit auf die Straße zu gehen ohne das ein Heer von Grünen alles abschirmt oder man durch Gewerbegebiete latschen muss. Solche Chancen muss man nutzen!
    Aber solchen Aktionismus erwarte ich auch nicht von Suff-Glatzen und Luni-Groupies...

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "SelbstSchutz"

    Aber solchen Aktionismus erwarte ich auch nicht von Suff-Glatzen und Luni-Groupies...


    Wer sagt denn das ichne Glatze hab, das hab ich nämlich nicht mehr und diese hatte keineswegs etwas mit dem antideutschen Skinhead-Kult zu tun und Alkohol trinke ich auch schon seit Monaten kaum noch und wenn dann nur noch soviel, das ich mich unter Kontrolle habe. Ich mag das Gefühl nämlich nicht, wenn man die beherrschung über sich verliert. Ganz zu schweigen vom nächsten Morgen. Lunikoff-Fan bin ich ebenso wenig, so viel zum Thema Vorurteile.


    Wenn ihr schon dauernd von Revolution faselt, dann lasst euch gesagt sein, eine Revolution muß landesweit geschehen und nicht nur inmitten einer einzelnen Stadt.
    Denn was außer einer negativen Presse hat euch Euer dümmliches Revolutionsspiel gebracht? -Nichts


    Also fasel Du mal nicht von Suffglatzen die gern Luni hören, ihr seid selbst nicht besser. Ich habe dieses dämliche Spiel in Dortmund nämlich nicht lange mitgespielt und das hatte keineswegs etwas mit der Polizei zu tun. Stell dir mal vor, ich war nicht der Einzige der sich abgeseilt hatte, was auch nichts mit Feigheit zu tun hatte, sondern viel mehr darin das wir euch Halbstarke nicht bei solch einer dämlichen Aktion unterstützen wollten, denn revolutionär und politisch ist was ganz anderes und es war im Endeffekt auch mein 1. Mai den ihr kaputt gemacht habt, danach hatte ich echt zu garnichts mehr lust. Ganz zu schweigen vom verfälschen der eigentlichen Ziele.

  • @ BGNS


    Fühl dich doch nicht immer gleich so angepisst. :wink:


    Zitat von "SelbstSchutz"

    Oh, die Brd findet spontane Demos nicht so toll, na und? Endlich besteht mal die Möglichkeit auf die Straße zu gehen ohne das ein Heer von Grünen alles abschirmt oder man durch Gewerbegebiete latschen muss. Solche Chancen muss man nutzen!


    Sehe ich auch so. Obwohl die Grünen dann nicht lange auf sich warten lassen. :lol: Jedenfalls macht sich dann die eigene körperliche Fitness bemerkbar.

  • Hast Recht, ich fühl mich öfters mal zu Unrecht angesprochen, aber das liegt auch daran, das dieser Kamerad auch schon etwas unfreundlicheres über mich geschrieben hat. Ich kann es ihm aber auch nicht verübeln, da es wirklich mal eine Zeit gegeben hat, an der ich etwas komisch war, das war aber auch eine Zeit an der es mir nicht gut ging, das hatte viele Ursachen.

  • Zitat von "BGNS"

    Naja, zu Straftaten nach einer Veranstaltung sollte sichniemand hinreissen lassen. Gerade bei den autonomen Nationalisten sollte man immer sehr vorsichtig sein, diese sind häufig nur auf Randale aus.


    Du kannst ja weiterhin DVU und NPD wählen und hoffen das sich auf dem palamenarischen Wege etwas -> revolutionär <- ändern tut. Selbstverständlich machst du mit Sicherheit auch nichts was dich in Schwierigkeiten bringen könnte, oder die Bullen zu einer Hausdurchsuchung bei dir zu bringen, habe ich Recht? Denkst du wirklich das sich die BRD irgendwann von alleine auflösen wird, oder wartest du auf ein Wunder?



    Zitat von "BGNS"

    Wenn ihr schon dauernd von Revolution faselt, dann lasst euch gesagt sein, eine Revolution muß landesweit geschehen und nicht nur inmitten einer einzelnen Stadt.
    Denn was außer einer negativen Presse hat euch Euer dümmliches Revolutionsspiel gebracht? -Nichts


    Das ist keine Revolution, sondern nationaler Aktivismus.


    Die Presse lügt immer, dass solltest sogar du schon mitbekommen haben.


    Ach ja, wen meinst du eigentlich mit ihr? Redest du von den Autonomen Nationalisten oder vom gesammten Nationalen Widerstand?



    Zitat

    Also fasel Du mal nicht von Suffglatzen die gern Luni hören, ihr seid selbst nicht besser. Ich habe dieses dämliche Spiel in Dortmund nämlich nicht lange mitgespielt und das hatte keineswegs etwas mit der Polizei zu tun. Stell dir mal vor, ich war nicht der Einzige der sich abgeseilt hatte, was auch nichts mit Feigheit zu tun hatte, sondern viel mehr darin das wir euch Halbstarke nicht bei solch einer dämlichen Aktion unterstützen wollten, denn revolutionär und politisch ist was ganz anderes und es war im Endeffekt auch mein 1. Mai den ihr kaputt gemacht habt, danach hatte ich echt zu garnichts mehr lust. Ganz zu schweigen vom verfälschen der eigentlichen Ziele.


    Warst du bei der Spontandemo in Dortmund am 1. Mai dabei? Weißt du überhaupt worum es geht? Warst du bei Koordinierungsgesprächen und anderen Treffen mit dabei? Nein?! Dann halt bitte deine Klappe. :schnauze:


    Zitat von "Endstufe"

    Jedenfalls macht sich dann die eigene körperliche Fitness bemerkbar.


    Ach, die Aktion war doch noch garnichts. :wink:

  • Was bringt die ganze Diskussion?


    Den Nachwuchs mit Musik zu erreichen war schon immer eine erfolgreiche Strategie der Altlinken. Nicht umsonst sollen deshalb nationale Konzerte verhindert werden. Je größer der Zulauf wird, desto mehr passive Unterstützer/Sympathisanten enstehen. Das Größenwachstum dürfte in etwa einem Verhältnis von 10 neuen Aktivisten pro 1000 Sympathisanten stehen.


    Auf jeden Fall sollte man nicht öffentlich darauf herumreiten, wieviele Leute nun gegen das Alkoholverbot gestoßen haben. Nicht aus Verständnis, sondern der Öffentlichkeitsarbeit wegen. Immerhin wurde von seiten der Veranstalter etwas ein ausufernder Alkoholismus eingedämmt. Wenn junge Leute auf Konzerte gehen, trinken eben viele von ihnen gerne was. Das ist bei jedem anderen Konzert oder Festival auch so. Wichtiger ist es, die positiven Aspekte zu beleuchten. Alles andere muss intern geklärt werden.

  • Erstens habe ich Sie nicht persönlich angesprochen, BGNS! Und zweitens: Wie sieht denn Ihre Vorstellung von Politik aus, wenn Sie AN's (Von denen Sie meinen, daß ich einer sei. Kennen wir uns?) verteufeln?
    Aber nichts für ungut, Ihr "Ruf" eilt Ihnen voraus.

    &quot;Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.&quot;


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Was bringt die ganze Diskussion?


    Den Nachwuchs mit Musik zu erreichen war schon immer eine erfolgreiche Strategie der Altlinken. Nicht umsonst sollen deshalb nationale Konzerte verhindert werden. Je größer der Zulauf wird, desto mehr passive Unterstützer/Sympathisanten enstehen. Das Größenwachstum dürfte in etwa einem Verhältnis von 10 neuen Aktivisten pro 1000 Sympathisanten stehen.


    Auf jeden Fall sollte man nicht öffentlich darauf herumreiten, wieviele Leute nun gegen das Alkoholverbot gestoßen haben. Nicht aus Verständnis, sondern der Öffentlichkeitsarbeit wegen. Immerhin wurde von seiten der Veranstalter etwas ein ausufernder Alkoholismus eingedämmt. Wenn junge Leute auf Konzerte gehen, trinken eben viele von ihnen gerne was. Das ist bei jedem anderen Konzert oder Festival auch so. Wichtiger ist es, die positiven Aspekte zu beleuchten. Alles andere muss intern geklärt werden.


    Naja, es war ja kein reines Musikkonzert, sondern eine politische Veranstaltung. Über Alkohol können und sollten wir öffentlich reden, da es meiner Meinung nach das größte Problem unserer Bewegung ist. Wenn sich die Leute mal in diesem Punkt mehr an ihr Idol halten würden. :wink:

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Wehrwolf, das ist genau das was ich jetzt ansprechen wollte. Lass mich noch den Grundsatz hinzu fügen: Kameraden, sucht nicht immer das trennende, sondern das was uns verbindet und ihr werdet sehen, dass wir alle, trotz der in teilen unterschiedlichen Ansichten, immer Kameraden seien werden. Solche gelungenen Aktionen des Legalen Kampfes, mit Kleinlichkeiten in den Schmutz zu ziehen, ist auf jeden Fall destruktiv.
    Immer_Treu, deine Ausfälle hier im Forum, in denen du die Feinde im eigenen Lager suchst werden auch immer auffälliger. Geh vielleicht mal in dich und überlege worauf du damit hinarbeitest. Solche Denkweisen gab es bei Marx und Lenin, und sie gipfelten in den Schauprozessen 1937/38. Dieses selbstzerfleischeriche hatte bizarre Auswüchse:“Dem Stalinistischem Terror fielen mehr Führungskader der KPD zum Opfer als den Schergen Hitlers.“ (Günter Schabowski).
    Auf die sonstigen von dir vorgebrachten Behauptungen und Beleidigungsversuche gehe ich nicht ein.
    Vielleicht ein Zitat zum Schluss: “In einem Krankem System gilt es, gesunde Gemeinschaften zu schaffen, die auf der Basis gemeinnützigen und ganzheitlichen Denkens und Handels zur allmählichen Gesundung beitragen können (...) In ihren Reihen ist der Sozialismus bereits Wirklichkeit. (...)(Sie werden) somit zum Baustein auf dem Weg von einer kranken Gesellschaft zu einer Gesunden Gemeinschaft.“(Quelle: wer es weiß, weiß es).

    Wir rütteln an den von 68ern und ihren Geistigen Kindern verrammelten Türen. Aber die Riegel sind morsch und bald fliegen sie aus ihren Verankerungen. Dieter Stein

  • Zitat von "Wehrwolf"

    Den Nachwuchs mit Musik zu erreichen war schon immer eine erfolgreiche Strategie der Altlinken. Nicht umsonst sollen deshalb nationale Konzerte verhindert werden. Je größer der Zulauf wird, desto mehr passive Unterstützer/Sympathisanten enstehen. Das Größenwachstum dürfte in etwa einem Verhältnis von 10 neuen Aktivisten pro 1000 Sympathisanten stehen.


    Leider haben wir aber immer noch viel zu wenig aktive Sympathisanten in unseren Reihen, dass ist das Problem. Von Mitläufern, Feierabend-, Internetnazis usw. haben wir schon genug.



    Zitat

    Wenn junge Leute auf Konzerte gehen, trinken eben viele von ihnen gerne was. Das ist bei jedem anderen Konzert oder Festival auch so. Wichtiger ist es, die positiven Aspekte zu beleuchten. Alles andere muss intern geklärt werden.


    Wir wollen aber nicht wie "die Anderen" sein. Gerade von den anderen, den BRD-Bürgern, wollen wir uns doch abgrenzen und mit positivem Beispiel voran gehen und keinen Alkohol trinken. Wollen wir eine andere Gesellschaft, oder nicht?



    Zitat von "Icke"

    Immer_Treu, deine Ausfälle hier im Forum, in denen du die Feinde im eigenen Lager suchst werden auch immer auffälliger.


    Es gibt da so ein schönes Sprichwort: ,,Nur die getroffenen Hunde bellen!" :wink: